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	<title>Hochlantsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:04:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochlantsch&amp;diff=910559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreckgespenst: Schreibfehler &quot;Ranerwand&quot;, Administratives</title>
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		<updated>2026-04-03T11:03:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibfehler &amp;quot;Ranerwand&amp;quot;, Administratives&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Hochlantsch Schoeckl.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick vom [[Schöckl]] auf die Südseite des Hochlantsch&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1720&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Grazer Bergland]], [[Randgebirge östlich der Mur]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/21/46/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 15/25/27/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 26.3&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1720-1081&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Eiblkogel]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Alpl (Pass)|Alpl]]&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Kalkstein|Hochlantschkalk]], Größkogelkalk&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Paläozoikum]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochlantsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1720|AT|link=true}}) ist der höchste Berg im [[Grazer Bergland]], einer Untergruppe der [[Randgebirge östlich der Mur]] nach der [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|Alpenvereinseinteilung]]. In der Nordflanke des mit Wanderwegen und Gastronomie gut erschlossenen Berges liegt die [[Wallfahrtskapelle Schüsserlbrunn]], diese und weitere touristische Angebote in unmittelbarer Umgebung ([[Bärenschützklamm]], [[Teichalm]]) machen den Hochlantsch zu einem beliebten Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Hochlantsch hat eine langgestreckte, ungefähr südwest-nordost-orientierte Form mit sanftem, bewaldetem Relief an der Südseite. An der Nordseite bricht der Gipfel hingegen steil in die &amp;#039;&amp;#039;Lantschmauern&amp;#039;&amp;#039; ab. Der höchste Punkt des Grates, der vom Hochlantsch-Gipfel nach Osten verläuft, trägt den Namen Zachenkreuz ({{Höhe|1601|AT|link=0}}), südöstlich unterhalb dieses Rückens befindet sich die Teichalm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Südwesten sinkt das Hochlantschmassiv über den Harterkogel ({{Höhe|972|AT|link=true}}) gemächlich und sich zunehmend verzweigend zum [[Mittleres Murtal|Mittleren Murtal]] nordöstlich der Ortschaft [[Mixnitz]] ab. Die Nordseite dieses Rückens bilden (als westliche Fortsetzung der &amp;#039;&amp;#039;Lantschmauern&amp;#039;&amp;#039;) fast durchgehend schroffe Klippen mit den Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Windhakel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ranerwand.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Flurnamen und Höhenangaben laut [https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Basiskarten/Basiskarte amtlicher Karte] im [[GIS-Steiermark]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf manchen (Wander-)Karten ist &amp;#039;&amp;#039;Ranerwand&amp;#039;&amp;#039; auch der Name eines knapp über {{Höhe|1300|AT|link=0}} hohen Gipfels zwischen dem Hochlantsch im engeren Sinne und dem Harterkogel, die amtlichen Karten ([[GIS-Steiermark]], [[ÖK50]]) verzeichnen im fraglichen Bereich jedoch nur eine unbenannte Höhenkote ({{Höhe|1304|AT|link=0}}) und verwenden &amp;#039;&amp;#039;Ranerwand&amp;#039;&amp;#039; als Name für die nördlich davon gelegene Steilwand. Ein deutlich tiefer gelegener (etwa {{Höhe|1060|AT|link=0}}), aber exponiert vorspringender Felsturm im weiter südwestlich (Richtung Mixnitz) gelegenen Teil dieser Nordwand trägt ein „Gipfelkreuz“. Auf der Südostseite dieses Rückens befinden sich hingegen in mehreren Höhenstufen Bereiche mit [[Almweide]]n (etwa rund um den &amp;#039;&amp;#039;Guten Hirten&amp;#039;&amp;#039;, westlich darunter die &amp;#039;&amp;#039;Schwaigeralm&amp;#039;&amp;#039;, dann zuunterst die Alm beim &amp;#039;&amp;#039;Bauer im Burgstall&amp;#039;&amp;#039;). Südöstlich dieser sanft reliefierten Zone bricht das Gelände dann wieder steil in die [[Bärenschützklamm]] ab. Diese Klamm bzw. der Verlauf des [[Mixnitzbach]] begrenzen den Hochlantsch im Südosten, westlich und nördlich umfließt ihn der [[Breitenauer Bach (Mur)|Breitenauer Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hochlantsch laufen die Grenzen dreier Gemeinden und zweier Bezirke zusammen. Der Gipfel und der von dort nordöstlich laufende Rücken bildet die Grenze zwischen [[Breitenau am Hochlantsch]] ([[Bezirk Bruck-Mürzzuschlag]]) im Norden und [[Fladnitz an der Teichalm]] ([[Bezirk Weiz]]) im Süden, von Westen her reicht das Gemeindegebiet von [[Pernegg an der Mur]] bis knapp unter den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pernegg von Schießstattkogel.jpg|Blick von Nordwesten über Pernegg an der Mur auf die schroffe Nordseite des Berges&lt;br /&gt;
Steiermark_Hochlantsch_050.jpg|Gipfelkreuz des Hochlantsch&lt;br /&gt;
Teichalm v Hochlantsch.JPG|Blick vom Hochlantsch auf die Teichalm&lt;br /&gt;
Rannerwand, Windhakel.jpg|Ostteil der Ranerwand, im Tal die Breitenau&lt;br /&gt;
Bauer im Burgstall.jpg|Blick vom Südrand der Schwaigeralm auf den &amp;#039;&amp;#039;Bauer im Burgstall&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
Der Hochlantsch ist Teil des geologisch komplexen [[Grazer Paläozoikum]]s, einer Abfolge von [[Kalkstein|Kalk]]- und [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]-Ablagerungen mit großteils marinem Ursprung. Die genaue Beziehung dieser [[Tektonische Decke|tektonischen Decken]] zueinander ist nicht abschließend geklärt, in der neueren Forschung werden vier weiträumige Deckengruppen identifiziert, von denen eine den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rannach-Hochlantsch-Decke&amp;#039;&amp;#039; trägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Hochlantsch im engeren Sinne ist vorrangig aus Kalken der &amp;#039;&amp;#039;Hochlantsch-[[Formation (Geologie)|Formation]]&amp;#039;&amp;#039; sowie in seinem östlichen Drittel aus Kalken der &amp;#039;&amp;#039;Zachenspitz-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Hubmann, Fritz Messner |Titel=„Stein im Bild“ Die fazielle Entwicklung der Rannachdecke (Grazer Paläozoikum) |Hrsg=Geologische Bundesanstalt |Sammelwerk=Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt |Band=147 |Nummer=1+2 |Ort=Wien |Datum=2007 |Seiten=284}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgebaut, die in das [[Oberdevon]] (frühes [[Famennium]], [[Frasnium]]) bzw. das späte Mitteldevon ([[Givetium]]) datieren,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Hubmann, Fritz Messner |Titel=„Stein im Bild“ Die fazielle Entwicklung der Rannachdecke (Grazer Paläozoikum) |Hrsg=Geologische Bundesanstalt |Sammelwerk=Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt |Band=147 |Nummer=1+2 |Ort=Wien |Datum=2007 |Seiten=279 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; also grob ein Alter zwischen 360 und 390 Millionen Jahren aufweisen. Am Nordfuß des Hochlantsch treten unter anderem tiefere Decken des Grazer Paläozoikums (s. g. &amp;#039;&amp;#039;Laufnitzdorfer Decke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kalkschiefer Decke&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Orthogneis]] und [[Amphibolit]] (Bänderamphibolit) zutage, in diesem Bereich gibt es aufgegebene Eisenbergbaue sowie einen noch bestehenden [[Magnesit]]-Abbau der [[RHI AG]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.geosphere.at/de?basemap=basemap.at&amp;amp;scale=36111.909643&amp;amp;x=1713518.448018408&amp;amp;y=6001953.89291866&amp;amp;heading=0&amp;amp;layers=https://gis.geosphere.at/maps/rest/services/grenzen/admin_grenzen_oesterreich/MapServer,https://gis.geosphere.at/images/rest/services/geologie/karte_50/ImageServer&amp;amp;visibilities=true,true&amp;amp;opacities=1,1 |titel=Geologische Karte 1:50.000 |werk=maps.geosphere.at |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der älteren Forschung wurden gewisse Kalke des Grazer Paläozoikums der &amp;#039;&amp;#039;Hochlantsch-[[Fazies]]&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, diese Einteilung entspricht nur teilweise dem neueren Modell der &amp;#039;&amp;#039;Rannach-Hochlantsch-Decke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Hubmann, Fritz Messner |Titel=„Stein im Bild“ Die fazielle Entwicklung der Rannachdecke (Grazer Paläozoikum) |Hrsg=Geologische Bundesanstalt |Sammelwerk=Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt |Band=147 |Nummer=1+2 |Ort=Wien |Datum=2007 |Seiten=278}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfälligkeit des Kalksteins für [[Verwitterung]] führt zu dem schroffen Relief, das insbesondere an der Nordflanke des Berges sowie in der Bärenschützklamm zu beobachten ist. Im Kleinen zeigen sich typische [[Karst]]-Erscheinungen wie Höhlen und [[Karre (Rinne)|Karren]]. Die felsige Landschaft bietet  [[Alpensteinbock|Alpensteinböcken]] und [[Gämse]]n einen geeigneten Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rillenkarren Rannderwand.jpg|[[Rillenkarre]]n - eine typische Karsterscheinung&lt;br /&gt;
Schwaigerhöhle Fledermaus.jpg|Fledermaus und Stalaktiten in der &amp;#039;&amp;#039;Schwaigerhöhle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Rannerwand Steinböcke.jpg|Steinböcke im Bereich der Ranerwand&lt;br /&gt;
Rannerwand Gämse.jpg|Gämse im Bereich der Ranerwand&lt;br /&gt;
Helleborus niger Hochlantsch 1.jpg|[[Schneerose]] am Hochlantsch&lt;br /&gt;
Dactylorhiza majalis - Hochlantsch.jpg|[[Breitblättriges Knabenkraut]] am Hochlantsch&lt;br /&gt;
Veitsch-Radex, Breitenau 01.jpg|Magnesitwerk der RHI-AG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der guten Aussicht und der einfachen Erreichbarkeit ist der Hochlantsch ein beliebtes Ausflugsziel im Umfeld der Stadt [[Graz]]. Der leichteste Aufstieg erfolgt in etwa zwei Stunden von der Teichalm. Varianten von Mixnitz führen durch die wasserführende, durch zahlreiche Stege und Leitern zugänglich gemachte [[Bärenschützklamm]] oder über den nordwestlich darüber gelegenen Rücken mit seiner Abfolge von Almweiden (s. o.). Der Weg zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Schwaigeralm&amp;#039;&amp;#039; und dem Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Zum Guten Hirten&amp;#039;&amp;#039; wird &amp;#039;&amp;#039;Prügelweg&amp;#039;&amp;#039; genannt, Karrenspuren im Felsboden belegen die weit zurückreichende Bedeutung dieses Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Wirtshaus &amp;#039;&amp;#039;Zirbisegger&amp;#039;&amp;#039; (von [[Breitenau am Hochlantsch|Breitenau]] per Auto erreichbar) führt der &amp;#039;&amp;#039;Naturfreunde-[[Klettersteig]]&amp;#039;&amp;#039; durch die felsige Nordflanke zum Gipfel. In bzw. an der Nordflanke liegen auch das Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Zum Steirischen Jokl&amp;#039;&amp;#039; und das Wallfahrtskirchlein [[Schüsserlbrunn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bärenschützklamm-20110926-RM-105957.jpg|Leitern und Stege in der Bärenschützklamm&lt;br /&gt;
Prügelweg Hochlantsch Karrenspuren.jpg|Karrenspuren am alten &amp;#039;&amp;#039;Prügelweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Schüsserlbrunn Kapelle.jpg|Wallfahrtskirchlein Schüsserlbrunn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Günter und Luise Auferbauer]] |Titel=Grazer Hausberge: mit Mur- und Mürztal. 52 Touren. |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Datum=2018 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=9783763342921 |Seiten=44–51}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernhard Hubmann, Fritz Messner |Titel=„Stein im Bild“ Die fazielle Entwicklung der Rannachdecke (Grazer Paläozoikum) |Hrsg=Geologische Bundesanstalt |Sammelwerk=Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt |Band=147 |Nummer=1+2 |Ort=Wien |Datum=2007 |Seiten=277–299 |Online={{ZOBODAT|pfad=pdf/AbhGeolBA_147_0277-0299.pdf|KBytes=10100}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hochlantsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/franz-scheikl-naturfreunde-klettersteig-hochlantsch/ Routenbeschreibung des &amp;#039;&amp;#039;Franz-Scheikl-Naturfreunde-Klettersteigs&amp;#039;&amp;#039;] auf www.bergsteigen.com (abgerufen am 15. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* [https://www.derstandard.at/consent/tcf/?id=1303919&amp;amp;_range=3/ Tourenbeschreibung] in der Tageszeitung [[Der Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4497917-4|VIAF=241204699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grazer Bergland]]&amp;lt;!-- darf ruhig doppelt eingetragen sein --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreckgespenst</name></author>
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