<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hobrechtsfelde</id>
	<title>Hobrechtsfelde - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hobrechtsfelde"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hobrechtsfelde&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T03:38:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hobrechtsfelde&amp;diff=1859697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3muc1ubo: /* Waldweide */ Abschnitt aktualisiert;  /* Sommernachtskino */ Abschnitt aktualisiert;/ Vorhandene Einrichtungen auf dem Gut Hobrechtsfelde aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hobrechtsfelde&amp;diff=1859697&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-26T18:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Waldweide: &lt;/span&gt; Abschnitt aktualisiert;   &lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sommernachtskino: &lt;/span&gt; Abschnitt aktualisiert;/ Vorhandene Einrichtungen auf dem Gut Hobrechtsfelde aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Panketal Hobrechtsfelde Kornspeicher.JPG|mini|Denkmalgeschützter Kornspeicher in Hobrechtsfelde, seit 2013 Besucherzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hobrechtsfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wohnplatz]] im Westen der Gemeinde [[Panketal]] und gehört zum [[Ortsteil]] [[Zepernick]]. Hobrechtsfelde hat ca. 240 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rieselfeld bei hobrechtsfelde.jpg|mini|Reste von Anlagen der Verrieselung Berliner Abwässer südlich von Hobrechtsfelde]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Stadtgut Hobrechtsfelde, benannt am 3. August 1908 nach [[James Hobrecht]], wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts zur Bewirtschaftung der [[Berliner Rieselfelder]] erbaut. Die Baugenehmigung wurde am 26. September 1906 erteilt.&lt;br /&gt;
Bereits 1911 erhielt Hobrechtsfelde auch eine eigene einklassige Schule, der eine Lehrerwohnung zugeordnet war.&lt;br /&gt;
Seit den 20er Jahren waren in Spitzenzeiten der Saison weit über 300 Menschen in den Gutseinrichtungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hobrechtsfelde war eines der zahlreichen Stadtgüter, die Berlin zwischen 1881 und 1914 zur Nutzung als Rieselfelder erwarb. Die Berliner Stadtgüter hatten am Anfang zwei zentrale Aufgaben. Zum einen die hygienische Funktion der Abwasserverrieselung auf den Flächen außerhalb der Stadt, zum anderen die volkswirtschaftliche Versorgung der wachsenden Metropole mit landwirtschaftlichen Produkten wie Milch, Obst und Gemüse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/publikationen/schriftenreihe-naturschutz-biologische-vielfalt/nabiv-heft-142-rieselfeldlandschaft |titel=Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde |hrsg=Förderverein Naturpark Barnim e.V. |datum=2015-02 |seiten=48–49 |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgut Hobrechtsfelde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hobrechtsfelde Aussichtspunkt.jpg|mini|Aussichtspunkt am Großen Reinigungsteich]]Das Stadtgut Hobrechtsfelde lag mit 975,65 Hektar Gesamtfläche im mittleren Größenbereich der Berliner Stadtgüter. Neben der Abwasseraufnahme war das Stadtgut Hobrechtsfelde für die Milch- und Fleischversorgung des Krankenhauses Buch zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Draeger: „Das Stadtgut Hobrechtsfelde“, in: „100 Jahre Hobrechtsfelde. Ein Dorf für das Berliner Wasser“, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Nebenbetrieben des Stadtgutes gehörten ein Sägewerk und ein Fleischwerk. Eine Besonderheit war die [[Hobrechtsfelder Wirtschaftsbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1930er Jahre war das Gut ein moderner Betrieb, der das nördliche Berlin zuverlässig versorgte. Es arbeiteten über 200 Menschen im Stadtgut und lebten mit ihren Familien in den Werkswohnungen und -häusern.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Draeger: „Das Stadtgut Hobrechtsfelde“, in: „100 Jahre Hobrechtsfelde. Ein Dorf für das Berliner Wasser“, 2006, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges arbeiteten Zwangsarbeiter auf dem Gut Hobrechtsfelde. Es wurden insbesondere Frauen aus Polen und der Ukraine eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Draeger: „Das Stadtgut Hobrechtsfelde“, in: „100 Jahre Hobrechtsfelde. Ein Dorf für das Berliner Wasser“, 2006, S: 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurden die Ostberliner Stadtgüter kollektiviert und zu Volkseigenen Gütern (VEG). Das Gut Hobrechtsfelde wurde vom VEG Tierproduktion Berlin in Schönerlinde verwaltet, das im [[Gut Schönerlinde]] untergebracht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Draeger: „Das Stadtgut Hobrechtsfelde“, in: „100 Jahre Hobrechtsfelde. Ein Dorf für das Berliner Wasser“, 2006, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hobrechtsfelde wurde ab 1908 als Arbeiterort mit Wohnungen, Schule und Gemeinschaftseinrichtungen errichtet, blieb jedoch ohne klassische dörfliche Struktur. Bis Mitte der 1930er Jahre entwickelte sich das Gut zu einem modernen, für die Versorgung Berlins wichtigen Landwirtschaftsbetrieb mit über 200 Beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/222d1ac7b47426ce134be9a4694b4ac130885/broschuere_rieselfeldlandschaft_hobrechtsfelde_2015.pdf |titel=Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde |hrsg=Förderverein Naturpark Barnim e. V. |datum=2015-02 |seiten=34 |abruf=2015-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Inbetriebnahme der Kläranlage Schönerlinde 1984 wurde der Gutsbetrieb stillgelegt.1985 erfolgte die Außerbetriebnahme der Rieselfelder und damit auch das Ende der Abwasserentsorgung um Hobrechtsfelde, Reste der Anlagen findet man vor allem südlich und nordöstlich des Ortes im Gelände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/222d1ac7b47426ce134be9a4694b4ac130885/broschuere_rieselfeldlandschaft_hobrechtsfelde_2015.pdf |titel=Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde |hrsg=Förderverein Naturpark Barnim e. V. |datum=2025-02 |seiten=43 |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung wurden die ehemaligen Stadtgüter wieder in den Besitz des Landes Berlin überführt und unter anderem durch die neu gegründete Berliner Stadtgüter GmbH verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/222d1ac7b47426ce134be9a4694b4ac130885/broschuere_rieselfeldlandschaft_hobrechtsfelde_2015.pdf |titel=Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde |hrsg=Förderverein Naturpark Barnim e.V. |datum=2015-02 |seiten=50 |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2010 gehören die Wohnhäuser Hobrechtsfeldes zur [[Bremer Höhe (Wohnungsbaugenossenschaft)|Wohnungsbaugenossenschaft &amp;#039;&amp;#039;Bremer Höhe&amp;#039;&amp;#039;]] mit Sitz in Berlin-Prenzlauer Berg, die das &amp;#039;&amp;#039;ganze&amp;#039;&amp;#039; Dorf für 900.000 Euro kaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Rada |Titel=Ein Dorf gehört sich selbst |Hrsg= |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2019-01-17 |ISBN= |ISSN=0931-9085 |Seiten=4–5 |Online=https://taz.de/Alternative-Wohnungspolitik/!5563490/ |Abruf=2019-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hobrechtsfelder Rieselfelder ==&lt;br /&gt;
Seit 1875 wurden auch im Norden Berlins, so zwischen [[Berlin-Buch]] und [[Schönwalde (Wandlitz)|Schönwalde]], Berliner Abwässer verrieselt. Man nutzte diese Art der Düngung vor allem für den Gemüseanbau und versorgte den Norden Berlins, besonders die Bucher Krankenhäuser, mit landwirtschaftlichen Produkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rieselfeldwirtschaft war Teil eines groß angelegten Abwassersystems, das Berlin ab den 19870er Jahren im Umland entwickelte. Zwischen 1881 und 1914 wurden über 15.000 ha landwirtschaftlich genutzter Flächen für diesen Zweck eingekauft. Ziel der Rieselfeldwirtschaft war es, die Berliner Abwässer hygienisch unschädlich zu machen und gleichzeitig die landwirtschaftliche Versorgung der Stadt zu sichern. Ungefähr die Hälfte der Flächen wurde zur Abwasserverrieselung genutzt, die andere Hälfte diente dem Anbau von Obst, Gemüse und der Milchproduktion. Viele Menschen fanden auf den Stadtgütern Arbeits- und Wohnmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/222d1ac7b47426ce134be9a4694b4ac130885/broschuere_rieselfeldlandschaft_hobrechtsfelde_2015.pdf |titel=Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde |hrsg=Förderverein Naturpark Barnim e.V. |datum=2025-02 |seiten=49–50 |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 liegen die Rieselfelder um Hobrechtsfelde ungenutzt brach. Nun entsteht in dem Gebiet, wo rund 100 Jahre lang das Berliner Abwasser verrieselt wurde, nach und nach ein Erholungsgebiet für Menschen sowie ein Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hobrechtsfelde feldbahn.jpg|mini|Reste der Wirtschaftsbahn Hobrechtsfelde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hobrechtsfelde feldbahnlore.jpg|mini|Bodenfund einer Lore der Wirtschaftsbahn Hobrechtsfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hobrechtsfelder Wirtschaftsbahn ==&lt;br /&gt;
Kaum befestigte Straßen und fehlende Verkehrsmittel führten zum Ausbau eines Feldbahnnetzes für den Transport land- und forstwirtschaftlicher Erzeugnisse. Ab 1906 wurde daher das bis zu 60 km lange, mit Pferden betriebene Streckennetz der [[Hobrechtsfelder Wirtschaftsbahn]] mit einer [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] von 600 mm geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.entlang-der-gleise.de/Feldbahnen/hobrechtsfelde.html |titel= Die Hobrechtsfelder Wirtschaftsbahn |titelerg= |werk=entlang-der-gleise.de |hrsg= |datum=2012-05-17 |seiten= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-12-06|abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinere Teilstrecken konnten nach Bedarf wie etwa in der Erntezeit schnell verlegt und wieder abgebaut werden. Die [[Feldbahn]] hatte in [[Rüdnitz]] und [[Berlin-Buch]] Anschluss an die [[Berlin-Stettiner Eisenbahn]] und in [[Berlin-Blankenfelde]] an die [[Niederbarnimer Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hobrechtsfelde sind, vor allem auf der Hobrechtsfelder Dorfstraße, noch Reste dieser Wirtschaftsbahn zu finden. Parallel zur Straße verläuft der Rad- und Skaterweg auf der ehemaligen Bahntrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klettergarten Hobrechtsfelde.jpg|mini|Ehemaliger Hochseilklettergarten in Hobrechtsfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besucherzentrum Gut Hobrechtsfelde ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gut Hobrechtsfelde}}&lt;br /&gt;
Am 14. April 2013 wurde auf dem Gelände des alten Gutshofes das &amp;#039;&amp;#039;Besucherzentrum Gut Hobrechtsfelde&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Kern des Zentrums ist eine Ausstellung im ersten Obergeschoss des [[Kornspeicher]]s, der damit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. In der Ausstellung wird die Landschaft des [[Naturpark Barnim|Naturparks Barnim]], die Geschichte von Hobrechtsfelde sowie der Berliner Abwasserbehandlung und des dazu ab 1869 errichteten [[Radialsystem (Kanalisation)|Radialsystem]]s präsentiert. Der Kornspeicher ist bis unter das Dach begehbar, von wo aus die umgebende Landschaft gut zu beobachten ist. Daneben gibt es auf dem Gelände einen Themenspielplatz sowie ein Speichercafe.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Besucherzentrum Gut Hobrechtsfelde im Naturpark Barnim eröffnet.&amp;#039;&amp;#039; Bundesamt für Naturschutz, 14. April 2013 |url=http://www.bfn.de/0401_pm.html?&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4544&amp;amp;cHash=53636f2bea0a628c2ad8be1e5cf9088c |wayback=20160510004924}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldweide ===&lt;br /&gt;
Das mit 850&amp;amp;nbsp;Hektar Waldfläche größte deutsche [[Waldweide]]projekt startete 2011. Auf eingezäunten Flächen der ehemaligen Rieselfelder weiden&amp;amp;nbsp;Rinder, [[Konik]]-Pferde sowie Wasserbüffel und Mulis von der Agrar GmbH Gut Hobrechtsfelde in halboffener Waldlandschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.agrar-hobrechtsfelde.de/ |titel=Extensiv wirtschaftender Landwirtschaftsbetrieb mit Pferden und Rindern - Agrar GmbH Gut Hobrechtsfelde |sprache=de |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steine ohne Grenzen ===&lt;br /&gt;
In und um Hobrechtsfelde befindet sich seit 2001 eine der Skulpturenlinien des Projekts [[Steine ohne Grenzen]], das seinerseits Teil der vom jüdischen Bildhauer [[Otto Freundlich]] erträumten [[Straße des Friedens (Kunstprojekt)|Straße des Friedens]] ist. Auf etwa 15 Kilometern Wald- und Feldwegen stehen 114 Skulpturen, die von 2001 bis 2012 in fünf Symposien im Bucher Forst geschaffen wurden. Die Initiatoren sind die Bildhauerin Silvia Fohrer und der Bildhauer [[Rudolf J. Kaltenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bildhauersymposion.jimdo.com/ Homepage von Steine ohne Grenzen], abgerufen am 1. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hobrechtsfelde - Steine ohne Grenzen.jpg|Eingang zum Kulturpfad „Steine ohne Grenzen“&lt;br /&gt;
Datei:Hobrechtsfelde - Steine ohne Grenzen (1).jpg|Skulptur ohne Titel am Kulturpfad „Steine ohne Grenzen“&lt;br /&gt;
Datei:Hobrechtsfelde - Steine ohne Grenzen (2).jpg|Installation „Pfeil“ am Kulturpfad „Steine ohne Grenzen“&lt;br /&gt;
Datei:Hobrechtsfelde - Steine ohne Grenzen (3).jpg|Skulptur „Grenzpfall“ am Kulturpfad „Steine ohne Grenzen“&lt;br /&gt;
Datei:Hobrechtsfelde - Steine ohne Grenzen (4).jpg|Skulptur „Friedensstein“ am Kulturpfad „Steine ohne Grenzen“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochseilklettergarten ===&lt;br /&gt;
Seit Juli 2006 befand sich in Hobrechtsfelde auf knapp 17.000&amp;amp;nbsp;m² ein [[Seilgarten|Hochseilklettergarten]] mit 23&amp;amp;nbsp;Übungselementen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, ein Blockhaus und Nebenflächen für Sport und Spiel. Im Mai 2009 von einem neuen Betreiber mit einem Familienfest neu eröffnet, wurde die Anlage um einige Elemente erweitert. Seit Frühjahr 2014 ist der Klettergarten geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1293046| titel=&amp;#039;&amp;#039;Auszeit für den Klettergarten.&amp;#039;&amp;#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2014-06-27| abruf=2022-09-05| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160405010733/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1293046| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernachtskino ===&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren findet in Hobrechtsfelde ein Sommernachtskino statt, das sich mit rund 1000 Besuchern (Stand 2009) etabliert hat. Zwischen 2015 und 2022 wurde die Veranstaltung pausiert, da die Kosten für die Umstellung auf den inzwischen überwiegend [[Digitales Kino|digitalen Filmverleih]] nicht aufgebracht werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstbrueckepanketal.de/content/open-air-sommerkino-hobrechtsfelde-die-filme |titel=Open air Sommerkino in Hobrechtsfelde - Die Filme {{!}} Kunst Brücke Panketal |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hobrechtsfelde.de/ Geschichte von Hobrechtsfelde]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.unterwegs-in-berlin.de/unterwegs-in-berlin/rieselfelder-hobrechtsfelde/ |text=Rieselfelder Hobrechtsfelde – Am Barnimer Dörferweg |wayback=20100627005637}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/senuvk/forsten/hobrechtswald/ Berliner Forsten – Rieselfelder Hobrechtsfelde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.666|EW=13.495|type=city|region=DE|dim=}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1080927344}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Panketal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:James Hobrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3muc1ubo</name></author>
	</entry>
</feed>