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	<title>Hochkelberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochkelberg&amp;diff=1378000&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MeyerAx: Aktualisierung nach Rheinland-Pfalz - LVG.</title>
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		<updated>2026-04-23T14:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung nach Rheinland-Pfalz - LVG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Hochkelberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Gipfel des Hochkelbergs vom [[Gänsehals]] aus fotografiert&lt;br /&gt;
|HÖHE= 674.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Landkreis Vulkaneifel]], [[Rheinland-Pfalz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Hocheifel]] ([[Eifel]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50.273909&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 6.953147&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochkelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Landkreis Vulkaneifel]] ([[Rheinland-Pfalz]]) ist mit {{Höhe|674.4|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.peakbagger.com/peak.aspx?pid=114180 Hochkelberg], peakbagger. Der aktuelle Wert ist nicht derjenige, den die peakbagger-Seite angibt, sondern der Wert auf der zugrunde liegenden Karte &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfalz - LVG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhe der dritthöchste Berg der [[Hocheifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochkelberg erhebt sich zwischen [[Köttelbach (Kelberg)|Köttelbach]], [[Bereborn]], [[Kolverath]], [[Sassen (Eifel)|Sassen]] und [[Mosbruch]]. Am Südfuß liegt östlich von Mosbruch der [[Mosbrucher Weiher]]. Berg und Weiher befinden sich im [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Hochkelberg mit Mosbrucher Weiher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hänge des Hochkelbergs sind mit dichten und artenreichen Buchenwäldern bewachsen. Dort fand man auch Reste [[Römer|römischer]] Bauwerke. Auf der Südkuppe des Bergs steht ein [[Sendeturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Gestein des Hochkelbergs ähnelt einem basischen, an Kieselsäure untersättigtem [[Basanit (Gestein)|Basanit]], ist aber reicher an [[Olivin]] als dieser. Solche Gesteine wurden „Pikritbasalt“ genannt, der Gesteinskundler [[Gerhard Huckenholz]] verwendete für sie den Begriff [[Ankaramit]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Gerhard Huckenholz (1966): Der petrogenetische Werdegang der Klinopyroxene in den tertiären Vulkaniten der Hocheifel. III. Die Klinopyroxene der Pikritbasalte (Ankaramite). Contributions to Mineralogy and Petrology 12: 73–95.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Einstufung wurde von [[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]] in &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Eifel&amp;#039;&amp;#039; übernommen. In späteren Untersuchungen wurde es als Olivin-[[Nephelinit]] charakterisiert. In der Feldansprache wird das Gestein, wie alle feinkörnigen, dunklen Vulkanite, meist Basalt genannt, von dem er makroskopisch und ohne chemische Analysen nicht unterschieden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Gipfel des Hochkelberg bestehen überwiegend aus [[Pyroklastisches Sediment|pyroklastischem]], Tephra genannten Gestein, in das mehrere basaltische [[Intrusion (Geologie)|Intrusionen]] eingelagert sind, beide besitzen vergleichbare chemische Zusammensetzung. In das Gestein sind [[Xenolith]]e von Gesteinen aus dem Erdmantel, sogenannte Olivinknollen, eingesprengt. Zwei Proben erbrachten ein Alter nach [[Kalium-Argon-Datierung]] von 31,7 plus/minus 1,2 Millionen Jahre und 36,4 plus/minus 1,3 Millionen Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]]: Geologie der Eifel. Schweizerbart, Stuttgart, 4. Auflage 2013. ISBN 978-3-510-65279-2. S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich lag das Gestein des heutigen Bergs etwa 200&amp;amp;nbsp;Meter unter der Erdoberfläche. Bei der Hebung des Gebietes wurden seine äußeren Bereiche abgetragen, es blieb der harte [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kern in seiner heutigen Form erhalten. Am Nordwest- und am Osthang des Hochkelbergs befinden sich weitere kleinere, vom Vorkommen des Gipfelbereichs getrennte Schlote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geopark-vulkaneifel.de/eifel/landschaft/aussichtspunkte/eifel-blick-hochkelberg.html Eifel-Blick Hochkelberg]. www.geopark-vulkaneifel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Vulkaneifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolverath]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeyerAx</name></author>
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