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	<title>Hochblassen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:02:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochblassen&amp;diff=919868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Ax: /* Literatur und Karte */ Liste der höchsten Berge in Deutschland hinzugefügt</title>
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		<updated>2023-12-19T13:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und Karte: &lt;/span&gt; Liste der höchsten Berge in Deutschland hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Nicht zu verwechseln mit der [[Hochblasse]] ({{Höhe|1989}}) in den Ammergauer Alpen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Wetterstein Hochblassen Alpspitze von O 2009-09-01.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Hochblassen (links) und Alpspitze (rechts), gesehen vom [[Schachen (Wetterstein)|Schachen]]-Anstieg&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2703&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = 8 Kilometer südlich von Garmisch-Partenkirchen, deutsches Bundesland [[Bayern]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Nördliche Kalkalpen]] ([[Wettersteingebirge]], Blassenkamm)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47.422313&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 11.044088&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 1.82&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 152&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Höllentalspitzen|Äußere Höllentalspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = &lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BY&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Wettersteingebirge&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Wettersteinkalk]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoKarteBayern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerisches Landesamt für Umwelt |url=https://www.lfu.bayern.de/geologie/geo_karten_schriften/dgk25_uab/index.htm|titel=Digitale Geologische Karte 1:25.000 im UmweltAtlas Bayern|abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER              = [[Trias (Geologie)|Trias]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoKarteBayern&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = [[Hermann von Barth]], Peter Klaisl, 1871&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = Nördlich von der [[Grießkarscharte]] aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochblassen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein wenig begangener, {{Höhe|2703|DE-NHN|link=true}} hoher Berg aus [[Wettersteinkalk]] im [[Wettersteingebirge]]. Er besitzt neben dem Hauptgipfel noch den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Signalgipfel&amp;#039;&amp;#039; mit 2698 Meter Höhe. Zuerst bestiegen wurde er am 24. August 1871 von [[Hermann von Barth]] und dem Bauernsohn Peter Klaisl.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann von Barth: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; Eduard Amthor, Gera 1874, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb11184848_00597.html S. 567 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochblassen Zusteig Meilerhuette 20141004.jpg|350px|links|mini|Über dem Reintal führt der Blassengrat zum Hochblassen, markant rechts daneben die Alpspitze.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg liegt ca. 4,5 Kilometer östlich der [[Zugspitze]]. Er bildet den Eckpunkt dreier Grate: Nach Westen der Höllentalgrat, nach Osten der Blassengrat, nach Norden ein Verbindungsgrat zur [[Alpspitze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westen hin verbindet der Höllentalgrat den Hochblassen mit der Zugspitze und trennt das [[Höllental (Wetterstein)|Höllental]] vom [[Reintal (Wetterstein)|Reintal]]. Über nahezu den gesamten Höllentalgrat verläuft die als [[Jubiläumsgrat]] bezeichnete Kletterführe, nicht jedoch über den Hochblassen, der in seiner südwestlichen Flanke umgangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten verbindet der &amp;#039;&amp;#039;Blassengrat&amp;#039;&amp;#039; den Hochblassen mit der &amp;#039;&amp;#039;Blassenspitze&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2460}}, dem [[Hoher Gaif|Hohen Gaif]] {{Höhe|2289}} und dem &amp;#039;&amp;#039;Mauerschartenkopf&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1924}}. Dieser Grat trennt das [[Grießkar]] vom Reintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden schließlich ist der Hochblassen über die &amp;#039;&amp;#039;Grießkartscharte&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2465}} mit der Alpspitze {{Höhe|2620}} verbunden. Die Alpspitze verdeckt den Hochblassen, so dass er aus Garmisch nicht sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden, zum &amp;#039;&amp;#039;Grießkar&amp;#039;&amp;#039; hin, besitzt der Berg eine etwa 500 Meter hohe, sehr steile und schroffe Wand. Nach Süden ins [[Reintal (Wetterstein)|Reintal]] haben die Wände eine Höhe von über 900 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkt und Besteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stützpunkte für den Zugang zum Hochblassen sind die [[Höllentalangerhütte]] ({{Höhe|1381}}, drei Stunden Aufstieg zur Grießkarscharte), das [[Kreuzeckhaus]] oder die Bergstation Osterfelderkopf {{Höhe|2033}} der [[Alpspitzbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Karten verzeichnen einen Klettersteig, der von der Jubiläumsgrat-Führe abzweigend auf dem Höllentalgrat zum Gipfel des Hochblassen führt. Sämtliche Klettersteigsicherungen sind inzwischen jedoch abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der leichteste Anstieg führt von der &amp;#039;&amp;#039;Grießkarscharte&amp;#039;&amp;#039; (2463 m) aus südlich über den Verbindungsgrat zwischen &amp;#039;&amp;#039;Alpspitze&amp;#039;&amp;#039; und Hochblassen. Diese Route wurde 1881 zuerst begangen und wird heute mit dem Schwierigkeitsgrad [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA II]] an einigen Stellen beschrieben, die Besteigung über den Blassengrat jedoch mit UIAA III. An der Nord- und Südseite des Berges befinden sich anspruchsvolle und ernsthafte Kletterrouten vom Schwierigkeitsgrad UIAA V an aufwärts.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Beulke: &amp;#039;&amp;#039;Wetterstein.&amp;#039;&amp;#039; 4., unveränderte Auflage. 1996, [[Randnummer|Rz]] 670 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Hermann von Barth: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; Eduard Amthor, Gera 1874.&lt;br /&gt;
* Stephan Beulke: &amp;#039;&amp;#039;Wetterstein. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039;). Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. 4., unveränderte Auflage. Bergverlag Rother, München 1996, ISBN 3-7633-1119-X.&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt BY 8, &amp;#039;&amp;#039;Wettersteingebirge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der höchsten Berge in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Wettersteingebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Garmisch-Partenkirchen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Ax</name></author>
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