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	<title>Hochobir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:16:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochobir&amp;diff=492262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: Foto: Blick von der Seealpe am Hochobir nach Süden.</title>
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		<updated>2025-11-27T15:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto: Blick von der Seealpe am Hochobir nach Süden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hochobir Gipfelkreuz .jpg|mini|Hochobir Gipfelkreuz]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Obir&lt;br /&gt;
|BILD=Rosental Ost mit Hochobir und Petzen 13112007 21.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=[[Petzen (Bergmassiv)|Petzen]] (links), Obir (Mitte), [[Schwarzer Gupf]] (rechts, {{Höhe|1688}}) von der [[Sattnitz]] über das [[Rož|Rosental]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=2139&amp;lt;!--lt. BEV 1:50000 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Karawanken]], [[Karawanken und Bachergebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/30/22/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/29/14/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-2&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=15.8&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=2139-1068&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Mrzla gora]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Schaidasattel]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Wettersteinkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Ladinium]]-[[Karnium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Hochobir, Gipfelrinne&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{slS|&amp;#039;&amp;#039;Obir&amp;#039;&amp;#039;}}) in [[Kärnten]] ist das höchste Bergmassiv der Nord-[[Karawanken]]. Er gipfelt im {{Höhe|2139|AT|link=true}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Hochobir&amp;#039;&amp;#039; ({{slS|&amp;#039;&amp;#039;Ojstrc&amp;#039;&amp;#039;}}). Weitere Erhebungen sind der &amp;#039;&amp;#039;Kuhberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2026}}), der &amp;#039;&amp;#039;Kleinobir&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1948}}), der &amp;#039;&amp;#039;Vielspitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1624}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Altberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1552}}). Im östlichen Teil des Bergmassives finden sich die zur [[Schauhöhle]] ausgebauten [[Obir-Tropfsteinhöhlen]], im nördlichen Teil der [[Wildensteiner Wasserfall]]. Von 1891 bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg befand sich am Gipfel mit der [[Hannwarte]] eine meteorologische Station. Das 500 kg schwere Gipfelkreuz am Hochobir besteht aus Metall, ist 7 m hoch und 3 m breit. Die Errichtung erfolgte im Jahr 1972 auf Initiative der Landjugend Gallizien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kleindenkmaeler.at/detail/gipfelkreuz_hochobir |titel=Gipfelkreuz Hochobir |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-09-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergname ==&lt;br /&gt;
Der Name Obir ist 1637 als &amp;#039;&amp;#039;Obier&amp;#039;&amp;#039; belegt und kann auf das slowenische Wort &amp;#039;&amp;#039;ober&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Riese&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;[[Awaren|Aware]]&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz-Dieter Pohl]]: [https://wwwg.uni-klu.ac.at/spw/oenf/Bergnamen.htm &amp;#039;&amp;#039;Bergnamen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039;] In: uni-klu.ac.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung „Hochobir“ übertrug sich vom gleichnamigen gipfelnahen Bergbaugebiet auf den Obir-Gipfel, die slowenische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ojstrc&amp;#039;&amp;#039; bedeutet Spitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kärntner Landeshauptstadt [[Klagenfurt]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Obirstraße&amp;#039;&amp;#039; nach dem Massiv benannt. Ebenso gibt es in [[Völkermarkt]] und in [[Eberndorf]] eine &amp;#039;&amp;#039;Obirstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochobir Mine Dump.jpg|mini|links|Abraumhalden des früheren Bergbaus (2020)]]&lt;br /&gt;
Vom früheren [[Blei]]bergbau am Obir zeugen noch zahlreiche Stollen und Abraumhalden. Zu besichtigen ist die bei Bergbauarbeiten entdeckte [[Obir-Tropfsteinhöhle]]. Die höchstgelegene Grube in Gipfelnähe mit ihrem [[Knappenhaus]] auf {{Höhe|2043}} trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hochobir&amp;#039;&amp;#039;. Hier wurden seit 1846 meteorologische Beobachtungen angestellt und von 1878 bis 1880 die &amp;#039;&amp;#039;meteorologische Station Hochobir&amp;#039;&amp;#039; als eine der ersten [[Wetterstation]]en in den [[Alpen]] samt alpinem Schutzhaus ([[Rainer-Schutzhaus]]) eingerichtet. 1891 wurde die Station durch die [[Hannwarte]] am Obir-Gipfel erweitert. Unterhalb des Gipfels sind noch Reste des Rainer-Schutzhauses zu finden, das ebenso wie die frühere Hannwarte auf dem Gipfel im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1888) b 717.jpg|mini|Das [[Rainer-Schutzhaus]] in der [[die Gartenlaube|Gartenlaube]] (1888)]]&lt;br /&gt;
Der Hochobir-Gipfel ist von der [[Eisenkappler Hütte]] ({{Höhe|1553}}) in einer leichten, ca. zweistündigen Wanderung zu erreichen. Zur Hütte führt eine 8&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Mautstraße. Die Benutzung der Mautstraße kostet derzeit (2025) 10 €, das Geld muss dabei in Form von Münzen in den Automaten eingeworfen werden, anschließend öffnet sich die Schranke, der Automat akzeptiert keine Scheine und auch keine Kartenzahlung. Die Mautstraße ist vom [[Ebriach]]tal abzweigend von [[Bad Eisenkappel]] oder vom [[Schaidasattel]] ({{Höhe|1068}}) erreichbar. Die Mautstraße ist nur in der Zeit von 1. Mai bis 31. Oktober eines jeden Jahres befahrbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bad-eisenkappel.info/tourismus/themen/wandern/hochobir.html |titel=Hochobir - Wandern |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-09-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Gipfel hat man einen Rundumblick. Man kann im Westen bis zu den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]], im Norden bis zur [[Saualpe]] und im Osten bis zur [[Petzen (Bergmassiv)|Petzen]] schauen. Im Süden wird der Blick durch die Karawanken und [[Steiner Alpen]] begrenzt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|Hochobir Panorama 2011.jpg|800|Panorama des Hochobir, September 2011}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Seealpe am Hochobir nach Süden..jpg|mini|Blick von der Seealpe am Hochobir nach Süden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten der regionalen Flora am Hochobir ==&lt;br /&gt;
Am Hochobir findet man unter anderem das [[Steineralpen-Kohlröschen]] (Gymnadenia lithopolitanica) und Kerners [[Alpen-Mohn]] (Papaver alpinum subspezies kerneri), die sich von den in südlichen Kalkalpen üblichen Vertretern unterscheiden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Gymnadenia lithopolitanica ex Nigritella lithopolitanica (Steineralpen-Kohlröschen) 232.jpg|mini|links|[[Steineralpen-Kohlröschen]] (Gymnadenia lithopolitanica)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Papaver alpinum subsp. kerneri (Kerners Alpen-Mohn) Kärnten 643.jpg|mini|Kerners [[Alpen-Mohn]] (Papaver alpinum subspezies kerneri)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans M. Tuschar: &amp;#039;&amp;#039;Karawanken. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Südliche Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039;). Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. [[Bergverlag Rother]], München 1990, ISBN 3-7633-1262-5.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Posch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zauberreich Karawanken. Die schönsten Touren.&amp;#039;&amp;#039; Kärntner Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H, Klagenfurt 1997, ISBN 3-85391-143-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.alpen-panoramen.de/panoramen.php Panorama vom Hochobir auf www.alpen-panoramen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4567810-8|VIAF=235222853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karawanken und Bachergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenkappel-Vellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Völkermarkt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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