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	<title>Hochfeiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:53:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochfeiler&amp;diff=639350&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 27. Dezember 2025 um 21:39 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-27T21:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ=Gran Pilastro&lt;br /&gt;
|BILD=Hochfeiler_nordwand_schlegeiskees.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gipfelaufbau Hochfeiler (rechts) mit Nordwand (mittig) und Schlegeiskees&lt;br /&gt;
|HÖHE=3509&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]] und [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/58/21/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/43/39/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7/IT-BZ&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Zillertaler Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 49.3&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 3509-2531&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Großvenediger]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Hörndljoch]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Jurgalski]]: {{Webarchiv |url=http://viewfinderpanoramas.org/reascent/AlpsOver589m.xls |text=&amp;#039;&amp;#039;Complete table of summits in the Alps separated by 590 metres of re-ascent&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170928103438}}, 12. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=24. Juli 1865 durch [[Paul Grohmann]], geführt von Georg Samer und Peter Fuchs&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Südwestgrat von der [[Hochfeilerhütte]] aus&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=Hochfeiler Nordwand – klassische Firn-/Eistour der Ostalpen&lt;br /&gt;
|BILD1=Zillertaler Alpen, Hochfeiler W.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Hochfeiler (mittig) von Westen, links davon die [[Hochfernerspitze]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochfeiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;Gran Pilastro&amp;#039;&amp;#039;) ist mit einer Höhe von {{Höhe|3509|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[https://maps.bev.gv.at/#/center/11.7257,46.9728/zoom/15.1 Hochfeiler auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; der höchste [[Berg]] der [[Zillertaler Alpen]], einer Gebirgsgruppe der [[Ostalpen]]. Sein [[Berggipfel|Gipfel]] liegt genau auf dem [[Zillertaler Hauptkamm|Hauptkamm]] dieser Berggruppe und markiert einen Punkt im Verlauf der [[Grenze zwischen Italien und Österreich|Staatsgrenze]] zwischen dem österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und der italienischen Provinz [[Südtirol]]. Auf dem Gipfel befindet sich ein im Sommer 2021 erneuertes Gipfelkreuz. Nach Osten, Norden und Südwesten sendet er ausgeprägte [[Gebirgsgrat|Grate]]. Die Nordseite ist im gesamten Bereich [[Gletscher|vergletschert]] und bildet eine markante, bis 60° geneigte, 300&amp;amp;nbsp;Meter hohe Eiswand. Durch die [[Kleine Eiszeit|Klimaveränderung]] seit 1850 [[Gletscherschmelze|schmilzt]] die Eis- und [[Firn]]auflage, wie überall in den Alpen, kontinuierlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Hochfeiler-Eiswand“ ist eine der bekanntesten Touren des klassischen [[Alpinismus]]. [[Erstbesteigung|Zuerst bestiegen]] wurde der Berg am 24. Juli 1865&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hanspaul Menara]] |Titel=Die schönsten 3000er in Südtirol – 70 lohnende Hochtouren |Verlag= Athesia |Ort=Bozen |Datum=2014 |ISBN=978-88-8266-911-9 |Seiten=166–169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den österreichischen Alpinisten und Mitbegründer des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]], [[Paul Grohmann]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und die [[Bergführer]] Georg Samer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; aus &amp;#039;&amp;#039;Breitlahner&amp;#039;&amp;#039;, Josele Steinklauber&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; aus &amp;#039;&amp;#039;Finkenberg im Zillertal&amp;#039;&amp;#039; und Peter Fuchs&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; aus &amp;#039;&amp;#039;Sankt Jakob in Pfitsch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift des Oesterreichischen Alpenvereins, Band II, Wien 1870/71, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Besteigungen folgten 1874 durch Moriz von Déchy&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; aus Budapest, in Begleitung des Bergführers [[Johann Pinggera|Hans Pinggera]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; sowie 1875 durch [[Victor Hecht]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und J. Mayrhofer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1882 gelang einer fünfköpfigen Gruppe die erste Winterbesteigung. 1887 wurde die Nordwand von Franz Dyck&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und dem Zillertaler Bergführer Hans Hörhager&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; erstdurchstiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfeilergruppe schlegeis.jpg|mini|links|[[Breitnock]] (links vorn), [[Hoher Weißzint]] (links) Hochfeiler (links der Mitte), [[Hochfernerspitze]] (mittig), Griesscharte, [[Hochsteller]] (rechts der Mitte), [[Schrammacher]] (hinten rechtes), [[Fußstein]], [[Olperer]] (rechts), davor Schlegeisgrund mit Schlegeiskees und Schlegeisspeicher, rechts mittig vorn das [[Furtschaglhaus]]]]&lt;br /&gt;
Der Berg ist von Gletschern umgeben. Im Norden und Osten erstreckt sich das &amp;#039;&amp;#039;Schlegeiskees&amp;#039;&amp;#039;, der größte Gletscher des Gebiets, bis hinauf zum Gipfel, im Süden liegt der &amp;#039;&amp;#039;Gliderferner&amp;#039;&amp;#039; und im Westen der &amp;#039;&amp;#039;Weißkarferner&amp;#039;&amp;#039;. Benachbarte Berge sind im Osten, im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Ostgrats&amp;#039;&amp;#039;, der [[Hoher Weißzint|Hohe Weißzint]] mit einer Höhe von 3371 Metern und im Nordwesten die 3463 Meter hohe [[Hochfernerspitze]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Hochfeiler-Nordwand&amp;#039;&amp;#039; fällt zum [[Schlegeisspeicher]] ab, seine Südwestflanke zum [[Pfitscher Tal]]. Benachbarte Siedlungen sind im Westen das in etwa 7 km [[Luftlinie]] liegende &amp;#039;&amp;#039;Stein&amp;#039;&amp;#039; im Pfitscher Tal sowie im Südosten das etwa 9&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernte [[Lappach (Mühlwald)|Lappach]] im [[Mühlwalder Tal]], einem Seitental des [[Tauferer Tal]]s. Auf der Nordtirolerseite ist [[Ginzling]] im Zemmgrund das nächstgelegene Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hochfeiler besteht, wie alle Dreitausender im Hauptkamm der Zillertaler Alpen, aus dem sehr massiven alpinen sogenannten [[Zentralgneis]], der im oberen Bereich mit einer [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtigen]], aus [[Basisches Gestein|basischem]] [[Ergussgestein]] hervorgegangenen, Schieferauflage bedeckt ist, die sich hauptsächlich aus [[Grünschiefer]] zusammensetzt. Das führt zu einer in Gipfelnähe dieser Berge durch [[Verwitterung]] begründeten [[Steinschlag]]gefahr. Zwischen der Hochfeilerhütte und dem Gipfel verläuft ein Marmorzug in SW-NO Richtung. An [[Mineral]]ien in der Schieferhülle des Hochfeilers sind [[Albit]] (oft in zentimetergroßen Stücken), [[Quarz]] und [[Chloritgruppe|Chlorite]] zu erwähnen, sowie [[Biotit]], [[Amphibolgruppe|Amphibole]] (Hornblende), [[Calcit]] und [[Epidot]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Gebr. Borntraeger, Berlin 1935, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Besteigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfeiler suedwestgrat normalweg gliederferner weisskarferner hochfeilerhuette.jpg|mini|links|Normalweg auf den Hochfeiler über den Südwestgrat (rechts) zwischen dem Gliderferner (links) und dem Weißkarferner (ganz rechts), hinten mittig die Hochfeilerhütte (gelber Kreis), hinten rechts die Gliederscharfte]]&lt;br /&gt;
Der Weg der Erstbesteiger begann im &amp;#039;&amp;#039;Unterbergtal&amp;#039;&amp;#039;, einem nach Südosten abzweigenden Nebenast des Pfitscher Tals, oberhalb von Stein. Grohmann und seine Gefährten [[Biwak|biwakierten]] in der Nacht zum 24. Juli 1865 &amp;#039;&amp;#039;in einer schlechten Hütte&amp;#039;&amp;#039; (Zitat Grohmann). Über den Gliderferner und den &amp;#039;&amp;#039;Südwestgrat&amp;#039;&amp;#039; erreichte man nach 3½ Stunden den Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Diener|Carl Diener]] in [[Eduard Richter]] (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band, Berlin 1894, S. 5 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige [[Normalweg]], der leichteste Anstieg, führt von der [[Hochfeilerhütte]], auf 2710&amp;amp;nbsp;Metern Höhe gelegen, ebenfalls über den Südwestgrat in einer Gehzeit von etwa 2,5&amp;amp;nbsp;Stunden zum im Jahr 2021 erneuerten Gipfelkreuz. Die Route führt fast durchgehend über Gehgelände, kurz nach der Hütte ist jedoch ein seilversicherter Steilaufschwung über felsiges Gelände zu überwinden und am Gipfelgrat sind alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, kurze Stellen weisen den [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I]] auf. Bei Schnee und Eis oder Nässe ist der Aufstieg anspruchsvoller, Steigeisen und Eispickel können dann erforderlich sein. Bei einem direkten Aufstieg aus dem Pfitscher Tal über den Südwestgrat kann der Weg etwas abgekürzt werden, die Hochfeilerhütte wird dann nicht passiert. Weitere lange Routen führen aus dem nördlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Schlegeistal&amp;#039;&amp;#039; über die &amp;#039;&amp;#039;Rötenwand&amp;#039;&amp;#039;, und über den &amp;#039;&amp;#039;Ostgrat&amp;#039;&amp;#039; als kombinierte [[Klettern|Klettertour]] Fels/Eis im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA IV]]. Die 300&amp;amp;nbsp;Meter hohe bekannte &amp;#039;&amp;#039;Hochfeiler-Eiswand&amp;#039;&amp;#039; wird von Norden aus dem Schlegeistal begangen (Erstbesteigung: F.&amp;amp;nbsp;Dyck und Hans Hörhager, 1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Stützpunkte sind das [[Furtschaglhaus]] (2295&amp;amp;nbsp;m) und die [[Edelrauthütte]] (2545&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Frühe Erwähnungen des Bergnamens sind beispielsweise um 1770 &amp;#039;&amp;#039;Hoch Feil spiz&amp;#039;&amp;#039; oder um 1840 &amp;#039;&amp;#039;Hochfeil=Spitze&amp;#039;&amp;#039;; um 1900 wird &amp;#039;&amp;#039;Hochfeiler&amp;#039;&amp;#039; die gebräuchlichste Form. Wie bei anderen Bergnamen mit dem Bestandteil &amp;#039;&amp;#039;Hoch-&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich der zweite Teil auf tiefer liegendes Gelände. Die &amp;#039;&amp;#039;Faile&amp;#039;&amp;#039; (etwa „Fäule“) könnte auf [[Moose|moosige]] [[Tümpel|Lacken]] am Bergfuß Bezug nehmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Messila und Mëisules |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2017 |Nummer=1|Seiten=58–59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch auf das oben erwähnte verwitterte, „faule“ Gestein (siehe [[Faulkogel]]). Um eine [[Verballhornung]] von „[[Pfeiler]]“, wie die [[Ettore Tolomei|Italienisch-Übersetzer]] („pilastro“) offenbar annahmen, handelt es sich wohl nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clemens M. Hutter]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/39385_Wo-geht-es-denn-zur-Dreizinnen-Huette.html Wo geht es denn zur Dreizinnen-Hütte?] In: &amp;#039;&amp;#039;wienerzeitung.at&amp;#039;&amp;#039;, 16. August 2010, abgerufen am 15. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Klier]], [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Zillertaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Rother Verlag, München 1996, ISBN 3-7633-1269-2.&lt;br /&gt;
* [[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten 3000er in Südtirol. 70 lohnende Hochtouren.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2014, ISBN 978-88-8266-911-9.&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 35/1, &amp;#039;&amp;#039;Zillertaler Alpen West&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco]], Tavagnacco, &amp;#039;&amp;#039;carta topografica 1:25.000, Blatt 037, Hochfeiler-Pfunderer Berge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpin-welt.at/v2/index.php/hochfeiler-3510m-nordwand.html Hochfeiler Nordwand Tourenbeschreibung und Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfitsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Finkenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Pfitscher Bach – Ziller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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