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	<title>Hochalmspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:34:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hochalmspitze&amp;diff=144509&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 27. Dezember 2025 um 21:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-27T21:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Hochalmspitze_großelendkopf_großelendkees_jochspitze_winkelkees_detmolder_grat_2023.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Hochalmspitze (Mitte) von Nordwesten, direkt links davon Großelendkopf, davor der Westgrat mit Jochspitze, links vom Großelendkopf-Westgrat das Großelendekees, rechts davon das Winkelkees, rechts vom Gipfel der Hochalmspitze der Detmolder Grat (Gletscherstand September 2023)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3360&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Ankogelgruppe]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47.0153300&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13.3205000&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-2&lt;br /&gt;
| POSKARTE         = Ankogelgruppe&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 45.6&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3360-2414&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Großes Wiesbachhorn]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Niederer Tauern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Jurgalski]]: {{Webarchiv |url=http://viewfinderpanoramas.org/reascent/AlpsOver589m.xls |text=&amp;#039;&amp;#039;Complete table of summits in the Alps separated by 590 metres of re-ascent&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170928103438}}, 12. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Zentralgneis]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 30. August 1855 durch Andreas Pucher, Josef Moritz und Jakob Haman&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Rudolstädter Weg ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|I]])&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = Höchster Berg der [[Ankogelgruppe]]&lt;br /&gt;
| BILD2            = Hochalmspitze from Säuleck.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG = Hochalmspitze von Süden mit Winkelkees (links)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochalmspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet und ortsunüblich auch &amp;#039;&amp;#039;Hochalpenspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen. III. Band: Die Centralalpen östlich vom Brenner und die südlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894, S. 254 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist mit einer Höhe von {{Höhe|3360|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E396957%7E346835%7E401076%7E345446%7E%40399017%7C346137%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1038%7E350 Hochalmspitze auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; die höchste Erhebung der [[Ankogelgruppe]] in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Als Gegenstück zum [[Großglockner|Glockner]] wird sie auch „Tauernkönigin“ oder „Tauernfürstin“ genannt. Im Volksmund heißt sie &amp;#039;&amp;#039;Der Hochalmer&amp;#039;&amp;#039;. Sie liegt östlich von [[Mallnitz]] in [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Hochalmspitze ist zweigipfelig, die niedrigere &amp;#039;&amp;#039;Schneeige Hochalmspitze&amp;#039;&amp;#039; ist bereits ausgeapert und die höhere &amp;#039;&amp;#039;[[Ausaperung|Apere]] Hochalmspitze&amp;#039;&amp;#039; trägt das Gipfelkreuz. Früher ist der heute als eigenständiger Gipfel betrachtete [[Großelendkopf]] ebenfalls als Gipfel der Hochalmspitze angesehen worden. Zwischen den vier markanten Graten liegen die Gletscher &amp;#039;&amp;#039;[[Großelendkees]]&amp;#039;&amp;#039; im Norden, &amp;#039;&amp;#039;[[Hochalmkees]]&amp;#039;&amp;#039; im Osten sowie die kleineren &amp;#039;&amp;#039;[[Trippkees]]&amp;#039;&amp;#039; im Süden und &amp;#039;&amp;#039;[[Winkelkees]]&amp;#039;&amp;#039; im Westen. Im Süden trennt die Mallnitzer Scharte ({{Höhe|2673}}) die Hochalmspitze von der [[Reißeckgruppe]] und im Norden liegt der [[Kölnbreinspeicher]]. Nach Nordwesten setzt sich der Hauptkamm zum [[Ankogel]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochalmspitze_gipfelaufbau.jpg|mini|links|Gipfelaufbau der Hochalmspitze von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
Der Normalweg führt von der [[Gießener Hütte]] zunächst über einen markierten Steig, dann über das Trippkees und schließlich über den Südostgrat über die &amp;#039;&amp;#039;Steinernen Mandl&amp;#039;&amp;#039; („Rudolstädter Weg“) ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA I]], teilweise versichert). Dieser Weg wurde erstmals 1892 durch [[Frido Kordon]] und Gefährten begangen. Aufgrund des fortschreitenden Gletscherrückgangs und des auftauenden Permafrostes ist diese Route inzwischen zunehmend steinschlaggefährdet und der Übergang vom steilen Gletscher zum Felsaufbau ist anspruchsvoll geworden, beim Abstieg kann Abseilen über die steile Gletscherstufe erforderlich sein, Gletscherausrüstung (Steigeisen) erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Südwestgrat führt der bekannte, lange und schwierigere (UIAA II trotz Versicherungen) „Detmolder Grat“, dessen erste Begehung [[Ottokar Chiari]] und Karl Dürr 1877 gelang. Diese Route wurde aufgrund des Gletscherrückgangs inzwischen großteils in die Felsen verlegt und ist deutlich weniger steinschlaggefährdert und daher nicht nur für den Auf- sondern auch Abstieg geeignet, auch wenn eine Begehung aufgrund der Länge und der technischen Anforderungen zeitintensiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anstiegsmöglichkeiten bestehen von der [[Osnabrücker Hütte]] durch das Großelendtal und weiter über das Großelendekees (Gletscherausrüstung erforderlich) zur Preimlscharte und das Hochalmkees (Gletscherausrüstung erforderlich) sowie von der [[Villacher Hütte]] ebenfalls über das Hochalmkees (Gletscherausrüstung erforderlich) und weiter über die Normalroute (Südostgrat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Routen sind Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Erstbesteigung gelang am 30. August 1855 &amp;#039;&amp;#039;Josef Moritz&amp;#039;&amp;#039; aus [[Eisentratten]], &amp;#039;&amp;#039;Andreas Pucher&amp;#039;&amp;#039; aus [[Gmünd in Kärnten|Gmünd]] und &amp;#039;&amp;#039;Jakob Haman&amp;#039;&amp;#039; aus [[Malta (Kärnten)|Malta]], nachdem im selben Monat bereits zwei Besteigungsversuche von Einheimischen gescheitert waren. Als erster Tourist erreichte vier Jahre später [[Paul Grohmann]], geführt durch den Erstbesteiger Andreas Pucher, und &amp;#039;&amp;#039;Franz Moidele&amp;#039;&amp;#039; den Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Heinz Jungmeier | Hrsg= | Titel=Hochalmspitze. Die unendliche Geschichte der Erstbesteigung| Sammelwerk=[[Alpenvereinsjahrbuch]] 2010 | Seiten = 174-183}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde ein Gletscherskigebiet auf der Hochalmspitze geplant. 1988 gelang es dem [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenverein]], die Hochalmspitze und 7,5&amp;amp;nbsp;km² angrenzendes Gletschergelände bei einer Versteigerung zu erwerben und damit die technische Erschließung abzuwenden. Der damalige Kaufpreis betrug 1,12 Millionen Schilling und wurde durch einen Großspender aufgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Heinz Jungmeier | Hrsg= | Titel=Heinz Roth (1916–2007). Die Hochalmspitze – sein Vermächtnis für den Alpenverein | Sammelwerk=Bergauf. Das Magazin des Oesterreichischen Alpenvereins seit 1875 | Nummer=3, Juni–August | Verlag= | Ort= |Datum=2008| Online=[https://www.alpenverein.at/portal_wAssets/z_alt/portal/Home/Downloads/Bergauf_3_08/Jungmeier.pdf alpenverein.at] |Format= PDF| Abruf=2015-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Liselotte Buchenauer]], Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;Ankogel- und Goldberggruppe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Führer für Täler, Hütten und Berge; verfasst nach den Richtlinien der UIAA (= &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe &amp;#039;&amp;#039;Zentralalpen&amp;#039;&amp;#039;). 3., vollst. überarb. Aufl. [[Bergverlag Rother]], München 1986, ISBN 3-7633-1247-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.summitpost.org/hochalmspitze/151720 &amp;#039;&amp;#039;Hochalmspitze&amp;#039;&amp;#039;] auf summitpost.org (englisch)&lt;br /&gt;
* {{peakbagger|10117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ankogelgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mallnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Malta, Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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