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	<title>Hochiss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:16:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-26T08:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Hochiss 2011.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hochiss von Südosten, gesehen beim Abstieg vom [[Spieljoch]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=2299&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Brandenberger Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/27/30/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/45/53/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 12.5&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Schaufelspitze (Karwendel)|Schaufelspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 2299-940&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Achental (Tirol)|Achental]] &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Oberrhätkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER = Oberes [[Rhaetium]]&lt;br /&gt;
|BILD1=Hochiss un Spieljoch NW.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Hochiss (rechts) von Nordwesten, links das Spieljoch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|2299|AT|link=true}} der höchste Berg im &amp;#039;&amp;#039;Rofan&amp;#039;&amp;#039;, einer Untergruppe der [[Brandenberger Alpen]] im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Seine nördliche Seite weist senkrechte, bis zu 350 Meter hohe Wände auf, durch die einige schwierige [[Klettern|Kletterrouten]] führen, von Süden her ist die Hochiss jedoch leicht zu besteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Bergname „Hochiss“ leitet sich vom mundartlichen Begriff der „Iss(e)“, einer Bezeichnung für einen Weideplatz oder eine Gebirgsweide, ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz-Dieter Pohl]]: [http://members.chello.at/heinz.pohl/Bergnamen.htm Bergnamen in Österreich]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Iss(e)“ ist dabei ein häufiger Bestandteil von Flurnamen in der Region, insbesondere auch im [[Karwendel]] und den westlichen [[Kitzbüheler Alpen]]. Gelegentlich wird der alternative Name „Hochriss“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://dav-asm.de/touren/klettersteige-haidachstellwand-rosskopf-seekarspitze-hochriss-2299-m/ |wayback=20200930025442 |text=Akademische Sektion München |archiv-bot=2025-06-26 08:48:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tirol.tl/de/highlights/natur-landschaft/gebirge/brandenberger-alpen-rofangebirge/ Brandenberger Alpen]&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Hochiss erhebt sich im südwestlichen Bereich des Rofans und bildet den höchsten Punkt des hier west-östlich verlaufenden Hauptkamms. Benachbarte Berge sind im Verlauf des Westgrats der 2243 Meter hohe [[Streichkopf]], im Osten das [[Spieljoch]] mit 2236 Metern Höhe und, getrennt durch die &amp;#039;&amp;#039;Seekarlscharte&amp;#039;&amp;#039;, die 2261 Meter hohe [[Seekarlspitze]]. Nach Norden fällt das Gelände hinab zur &amp;#039;&amp;#039;Mahrentalalm&amp;#039;&amp;#039; (1277&amp;amp;nbsp;m) und nach Südwesten zum [[Achensee]]. Nächstgelegener Ort ist im Süden [[Eben am Achensee|Maurach]] am Achensee in etwa 4&amp;amp;nbsp;Kilometer [[Luftlinie]], gut 6&amp;amp;nbsp;km im Norden liegt [[Steinberg am Rofan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Untergrund des Rofans besteht aus dem harten Gestein [[Hauptdolomit]], in den höheren Lagen geht er in leichter zu erodierenden [[Plattenkalk]] über. Der Rofan-Hauptkamm mit der Hochiss besteht aus hartem [[Oberrhätkalk]] des oberen [[Rhaetium]], einer [[Geologische Zeitskala|geologischen Stufe]] der [[Trias (Geologie)|Obertrias]]. Dieses schuppenförmige Gestein bildet die festen, bei Kletterern beliebten exponierten Nordwände der Rofangipfel. Bei der [[Alpidische Orogenese|alpidischen Gebirgsbildung]] entstand durch [[Überschiebung]]en von Süden nach Norden die flachere Südseite des Hauptkamms.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Karte der Republik Österreich|Provisorische Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000, Herausgegeben von der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]], Wien 2008/11, [http://www.geologie.ac.at/images/karten/GEOFAST/119.png Blatt 119 Schwaz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Da das Gebiet durch seinen fruchtbaren Boden schon früh besiedelt wurde und von Süden her die Berge leicht zu ersteigen sind, gibt es keine Überlieferungen zu Erstbesteigungen. Ein dichtes Wanderwegnetz führt durch das Rofangebirge und die Hochiss ist leicht von der [[Erfurter Hütte]], auf 1831&amp;amp;nbsp;Metern nördlich oberhalb von Maurach, aus zu erreichen. Der [[Normalweg]] (leichtester Anstieg) führt nördlich bis unterhalb des Gipfels und dann in einer Spitzkehre von Westen hinauf zum [[Gipfelkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans Dülfer]] und [[Hans Fiechtl]] waren die ersten Kletterer, die die Nordwand der Hochiss bestiegen, 1911 durchstiegen sie den heute so genannten &amp;#039;&amp;#039;Alten Weg&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA IV-]]. Seit 1940 gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Kögl-Schmid-[[Kletterroute|Führe]]&amp;#039;&amp;#039; im UIAA-Grad VI- und seit 1996 die Route &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Problem&amp;#039;&amp;#039; im UIAA-Grad VIII+, eröffnet von R. Moser und G. Gapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 führt eine Sektion des &amp;#039;&amp;#039;[[5-Gipfel-Klettersteig|Achenseer 5-Gipfel-Klettersteiges]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad C/D]] durch die Südostflanke der Hochiss.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://achensee.info/aktivurlaub/sommerurlaub/kletterurlaub/klettersteige Achensee-5-Gipfel-Klettersteig] auf Achensee.info, abgerufen am 30. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Trautwein]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Eduard Richter]], Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, I. Band, Berlin 1893&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Bögel]] und [[Klaus Schmidt (Geologe)|Klaus Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geologie der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, Ott-Verlag, Thun 1976&lt;br /&gt;
* Röder, Schmid, von Werden: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Rofangebirge – Brandenberger Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 1983, ISBN 3-7633-1240-4&lt;br /&gt;
* Hannes Salvenmoser, Mike Rutter: &amp;#039;&amp;#039;Kletterführer Rofan&amp;#039;&amp;#039;, [[Panico Alpinverlag]], Köngen 2003, ISBN 978-3-93674-005-9&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 6, &amp;#039;&amp;#039;Rofan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=18758 alpen-panoramen.de: 360° Hochiss] – Rundumpanorama von der Hochiss mit Gipfelbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenberger Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eben am Achensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinberg am Rofan]]&lt;/div&gt;</summary>
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