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	<title>Hochfernerspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:18:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochfernerspitze&amp;diff=1136418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seboyee: Fix dead link</title>
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		<updated>2025-01-26T14:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fix dead link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ=Gran Vedretta&lt;br /&gt;
|BILD=Schlegeiskees_rötkees_hochfeiler_grießferner_hochsteller_hochfernerspitze,_hochferner_hintere_weißspitze_weißspitzferner.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hochfernerspitze (mittig), links davon Grießferner, rechts davon Hochferner, rechts Hintere Weißspitze mit Weißspitzferner, links [[Hochfeiler]] mit Nordwand und Schlegeiskees, links der Mitte unten Rötkees, rechts der Mitte unten Hochsteller&lt;br /&gt;
|HÖHE=3470&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Zillertaler Alpen]], Hauptkamm&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.978000&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.717901&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Zillertaler Alpen&lt;br /&gt;
|TYP=flache Firnkuppe, mit [[Ausaperung|aperem]] Felsgipfel&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=8. August 1878 durch Rudolf Seyerlen mit den Bergführern Stephan Kirchler und [[Johann Niederwieser]] (&amp;#039;&amp;#039;vulgo&amp;#039;&amp;#039; Stabeler) aus Sand in Taufers&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=von der [[Hochfeilerhütte]] aus in einer [[Hochtour]] über den oberen Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Weißkarferners&amp;#039;&amp;#039; und über den &amp;#039;&amp;#039;Ostgrat&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel in leichter Kletterei im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA Schwierigkeitsgrad I]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=an der Nordseite befinden sich zwei sogenannte Hängegletscher, &amp;#039;&amp;#039;Hochferner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grießferner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochfernerspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch kurz &amp;#039;&amp;#039;Hochferner&amp;#039;&amp;#039; genannt, {{itS|Gran Vedretta}}) ist mit einer Höhe von {{Höhe|3470|IT|link=true}} einer der höchsten Berge in den [[Zillertaler Alpen]]. Ihr Gipfel liegt auf dem [[Zillertaler Hauptkamm|Hauptkamm]] dieser Berggruppe auf italienischem Gebiet in [[Südtirol]]. Die Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien verläuft 500 Meter nordöstlich vom Gipfel entfernt über einen Randgrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grießferner hochfernerspitze hochferner hintere weißspitze.jpg|mini|links|Gipfelaufbau der Hochfernerspitze (Mitte links), links davon der Grießferner, rechts der Hochferner, rechts oben die Hintere Weißspitze]]&lt;br /&gt;
Der Berg ist im gesamten Bereich über 2500 Metern Höhe [[Gletscher|vergletschert]] und bildet markante bis zu 950 Meter hohe eisbedeckte Abstürze (Hängegletscher) nach Nordwesten, die zum Teil bis 70° geneigt sind. Durch diese &amp;#039;&amp;#039;Nordwand&amp;#039;&amp;#039; führen &amp;#039;&amp;#039;klassische&amp;#039;&amp;#039; Eistouren des [[Alpinismus]]. Zuerst bestiegen wurde die Hochfernerspitze am 8. August 1878 durch den Jenaer Professor der Philosophie und Alpinisten Rudolf Seyerlen mit den [[Bergführer]]n [[Stefan Kirchler]] und [[Johann Niederwieser|Hans Niederwieser]] – Stabeler aus [[Sand in Taufers]]. Der Gipfelbereich selbst sowie die von West nach Ost über den Gipfel hinweg verlaufende Gratschneide (Verbindungskamm Hintere Weißspitze – Hochfernerspitze und weiter nach Südosten anknickend zum Hochfeiler) ist dagegen eisfrei, außer im Hochsommer aber meist schneebedeckt. Auf der Südseite des Gipfels ist klimabedingt der Gletscherrückgang (Weißkarferner) deutlich sichtbar fortgeschritten, so dass der Gipfelaufbau auf der Südseite bereits großteils nicht mehr durch Gletscher bedeckt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfernerspitze weißspitzen weißkarferner schrammacher fußstein olperer gefrorene wandspitzen hoher riffler realspitze schlegeisspeicher.jpg|mini|links|Hochfernerspitze (mittig), links davon die Hintere und die Vordere Weißspitze, davor der Weißkarferner, hinten von links nach rechts [[Hohe Wand]], Stampflkees, [[Schrammacher]], [[Fußstein]], [[Olperer]], [[Gefrorene Wand-Spitzen]], [[Hoher Riffler (Zillertaler Alpen)|Hoher Riffler]] und [[Realspitze]], davor Schlegeisspeicher, links daneben der [[Hochsteller]]]]&lt;br /&gt;
Die Hochfernerspitze liegt gut acht Kilometer [[Luftlinie]] östlich von [[St. Jakob (Pfitsch)|St. Jakob]] im [[Pfitscher Tal]]. Nur wenige Kilometer nordöstlich des Gipfels liegt der Schlegeisspeicher, der über eine Mautstraße von [[Ginzling]] erreichbar ist. Der Gipfel bildet mit dem 3510 Meter hohen [[Hochfeiler]] im Südosten und der [[Hintere Weißspitze|Hinteren Weißspitze]] mit 3431 Metern Höhe im Südwesten ein Bergmassiv mit großer geografischer [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]]. Hier erreicht der Zillertaler Hauptkamm seine größte Höhe. Benachbarte Berge, weiter entfernt, sind im Norden der [[Hochsteller]] mit 3097 Metern Höhe und im Westen die [[Vordere Weißspitze]] (3276 Meter). Nach Osten hin fällt die Hochfernerspitze steil hinab zum [[Schlegeiskees]], im Süden liegt der &amp;#039;&amp;#039;Weißkarferner&amp;#039;&amp;#039;, im Westen und Nordwesten erstrecken sich &amp;#039;&amp;#039;Weißspitzenferner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hochferner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grießferner&amp;#039;&amp;#039;, beides steile Hängegletscher. Im Norden befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Rötkees&amp;#039;&amp;#039;. Alle diese Gletscher sind aufgrund der [[Globale Erwärmung|globalen Erwärmung]] stark im Schwinden begriffen und die Steinschlaggefahr nimmt zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Günther-Messner-Biwak.jpg|mini|links|Günther-Messner-Hochferner-Biwak, links hinten Grießferner, rechts hinten Hochferner]]&lt;br /&gt;
Der Weg der Erstbesteiger von 1878 führte von [[Lappach (Mühlwald)|Lappach]] aus zu einer Hütte auf der &amp;#039;&amp;#039;Unteren Neveser Alpe&amp;#039;&amp;#039;. Von dort aus ging es am 8. August 1878 weiter hinauf zum Eisbruggjoch und zunächst auf den Hochfeiler. Dieser wurde in nördlicher Richtung überschritten und über den Weißkarferner erreichte man nach siebeneinhalb Stunden den Gipfel der Hochfernerspitze, wo Seyerlen im Firn eine Flasche mit seiner Visitenkarte deponierte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Band X, München 1879, S. 103 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der heutige [[Normalweg]], die leichteste Route, auf die Hochfernerspitze führt von der [[Hochfeilerhütte]] auf 2710 Metern Höhe aus als kombinierte [[Hochtour]] (Eis und Fels), die nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung begangen werden sollte, nordöstlich in Richtung des Hochfeilers. Dann verläuft sie nördlich über das obere &amp;#039;&amp;#039;Nährgebiet&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Weißkarferners&amp;#039;&amp;#039; entlang des &amp;#039;&amp;#039;Ostgrats&amp;#039;&amp;#039; im, laut Literatur, Schwierigkeitsgrad [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA I]] zum Gipfel in drei Stunden. Auch von der [[Edelrauthütte]] (2545&amp;amp;nbsp;m) aus kann die Hochfernerspitze über den &amp;#039;&amp;#039;Gliderferner&amp;#039;&amp;#039; in ca. fünf bis sechs Stunden begangen werden. Von Norden her ist eine Besteigung als kombinierte Tour vom [[Furtschaglhaus]] (2295&amp;amp;nbsp;m) aus über das &amp;#039;&amp;#039;Rötkees&amp;#039;&amp;#039; möglich. Hier müssen, laut Literatur, 8 bis 9 Stunden Gehzeit, und Kletterstellen im UIAA-Grad II bedacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Bergsteiger, die die Nordwände der Hochfernerspitze begehen wollen, dient das [[Günther-Messner-Hochferner-Biwak]], benannt nach dem Südtiroler Bergsteiger [[Günther Messner]], auf 2429 Metern Höhe, 2½ Stunden Gehzeit oberhalb vom Weiler [[Stein (Pfitsch)|Stein]], als Stützpunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich und Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Zillertaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 1996, S. 248 ff., [[Randnummer|Rz]] 1245 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Klier|Heinrich]] und [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Zillertaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 1996, ISBN 3-7633-1269-2&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 35/1, &amp;#039;&amp;#039;Zillertaler Alpen West&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Tabacco-Verlag, Udine, &amp;#039;&amp;#039;carta topografica 1:25.000, Blatt 037, Hochfeiler-Pfunderer Berge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpin-welt.at/details/hochfernerspitze-grie%C3%9Fferner-nordwand.html Tourenberichte und Bildern zur Hochferner und Grießferner Nordwand]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfitsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seboyee</name></author>
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