<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hochseefischerei</id>
	<title>Hochseefischerei - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hochseefischerei"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochseefischerei&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T21:53:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochseefischerei&amp;diff=554140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochseefischerei&amp;diff=554140&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-26T12:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochseefischerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man den [[Fischerei|Fischfang]] in küstenfernen Gebieten der Ozeane. Die Grenzen der Hochseefischerei zur Küstenfischerei sind fließend und hauptsächlich von der Größe und technischen Ausstattung der [[Fischereifahrzeug]]e abhängig. In der Küstenfischerei werden Schiffe mit einer Länge von bis zu 16&amp;amp;nbsp;m verwendet; die Hochseefischerei erfordert weit größere Fischereifahrzeuge. Nicht zuletzt bei den [[Befähigungszeugnis]]sen für die [[Kapitän]]e wird in eine &amp;#039;&amp;#039;Kleine Hochseefischerei&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Große Hochseefischerei&amp;#039;&amp;#039; unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleine Hochseefischerei ==&lt;br /&gt;
In der Kleinen Hochseefischerei werden [[Kutter (Bootstyp)|Hochseekutter]] eingesetzt, deren Länge ca. 18 bis 35&amp;amp;nbsp;m bei einer Motorleistung bis circa 800&amp;amp;nbsp;PS beträgt. Vier bis sechs Besatzungsmitglieder sind erforderlich. Im Jahr 2005 waren unter deutscher Flagge 31 Hochseekutter mit 191 Mann Besatzung im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleine Hochseefischerei wird in Europa in der [[Ostsee]], der [[Nordsee]] sowie nördlich der [[Shetland]]-Inseln bis 63° nördlicher Breite und 7° westlicher Länge, ferner im [[Ärmelkanal]] und im Seegebiet um [[Irland]] bis 10° westlicher Länge betrieben. Die Reisedauer beträgt pro Fahrt meist vier bis zehn Tage, evtl. auch bis zu vierzehn Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Hochseefischerei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Norddeutschen Hochseefischerei AG 1907.jpg|mini|Fischdampfer auf einer Aktie der Norddeutschen Hochseefischerei AG von 1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spitzbergen IMO 5336870 S Cuxhaven 08-1973.jpg|mini| &amp;#039;&amp;#039;Spitzbergen&amp;#039;&amp;#039;, typischer Fischdampfer der 1960er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1013-026, DDR, Hochseefischerei.jpg|mini|Hochseefischerei (1989)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlantik-Supertrawler Hans Marchwitza 1990.jpg|miniatur|[[Atlantik-Supertrawler]] ROS 336 Hans Marchwitza im Südatlantik (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fabrikschiff Wiesbaden retusche.jpg|mini|Fabrikschiff &amp;#039;&amp;#039;Wiesbaden&amp;#039;&amp;#039; in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Langleinenfischerei|Gedenkstein Islandfischerei}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BX 792 Jan Maria 20240223 BHV 6.jpg|mini|Die am 5. April 2024 in Bremerhaven getaufte BX 792 &amp;#039;&amp;#039;Jan Maria&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Große Hochseefischerei&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man die Fischerei mit großen Schiffen in entfernt gelegenen Fanggebieten. Das Fanggebiet liegt außerhalb der Grenzen der Kleinen Hochseefischerei und der Küstenfischerei. Vor der Zeit der [[Fabrikschiff]]e dauerte eine Reise nach [[Island]] oder [[Norwegen]] 20 Tage. Nach dem fünftägigen Hinweg wurde zehn Tage gefischt; nach der Rückreise war „Markttag“, vor allem im [[Fischereihafen (Bremerhaven)|Fischereihafen in Bremerhaven]]. Nach anderthalb Tagen begann die nächste Reise. Die Besatzung bestand aus etwa 15 Mann, aus 7 oder 8 [[Seemann|Decksmännern]], 3 oder 4 [[Schiffstechnik]]ern, 1. und 2. [[Steuermann]] und dem [[Kapitän]]. Sie erhielt [[Heuer (Schifffahrt)|Heuer]] und wurde am Fangerlös (50.000 bis 60.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]]) beteiligt, der Kapitän mit 5 %. Einen [[Smut]] oder gar einen [[Schiffsarzt]] gab es nicht. Der meiste [[Proviant]] wurde privat mitgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die Hochseefischerei mit [[Trawler]]n und Fabriksschiffen betrieben. Die meisten sind sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Vollfroster&amp;#039;&amp;#039;, regelmäßig auch als &amp;#039;&amp;#039;Fangfabrikschiffe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, die die Fänge bereits auf See zu [[Tiefkühlkost|Tiefkühlprodukten]] verarbeiten. Im Jahre 2005 wurden von deutschen Firmen neun Universalfroster und drei Spezialfahrzeuge für den Schwarmfischfang ([[Atlantischer Hering]], [[Makrele]] und [[Holzmakrele]]) eingesetzt. Die Reisedauer beträgt durchschnittlich 60 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurden im Rahmen der Großen Hochseefischerei 52.834,2 Tonnen Fisch im Wert von rund 32 Millionen Euro von deutschen Fischereifahrzeugen angelandet. Dem standen 62.188,5 Tonnen aus der Anlandung der Kleinen Hochseefischerei und der Küstenfischerei gegenüber. Das bedeutet, dass die Große Hochseefischerei mittlerweile 45,9 % des gesamten Seefischfangs bereitstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zentralverband der deutschen Hochseefischerei-Betriebe fungiert der [[Deutscher Hochseefischereiverband|Deutsche Hochseefischereiverband e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand April 2024 bestand die deutsche Hochseefischereiflotte aus acht Schiffen, von denen fünf zu verschiedenen deutschen Töchtern des niederländischen Fischereikonzerns [[Parlevliet &amp;amp; Van der Plas]] (P&amp;amp;P) und zwei zur [[Deutschen Fischfang Union|Deutschen Fischfang Union GmbH &amp;amp; Co. KG]] (DFFU), einer Tochter der isländischen [[Samherji]]-Gruppe gehörten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;flotte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutscher-fischerei-verband.de/schiffsflotte_dhv.html &amp;#039;&amp;#039;Schiffsflotte&amp;#039;&amp;#039;], deutscher-fischerei-verband.de, abgerufen am 8. Mai 2020 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Schiffsname !! [[Fischereikennzeichen]] !! Reederei !! Eigner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Annie Hillina&amp;#039;&amp;#039; || ROS 170 || Ostbank Hochseefischerei GmbH || P&amp;amp;P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Baldvin&amp;#039;&amp;#039; || NC 101 || Deutsche Fischfang Union GmbH &amp;amp; Co. KG || Samherji&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Cuxhaven (Schiff, 2017)|Cuxhaven]]&amp;#039;&amp;#039; || NC 100 || Deutsche Fischfang Union GmbH &amp;amp; Co. KG || Samherji&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Gerda Maria&amp;#039;&amp;#039; || ROS 786 || Nordbank Hochseefischerei GmbH || P&amp;amp;P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Helen Mary&amp;#039;&amp;#039; || ROS 785 || Oderbank Hochseefischerei GmbH || P&amp;amp;P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Jan Maria&amp;#039;&amp;#039; || BX 792 || Nordbank Hochseefischerei GmbH || P&amp;amp;P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Maartje Theadora]]&amp;#039;&amp;#039; || ROS 171 || Westbank Hochseefischerei GmbH || P&amp;amp;P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Mark&amp;#039;&amp;#039; || ROS 777 || Mecklenburger Hochseefischerei GmbH || P&amp;amp;P&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren deckte die deutsche Hochseefischerei gut 90 % des Bedarfs in [[Westdeutschland]]; heute sind es nur noch 15 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK&amp;quot;&amp;gt;Kapitän i. R. Ludolf Köhler, Fischereihafen-Betriebsgesellschaft Bremerhaven (2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag des Hochseefischers ==&lt;br /&gt;
Erstmals 1953 fand in Bremerhaven ein &amp;#039;&amp;#039;Tag des Hochseefischers&amp;#039;&amp;#039; statt. 1955 war die Stadt geschmückt, die Einwohnerschaft auf den Beinen. Den Auftakt am Sonnabendnachmittag machten beide Konfessionen mit einer kirchlichen Feierstunde im Fischereihafen. In Halle XV hatten zahlreiche Einwohner und Gäste aus dem In- und Ausland auf weißgescheuerten Auktionskisten Platz genommen. Zugegen waren Besatzungen der ausländischen Fischereischutzboote und in einheitlicher Tracht eine Mädchengruppe der [[Heimvolkshochschule]] in [[Loccum]]. Auf dem Altar standen ein [[Kruzifix]] und ein [[Ruder#Ruderanlagen|Steuerrad]]. An beiden Seiten des Altars hatten Hochseefischer mit Pudelmützen Aufstellung genommen. Der [[Bläserchor]] des [[Verband deutscher Soldaten|Verbands deutscher Soldaten]] spielte die [[Intrada]]. Danach hielt die Geistlichkeit ihren Einzug, zuletzt der Landesbischof von Hannover und Abt zu Loccum [[Hanns Lilje]] und der Protektor vom „Apostolat des Meeres“, Bischof [[Johannes von Rudloff]] aus Osnabrück. Es folgte ein „Fischeressen“ auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Long Island (Schiff)#Passagierschiff|Seven Seas]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/preisguenstig-ausgesprochen-populaer-6761045.html kreiszeitung.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Festakt im [[Stadttheater Bremerhaven]] verlieh Bundesarbeitsminister [[Anton Storch (Politiker)|Anton Storch]] verdienten Hochseefischern den [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]]. Menschenmassen strömten zu den wassersportlichen Wettkämpfen und den Bunten Abenden, zum Hafenkonzert, zur Flottenparade, zum Kinderfest, zu den Platzkonzerten und zum Feuerwerk am Weserdeich. In Großpfannen zubereitete [[Frikadelle|Fischfrikadellen]] mussten unter Polizeischutz ausgegeben werden. Besondere Aufmerksamkeit fand das Rennen der Fischdampfer.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sonntägliche „Völkerwanderung“ zum Weserdeich. „Tag des Hochseefischers“ bei schönstem Wetter ein imponierender Erfolg – Flottenparade und Feuerwerk begehrte Schauspiele&amp;#039;&amp;#039;. Nordsee-Zeitung vom 18. Juli 1955&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland können die Befähigungszeugnisse &amp;#039;&amp;#039;Kapitän BK&amp;#039;&amp;#039; (Kleine Hochseefischerei) und &amp;#039;&amp;#039;Kapitän BG&amp;#039;&amp;#039; (Große Hochseefischerei) im Rahmen einer bundeseinheitlichen Regelung erworben werden. Zuvor müssen je nach entsprechender see- oder fischereiberuflicher Vorbildung mindestens 12 bis 48 Monate Seefahrtszeit im Decksdienst auf Fahrzeugen der Seefischerei absolviert worden sein, danach gibt es eine nach Landesrecht geregelte schulische Fortbildung an Fachschulen. Nach deren erfolgreichem Abschluss bekommt man das erste Befähigungszeugnis &amp;#039;&amp;#039;Nautischer Schiffsoffizier BKW&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Nautischer Schiffsoffizier BGW&amp;#039;&amp;#039;. Die anschließend erforderliche Seefahrtszeit als Schiffsoffizier auf Fahrzeugen der Seefischerei beträgt 24 Monate, dann kann man das Befähigungszeugnis zum Kapitän in der Hochseefischerei erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1962 bestand in Bremerhaven mit der [[Jungfischerschule]] eine eigene Ausbildungsstätte für die Ausbildung des Deckpersonals der Hochseefischerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkommen ==&lt;br /&gt;
Spätestens seit der Annahme des [[Seerechtsübereinkommen]]s der Vereinten Nationen 1982 ist die Hochseefischerei zu einem internationalen Problem geworden. Das Übereinkommen gibt allen Staaten die Freiheit, weitgehend unbegrenzten Fischfang zu betreiben; Küstenstaaten, denen z.&amp;amp;nbsp;B. in Zonen von 200 [[Seemeilen]] vor der jeweiligen Küste exklusive Nutzungsrechte eingeräumt wurden, beklagen jedoch, dass durch die Hochseefischerei die Fischfangerträge in ihren Gewässern reduziert werden. Probleme ergeben sich auch bei Fischschwärmen, die sich beiderseits der 200-Meilen-Grenze der [[ausschließliche Wirtschaftszone|ausschließlichen Wirtschaftszonen]] (AWZ) der einzelnen Länder finden, wie zum Beispiel der [[Kabeljau]] an der Ostküste [[Kanada]]s, der [[Seelachs]] im [[Beringmeer]] oder andere Arten wie [[Thunfisch]] und [[Schwertfisch]], die sich zwischen den AWZ und der [[Hohe See|Hohen See]] bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrieländer subventionieren ihre Fischereiflotten zudem mit jährlich über 30 Milliarden Euro. Das trägt gemäß [[Tobias Straumann]] zur Erhaltung dieser Industrie bei und schadet der Küstenfischerei von Entwicklungsländern zusätzlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tobias Straumann]]: {{Webarchiv|url=https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/43154/wenn-europaeische-gelder-afrikanische-fischer-ruinieren/ |wayback=20180117070323 |text=Wenn europäische Gelder afrikanische Fischer ruinieren |archiv-bot=2025-06-26 12:01:25 InternetArchiveBot }}, Tages-Anzeiger, 10. Januar 2018 mit wissenschaftlichen Quellenverweisen zur Entwicklungszusammenarbeit&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== International ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Die 10 größten Hochsee-Fischerei-Nationen sortiert nach dem Mittelwert der jährlichen Anlandungen (2000–2010)&amp;lt;ref group=&amp;quot;tab&amp;quot; name=&amp;quot;quelle&amp;quot;&amp;gt;Der Durchschnitt der Anlandungen und Werte (2000–2010) stammen aus der Datenbank der Organisation &amp;#039;&amp;#039;Sea Around Us&amp;#039;&amp;#039; https://www.seaaroundus.org/ Zusammenfassung: https://www.nature.com/articles/srep08481/tables/2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nation !! Wert der Hochsee&amp;amp;shy;fischerei-&amp;amp;shy;Anlandungen&amp;lt;br/&amp;gt; (Mittelwert in Millionen US$) !! Anteil an der gesamten Anlandung !! Hochseefang (Mittelwert in Kilo t) !! Anteil am gesamten Fang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Japan]] ||2.542 || 24 || 807 || 19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Südkorea]] || 1.262 || 40 || 632 || 38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] || 932 || 62 || 587 || 66&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Spanien]] || 742 || 31 || 300 || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Vereinigte Staaten|USA]] || 709 || 7 || 218 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Chile]] || 635 || 24 || 988 || 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Volksrepublik China|China (VR)]] || 629 || 5 || 646 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Philippinen]] || 385 || 16 || 328 || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Frankreich]] || 349 || 20 || 99 || 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Indonesien]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;tab&amp;quot; name=&amp;quot;ind&amp;quot;&amp;gt;Vermutlich auf Grund von [[Ausflaggung]]en aus anderen Staaten&amp;lt;/ref&amp;gt; || 309 || 9 || 307 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summe Top Ten ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|&amp;lt;ref group=&amp;quot;tab&amp;quot;&amp;gt;Im Original: 8.495&amp;lt;/ref&amp;gt;8.494|| ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|&amp;lt;ref group=&amp;quot;tab&amp;quot;&amp;gt;Im Original: 4.911&amp;lt;/ref&amp;gt;4.912 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summe alle Länder ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 12.047 || ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 7.896 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;tab&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Schifffahrtsmuseum]], Bremerhaven&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Meeresmuseum]], Stralsund&lt;br /&gt;
* [[Windstärke 10 – Wrack- und Fischereimuseum Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hilgerdenaar]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ebeling-Fischdampfer]]&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Ebeling]]&lt;br /&gt;
* [[Nordsee Deutsche Hochseefischerei]]&lt;br /&gt;
* [[Fischereihafen Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Fischereihafen (Bremerhaven)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank-Roland Fließ, Reinhold Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochseefischereiflotte von Saßnitz und Rostock.&amp;#039;&amp;#039; [[Oceanum Verlag]], Wiefelstede 2017, ISBN 978-3-86927-089-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dieter Kokot |Titel=„Vater des Wirtschaftswunders“ kam an Bord. Fischdampfer KOBLENZ und die Hochseefischerei in den 50er Jahren |Hrsg=[[Männer vom Morgenstern]], Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt |Nummer=808 |Verlag=[[Nordsee-Zeitung]] |Ort=Bremerhaven |Datum=2017-04 |Seiten=1 |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2017-04%20808.pdf Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=5900 |Abruf=2019-07-16}}&lt;br /&gt;
* [[Moritz Lindeman]]: &amp;#039;&amp;#039;Die arktische Fischerei der deutschen Seestädte 1620–1868.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Geographische Mitteilungen]].&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsheft Nr.&amp;amp;nbsp;26.&lt;br /&gt;
* [[Ingo Heidbrink]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands einzige Kolonie ist das Meer. Die deutsche Hochseefischerei und die Fischereikonflikte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Convent Verlag, Hamburg 2004, ISBN 978-3934613805.&lt;br /&gt;
* U. Rashid Sumaila u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Winners and losers in a world where the high seas is closed to fishing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientific Reports.&amp;#039;&amp;#039; 5, Artikel Nummer 8481, 2015, [[doi:10.1038/srep08481]] (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4072564-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4072564-9|LCCN=sh2009004614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Doppelkategorisierung|Fischerei-Methode und -Region je nach Fokus}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischereimethode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochseefischerei| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltschäden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>