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	<title>Hochfelln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:49:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochfelln&amp;diff=96685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thgoiter: /* Weblinks */ Link ohne Mehrwert entfernt; Beschriftungen</title>
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		<updated>2025-06-28T13:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link ohne Mehrwert entfernt; Beschriftungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hochfelln&lt;br /&gt;
|BILD= Hochfelln 2.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Hochfelln aus Südosten gesehen (vom [[Unternberg (Berg)|Unternberg]])&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1674&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47.76234&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 12.55926&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 3.6&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 1674-1013&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Hochgern]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Weißache (Chiemsee)|Weißachental]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Trias (Geologie)|Triadische]] und [[Jura (Geologie)|Jurassische]] [[Dolomit (Gestein)|Dolomite]] und [[Kalkstein|Kalke]]&lt;br /&gt;
|ALTER= 215 Millionen Jahre&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Fossilreiche [[Hochfellnschichten]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140406004602/http://www.gzn.uni-erlangen.de/?id=552 Abriss einer Diplomarbeit zur Geologie des Hochfelln (Barbara Seuß: &amp;#039;&amp;#039;Die silifizierte Gastropodenfauna des unteren Jura des Hochfelln (Chiemgau, Nördliche Kalkalpen) in ihrem palökologischen und faziellen Zusammenhang.&amp;#039;&amp;#039; 2005)]; abgerufen am 17. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochfelln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1674|DE-NHN|link=true}} hoher [[Berg]] in den [[Chiemgauer Alpen]] südlich von [[Bergen (Chiemgau)|Bergen]] und westlich von [[Ruhpolding]] im [[Bayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Traunstein]]. Sein ihn westlich überragender Nachbar ist der  [[Hochgern]] ({{Höhe|1748}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel kann zu Fuß erklommen werden, es führt aber auch die [[Hochfellnseilbahn]] von Bergen aus mit einem Halt auf halber Höhe (&amp;#039;&amp;#039;Bründlingalm&amp;#039;&amp;#039; – {{Höhe|1160}}) {{Coordinate|NS=47.76902|EW=12.56982|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON2|name=Bründlingalm}} zur Spitze. Ein Aufstieg von Bergen ist der Wanderweg Nr. 10 vom [[Weißache (Chiemsee)|Weißachental]] (&amp;#039;&amp;#039;Bergener Hochfellnweg&amp;#039;&amp;#039;). Von Ruhpolding aus ist für Trittsichere der Aufstieg über die [[Strohnschneid]] möglich, leichter und weniger ausgesetzt ist der Weg über die [[Thoraualm]] {{Coordinate|NS=47.75050|EW=12.57231|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON2|name=Thoraualm}}. Der eigentliche &amp;#039;&amp;#039;Ruhpoldinger Hochfellnweg&amp;#039;&amp;#039; führt von der [[Ruhpoldinger Glockenschmiede]] aus über die [[Farnbödenalm]] und die [[Fellnalm]] zum Gipfel. Ein Zugang von Ruhpoldinger Seite durch das Tal des [[Steinbach (Weiße Traun)|Steinbachs]] ist ebenfalls beliebt, da von der [[Steinbergalm (Ruhpolding)|Steinbergalm]] ({{Höhe|1002}}) die Bründlingalm bequem zu erreichen ist. Die Bergener Anstiege erfolgen alle über die Bründlingalm, die mittels Forststraßen entlang des Weiß- und des [[Schwarze Ache|Schwarzachentals]] erschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Bergstock des Hochfellns stellt die Kulmination eines langen [[Berggrat|Gratstücks]] dar, welches von der [[Urschlauer Achen]] im Ruhpoldinger Talkessel über den [[Haßlberg]] ({{Höhe|1117}}), die [[Poschinger Wand]] ({{Höhe|1293}}) und die [[Strohnschneid]] ({{Höhe|1465}}) in westnordwestlicher Richtung heraufzieht. Der Westgrat des Hochfellns neigt sich relativ sanft zum [[Rötlwandkopf]] ({{Höhe|1379}}), der dann aber recht steil ins Weißachental abbricht. Nach Norden fällt der Berg recht steil über die &amp;#039;&amp;#039;Tröpflwand&amp;#039;&amp;#039; zur [[Bründlingalm]] hin ab und verflacht dann zur Einsattelung der [[Gleichenbergalm]] am Südhang des [[Gleichenberg (Bergen)|Gleichenbergs]] ({{Höhe|1158}}). Der Südgrat leitet hinüber zum [[Thoraukopf]] ({{Höhe|1481}}), [[Weißgrabenkopf]] ({{Höhe|1578}}), [[Gröhrkopf]] ({{Höhe|1562}}) und schließlich zur [[Haaralmschneid]] ({{Höhe|1595}}). Dieser in etwa gleichhoch bleibende Südgrat trennt das [[Eschelmoos]]tal im Westen vom Tal der Urschlauer Achen im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bergstock des Hochfellns gehen mehrere Gewässer aus, die entweder im [[Einzugsgebiet]] der Weißachen oder der [[Weiße Traun|Weißen Traun]] gesammelt werden. Ihre [[Wasserscheide]] verläuft am Rücken zwischen Bründlingalm und Steinbergalm nach Nordnordost zum [[Scheichenberg]] ({{Höhe|1243}}). An der Südwestseite entspringt der [[Kaumgraben]], ein rechter Nebenfluss der Weißachen. Auf der Nordwestseite haben sich südlich der &amp;#039;&amp;#039;Menkenböden&amp;#039;&amp;#039; mehrere Gräben eingeschnitten, die sich ebenfalls rechtsseitig in die Weißachen ergießen. Die Nordostseite des Berges wird ab der Tröpflwand zum Schwarzachental hin entwässert. Aus der Ostflanke tritt an der &amp;#039;&amp;#039;Farnbodenalm&amp;#039;&amp;#039; ein Bach hervor, der sich etwas talauswärts mit dem [[Thoraubach]] vereinigt, welcher unterhalb der Glockenschmiede die [[Urschlauer Achen]] erreicht. Der Steinbach schließlich mit seinen beiden Oberläufen &amp;#039;&amp;#039;Strohngraben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erbergraben&amp;#039;&amp;#039; drainiert das nordseitig der Strohnschneid gelegene Längstal nach Ostsüdost in Richtung Ruhpolding und mündet dann nördlich des Ortskerns in die Weiße Traun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfelln.jpg|mini|Gipfelkreuz des Hochfellns und Hochfellnhaus. Unter dem Gipfelkreuz ist dickbankiger Oberrhätkalk zu sehen, der von dünnbankigen Lias-Kieselkalken überlagert wird.]]&lt;br /&gt;
Der Hochfelln ist eng mit der [[Tektonische Decke|Deckenstirn]] der [[Bajuvarikum|bajuvarischen]] [[Lechtal-Decke]] assoziiert, die hier die nördlich vorgelagerte [[Allgäu-Decke]] überfährt. Der Berg liegt dem Nordflügel des [[Synklinale|Synklinoriums]] der &amp;#039;&amp;#039;Hochfelln-Mulde&amp;#039;&amp;#039; auf, welche ihrerseits die an der Deckenstirn eingequetschte &amp;#039;&amp;#039;Hochfelln-Stirnschuppe&amp;#039;&amp;#039; überschiebt. Stirnschuppe und Synklinorium bestehen vorwiegend aus [[Hauptdolomit]] des [[Norium]]s, in den unterhalb des Gipfelbereichs [[Plattenkalk]], [[Rhätium|Oberrhätkalk]] und [[Unterjura]] in kleinen Muldenzügen eingefaltet sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochfelln-Mulde ist eine nach Westen aushebende Muldenstruktur, die sich am Gipfel in zwei Spezialmulden bestehend aus Oberrhät/Lias-Riffkalk/Lias-Hornsteinkalk aufgliedert. Die Spezialmulden sind ihrerseits an kleineren Ost-streichenden, steilstehenden [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungen]] abgesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nur maximal 250 Meter breite Stirnschuppe zeigt recht steil nach Süden einfallenden Hauptdolomit an der Sohle, wird aber weiter im [[Hangendes|Hangenden]] von einem schmalen Streifen aus Oberrhätkalk, [[Ruhpoldinger Marmor]] ([[Oberjura]]) und [[Aptychenschichten]] des Neokoms (Unterkreide) intern überschoben. Generell stellt sie einen zusammengepressten [[Antiklinale|Sattel]] mit der reduzierten Schwellenfaziesabfolge Hauptdolomit/Oberhätkalk/roter Oberjurakalk (Haßlbergkalk) dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deckenstirn streicht Ostnordost bis Ost an der Nordwestseite des Hochfellns, biegt aber dann gen Ruhpolding in die Ostsüdost-Richtung um. Verschiedene [[Formation (Geologie)|Formationen]] der Allgau-Decke gerieten unter die vorrückende Lechtal-Decke – meist Neokom, aber auch [[Cenomanium]] ([[Branderfleck-Formation]]) und andere. Ein Großteil des Deckenkontakts wird leider von [[Hangschutt]] verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt unterhalb des Gipfelkreuzes stehen die hier nach Süden einfallenden &amp;#039;&amp;#039;Hochfellnschichten&amp;#039;&amp;#039; an. Es handelt sich um relativ dickgebankte [[Unterjura|unterliassische]] [[Kalk (Gestein)|Kalke]] in Oberrhätkalk-Fazies, die von dünngebankten [[Kieselkalk]]en der liassischen [[Scheibelberg-Formation]] überlagert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Nöth|Titel=Der geologische Aufbau des Hochfelln-Hochkienberggebietes|Sammelwerk=N. Jb. Mineral|Datum=1926|Band=53|Seiten=409–510|Ort=Stuttgart}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Hornstein (Gestein)|hornsteinführenden Fazies]] des Riffschuttkalks am Hochfellngipfel hatte schon [[Carl Wilhelm von Gümbel]] unterliassische Fossilien – in Nestern angereichert und verkieselt – gefunden. Neben zahlreichen [[Schnecken]] kamen auch [[Ammoniten]] zum Vorschein, darunter ein &amp;#039;&amp;#039;[[Arietites|Arietites altofellensis]]&amp;#039;&amp;#039;, der eine eindeutige stratigraphische Zuordnung ins [[Sinemurium]] gestattet. Das Hochfellnhaus steht beispielsweise auf weißgrauem massigem [[Korallenriff|Riffkalk]], der verkieselte Fossilien enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Südwestseite des Hochfellns treten erstmals stratigraphisch unter dem Hauptdolomit gelegene [[Raibler Schichten]] zum Vorschein. Sie gehören zum &amp;#039;&amp;#039;Eschelmoos-Sattel&amp;#039;&amp;#039;, der hier in zwei Äste aufgespalten ist und in seinem Kern [[Wettersteinkalk]] aufweist. Der nördliche Ast überschiebt entlang des Kaumgrabens steil den Hauptdolomit. Der südliche Sattelast wird an einer steilstehenden Störung von der nördlichen Struktur abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochfelln liegt im Bereich des generellen Umbiegens der [[Tektonik|tektonischen Strukturen]] von Ost auf Ostsüdost. Dies ging mit der Anlage von vorwiegend Nordost-streichenden und rechts-versetzenden [[Verwerfung (Geologie)|Querbrüchen]] einher. Betroffen sind hiervon der Nordrand der Hochfelln-Mulde, die Stirnschuppe, die Deckengrenze und die ihr vorgelagerten, recht eng stehenden Faltenzüge in der Allgäu-Decke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalgletscher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gipfel Hochfelln von Mittelstation aus.jpg|mini|Blick von der Mittelstation der Hochfellnseilbahn Richtung Gipfel. Im schneereichen Kar oberhalb der Tröpflwand befand sich einst das Nährgebiet des nordöstlichen Hochfelln-Lokalgletschers.]]&lt;br /&gt;
Am Hochfelln bestanden während der [[Würm-Kaltzeit]] zwei kleine [[Gletscher|Lokalgletscher]]. Der erste hatte sein Nährgebiet auf der Nordostseite des Berges und floss dann durch das Schwarzachental nach Norden in Richtung Bergen, wobei er sich unterhalb der Bründlingalm in zwei Äste aufgespalten hatte, die sich dann talauswärts wieder vereinigten. Er erreichte nahezu das Weißachental, das seinerseits von den Ferneismassen des sich nach Osten bewegenden [[Tiroler-Achen-Gletscher]]s (bzw. [[Chiemgau-Gletscher]]s) abgeriegelt worden war. Die Ferneismassen bedeckten den &amp;#039;&amp;#039;Pattenberg&amp;#039;&amp;#039; und lagen somit auf knapp 850 Meter Höhe. Die Folge war, dass der Abfluss des Schmelzwassers aus dem Hochfelln-Gebiet gehemmt wurde. Dieser Rückstau bewirkte die Ablagerung großer Geschiebemassen innerhalb des Weißachen- und Schwarzachentals. Die Talverschüttung ist noch heute an den Anrissen in [[Kies|kiesigen Ablagerungen]] an den Hängen beider Täler zu erkennen. In der Umgebung der Bründlingalm und im Schwarzachental östlich des &amp;#039;&amp;#039;Wimmerbodens&amp;#039;&amp;#039; hat dieser Lokalgletscher seine [[Moräne]]n hinterlassen. So ist auf dem Gelände der Bründlingalm ein großer Moränenwall zu beobachten. Den Felsen oberhalb der Tröpflwand hatte der Lokalgletscher außerdem zu einem [[Rundhöcker]] verschliffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Lokalgletscher hatte sich unterhalb des Gipfels im [[Kar (Talform)|Kar]] auf der Ostseite gebildet und war bis zur Farnbödenalm herabgeströmt. Auch das benachbarte Steinbachtal, der Oberlauf des [[Thoraubach]]s und der [[Nesselauer Graben]] trugen Lokalgletscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ferneismassen auch das Tal der Urschlauer Achen durchzogen (als [[Urschlauer-Achen-Gletscher]] – ein Seitenast des Tiroler-Achen-Gletschers, der über [[Röthelmoos]] eingeflossen war), bildete während der letzten [[Kaltzeit]] der Bergstock des Hochfellns mit seinem langen Südgrat in Verbund mit dem Bergstock des Hochgerns einen von Ferneismassen umgebenen [[Nunatak]], der seine eigenen Lokalgletscher trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotop ==&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hochfellns ist unter der Nummer 189G006 ein [[Geotop]] ausgewiesen. Es handelt sich hier um den ehemaligen [[Alabaster]]-Bruch an der &amp;#039;&amp;#039;Kaumalpe&amp;#039;&amp;#039; südsüdwestlich vom Gipfel. Der Alabaster – eine feinkörnige [[Gips]]varietät – wurde hier zwischen 1796 und 1816 abgebaut, der Bruch wurde jedoch dann unter Geröll verschüttet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=189G006 LfU Geotop: Ehem. Alabasterbruch an der Kaumalpe unterm Hochfelln]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
Das Gipfelkreuz wurde in der [[Maximilianshütte (Bergen)|Maximilianshütte]] in Bergen gegossen und in Teilen zerlegt von Arbeitern der Maxhütte, Holzknechten und Dorfbewohnern auf den Gipfel getragen. Das Gipfelkreuz ist 7 Meter hoch und 35 Zentner schwer. Die Kosten von 2.500 Goldmark wurden von allen Gemeinden des Chiemgaus aufgebracht. Die feierliche Einweihung fand dann am 22. August 1886 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar neben dem Gipfelkreuz wurde das [[Hochfellnhaus]] erbaut, der höchstgelegene [[Gastronomie|gastronomische Betrieb]] im [[Chiemgau]]. Es wird mittels einer [[Materialseilbahn]] von der Forststraße bei der &amp;#039;&amp;#039;Hofalm&amp;#039;&amp;#039; im Weißachental versorgt. Der höchste Punkt des Hochfellns befindet sich aber rund 80 Meter südlich des Gipfelkreuzes – dort steht die Tabor-[[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] mit dem [[Patrozinium]] der [[Verklärungskirche|Verklärung Christi]]. Sie brannte im Winter 1971 bei einem Gewitter ab und wurde neu errichtet. Sowohl Gipfelkreuz, Hochfellnhaus und Kapelle liegen alle noch eben im Gemeindegebiet von Bergen (Gemarkung [[Bergener Forst]]), nur unweit verläuft jedoch bereits die Gemeindegrenze zu Ruhpolding ([[Ruhpoldinger Forst]]). Der Norden des Bergstocks bildet Teil der Gemeinde Bergen, wohingegen der Süden zu Ruhpolding gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Blick von Hochfelln auf den Chiemsee.JPG|Aussicht vom Hochfelln auf den [[Chiemsee]]&lt;br /&gt;
 Hochfelln 1.jpg|Blick von Osten auf Tabor-Kapelle, Hochfellnhaus, Bergstation der Hochfelln-Seilbahnen (von links)&lt;br /&gt;
File:GER — BY — Regierungsbezirk Oberbayern — Landkreis Traunstein — Gemeinde Bergen — Hochfelln (Kapelle, sog. Tabor-Kapelle, denkmalgeschütztes Bauwerk BY D-1-89-113-84) — Mattes 2022-05-22.jpg|Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hochfellnberglauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Doben|Titel=Erläuterungen zum Blatt Nr. 8241 Ruhpolding|Sammelwerk=Geologische Karte von Bayern 1:25.000|Datum=1970|Verlag=Bayerisches Geologisches Landesamt|Ort=München}} &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=L. Nöth|Titel=Der geologische Aufbau des Hochfelln-Hochkienberggebietes|Sammelwerk= Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Beilagenbände Abteilung B|Datum=1926|Band=53|Seiten=409–510|Ort=Stuttgart}} &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Alexander Tollmann]]|Titel=Tektonische Karte der Nördlichen Kalkalpen. 2. Teil: Der Mittelabschnitt.|Sammelwerk=Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien|Datum=1969|Band=61|Seiten=124–181|Ort=Wien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hochfellnhaus.de/ Hochfellnhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.hochfellnseilbahn.de Hochfelln-Seilbahnen]&lt;br /&gt;
* [https://www.kraxl.de/hochfelln.html Hochfelln über den Südostgrat auf kraxl.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bergen, Chiemgau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thgoiter</name></author>
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