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	<title>Hochsal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochsal&amp;diff=534410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26 am 15. Februar 2026 um 21:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-15T21:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laufenburg (Baden)&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Hochsal Wappen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.588945325868615&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.080628927492851&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 450&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.3734&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 610&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79725&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07763&lt;br /&gt;
| Bild                   = Laufenburg (Baden) Hochsal Alde Hotz.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Sicht auf Hochsal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Hochsala&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil der [[Stadt]] [[Laufenburg (Baden)]] im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde Hochsal am 1. Januar 1975 ein Stadtteil der Stadt [[Laufenburg (Baden)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laufenburg.de/stadt-handel-1/unsere-stadt/stadtteile |titel=Stadtteile: Laufenburg |sprache=de |abruf=2021-11-13 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hochsal liegt nordöstlich von Laufenburg. Die [[Liste der Landesstraßen in Baden-Württemberg ab der L 67|L151a]] verbindet Hochsal nördlich mit dem Laufenburger Stadtteil [[Rotzel]] und südlich mit der Gemeinde [[Laufenburg (Baden)]] und dem Stadtteil [[Grunholz]]. Im Westen führt die Lindenstraße nach [[Binzgen]] und im Osten die Schachener Straße nach Schachen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15261|Titel=Schachen+-+Altgemeinde~Teilort|Anzeigetitel=Schachen|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg|Abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Ortsteil von [[Albbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort fließen die Hochsaler Wuhr die bei [[Segeten]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Görwihl]], entspringt. Die Hochsaler Wuhr geht ab [[Laufenburg (Baden)]] in den Bleielbach über und mündet im Feldgraben und damit dem Rhein. Der Hochsalerbach und der Grunholzerbach entspringen der Hochsaler Wuhr nahe dem westlichen Ortseingang an der L151a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1239 erstmals unter dem Namen &amp;quot;Hochsala&amp;quot; (von [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] sala = Herrenland) erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15522/Hochsal+-+Altgemeinde~Teilort |titel=Hochsal - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW |abruf=2021-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name weist auf ein [[Königsgut]] und auf eine sehr frühe Besiedlung hin. Hochsal war damals eine Ausbausiedlung des frühen Hochmittelalters. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts eigneten sich die Grafen von [[Habsburg]] das von den Herren von [[Tiefenstein (Görwihl)|Tiefenstein]] zu Hochsal an [[Neuenzell]] vergebene Ausstattungsgut gewaltsam an. Hochsal hatte einen Freihof. In ihm fand zweimal im Jahr das Gericht über die Freileute des Hotzenwaldes statt. Den Grundbesitz der Herren von [[Gutenburg (Hochrhein)|Gutenburg]] – zunächst Lehen von Habsburg, seit 1302 Eigentum – erhielt 1349 Kloster [[St. Blasien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Eine Hufe gehörte dem [[Damenstift Säckingen]]. Anfang des 14. Jahrhunderts befand sich die Ortsherrschaft in habsburgischem Besitz. {{&amp;quot; |Ze Hochsol ist ein dinghofstst ... diu herschaft von Österich hat in dem hofe thwing und ban ud dub und vrevel ze richtenne}} heißt es im Habsburger Urber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Krieger |Titel=Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden |Band=Band 1 |Hrsg=Badische Historische Kommission |Ort=Heidelberg |Datum=1904 |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/krieger1904bd1/0519 Online] |Abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Huber |Titel=Wappenbuch des Landkreises Waldshut |Verlag=Im Verlag des Südkurier |Ort=Konstanz |Datum=1982 |ISBN=3-87799-018-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Inhaber der Vogtei über das Dorf als österreichisches Lehen erscheinen 1534 Exuperantius Hieronimus Baidung, Nachfolger seines Bruders, und 1712 Johann Josef Heinrich Zweyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochsal war von den [[Salpetererunruhen]] im 18. und 19. Jahrhundert betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochsal gehörte als Haupt- und Pfarrort der nach ihm benannten Einung zum Waldvogteiamt in der [[Grafschaft Hauenstein]] und kam 1805 (siehe [[Friede von Pressburg|Frieden von Pressburg]]) an das [[Kurfürstentum Baden]] und dort zum [[Bezirksamt Waldshut|Oberamt Waldshut]], 1809 an das Oberamt Laufenburg, 1819 vom [[Bezirksamt Säckingen]] zum [[Bezirksamt Waldshut]] und 1936 wieder an das Bezirksamt Säckingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform in Baden-Württemberg ===&lt;br /&gt;
Nach der Ankündigung der Gebietsreform in Baden-Württemberg und der damit Eingemeindung in die Stadt Laufenburg (Baden) stieß auf große Abneigung der Bewohner Hochsals und des damaligen Bürgermeisters Karl Wehrle. Karl Wehrle war der vierte Bürgermeister Hochsals seit dem Zweiten Weltkrieg und hatte sein Amt seit Oktober 1957 inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stadt Laufenburg (Baden) |Titel=Mitteilungsblatt |Band=4 |Nummer=1 |Ort=Laufenburg (Baden) |Datum=1975-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Die Mehrheit hat gemeint, wir könnten selbstständig bleiben&amp;quot;, und Bürgermeister Karl Wehrle &amp;quot;wollte von Laufenburg überhaupt nichts wissen, so ein Zeitzeuge. Mit dem Gesetz zum Abschluss der Neuordnung der Gemeinden (Besonderes Gemeindereformgesetz) (kurz: BesGemRefG) BW § 64 wurde am 9. Juli 1974 vom [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtag]] die Eingliederung beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/8jw/page/bsbawueprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;js_peid=Trefferliste&amp;amp;documentnumber=1&amp;amp;numberofresults=1&amp;amp;fromdoctodoc=yes&amp;amp;doc.id=jlr-BesGemRefGBWpP64#focuspoint |titel=Landesrecht BW § 64 BesGemRefG BW {{!}} Landesnorm Baden-Württemberg {{!}} - Verwaltungsraum Laufenburg (Baden) {{!}} Gesetz zum Abschluß der Neuordnung der Gemeinden (Besonderes Gemeindereformgesetz) vom 9. Juli 1974 {{!}} gültig ab: 01.01.1975 |abruf=2021-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine freiwillige Vereinbarung über die Rechtsfolgen der Eingliederung wurde vom Gemeinderat Laufenburg am 7. Oktober 1974 und vom Gemeinderat Hochsal am 2. November 1974 beschlossen. Für die Übergangszeit bis zur nächsten allgemeinen Gemeinderatswahl wurden die Gemeinderäte Heinrich Oeschger  und Werner Ebner in den Gemeinderat (bis 1989) der Stadt Laufenburg (Baden) gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 1975 sind die Einwohner von Hochsal mit allen Rechten und Pflichten Bürger der Stadt Laufenburg. Bürgermeister Karl Wehrle wurde in den Ruhestand versetzt. Der Gemeinderechner Josef Huber, der seit dem 1. Juni 1929 der Verwalter der Gemeindekasse war, ist nach einer Übergangszeit ebenfalls in den Ruhestand getreten. Ratschreiber Alfred Tröndle übernahm weiterhin die Verwaltungsgeschäfte im Rathaus Hochsal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Im Gegensatz zu den anderen Stadtteilen Laufenburgs, die sich freiwillig eingemeindet hatten, erhielt Hochsal keinen Ortschaftsrat. In den folgenden Jahren wurde die Wasserversorgung Hochsals sichergestellt, die vor 1975 im Sommer für jeweils drei Monate nicht gegeben war. Auch die Infrastruktur wurde verbessert, wie die Lindenstraße und die Straßenbeleuchtung die 1974 nur sechs Laternen zählte. 20 Jahre später (1994) zählte Hochsal 590 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Winfried Dietsche |Titel=&amp;quot;Wir sind nicht schlechter gefahren&amp;quot; |Hrsg=Badische Zeitung |Band=SA8 01 |Nummer=302 |Datum=1994-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In Silber auf grünem Dreiberg, belegt mit dem österreichischen [[Bindenschild]], eine grüne Tanne. Die Tanne - schon im 19. Jahrhundert Siegelbild - steht für die Zugehörigkeit zur Grafschaft Hauenstein, in Rot der silberne Balken für die österreichische Landeshoheit. Das vom [[Generallandesarchiv Karlsruhe]] vorgeschlagene Wappen wurde 1907 von der Gemeinde angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
Die [[Pelagius (Heiliger)|St.-Pelagius]]-Kirche wurde erstmals 1463 erwähnt. Das Baudatum des Turms war 1081. Der Turm hat eine Fläche von 9 × 9 Metern und eine Turmhöhe von 38 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zimmereidenz.de/pfarrkirche-st-pelagius-in-hochsal/ |titel=Pfarrkirche St. Pelagius in Hochsal |werk=Zimmerei Denz |datum=2016-11-30 |abruf=2021-11-13 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Glockenturm befinden sich 4 Glocken, die größte hat ein Gewicht von 1200 kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Der Turm weist im Unterteil romanische und im Oberteil frühgotische Formen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 1770 erhielt das dreischiffige Langhaus eine barocke Ausstattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche steht die St.-Anna-Kapelle (auch Ölberg) mit  angebautem Ossarium ([[Beinhaus]]) (heute: Lourdes-Grotte) am Ort der vormaligen Behausung der seligen Mechthild, der Stifterin der Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck |url=https://www.kath-laufenburg-albbruck.de/kirchen-und-kapellen/st-pelagius-hochsal/ |titel=St. Pelagius Hochsal |sprache=de |abruf=2021-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der historischen Zugehörigkeit zur katholischen, [[Vorderösterreich|vorderösterreichischen]] [[Grafschaft Hauenstein]] sind die Bewohner Hochsals überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238/39 war die Vogtei über die Kirche zu Hochsal gemeinsamer, von den 1223 ausgestorbenen Grafen von Homberg ererbter Besitz der älteren und [[Habsburg-Laufenburg|jüngeren Linie des Hauses Habsburg]]. Der Stift Säckingen hatte das Patronatsrecht über das St. Pelagius geweihte Gotteshaus. Der Sprengel der Pfarrei umfasste bis 1695 auch Alb, Albert, Rhina, [[Herrischried]], Schellenberg, Rütte, Todtmoos-Au und Todtmoos-Glashütte, bis 1827 [[Binzgen]], Schachen, [[Rotzel]] und [[Görwihl|Oberwihl]]. Zum heutigen Sprengel gehören Hochsal, Binzgen, Rotzel und Schachen (Gemeinde [[Albbruck]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Außenansicht 01.jpg|St. Pelagius Außenansicht&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Außenansicht 02.jpg|St. Pelagius Außenansicht&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Innenansicht 05.jpg|St. Pelagius Innenansicht&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Detail.jpg|Kreuz neben dem Haupteingang&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Innenansicht 01.jpg|St. Pelagius Innenansicht&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Innenansicht.jpg|St. Pelagius Innenansicht&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Kriegerdenkmal.jpg|Kriegerdenkmal am St. Pelagius&lt;br /&gt;
 Hochsal Kirche St Pelagius Innenansicht 03.jpg|St. Pelagius Innenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das kleine Museum der Oldie-Träume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- FETT wegen der Weiterleitung, siehe [[Wikipedia:Weiterleitung#Ergänzung im Zielartikel]]--&amp;gt; war ein 1997 gegründetes Fahrzeugmuseum, betrieben vom Inhaber des Gasthaus Krone.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturbox.de/museen/laufenburg%20hochsal/?vo_id=_0611BZKA2 Das kleine Museum der Oldie-Träume] Auf kulturbox.de, abgerufen am 30. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stellte 24 Motorräder, 80 Mopeds und 2 Autos aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Chromglanz und Ölgeruch. Automobil- und Motorradmuseen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Kurze Bremen, Bremen 1998, ISBN 3-927485-19-5, S. 50–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 wurde es geschlossen und die Zweiradsammlung als &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Museum der Oldieträume&amp;#039;&amp;#039; nach [[Ühlingen-Birkendorf]] verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museen.de/das-kleine-museum-der-oldietraeume-uehlingen-birkendorf.html Das kleine Museum der Oldieträume] Auf museen.de, abgerufen am 30. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
In Hochsal existieren zwei Denkmäler. Ein Denkmal erinnert an die Gefallenen der ersten beiden [[Weltkrieg]]e&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/node/9232562221 |titel=Knoten: Kriegsdenkmal (9232562221) |sprache=de |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das andere befindet sich neben der Kirche und erinnert an den [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/node/9232562222 |titel=Knoten: 9232562222 |sprache=de |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal Deutsch-Französischer Krieg ===&lt;br /&gt;
Auf dem Denkmal prangt eine Figur der [[Germania (Personifikation)|Germania]], sie hält in ihrer Linken ein Schwert und in der Rechten ein Schild mit dem Wappen der [[Habsburgermonarchie|Habsburger Monarchie]]. Zu Fuße steht die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einheit macht stark.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Auf jeder Seite des Denkmales steht eine Inschrift. Südlich und östlich stehen die Namen, das Alter und der Todesort, der sieben Gefallenen Männer der umliegenden Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Inschrift Ost&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die dankbare Pfargemeinde Hochsal ihren im Deutsch-französischen Kriege von 1870 bis 1871 gefallenen Helden.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Inschrift West&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sie starben den schönen Tod für das Vaterland.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galerie&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hochsal Denkmal Deutsch-Französischer Krieg.jpg|Denkmal Deutsch-Französischer Krieg&lt;br /&gt;
Datei:Hochsal Denkmal Deutsch-Französischer Krieg Statue.jpg|Statue&lt;br /&gt;
Datei:Hochsal Denkmal Deutsch-Französischer Krieg Inschrift 1.jpg|Inschrift Ost&lt;br /&gt;
Datei:Hochsal Denkmal Deutsch-Französischer Krieg Inschrift 2.jpg|Inschrift Süd&lt;br /&gt;
Datei:Hochsal Denkmal Deutsch-Französischer Krieg Inschrift 3.jpg|Inschrift Nord&lt;br /&gt;
Datei:Hochsal Denkmal Deutsch-Französischer Krieg Inschrift 4.jpg|Inschrift West&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fridolin Huber (Geistlicher)|Fridolin Huber]] (1763–1841), römisch-katholischer Geistlicher und Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im Rahmen der Sendung &amp;quot;Nächste Ausfahrt&amp;quot; des SWR in der Sendung vom 24. Mai 2021 besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swrfernsehen.de/doku-reportage/naechste-ausfahrt-hotzenwald-100.html |titel=Nächste Ausfahrt - Hotzenwald |abruf=2021-11-13 |sprache=de |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche von Hochsal spielt die Sage von der heiligen Mathilde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die heilige Mathilde zu Hochsal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tannhupper und Leelifotzel : Sagen der Nachbarn am Hochrhein&amp;#039;&amp;#039; (Sonderheft 2008 von Vom Jura zum Schwarzwald NF) S. 277/278 [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=vjs-001:2008:82#281 e-periodica]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Laufenburg (Baden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4501784-0|VIAF=249388787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Laufenburg, Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotzenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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