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	<title>Hochleckenhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T13:55:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochleckenhaus&amp;diff=878822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salzkammergut; Ergänze Kategorie:Bauwerk im Salzkammergut</title>
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		<updated>2026-04-20T08:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salzkammergut&quot; title=&quot;Kategorie:Salzkammergut&quot;&gt;Kategorie:Salzkammergut&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bauwerk_im_Salzkammergut&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk im Salzkammergut (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk im Salzkammergut&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Steinbach am Attersee - Hochleckenhaus.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Südansicht des Hochleckenhauses&lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = ÖAV&lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 0100&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Hochleckenhaus/6938165&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Schutzhütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = &lt;br /&gt;
|LAGE = &lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = &lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-POLITISCH = [[Oberösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = [[Höllengebirge]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.828972&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13.605472&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 1574&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|ERBAUER =&lt;br /&gt;
|BESITZER = [[Alpenverein Vöcklabruck]] des [[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]]&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1925; Umbau: 1935, 1977&lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = I&lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Sonntag vor Ostern bis Ende Oktober&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 20&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 25&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-NOTLAGER = 10&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochleckenhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schutzhütte|Schutzhaus]] der [[Alpenverein Vöcklabruck|Sektion Vöcklabruck]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]] auf dem westlichen Hochplateau des [[Höllengebirge]]s im oberösterreichischen Teil des [[Salzkammergut]]es. Benannt ist das auf {{Höhe|1574|AT|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (AustriaMap): [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E418977%7E437391%7E421793%7E435823%7E%40420385%7C436574%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1064%7E593 &amp;#039;&amp;#039;Hochleckenhaus&amp;#039;&amp;#039;]. Der Alpenverein selbst gibt eine Höhe von 1572 an.&amp;lt;/ref&amp;gt; befindliche Schutzhaus nach dem rund einen Kilometer östlich gelegenen 1691&amp;amp;nbsp;m hohen [[Hochleckenkogel]], im Volksmund „Hochlecken“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
1910 wurde vom Vöcklabrucker Sektionsobmann Anton Petrina ein Baufonds zwecks Bau einer Schutzhütte im Höllengebirge angelegt. Nachdem 1923 das Wunschgrundstück für das Hochleckenhaus mit Blick auf den [[Attersee]] und den [[Traunsee]] gefunden wurde, begann man 1924 mit dem Bau bzw. transportierte man das Baumaterial von der 831&amp;amp;nbsp;m hoch gelegenen [[Aubodenhütte]] bis zum Bauplatz in 1574&amp;amp;nbsp;m Höhe. Am 6. September 1925 fand dann mit viel Prominenz und über 700 Festgästen die feierliche Eröffnung statt. 1926 konnte die Sektion im Zuge eines Tausches das vorerst von den Bundesforsten gepachtete Hüttengrundstück erwerben. 10 Jahre später, 1935, wurde aufgrund des großen Andrangs das Haus erweitert und 1977 nochmals, indem man ostseitig einen Trakt anbaute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallentin_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 2.200&amp;amp;nbsp;m lange Materialseilbahn von der Tafelklause zum Hochleckenhaus wurde 1965 errichtet und 1981 erneuert. Im gleichen Jahr wurde eine Photovoltaik-Versuchsanlage der OKA (heute [[Energie AG Oberösterreich|Energie AG]]) installiert. Diese Photovoltaikanlage erweiterte man 2010 auf 7&amp;amp;nbsp;kW Gesamtleistung. Im September 2013 wurde eine Richtfunkstrecke für ein Breitbandinternet eingerichtet, wodurch via WLAN eine neue Telefonanlage und eine hochauflösende Webcam für die Homepage betrieben werden kann. Im gleichen Jahr wurde aufgrund schärferer Brandschutzbestimmungen und der damit verbundenen exorbitanten Umbaukosten das Matratzenlager im Dachgeschoß aufgelöst, wodurch sich die Anzahl der Nächtigungsmöglichkeiten halbierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hochleckenhaus: [https://hochleckenhaus.at/hochleckenhaus/chronik-hochleckenhaus &amp;#039;&amp;#039;Hauschronik&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 15. Okt. 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren war das Hochleckenhaus aufgrund Abwasserproblemen kurzzeitig geschlossen, da die Pflanzenkläranlage nicht zufriedenstellend arbeitete. In der Folge wurde 1994 ein rund 3 Kilometer langer Abwasserkanal bis ins Tal gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallentin_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gertrudenglocke ===&lt;br /&gt;
Im Winter 1951 geriet bei einem Schülerausflug die Gruppe wegen dichtem Schneetreiben in Bergnot und entging nur knapp einer Katastrophe. Aufgrund dieses Vorfalls wurde 1952 westseitig des Hauses ein kleiner hölzerner Glockenturm errichtet und darin die „Gertrudenglocke“ – benannt nach der Tochter des verdienten Obmanns – aufgehängt. Gegossen ist sie aus jener [[Kirchenglocke#Herstellung von Glocken|Glockenspeise]], die beim Neuguss der berühmten [[Pummerin]] des Wiener Stephansdoms übriggeblieben war. Mit ihrem Klang weist sie seither überfälligen Bergsteigern bei Schlechtwetter und Nebel den Weg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallentin_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg ==&lt;br /&gt;
* Von der Taferlklause ({{Höhe|800}}) durch das Aurachkar in ca. 2&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* Von der Kienklause ({{Höhe|621}}) in ca. 2½&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* Vom [[Vorderer Langbathsee|Vorderen Langbathsee]] über den Schafluckensteig und den Brunnkogel in ca. 4&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* Von Weißenbach am Attersee ({{Höhe|500}}) über [[Schoberstein (Höllengebirge)|Schoberstein]], [[Mahdlgupf]], Dachsteinblick, [[Brennerin]] in ca. 5&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* Von Forstamt ({{Höhe|500}}) über den Brennerriesensteig und die Brennerin in ca. 4½&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Wanderziele in der Umgebung des Hauses ==&lt;br /&gt;
* [[Hochleckenkogel]] (1691&amp;amp;nbsp;m) in 1&amp;amp;nbsp;Stunde&lt;br /&gt;
* [[Brunnkogel (Höllengebirge, 1708&amp;amp;nbsp;m)|Brunnkogel]] (1708&amp;amp;nbsp;m) in 1&amp;amp;nbsp;Stunde&lt;br /&gt;
* [[Brennerin]] (1602&amp;amp;nbsp;m) in ca. 2&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* [[Grünalmkogel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergänge ==&lt;br /&gt;
Besonders reizvoll, sowohl im Sommer als auch im Winter, ist die Überquerung des Höllengebirges, bei der das Haus ein Stützpunkt ist. Den nächstgelegenen Stützpunkt stellt die [[Rieder Hütte]] im [[Feuerkogel (Höllengebirge)|Feuerkogelgebiet]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783412502034|Seiten=103}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gudrun und Herta Wallentin&lt;br /&gt;
   |Titel=Alpingeschichte kurz und bündig. Steinbach am Attersee&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.bergsteigerdoerfer.org/files/alpingeschichte_steinbach_am_attersee_2020_web.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=1900&lt;br /&gt;
   |Abruf=2024-09-13}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alpenverein Vöcklabruck&lt;br /&gt;
   |Titel=Festschrift 100 Jahre Hochleckenhaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Vöcklabruck&lt;br /&gt;
   |Datum=2025&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.alpenverein.at/voecklabruck_wAssets/docs/Sektionsmitteilungen/2025_110-Jahre-HLH.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2025-08-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hochleckenhaus.at/ Hochleckenhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein.at/voecklabruck/ Sektion Vöcklabruck im ÖAV]&lt;br /&gt;
* [https://www.bergsteigerdoerfer.org/1228-0-Steinbach-Bergtouren-Zustiege-in-das-Plateau-zum-Hochleckenhaus.html Bergsteigerdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Zustiege zum Hochleckenhaus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallentin_a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gudrun Wallentin, Herta Wallentin: &amp;#039;&amp;#039;Alpingeschichte kurz und bündig. Steinbach am Attersee&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;50–53.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenhütte in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höllengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbach am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Vöcklabruck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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