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	<title>Hochohmig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:07:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grundausstattung: lf</title>
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		<updated>2025-02-27T09:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die in der Elektrotechnik verbreitete Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hochohmig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;mit einem hohen [[Elektrischer Widerstand|elektrischen Widerstand]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Das Wort ist abgeleitet von der [[Maßeinheit]] [[Ohm]]. Damit werden insbesondere [[elektrische Schaltung]]en und Geräte bezeichnet, deren [[Eingangswiderstand]] oder [[Ausgangswiderstand]] vergleichsweise hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum hochohmigen Ein- oder Ausgang ist der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;niederohmige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein-/Ausgang, der eine vergleichsweise niedrige [[Elektrische Impedanz|Impedanz]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit besitzen Bausteine der [[Digitaltechnik]] manchmal Ausgänge, die niederohmig den Low-[[Logikpegel|Pegel]] oder den High-Pegel abgeben können, aber auch in einen dritten, einen hochohmigen Zustand, versetzt werden können, in dem der Ausgang abgeschaltet ist. Diese Eigenschaft wird als [[tristate]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* Ein hochohmiger &amp;#039;&amp;#039;Eingang&amp;#039;&amp;#039; ist erwünscht&lt;br /&gt;
** bei einem [[Spannungsmessgerät]], da es dem Messobjekt möglichst wenig elektrischen Strom entziehen soll.&lt;br /&gt;
** bei einem [[Vorverstärker]] für [[piezoelektrisch]]e [[Sensor]]en, [[Elektret]]- oder [[Kondensatormikrofon]]e.&lt;br /&gt;
* Ein hochohmiger &amp;#039;&amp;#039;Ausgang&amp;#039;&amp;#039; (in den hochohmigen Zustand geschalteter Ausgang) ist erforderlich, wenn dieser mit einem anderen Ausgang [[Parallelschaltung|parallel geschaltet]] werden soll – nur einer von beiden darf jeweils niederohmig sein, ansonsten können zerstörerische Querströme entstehen.&lt;br /&gt;
* Eine niederohmige [[elektrische Energiequelle]] verhält sich wie eine [[Spannungsquelle]], eine hochohmige elektrische Energiequelle wie eine [[Stromquelle#Verhalten|Stromquelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Johann Siegl: &amp;#039;&amp;#039;Schaltungstechnik – analog und gemischt analog-digital.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2005.&lt;br /&gt;
*Klaus Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Digitaltechnik.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2007.&lt;br /&gt;
*Wilfried Weißgerber: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnik für Ingenieure 2.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg + Teubner, 2008.&lt;br /&gt;
*Erwin Böhmer, Dietmar Ehrhardt, Wolfgang Oberschelp: &amp;#039;&amp;#039;Elemente der angewandten Elektronik.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrischer Widerstand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grundausstattung</name></author>
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