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	<title>Hoanib - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoanib&amp;diff=665312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Esbat: nur einen Dreher berichtigt</title>
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		<updated>2025-10-04T17:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nur einen Dreher berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Hoanib&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Hoanib&lt;br /&gt;
| LAGE= {{NAM}}&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Hoanib&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Atlantischer Ozean&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 15761&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=EZG/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 270&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= /////////&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= NA-KU&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in den [[Atlantischer Ozean|Atlantik]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 0&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 19/28/22/S&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 12/45/22/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= NA-KU&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Hoanib Floodplain.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Flutfläche des Hoanib östlich von [[Sesfontein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoanib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der 12 [[Ephemeres Gewässer|ephemeren]] [[Trockenfluss|Trockenflüsse]] im Westen [[Namibia]]s, wo er die Grenze zwischen nördlichem [[Damaraland]] und dem [[Kaokoveld]] bildet. Seine Länge beträgt 270&amp;amp;nbsp;km. Mit der dünnen Besiedlungsdichte, dem Oasencharakter des Flusstals und dem relativ hohen Wildbestand stellt der Hoanib zusammen mit dem Hoarusib eine der letzten echten Wildnisse in Namibia dar. Das Flusstal des Hoanib gilt als eines der letzten Siedlungsgebiete der [[Afrikanischer Elefant|Wüstenelefanten]] und weist starke wind- und wassererodierte und [[Korrasion|verwitterte]] Steinablagerungen auf (bis zu 10&amp;amp;nbsp;m Höhe). Zuflüsse des Hoanib sind [[Ombonde]], [[Ganamub]], [[Mudorib]] und [[Tsuxab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Das [[Einzugsgebiet]] des Hoanib umfasst 15.761&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref name=EZG&amp;gt;[https://www.nbri.org.na/sites/default/files/Mapping%20the%20Major%20Catchments%20of%20Namibia_draft.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mapping the Major Catchments of Namibia.&amp;#039;&amp;#039;] Ben Ben J. Strohbach, National Botanical Research Institute, S. 5–6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und reicht von der Westküste bis [[Ojiovasando]] und den [[Schwarzen Kuppen]] im Landesinneren, es schließt auch die an Quellen reiche Region um [[Sesfontein]], [[Warmquelle]] und die [[Khowarib]]-Schlucht mit ein. Der höchste Punkt des Einzugsgebiets liegt auf 1800&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
Die Niederschläge im Einzugsgebiet sind sporadisch und variieren von 0&amp;amp;nbsp;mm/a im Westen bis zu 325&amp;amp;nbsp;mm im Nordosten des Einzugsgebiets. Der Flächenanteil mit weniger als 100&amp;amp;nbsp;mm/a beträgt 71 %, nur auf 12 % der Einzugsgebietsfläche liegt der Jahresniederschlag über 300&amp;amp;nbsp;mm. Der Hoanib kommt nur alle paar Jahre bei starken Regenfällen im Hinterland des Einzugsgebiets an, dann allerdings kann die Flut mehrere Meter hoch sein und über mehrere Tage anhalten. Nicht immer, aber in den letzten Jahren wieder häufiger, erreicht das Wasser auch die Mündung in den Atlantik. Ein großer Teil des Wassers versickert und trägt zu einem größeren, dicht unter der Oberfläche liegenden [[Grundwasserkörper]] bei, aus dem an einigen Stellen im Flussbett auch in trockenen Jahren Grundwasser austritt. Die sich bei anstehendem Grundwasser häufig bildenden Salzausblühungen werden von zahlreichen Antilopen als Salzlecken benutzt. In trockenen Zeiten graben die im Hoanib lebenden [[Wüstenelefant]]en metertiefe Löcher, um an das oberflächennahe Grundwasser zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation und Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Vegetation des Einzugsgebiets umfasst überwiegend [[Mopane]]savanne (87 %) sowie nördliche [[Namib]] mit 13 %. Im Bereich der [[Galeriewald|Galeriewälder]] finden sich zum Teil größere Bestände von [[Anabaum|Anabäumen]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Faidherbia albida]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Leadwood]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Combretum]] imberbe&amp;#039;&amp;#039;), Mopane (&amp;#039;&amp;#039;[[Colophospermum mopane]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Kameldorn]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Acacia erioloba]]&amp;#039;&amp;#039;) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Salvadora]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Euclea]]&amp;#039;&amp;#039;. Insbesondere nach dem Abkommen und im Bereich der [[Feuchtgebiet]]e finden sich größere, oft meterhohe Bestände an [[Sauergräser]]n und [[Schilfrohr|Schilf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Galeriewäldern und den größeren [[Feuchtgebiet]]en in der [[Khowarib]]-Schlucht, in einer Flutfläche östlich von [[Sesfontein]] und am Unterlauf und Mündungsbereich stellt der Hoanib eine lineare Oase in der sonst wüstenhaften Umgebung dar und bietet damit die Lebensgrundlage für eine reichhaltige Tierwelt. Neben größeren Populationen zahlreicher [[Antilope]]narten finden sich im Unterlauf des Hoanib auch eine größere Zahl von Wüstenelefanten (etwa 35 Individuen), [[Spitzmaulnashorn|Spitzmaulnashörner]], [[Giraffe]]n aber auch mehrere [[Löwe]]nrudel sowie kleinere Raubtiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
91 % des Einzugsgebiets befinden sich als Communal Land in Stammesverwaltung, der private Landbesitz mit 3 % verteilt sich auf 12 Farmen. 6 % des Einzugsgebietes liegen im Bereich des [[Skeleton Coast]] Parks. Die Einwohnerzahl wird auf etwa 9200 geschätzt. Siedlungsschwerpunkte sind [[Sesfontein]] sowie [[Warmquelle]] und [[Otjivasando]]. Die Landnutzung ist überwiegend [[Pastoralismus|pastoral]]. Zunehmend spielt in der Region aber auch der Individual- und Abenteuertourismus eine Rolle. Westlich von Sesfontein gehört das Hoanib-Tal zum Konzessionsgebiet von Desert Adventure Safaris. Der zunehmende Tourismus, aber auch der [[Weidedruck]] der lokalen Bevölkerung und die Begehrlichkeiten im Bergbau stellen zunehmend eine Bedrohung für das einmalige [[Ökosystem]] des Hoanib-Tals dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mary Seely, Kathryn M. Jacobson, Peter J. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Ephemeral Rivers and Their Catchments – Sustaining People and Development in Western Namibia&amp;#039;&amp;#039;. Desert Research Foundation of Namibia, 1995, ISBN 978-99916-709-4-2&lt;br /&gt;
* Klaus Hüser, Helga Besler, Wolf Dieter Blümel, Klaus Heine, Hartmut Leser, [[Uwe Rust]]: &amp;#039;&amp;#039;Namibia – Eine Landschaftskunde in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Klaus Hess, Göttingen/Windhoek 2001, ISBN 978-3-933117-14-4&lt;br /&gt;
* Julian Thomas Fennessy: &amp;#039;&amp;#039;The ecology of desert-dwelling giraffe (Giraffa camelopardalis angolensis) in northwestern Namibia&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Sydney 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässersystem Atlantischer Ozean|0Hoanib]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Esbat</name></author>
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