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	<title>Hochmoorgelbling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:23:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochmoorgelbling&amp;diff=733396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;0000ff: /* Gefährdung */ rote listen: BW anpassung an aktuelle liste, BY unverändert</title>
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		<updated>2026-01-16T02:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gefährdung: &lt;/span&gt; rote listen: BW anpassung an aktuelle liste, BY unverändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hochmoorgelbling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Colias palaeno&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1761)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Colias&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Gelblinge&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = Gelblinge (Schmetterlinge)&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Coliadinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Weißlinge&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pieridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lepidoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Colias palaeno 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hochmoorgelbling (&amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochmoorgelbling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitronengelbe Heufalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Schmetterlinge|Schmetterling]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Weißlinge]] (Pieridae) in der Unterfamilie der [[Gelblinge (Schmetterlinge)|Gelblinge]]. Er kommt in den gemäßigten und subarktischen Zonen Europas, Asiens und Nordamerikas vor. Palaeno ist der Name einer [[Nymphe]], die anmutig in Mooren und Wiesen tanzt und spielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hürter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Imagines ===&lt;br /&gt;
Der Hochmoorgelbling hat eine [[Flügelspannweite]] von 50–56 Millimetern. Die Flügeloberseiten der Männchen sind weißlich, schwach gelb gefärbt mit einem dunklen, scharf begrenzten Rand, der nicht bestäubt ist und roten Flügelfransen. Der dunkle Rand ist auf den Hinterflügeln schmaler. Ein kleiner dunkler Fleck sitzt am Rand der [[Flügel (Schmetterling)#Adern|Diskoidalquerader]] der [[Flügel (Schmetterling)#Zellen|Zelle]] auf dem Vorderflügel. Die Unterseite der Vorderflügel ist gelblich, die der Hinterflügel ist graugrün bestäubt und zum Rand hin gelblich. Die Hinterflügel haben einen kleinen, dunkel umrandeten weißen Fleck in der Zelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolman/Lewington2&amp;quot; /&amp;gt; Die Flügel reflektieren kein [[Ultraviolettstrahlung|ultraviolettes Licht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scott&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen ist weiß, manchmal auch gelb und der dunkle Rand auf der Flügeloberseite ist weniger scharf begrenzt und ähnelt sonst dem Männchen. Die Tiere werden mit der Verbreitung nach Norden weißer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolman/Lewington2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Skandinavien ist der Hochmoorgelbling variabler als in Mitteleuropa und teilweise mehr goldgelb als blond, teilweise auch deutlich blasser und im hohen Norden kleiner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed   heights=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(MHNT) Colias palaeno - Majdan Kasztelański Pologne - male dorsal.jpg| &amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno&amp;#039;&amp;#039; ♂  &lt;br /&gt;
(MHNT) Colias palaeno - Majdan Kasztelański Pologne - male ventral.jpg| &amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno&amp;#039;&amp;#039; ♂   △&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präimaginalstadien ===&lt;br /&gt;
Die Eier sind anfangs gelb, sie werden später rot und kurz vor dem Schlupf der [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] dunkelblaugrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt; Die junge Raupe ist bräunlich gefärbt und hat einen dunklen Kopf. Im späteren Stadium ist sie grün mit einem kräftigen, gelben Seitenstreifen und kurzen schwarzen Haaren. Die Raupe verpuppt sich normalerweise an einem Zweig an der Futterpflanze in einer grünen [[Puppe (Schmetterling)|Gürtelpuppe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ähnliche Arten ===&lt;br /&gt;
* [[Goldene Acht]] (&amp;#039;&amp;#039;Colias hyale&amp;#039;&amp;#039; ({{person|[[Carl von Linné|Linnaeus]]}}, 1758))&lt;br /&gt;
* [[Hufeisenklee-Gelbling]] (&amp;#039;&amp;#039;Colias alfacariensis&amp;#039;&amp;#039; {{person|Ribbe}}, 1905)&lt;br /&gt;
* [[Hellorangegrüner Heufalter]] (&amp;#039;&amp;#039;Colias chrysotheme&amp;#039;&amp;#039; ({{person|[[Eugen Johann Christoph Esper|Esper]]}}, 1781))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Colias erate]]&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Esper}}, 1805)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Colias interior]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Scudder}}, 1862 (Nordamerika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Northern Hemisphere LamAz-Colias palaeno.png|mini|Verbreitungsgebiet des Hoochmoorgelblings]]&lt;br /&gt;
Der Hochmoorgelbling ist in [[Moor#Hochmoore|Hochmooren]] und sonstigen feuchten Gebieten mit der Futterpflanze der Raupe anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Europa im [[Jura (Gebirge)|Jura]], in den [[Vogesen]], im [[Schwarzwald]], in [[Oberschwaben]], im West[[allgäu]]er Hügelland,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert1&amp;quot; /&amp;gt; im nördlichen Alpenvorland, im [[Bayerischer Wald|Bayerischen-]] und im angrenzenden [[Böhmerwald]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt; In der Schweiz in den Zentral- und Südalpen, in Österreich, der Tschechischen Republik, in Polen außer Zentralpolen, der Slowakei, den Karpaten in Rumänien, Belarus und in den baltischen Staaten, Skandinavien, Dänemark, Russland durch [[Sibirien]] bis zum [[Amur]] und [[Sachalin]], [[Nordkorea]], [[Nordost-China]] und Mittel-[[Japan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolman/Lewington2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordamerika kommt der Hochmoorgelbling vom Westen [[Alaska]]s über die [[Kanada|kanadischen]] Provinzen [[Yukon (Territorium)|Yukon]], [[Nordwest-Territorien]] und [[Nunavut]] bis zur [[Hudson Bay]] vor. Nach Norden reicht die Verbreitung bis zur [[Victoria-Insel]]. Östlich der Hudson Bay im Süden der zu Nunavut gehörenden [[Baffininsel]] und am gegenüberliegenden Festland im nördlichen [[Québec]] und [[Neufundland]]. Nach Süden erstreckt sich das Vorkommen in den nördlichen bis zentralen Teil der Provinzen [[British Columbia]], [[Alberta]], [[Saskatchewan]], [[Manitoba]] und [[Ontario]], wobei im Westen Albertas und in Ontario die südlichste Verbreitung erreicht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scott&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBIF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Raupe des Hochmoorgelblings lebt nur an der [[Rauschbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium uliginosum&amp;#039;&amp;#039;) und ist damit an Lebensräume gebunden, in der die Pflanze wächst. In Nordamerika könnte sie auch noch an &amp;#039;&amp;#039;[[Vaccinium cespitosum]]&amp;#039;&amp;#039; fressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scott&amp;quot; /&amp;gt; Die Falter benötigen viel Nektar und brauchen daher blütenreiche Biotope in der Nähe. Sie entfernen sich selten deutlich mehr als einen Kilometer von ihrem Lebensraum, es wurden aber schon Distanzen von über sechs Kilometern beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Lebensräume sind in Mitteleuropa Übergangsmoore, Moorränder, Hochmoore mit Moorkiefern, einer Unterart der [[Bergkiefer]] und lichte Moorkiefer-Wälder mit blütenreichen Berg- oder Streuobstwiesen in der Nähe, da es in den Mooren selbst fast keine Blüten gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterSachsen&amp;quot; /&amp;gt; In Mittelskandinavien kamen die Falter zu Linnés Zeiten auch in Wäldern, in denen die Rauschbeere wächst, vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Männchen fliegen die Moore und die Umgebung bei Sonne auf der Suche nach Weibchen nahezu ununterbrochen ab, die etwa eine Woche nach den Männchen schlüpfen.&lt;br /&gt;
Dabei werden oft Geländemarkierungen abgeflogen und Hindernisse wie hohe Baumgruppen vermieden. Trifft ein Männchen auf ein Weibchen, so umkreisen sie einander und steigen bis zu 30 Meter auf. Gegen Ende kehren sie zum Boden zurück und das Männchen drückt das Weibchen durch häufiges Anstoßen immer tiefer bis anschließend die [[Begattung|Kopulation]] in der Vegetation erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen legen an feuchten und besonnten Stellen mit bevorzugt lichten Beständen der Rauschbeere ihre Eier einzeln auf den Blattoberseiten ab. Die Raupen schlüpfen meist nach etwa ein bis zwei Wochen, je nach Witterung auch erst nach vier Wochen. Nach dem Schlüpfen spinnt sich die Raupe Haltefäden an das Blatt und beginnt mit einem [[Fensterfraß]] nahe der Blattspitze, bei dem nur die Epidermis abgenagt wird. Die jungen Raupen überwintern nach der zweiten Häutung an der Pflanze und beginnen im folgenden Jahr wieder zu fressen, wenn die Pflanzen austreiben. Jetzt werden die Blattknospen und dann die Blätter gefressen und nicht mehr nur die Epidermis. Ende Mai bis Anfang Juni erfolgt in [[Mitteleuropa]] die Verpuppung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flug- und Raupenzeiten ===&lt;br /&gt;
Der Falter fliegt in Mitteleuropa von Juni bis Juli und in Nordamerika von Ende Juni bis Ende August in einer Generation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolman/Lewington2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scott&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Linné beschrieb den Hochmoorgelbling 1760 als &amp;#039;&amp;#039;Papilio [Helicunius] Palaeno&amp;#039;&amp;#039; anhand zweier Männchen und eines Weibchen aus der Region [[Uppsala]] und aus Südfinnland, wo die Falter sehr selten bzw. sehr häufig waren. Der Hochmoorgelbling ist die einzige Art der Gattung in der Alten Welt, die an [[Heidelbeeren]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium&amp;#039;&amp;#039;) frisst. In Nordamerika fressen noch die Raupen von &amp;#039;&amp;#039;[[Colias behrii|C. behrii]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Colias pelidne|C. pelidne]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Colias skinneri|C. skinneri]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Colias interior|C. interior]]&amp;#039;&amp;#039; an Heidelbeeren, was darauf hindeutet, dass der Ursprung der Arten in Nordamerika liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Colias aias|C. aias]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;C. pelidne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C. skinneri&amp;#039;&amp;#039; bildet der Hochmoorgelbling den &amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno&amp;#039;&amp;#039;-Artkomplex.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias12&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;C. aias&amp;#039;&amp;#039; wird von manchen Autoren als Unterart betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterarten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;palaeno&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Nominatform]]. Sie ist oft blasser als die mitteleuropäische Unterart &amp;#039;&amp;#039;europome&amp;#039;&amp;#039; und kommt in Skandinavien (Norwegen, Schweden, Finnland), den baltischen Staaten, Belarus und Russland über den Ural bis in die Umgebung von [[Nowosibirsk]] vor. Funde liegen dort aus Nowosibirsk, [[Omsk]] und [[Tscheljabinsk]] vor. Die Form &amp;#039;&amp;#039;lapponica&amp;#039;&amp;#039; kommt in nördlichen Skandinavien und im polaren Ural vor und ist durchschnittlich kleiner und etwas dunkler auf der Hinterflügelunterseite, wahrscheinlich aufgrund der klimatischen Bedingungen. In Belarus, den baltischen Staaten und Nordost-Polen gibt es auch häufig gelbe Falter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;arctica&amp;#039;&amp;#039; {{person|Nordström}}, 1927 wird vorläufig als Unterart betrachtet und kommt im arktischen, nördlichen und nordöstlichen Sibirien vor. Es könnte aber auch ein Synonym für die nordamerikanische Unterart &amp;#039;&amp;#039;chippewa&amp;#039;&amp;#039; sein. &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; wandert in die südlichen Gebiete von &amp;#039;&amp;#039;arctica&amp;#039;&amp;#039; ein, wo es Übergangsformen gibt. Nördlich von [[Bilibino]] gibt es keine Übergangsformen mehr und es fliegen nur die durchschnittlich blasseren &amp;#039;&amp;#039;arctica&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias50arctica&amp;quot; /&amp;gt; Die Falter fliegen im Juli und unterscheiden sich von &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; in der geringeren Größe (38–40&amp;amp;nbsp;mm). Der marginale Rand auf der Oberseite ist beim Männchen sehr schwarz und gräulich beim Weibchen. Die Unterseite der Hinterflügel ist beim Männchen stark grün bestäubt und beim Weibchen braun. Der runde silbrige Fleck ist sehr groß und unmerklich schwarz umrandet, er ist kleiner als bei &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039;, bei der das marginale Band schmaler und beim Männchen sehr schwarz und beim Weibchen grau ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhulst84arctica&amp;quot; /&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;arctica&amp;#039;&amp;#039; wurde 1908 von [[Ruggero Verity]] benutzt, allerdings an der vierten Stelle, entgegen den Regeln der [[Internationale Regeln für die Zoologische Nomenklatur|Internationalen Regeln für zoologische Nomenklatur]]. Nordström benutzte ihn dann 1927 für die Unterart, weshalb er heute als Autor gesehen werden muss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias50arctica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;europome&amp;#039;&amp;#039; ({{person| [[Eugen Johann Christoph Esper|Esper]]}}, [1778]), ist die gelbe Unterart in West und Mitteleuropa. Falter aus den Alpen sind etwas kleiner als die vom Tiefland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird von manchen Autoren nur als Form betrachtet. Die Form &amp;#039;&amp;#039;illgneri&amp;#039;&amp;#039; in den Zentralalpen hat zitronengelbe Weibchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolman/Lewington2&amp;quot; /&amp;gt; Esper beschrieb in seinem Werk erneut &amp;#039;&amp;#039;C. paleano&amp;#039;&amp;#039;, die Beschreibung und die Abbildung ist jedoch die Goldene Acht (&amp;#039;&amp;#039;C. hyale&amp;#039;&amp;#039;) und seine Beschreibung und Abbildung von &amp;#039;&amp;#039;C. hyale&amp;#039;&amp;#039; ist in Wirklichkeit der [[Postillon (Schmetterling)|Postillon]] (&amp;#039;&amp;#039;C. croceus&amp;#039;&amp;#039;). [[Europome]] ist eine der [[Danaide]]n, den 50 Töchtern des [[Danaos]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias100europome&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; {{person|[[Otto Staudinger (Lepidopterologe)|Staudinger]]}}, 1892, ist östlich des [[Jenissei]] und des [[Altai-Gebirge]]s bis zur russischen Pazifikküste verbreitet. Im südlichen Teil des Verbreitungsgebietes kommt sie nur im Hochgebirge vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;poktussani&amp;#039;&amp;#039; {{person|[[Otto Bang-Haas|O. Bang-Haas]]}}, 1935, ist &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;sugitanii&amp;#039;&amp;#039; sehr ähnlich und kommt im [[Changbai-Gebirge]] im Grenzland zwischen China und [[Nordkorea]] vor. Die Falter haben eine Spannweite von 40–42&amp;amp;nbsp;mm beim Männchen und 42–46&amp;amp;nbsp;mm beim Weibchen. Die Saumbinde der Vorderflügel ist tiefschwarz und breiter als bei &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; und schmaler als bei &amp;#039;&amp;#039;[[Colias aias]]&amp;#039;&amp;#039;, bei den Männchen ist der Vorderflügelinnenrand bis zur Hälfte schwarz. Sie fliegen im Juli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhulst84poktusani&amp;quot; /&amp;gt; Der Name leitet sich vom alten Namen Poktussan des Bergs [[Paektusan]] im Changbai-Gebirge ab, wo die Falter, die Bang-Haas für seine Beschreibung nutzte, auf 2500 Meter Höhe gefunden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias180poktussani&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot;&amp;gt;Bei Verhulst findet sich die Falschschreibung poktusani mit nur einem s.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Colias palaeno poktussani&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colias palaeno poktussani male Syntype 01 dorsal side ZSM.jpg|Männchen, Oberseite&lt;br /&gt;
Colias palaeno poktussani male Syntype 01 ventral side ZSM.jpg|Männchen, Unterseite&lt;br /&gt;
Colias palaeno poktussani female Syntype 01 dorsal side ZSM.jpg|Weißes Weibchen, Oberseite&lt;br /&gt;
Colias palaeno poktussani female Syntype 01 ventral side ZSM.jpg|Weißes Weibchen, Unterseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;sugitanii&amp;#039;&amp;#039; {{person|Esaki}}, 1929, ist &amp;#039;&amp;#039;poktussani&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; sehr ähnlich und fliegt im [[Hida-Gebirge]] in den nördlichen japanischen Alpen im Grenzgebiet der Präfekturen [[Präfektur Nagano|Nagano]] und [[Präfektur Toyama|Toyama]] unter anderem am [[Mida-ga-hara]], [[Chou-ga-take]], [[Gaki]], [[Higashizawa]], [[Johnen]], [[Johnen-nokkoshi]]-Pass, [[Taro-dake]] ([[Taro-daira-Plateau]]), [[Tateyama (Berg)|Tateyama]], [[Tsubakuro]], [[Yari-ga-take]], [[Yakusi-dake]] und [[Taroudaira]]. Die andere in Japan vorkommende Art aus dem &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno&amp;#039;&amp;#039;-Artkomplex &amp;#039;&amp;#039;Colias aias&amp;#039;&amp;#039; fliegt dagegen beim [[Asama]]-Vulkan im Grenzgebiet der Präfekturen Nagano und [[Präfektur Gunma|Gunma]]. &amp;#039;&amp;#039;Sugitanii&amp;#039;&amp;#039; fliegt über steilen Grashängen oder sumpfigen Hochebenen. Das Verbreitungsgebiet ist klein, die Art ist aber nicht gefährdet, da es unzugänglich ist. Die Unterart ist nach Iwahiko Sugitani benannt, der den [[Holotyp]], ein Männchen, am 20. Juli 1922 am Berg [[Johnen-dake]] bei der Stadt [[Shinano (Nagano)|Shinano]] fing. Ein Paratyp wurde von Tadao Kano am Berg [[Tsubakuro-dake]] in der Präfektur Nagano gefangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias211sugitanii&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;chippewa&amp;#039;&amp;#039; {{person|[[William Henry Edwards|Edwards, W. H.]]}}, 1807, kommt in Nordamerika bis auf die Baffininsel vor und ist kaum von nordsibirischen Tieren der Unterarten &amp;#039;&amp;#039;arctia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; zu unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt; Die Männchen sind blass gelb mit breitem schwarzem Rand. Der zentrale Fleck auf der Hinterflügeloberseite ist meist blass gelb und selten orange und fehlt nur ganz selten. Auf der grünlichen Hinterflügelunterseite fehlt dem zentralen Fleck der Rand. Die weiße Form &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039; der Weibchen kommt häufig vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scott&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird manchmal als eigene Art betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;baffinensis&amp;#039;&amp;#039; {{person|Ebner &amp;amp; Ferris}}, 1977 gleicht &amp;#039;&amp;#039;chippewa&amp;#039;&amp;#039;, ist aber dunkler und kommt nur auf der Baffininsel vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scott&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synonyme ===&lt;br /&gt;
Synonyme von &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno palaeno&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;cretacea&amp;#039;&amp;#039; {{person|Aurivillius}}, 1888. Der Name &amp;#039;&amp;#039;cretacea&amp;#039;&amp;#039;, von lateinisch creta (Kalk), wurde 1884 von Schilde für blasse Männchen und Weibchen benutzt. Aurivillius erhob sie 1888 zur Unterart, obwohl Schilde damit nur Aberrationen beschreiben wollte. Der Typenfundort ist im Norden Finnlands, in der Nähe der russischen Grenze.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;lapponica&amp;#039;&amp;#039; {{person|Staudinger}}, 1861 ist eine blasse und kleinere Form aus Lappland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;philomene&amp;#039;&amp;#039; {{person|Hübner}}, [1805] wurde wahrscheinlich anhand nur eines Falters beschrieben, der später bei einem Brand vernichtet wurde. Der Typenfundort ist nicht bekannt, wahrscheinlich stammte das Tier aus dem zentralen oder nördlichen Schweden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;pruefferi&amp;#039;&amp;#039; {{person|Krzywicki}}, 1967 eine etwas gelbere Form in Nordost-Polen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;synonyma&amp;#039;&amp;#039; {{person|Bryk}}, 1923 kommt im selben Gebiet wie die Nominatform vor. Als Bryk die Art beschrieb, war der Typenfundort der Nominatform fälschlicherweise 1000&amp;amp;nbsp;km nach Norden verschoben. Nur so konnte in diesem Gebiet eine neue Unterart beschrieben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias214synonyma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;valeria&amp;#039;&amp;#039; {{person|Sievers}}, 1860 wurde anhand eines heute nicht mehr auffindbaren Falters aus der Umgebung von Sankt Petersburg beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme von &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno arctica&amp;#039;&amp;#039; {{person|Nordström}}, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;gomojunovae&amp;#039;&amp;#039; {{person|Korshunov}}, 1996 wird von Grieshuber, Worthy und Lamas als Synonym betrachtet, da die Falter innerhalb der Variation von &amp;#039;&amp;#039;arctica&amp;#039;&amp;#039; liegen. Sie wurden im [[Oblast Magadan]], im Nordwesten der [[Tschuktschen-Halbinsel]] bei [[Bilibino]] gesammelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias107gomojunovae&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Dedikationsnamen]] bezieht sich auf die russische Entomologin und Parasitologin Nina Petrovna Gomojunova (1933–1973), die am Biologischen Institut der sibirischen Abteilung der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korshunov&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme von &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno chippewa&amp;#039;&amp;#039; {{person|W. Edwards}}, 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;helena&amp;#039;&amp;#039; {{person|W. Edwards}}, 1863. Der Name ist ein jüngeres [[Homonym (Taxonomie)|Homonym]] von &amp;#039;&amp;#039;helena&amp;#039;&amp;#039; {{person|Herrich-Schäffer}}, 1844 und wurde durch &amp;#039;&amp;#039;chippewa&amp;#039;&amp;#039; {{person|Edwards}}, 1870 ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme von &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno europome&amp;#039;&amp;#039; {{person|Esper}} [1778]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;alpina&amp;#039;&amp;#039; {{person|Spuler}}, 1901 sind [[Population (Biologie)|Populationen]] in den Hochlagen der Alpen und etwas kleiner (wie bei &amp;#039;&amp;#039;laponica&amp;#039;&amp;#039; wohl auch klimatisch bedingt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;caflischi&amp;#039;&amp;#039; {{person|Caradja}}, 1893 ist eine ökologische Variante, die etwas kleiner und mehr grünlich gelb als die andere ökologische Variante &amp;#039;&amp;#039;europomene&amp;#039;&amp;#039;. Die Falter stammen aus der Umgebung des Fexergletschers im schweizerischen [[Fextal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias64caflischi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;deprunneri&amp;#039;&amp;#039; {{person|Rocca}}, 1944 ist nach [[Leonardo de Prunner]] benannt. Die Falter wurden auf 2100 Meter Höhe in den [[Cottische Alpen|Cottischen Alpen]] nahe der französischen Grenze gesammelt. Rocca gab den Status nicht klar an. Er beschrieb sie als Form unter der Überschrift &amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno europomene O.[chsenheimer]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;europomene&amp;#039;&amp;#039; {{person|Ochsenheimer}}, 1816 ist eine alpine ökologische Form, die von etwa 1600 bis mindestens 2500 Meter Höhe vorkommt. Anhand welcher Falter sie beschrieben wurde, ist unklar. Ochsenheimer schrieb: „&amp;#039;&amp;#039;befindet sich in einigen Sammlungen unter dem Namen P. Europomene&amp;#039;&amp;#039;“. Die Falter sind kleiner, mit kräftigeren Farben und einer dunkleren Unterseite. Die gelben Weibchen kommen deutlich häufiger im Verhältnis zu den Weißen vor, im Vergleich zu Populationen aus niederen Lagen. Der Name könnte eine Verkleinerung von &amp;#039;&amp;#039;europome&amp;#039;&amp;#039; sein. Sie wurde erst im vierten Nachtrag von 1816 zu Ochsenheimers 1808 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge von Europa&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Deshalb ist das Datum 1816 und nicht 1808 korrekt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias101europomene&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme von &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno orientalis&amp;#039;&amp;#039; {{person|Staudinger}}, 1892&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;sachalinensis&amp;#039;&amp;#039; {{person|Matsumura}}, 1919 wurde von der Insel [[Sachalin]] beschrieben. Sie hat keinen Unterschied zu &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno orientalis&amp;#039;&amp;#039; und ist auch nicht geografisch isoliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme von &amp;#039;&amp;#039;C. palaeno poktussani&amp;#039;&amp;#039; {{person|O. Bang-Haas}}, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;nekkana&amp;#039;&amp;#039; {{person|Matsumura}}, 1939 wird von Grieshuber, Worthy und Lamas vorläufig als Synonym betrachtet. Der Typen-Fundort ist nicht genau bekannt und liegt im Grenzgebiet zwischen den chinesischen Provinzen [[Hebei]] und [[Innere Mongolei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias163nekkana&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand, Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
=== Bestand ===&lt;br /&gt;
In den [[Ardennen]] ist der Hochmoorgelbling seit den 1950er Jahren ausgestorben. Versuche der Wiederansiedlung scheiterten hier genauso wie im Jura, wo er noch an wenigen Stellen vorkommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhulst82europome&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;franche-comte&amp;quot; /&amp;gt; In den [[Vogesen]] ist er wahrscheinlich ausgestorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ListeRougeAlsace&amp;quot; /&amp;gt; [[Eugen Johann Christoph Esper|Esper]] fand die Falter noch zahlreich im [[Fichtelgebirge]], sie sind dort aber schon lange ausgestorben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias100europome&amp;quot; /&amp;gt; ebenso in der Niederlausitz. Auch im [[Erzgebirge]] sind bis heute viele Vorkommen erloschen und nur noch wenige im Mittel- und Westerzgebirge erhalten. Aus dem polnischen [[Niederschlesien]] gibt es noch aktuelle Nachweise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterSachsen&amp;quot; /&amp;gt; In [[Baden-Württemberg]] kommt er nur noch im mittleren und südöstlichen [[Schwarzwald]] und Hochschwarzwald, in [[Oberschwaben]] und im Westallgäuer Hügelland vor. Im Nordschwarzwald und auf der [[Baar (Landschaft)|Baar]] sind die Vorkommen erloschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert1&amp;quot; /&amp;gt; Stark rückläufige Tendenzen gibt es in [[Bayern]] in den Hoch- und [[Moor#Zwischenmoore/Übergangsmoore|Zwischenmooren]] des voralpinen Hügel- und Moorlandes unter 800 Meter Höhe. Im [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]] und in der Passauer Senke sind die Bestände noch recht stabil,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt; ebenso im angrenzenden [[Böhmerwald]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias100europome&amp;quot; /&amp;gt; Auch im österreichischen [[Alpenvorland]] ist die Art sehr selten geworden, größere Rückzugsgebiete hat die Art etwa in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] oder im [[Steirisches Ennstal|Steirischen Ennstal]] (Pürgschachenmoor).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spitzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursachen für die starken Rückgänge in Deutschland seit den 1990er Jahren lassen sich nicht nur auf Biotopvernichtung und Lebensraumveränderungen zurückführen, da im Alpenvorland seitdem etwa 50 % der Bestände erloschen sind, auch in intakten Mooren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefährdung ===&lt;br /&gt;
In intakten Hochmooren ist der Hochmoorgelbling nie häufig, da die Rauschbeere nur in Randgebieten wachsen kann und nicht in den feuchten und durchnässten Kernbereichen. Durch die Vernichtung von Mooren und angrenzender Lebensräume ist er in Mitteleuropa stark gefährdet und die Bestände sind stark rückläufig und vielerorts schon verschwunden. Torfabbau und Entwässerung vernichtet die Lebensgrundlage der Raupen, durch Verbuschung verschwindet die Rauschbeere. Aufforstungen der Moorränder mit Fichtenmonokulturen und Umnutzung von Mähwiesen (Mähen vor Ende Juli) zerstören die Nahrungsquellen der Falter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert1&amp;quot; /&amp;gt; Das Mikroklima an der Nahrungspflanze hat großen Einfluss auf die Mortalität der Jungraupen, von denen bis zur Überwinterung über 90 % sterben. Sie überleben häufiger, wenn sie die Pflanzen nicht mit anderen Pflanzenfressern teilen müssen, was bei feuchten Standorten häufiger der Fall ist. Eine leichte Beschattung erhöht die Überlebenschance, während zu starke Beschattung durch [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] massiv schadet, ebenso wie zu viel Trockenheit, etwa durch Entwässerung, Klimaerwärmung oder geringere Niederschläge. Zwar fördert dies die Ausbreitung der Rauschbeere und bringt eine hohe Individuenzahl hervor, diese kann aber durch die Trockenheit später wieder einbrechen. Im Winter ist eine Schneebedeckung von Vorteil, da dies die Austrocknung der Raupen verhindert, während Regen zu Fäulnis führen kann. Die Raupen überleben problemlos Temperaturen bis −26&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Liste]] BRD: 2&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rote Liste Baden-Württemberg: 1&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoteListe-BW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rote Liste Bayern: 2&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoteListe-BY&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liste rouge (Rote Liste) Frankreich: 1&amp;lt;ref name=&amp;quot;franche-comte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rote Liste gefährdeter Schmetterlinge Japans|Rote Liste Japan]] (2020): 2 Unterarten potentiell gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;C. p. aias&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C. p. sugitanii&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://ikilog.biodic.go.jp/Rdb/booklist|titel=レッドデータブック・レッドリスト (Rote Listen Japans für 1997-2020 mit csv-Links)|hrsg=ikilog.biodic.go.jp|abruf=2021-03-03|sprache=japanisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kanada ist der Hochmoorgelbling in Alberta mit &amp;#039;&amp;#039;Imperiled&amp;#039;&amp;#039; S2 (bedroht) und &amp;#039;&amp;#039;Critically Imperiled&amp;#039;&amp;#039; S1 (stark bedroht) eingestuft, in den anderen Provinzen und Alaska ist er nicht gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nature Serve&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutz ===&lt;br /&gt;
Zum Schutz des Hochmoorgelblings in Mitteleuropa müssen die noch verbliebenen Moore großräumig geschützt werden. Eine Pufferzone von mindestens 150 Meter um die Moore ist erforderlich, um Nektar für die Falter zu liefern und um den Eintrag von Nährstoffen zu verringern, die zu einer Veränderung der Vegetation führen. Eine Mindestgröße von 10&amp;amp;nbsp;ha ist für eine stabile Population notwendig. Schon geschädigte Moore können durch Schließen der Gräben wiedervernässt werden und müssen entbuscht werden, um den Raupen das Überleben zu erleichtern. Die Zugänge zu Nektarhabitaten müssen frei gehalten werden, Hindernisse in Form von Bäumen oder Buschgürteln sind zu entfernen. Wiesen in der Umgebung der Moore dürfen erst nach Ende der Flugzeit der Falter gemäht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterSachsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Josef Grieshuber, Bob Worthy, Gerardo Lamas | Herausgeber=Münchner Entomologische Gesellschaft | Titel=The Genus Colias Fabricius, 1807 | TitelErg=Jan Haugums&amp;#039;s Annotated Catalogue Of The Old World Colias (Lepidoptera, Pieridae) | Verlag= Tshikolovets Publications | Ort=Pardubice | Jahr=2012 | ISBN=978-80-904900-2-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Joseph T. Verhulst|Titel=Les Colias du Globe|Band=1 (Texte – text)|Verlag=Goecke und Evers |Ort=Keltern |Jahr=2000 |Seiten=81–85 |ISBN=3-931374-15-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joseph T. Verhulst |Titel=Les Colias du Globe |Band=2 (Planches – plates) |Verlag=Goecke und Evers |Ort=Keltern |Jahr=2000 |ISBN=3-931374-15-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Günter Ebert, Erwin Rennwald|Titel=Tagfalter I (Ritterfalter (Papilionidae), Weißlinge (Pieridae), Edelfalter (Nymphalidae))|Sammelwerk=Die Schmetterlinge Baden-Württembergs|Band=Band 1|Verlag=Ulmer Verlag|Ort=Stuttgart|Jahr=1993|ISBN=3-8001-3451-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoteListe-BW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz|url=https://pudi.lubw.de/detailseite/-/publication/10630-Rote_Liste_der_Schmetterlinge_2025.pdf|titel=Rote Liste und Verzeichnis der Schmetterlinge Baden-Württembergs. 4. Fassung, 2023|datum=2023-12-31|abruf=2026-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoteListe-BY&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=[[Bayerisches Landesamt für Umwelt]]|url=https://www.bestellen.bayern.de/med/85811c40-b4a5-11f0-81ee-c3fc7d0a3316/4b0e6a70-1059-11d9-4c85-9d915831e9eb/0/lfu_nat_00345.pdf|titel=Rote Liste gefährdeter Tagfalter Bayerns|werk=Rote Liste|datum=2016|zugriff=2026-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spitzer&amp;quot;&amp;gt;K. Spitzer u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Biodiversität der Schmetterlingsfauna des Pürgschachenmoores im steirischen Ennstal und ihr Schutzwert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias211sugitanii&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;sugitanii.&amp;#039;&amp;#039; S. 211 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias163nekkana&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;nekkana.&amp;#039;&amp;#039; S. 163 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias170palaeno&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;palaeno.&amp;#039;&amp;#039; S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias100europome&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;europome.&amp;#039;&amp;#039; S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias214synonyma&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;synonyma&amp;#039;&amp;#039; S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias180poktussani&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;poktussani.&amp;#039;&amp;#039; S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias50arctica&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;arctica.&amp;#039;&amp;#039; S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias107gomojunovae&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;gomojunovae.&amp;#039;&amp;#039; S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias9&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias12&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias64caflischi&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;caflischi.&amp;#039;&amp;#039; S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GenusColias101europomene&amp;quot;&amp;gt;The Genus Colias, &amp;#039;&amp;#039;europomene.&amp;#039;&amp;#039; S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhulst84poktusani&amp;quot;&amp;gt;Colias du Globe, Band 1, &amp;#039;&amp;#039;C. paleano poktusani.&amp;#039;&amp;#039; S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhulst84arctica&amp;quot;&amp;gt;Colias du Globe, Band 1, &amp;#039;&amp;#039;C. paleano arctica.&amp;#039;&amp;#039; S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verhulst82europome&amp;quot;&amp;gt;Colias du Globe, Band 1, &amp;#039;&amp;#039;C. paleano europome.&amp;#039;&amp;#039; S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scott&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=James A. Scott|Titel=The butterflies of North America |Verlag=Stanford University Press |Ort=Stanford, Kalifornien |Jahr=1986 |Seiten=200 |ISBN=0-8047-1205-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nature Serve&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg= Nature Serve |url= http://explorer.natureserve.org/servlet/NatureServe?searchName=Colias+palaeno |titel=Colias palaeno – (Linnaeus, 1761) Palaeno Sulphur |datum=2003-02-12 |zugriff=2015-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolman/Lewington2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Tom Tolman, Richard Lewington|Titel=Schmetterlinge Europas und Nordwestafrikas: Alle Tagfalter, über 400 Arten|Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Auflage=2 |Ort=Stuttgart |Jahr=2012 |Seiten=66 |ISBN=978-3-440-12868-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBIF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Government of Canada |url=http://www.cbif.gc.ca/eng/species-bank/butterflies-of-canada/heath-sulphur/?id=1370403265643 |titel=Heath Sulphur (&amp;#039;&amp;#039;Colias chippewa&amp;#039;&amp;#039;) (W.H. Edwards, 1872)|werk=Canadian Biodiversity Information Facility (CBIF) |datum=2014-07-09 |zugriff=2015-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterBayern&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Bräu, Ralf Bolz, Helmut Kolbeck, Andreas Nunner, Johannes Voith, Werner Wolf |Titel=Tagfalter in Bayern |Verlag=Ulmer |Jahr=2013 |ISBN= 978-3-8001-7985-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TagfalterSachsen&amp;quot;&amp;gt;R. Reinhardt, H. Sbieschne, J. Settele, U. Fischer, G. Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Tagfalter von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Insektenfauna Sachsens Band 6; Entomologische Nachrichten und Berichte. Beiheft 11).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernhard Klausnitzer, Dresden 2007, {{DNB|986271462}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korshunov&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Y.P. Korshunov, P.Y. Gorbunov |url=http://pisum.bionet.nsc.ru/kosterin/korgor/pier2.htm |titel=Pieridae (with additions and corrections (Korshunov, 1996) incorporated) |werk=Butterflies of the Asian part of Russia |zugriff=2015-03-04 |kommentar=Englische Übersetzung von Oleg Kosterin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ListeRougeAlsace&amp;quot;&amp;gt;ODONAT (Coord.) – 2003. Les listes rouges de la nature menacée en Alsace [http://maculinea.pnaopie.fr/wp-content/uploads/2014/03/ODONAT-2003-Liste-rouge-des-papillons-dAlsace.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;franche-comte&amp;quot;&amp;gt;Le Solitaire Espèce à enjeu de conservation: Groupe I ([https://web.archive.org/web/20160305134320/http://www.franche-comte.developpement-durable.gouv.fr/IMG/pdf/C-_palaeno_cle7abd84.pdf PDF; 116 kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hürter&amp;quot;&amp;gt;Hürter, Hans-Arnold (1998): &amp;#039;&amp;#039;Die wissenschaftlichen Schmetterlingsnamen. Herleitung und Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Pomp, ISBN 3-89355-176-X, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Colias palaeno|Hochmoorgelbling}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Colias_Palaeno Lepiforum e. V.] – Taxonomie und Fotos&lt;br /&gt;
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* {{FaunaEuropaea|ID=7c292e7f-7b6e-4083-82a3-3899568f230d|WissName=Colias palaeno|Rang=Art}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lepidoptera.eu/show.php?ID=17&amp;amp;country=PL Europäische Schmetterlinge von Christopher Jonko – &amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus, 1761)]&lt;br /&gt;
* [http://butterfliesofamerica.com/colias_palaeno_chippewa.htm Butterflies of America – &amp;#039;&amp;#039;Colias palaeno chippewa&amp;#039;&amp;#039;] W. H. Edwards, 1870 (Palaeno Sulphur)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gelblinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;0000ff</name></author>
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