<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hochschule_Koblenz</id>
	<title>Hochschule Koblenz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hochschule_Koblenz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochschule_Koblenz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T14:37:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochschule_Koblenz&amp;diff=1445854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: etwas entbildert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochschule_Koblenz&amp;diff=1445854&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-16T14:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;etwas entbildert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hochschule&lt;br /&gt;
| Logo = Hko wb b RGB.svg&lt;br /&gt;
| Logogrösse = 301x97px&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1996&lt;br /&gt;
| Ort = [[Koblenz]], [[Remagen]], [[Höhr-Grenzhausen]]&lt;br /&gt;
| Bundesland = {{Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
| Staat = {{Deutschland}}&lt;br /&gt;
| Leitung = [[Karl Stoffel]]&lt;br /&gt;
| Leitungstitel = Präsident&lt;br /&gt;
| Studentenzahl = 8.622 &amp;lt;small&amp;gt;(WiSe 24/25)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;studierende&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hs-koblenz.de/fileadmin/media/hochschule/presse/Zahlen_Daten_Fakten/2500524_Allgemein_Zahlenflyer_2025_Web.pdf |titel=Zahlen, Daten, Fakten |hrsg=Hochschule Koblenz |abruf=2025-05-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 1.087 &amp;lt;small&amp;gt;(2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mitarbeiter&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hs-koblenz.de/fileadmin/media/hochschule/presse/Zahlen_Daten_Fakten/2500524_Allgemein_Zahlenflyer_2025_Web.pdf |titel=Zahlen, Daten, Fakten |hrsg=Hochschule Koblenz |format=PDF |abruf=2025-05-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| davon Professoren = 183 &amp;lt;small&amp;gt;(2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mitarbeiter&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Trägerschaft = staatlich&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.hs-koblenz.de/ www.hs-koblenz.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochschule Koblenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine staatliche [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie wurde 1996 gegründet und ist in die drei Standorte [[Koblenz]], [[Remagen]] sowie [[Höhr-Grenzhausen]] aufgeteilt. Die Wurzeln der heutigen Fachrichtung &amp;#039;&amp;#039;Werkstofftechnik Glas und Keramik&amp;#039;&amp;#039; in Höhr-Grenzhausen reichen jedoch bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.hs-koblenz.de/hochschule/organisation/ueber-uns/chronik Hochschule Koblenz: Chronik]&amp;#039;&amp;#039;. Homepage der HS Koblenz, 13. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studiengänge ==&lt;br /&gt;
Die Hochschule Koblenz bietet in ihren sechs Fachbereichen (Ingenieurwesen; Wirtschaftswissenschaften; bauen-kunst-werkstoffe; Sozialwissenschaften; Wirtschafts- und Sozialwissenschaften; Mathematik, Informatik, Technik) mehr als 70 Studiengänge an, als [[Bachelor]] und [[Master]] sowie als Vollzeitstudium, duales/praxisintegriertes Studium oder Fernstudium.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hs-koblenz.de/hochschule/organisation/pressebereich/allgemeine-informationen/ &amp;#039;&amp;#039;Presse / Allgemeine Informationen / Studienangebot&amp;#039;&amp;#039;]. Homepage der HS Koblenz, 16. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RheinMoselCampus von oben.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Campus Koblenz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moderne Architektur RheinMoselCampus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Campus Koblenz&amp;#039;&amp;#039; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Außenbereich RheinMoselCampus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Außenbereich Campus Koblenz&amp;#039;&amp;#039; ]]&lt;br /&gt;
Die Hochschule Koblenz ist in drei Standorte aufgeteilt: Koblenz, [[Remagen]] und Höhr-Grenzhausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hs-koblenz.de/studierende/ |titel=Hochschule Koblenz |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{All Coordinates|pos=inline}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campus Koblenz ===&lt;br /&gt;
Am Standort ({{Coordinate|text=RheinMoselCampus|NS=50/20/9.74/N|EW=7/34/10.45/E|type=landmark|name=FH Koblenz – RheinMoselCampus|region=DE-RP}}) sind neben der Hochschulleitung und -verwaltung die folgenden Fachbereiche untergebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ingenieurwesen mit den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik&lt;br /&gt;
* Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
* bauen-kunst-werkstoffe mit den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Architektur&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Campus gehören ein Studierendenwohnheim und eine Kindertagesstätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fachhochschule Remagen 02.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Campus&amp;#039;&amp;#039; in [[Remagen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RheinAhrCampus von oben.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Campus Remagen – zu sehen sind auch Wohnheim, Kita, Beachvolleyballfeld, Tennisanlage sowie Teile von Freibad und Sportplatz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa Außenbereich.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mensa Außenbereich und Recreation Area&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibliothek bei Nacht.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Bibliotheksgebäude bei Nacht&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campus Remagen ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Campus Remagen&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=50/34/21.61/N|EW=7/15/12.38/E|type=landmark|name=FH Koblenz – RheinAhrCampus|region=DE-RP}}) wurde 1998 im Rahmen des [[Berlin/Bonn-Gesetz]] als Standort der Hochschule Koblenz in [[Remagen]] gegründet und umfasst zwei Fachbereiche: Mathematik, Informatik, Technik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Letzterer bietet auch ein MBA-Fernstudienprogramm mit wählbaren Schwerpunkten und ein Zertifikatsstudium an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Campus liegt unmittelbar am Rhein und in der Nähe der Ahr. Zum Campusgelände gehören ein Studierendenwohnheim, das Platz für 102 Studierende bietet und eine Kindertagesstätte für die Kinder der Studierenden und Hochschulangehörigen. Zum Campusgelände gehört eine Beach-Volleyball-Anlage; außerdem befinden sich in unmittelbarer Nähe eine Tennis-Anlage, ein Fußballplatz, ein Freibad und eine Reitschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WesterwaldCampus von oben.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;WesterwaldCampus Höhr-Grenzhausen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campus Höhr-Grenzhausen ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der keramischen Ausbildung der Hochschule Koblenz am Standort Höhr-Grenzhausen ({{Coordinate|text=Lage|NS=50/25/56.70/N|EW=7/39/55.79/E|type=landmark|name=FH Koblenz – Standort Höhr-Grenzhausen|region=DE-RP}}) reichen bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Heute sind dort die Fachrichtung [[Materialwissenschaft und Werkstofftechnik|Werkstofftechnik]] Glas und Keramik (Fachbereich bauen-kunst-werkstoffe) und das Institut für Künstlerische Keramik und Glas angesiedelt. Durch Kooperationen mit keramischen Einrichtungen in der unmittelbaren Nachbarschaft (z.&amp;amp;nbsp;B. dem Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe Glas/Keramik GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.fgk-keramik.de|titel=Startseite des FGK, Kompetenz für Ihre Innovation|zugriff=2017-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder dem Feurfestinstitut DIFK&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.DIFK.de|titel=DIFK – vom Rohstoff bis zur Anwendung|zugriff=2017-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ergeben sich für Studierende weitere Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
== Geschichte der Hochschule ==&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme des Studienganges „Werkstofftechnik Glas und Keramik“, dessen Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, liegen die Anfänge der Hochschule Koblenz in der Zeit unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Viele Wohnungen und Industriebetriebe waren damals zerstört, der Bedarf an Gebrauchsgütern aller Art sehr groß. Für den Wiederaufbau mangelte es an ausgebildeten Technikern und Ingenieuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Mangel an Bauingenieuren und Architekten zu beheben, gründete die Stadt Koblenz im Herbst 1948 eine Bauschule. Zwei behelfsmäßig hergerichtete Räume im ehemaligen Antonius-Kolleg des Kapuzinerklosters in Ehrenbreitstein dienten als erste Ausbildungsstätte. Mit Wirkung vom 15. September 1949 wurden die „Technischen Fachkurse Andernach“ und die Bauschule zusammengeführt und die sog. „Vereinigten Technischen Lehranstalten Koblenz“ nahmen zum Wintersemester 1949/50 den Lehrbetrieb auf. Elf hauptamtliche und sechs nebenamtliche Lehrkräfte unterrichteten in den drei Abteilungen Hochbau, Tiefbau und Maschinenbau insgesamt rund 300 Studenten. Zum Wintersemester 1951/52 kam die Fachrichtung Elektrotechnik hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 70er Jahre entstand die [[Fachhochschule Rheinland-Pfalz]], in welche die zwischenzeitlich verstaatlichte Koblenzer Ingenieurschule als eine von insgesamt sieben Abteilungen integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstrukturierung erweiterte man 1971 das bisher rein technisch orientierte Lehrangebot um die Fachbereiche Betriebswirtschaft I und II sowie Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Außerdem wurde die bisher selbständige Keramikausbildung in Höhr-Grenzhausen (seit 1879 „Keramische Fachschule“, 1953 „Höhere Fachschule“, 1957 „Ingenieur- und Werkschule“) 1971 als Fachbereich „Keramik“ der Abteilung Koblenz angegliedert. 1987 wurde das Institut für Künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen gegründet. Seit dem 1. September 1996 existiert die Fachhochschule Rheinland-Pfalz nicht mehr. Sie wurde in sieben eigenständige Fachhochschulen in Bingen, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Trier und Worms umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Cron: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zur Gründung der FH. – Die Entwicklung der technischen Fachbereiche der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Koblenz -&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Förderkreis der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz (FHK) 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Bürgerinitiative Ende 1987/Anfang 1988 wurde auf die zunächst beabsichtigte Erweiterung am Standort Alt-Karthause verzichtet und im Januar 1996 schließlich der Grundstein für den ersten Bauabschnitt des dringend notwendigen Neubaus gelegt. Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit fanden die Fachbereiche „Maschinenbau“, „Elektrotechnik und Informationstechnik“ in dem neuen Gebäude an der Konrad-Zuse-Straße eine neue Heimat. Der Entwurf für das Gebäude stammt von dem Alzeyer Architekten Ernst Eichler, der den ersten Preis im 1990 ausgelobten Architekturwettbewerb errungen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karin Leydecker]], Enrico Santifaller: &amp;#039;&amp;#039;Baustelle Heimat. Architekturführer Rheinland-Pfalz 1945-2005&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner 2005, S. 62–63, ISBN 978-3-7954-1759-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jury lobte u.&amp;amp;nbsp;a. die schlüssige Gesamtform, die geschickte Anpassung an den Geländeverlauf, die gleichzeitig wohltuende und selbstbewusste Einfügung in die Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zum Wintersemester 1998/99 nahm die Fachhochschule Koblenz an ihrem neuen Standort in Remagen den Lehrbetrieb auf. Der RheinAhrCampus, der mit Mitteln des Bonn/Berlin-Ausgleichs finanziert wurde, ging mit den Studiengängen Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Sportmanagement und Physikalische Technik an den Start. Im Wintersemester 1999/2000 folgten dort die Studiengänge Technische Betriebswirtschaft und Angewandte Mathematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ersten Spatenstich wurde am 6. September 2005 der Startschuss für den rund 48 Millionen Euro teuren, wieder von Ernst Eichler geplanten zweiten Bauabschnitt in Koblenz gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutscher Werkbund]] Rheinland-Pfalz e.&amp;amp;nbsp;V.: [https://www.deutscher-werkbund.de/neubau-fh-koblenz/ &amp;#039;&amp;#039;Neubau FH Koblenz&amp;#039;&amp;#039;], in: 24. November 2015, abgerufen am 22. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. November 2009 wurde mit der Einweihung dieses zweiten Bauabschnitts auf der Karthause ein weiterer Meilenstein erreicht. Damit sind alle vier Koblenzer Fachbereiche und die Verwaltung in einem Gebäudekomplex vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 2012 wurde die Fachhochschule Koblenz in Hochschule Koblenz umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulleitung (Präsidenten) ===&lt;br /&gt;
Die bisherigen Präsidenten waren:&lt;br /&gt;
* Walter Mischke (1947 bis Juli 1971: Direktor der Staatlichen Ingenieurschule Koblenz und ihrer Vorgängereinrichtungen, bis ca. Juli 1972: Beauftragter in der Funktion des Präsidenten für die Fachhochschule des Landes Rheinland-Pfalz in Mainz)&lt;br /&gt;
* Alfons Fabry (Juli 1972 bis November 1983: Erster Abteilungsdekan der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz)&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Kirschbaum (15. November 1983 bis 14. November 1991: Abteilungsdekan der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, 1. August 1997 bis 31. Juli 2001: Erster gewählter Präsident der Fachhochschule Koblenz)&lt;br /&gt;
* Helmut Schäfer (15. November 1991 bis 31. August 1996: Abteilungsdekan der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, 1. September 1996 bis 31. Juli 1997: Gründungsbeauftragter in der Funktion des Präsidenten für die selbstständige Fachhochschule Koblenz. Des Weiteren Gründungsbeauftragter für den neuen Fachhochschulstandort Kreis Ahrweiler (RheinAhrCampus).)&lt;br /&gt;
* Peter Frings (1. August 2001 – 7. April 2002: „Vorläufiger Präsident“ der Fachhochschule Koblenz, 8. April 2002 – 7. April 2008: Präsident der Fachhochschule Koblenz)&lt;br /&gt;
* Ingeborg Henzler (8. April 2008 – 31. August 2011: Präsidentin der Fachhochschule Koblenz)&amp;lt;ref&amp;gt;FH Koblenz: &amp;#039;&amp;#039;Junge Hochschule mit Tradition. – Zur Geschichte der Fachhochschule Koblenz –&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kristian Bosselmann-Cyran]] (1. September 2011 – 28. Februar 2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hs-koblenz.de/hochschule/organisation/pressebereich/aktuelles/detail/_n/staffeluebergabe-im-praesidium-der-hochschule-koblenz |titel=Staffelübergabe im Präsidium der Hochschule Koblenz |sprache=de |abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Stoffel]] (seit 1. März 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amateurfunk ==&lt;br /&gt;
Am Campus Koblenz betreibt die Amateurfunkgruppe PRGM einen Repeater des Highspeed Amateurradio Multimedia NETwork ([[HAMNET]]) mit dem Rufzeichen &amp;#039;&amp;#039;DB0MR&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://prgm.org/hamnet/ |titel=Hamnet – PRGM e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2019-07-22 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Studentenverbindungen in Koblenz und Vallendar|Liste der Studentenverbindungen in Koblenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-koblenz.de/ Webpräsenz der Hochschule Koblenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hochschulen in Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1025172531|VIAF=251639826}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/20/9.744/N |EW=7/34/10.451/E |type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachhochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschule in Rheinland-Pfalz|Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Forschung in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amateurfunk-Relaisstandort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
	</entry>
</feed>