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	<title>Hoßkirch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ho%C3%9Fkirch&amp;diff=233386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: steht schon oben.</title>
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		<updated>2026-03-24T16:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;steht schon oben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Hoßkirch COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/56/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/26/37/O&lt;br /&gt;
|Lageplan = Hoßkirch in RV.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Ravensburg&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband= Altshausen&lt;br /&gt;
|Höhe = 635&lt;br /&gt;
|PLZ = 88374&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07587&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08436047&lt;br /&gt;
|Straße = Kirchstraße 2&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.gemeinde-hosskirch.de/index.html www.gemeinde-hosskirch.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Roland Haug&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoßkirch, RV v S 02.jpg|mini|Hoßkirch von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoßkirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Landkreis Ravensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Hoßkirch liegt südlich des waldreichen Höhenzugs [[Wagenhart]] zwischen [[Ostrach]] im Westen und [[Altshausen]] im Osten. Südlich des Dorfs liegt der [[Königseggsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Hoßkirch grenzt im Osten an [[Eichstegen]], im Süden an [[Guggenhausen]], im Südwesten an [[Königseggwald]] (alle Landkreis Ravensburg), im Westen an [[Ostrach]] und im Norden an [[Bad Saulgau]] (beide [[Landkreis Sigmaringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören neben dem namengebenden Hoßkirch die Ortsteile Hüttenreute (seit 1970), Sandhaus, [[Ratzenreute]], Milpishaus, Wolfertsreute, Watt/Forsthaus und Kleewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Vorgeschichte bis zum Ende des alten Reichs ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruss aus Hosskirch 1906.jpg|mini|hochkant=1.5|Historische Postkarte (gelaufen 1906)]]&lt;br /&gt;
Durch Funde ist eine Besiedlung des Ortsgebiets in der Jungsteinzeit belegt. Urkundlich wurde die Kirche von Hoßkirch erstmals 1098 in einer Urkunde des [[Abtei Weingarten|Klosters Weingarten]] als &amp;#039;&amp;#039;Husechirche&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1269 wurden der Siedlung durch den Weingartener Abt Hermann von Biechtenweiler die Stadtrechte verliehen. Die junge Stadt entwickelte sich jedoch aufgrund ungenügender Befestigung und Infrastruktur sowie durch die Nähe der Städte [[Pfullendorf]] und [[Bad Saulgau|Saulgau]] nicht in der erhofften Weise zu einem städtischen Stützpunkt des Klosters in der Region, so dass bereits 1286 die Vogtei Hoßkirch von [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] an [[Ulrich von Königsegg]] verpfändet wurde. 1418 wurde der Ort mitsamt den bis dahin bestehenden zwei Stadttoren durch einen Brand völlig zerstört. Ab 1535 überließ das Kloster Weingarten den Grundbesitz Hoßkirch den [[Königsegg (Adelsgeschlecht)|Herren von Königsegg]] zunächst als Pfand, später verkaufte es den Ort an sie. Mit dem Ende des Heiligen Römischen Reichs änderte sich die jahrhundertelange Zugehörigkeit des Ortes zum Haus Königsegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1806 wurde der Ort Teil des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] und dem [[Oberamt Saulgau]] zugeordnet. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Hoßkirch 1938 zum neu umrissenen [[Landkreis Saulgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde nahe dem Hoßkircher See ein Verpflegungszug von Flugzeugen aus in die Luft gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Unger: &amp;#039;&amp;#039;Rätsel um die Ostrach-Brücke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. März 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 wurde die Gemeinde Hüttenreute nach Hoßkirch eingemeindet. Die Gemeinde ist seit 1972 Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Altshausen]] mit Sitz in [[Altshausen]]. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist die Gemeinde Teil des [[Landkreis Ravensburg|Landkreises Ravensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Hoßkirch ist Sitz der katholischen Pfarrei St. Petrus, die zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit Altshausen&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Saulgau]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] gehört. Die evangelischen Christen in der Gemeinde gehören zur Kirchengemeinde Altshausen im [[Kirchenbezirk Biberach]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] hat der Gemeinderat von Hoßkirch acht Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist seit dem 1. Oktober 2014 Roland Haug. Haug war bei der Wahl am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 einziger Bewerber um den Rathaus-Chefsessel und ist somit Nachfolger von Klaus Wlochowitz, der das Amt 23&amp;amp;nbsp;Jahre innehatte. Das Wahlergebnis lässt eine breite Zustimmung aus der Bevölkerung erkennen. Trotz nur eines einzigen Bewerbers ging ein großer Teil zum Wählen. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,6 % und dabei gingen 99 % der Stimmen zugunsten von Roland Haug. Die selbständige Gemeinde Hoßkirch hatte bis dato einen Bürgermeister im Hauptamt. Auf Beschluss des Gemeinderats wird die Stelle ab 2014 ehrenamtlich geführt. Einer der Hauptgründe dafür war der Schuldenabbau. Roland Haug ist nicht nur ehrenamtlicher Bürgermeister in Hoßkirch, sondern&amp;amp;nbsp;– im Hauptamt&amp;amp;nbsp;– zudem auch noch Bürgermeister bei der Gemeinde [[Ebersbach-Musbach]]. Haug ist somit der einzige „Doppel-Bürgermeister“ im Landkreis Ravensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Hoßkirch COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Hoßkirch&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot über einer [[Quader|gequaderten]] goldenen (gelben) [[Zinne (Heraldik)|Zinnenmauer]] ein mit dem Bart rechtshin liegender goldener (gelber) [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/19472/Hoßkirch Wappenbeschreibung] auf &amp;#039;&amp;#039;leo&amp;amp;nbsp;bw&amp;amp;nbsp;– Landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 24. September 2023.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das [[Kloster Weingarten]] und die Herren von [[Burg Fronhofen|Fronhofen]], die die [[Gerichtsbezirk|Vogtei]] ausübten, errichteten hier 1269 eine Stadt, die mit Wall, Graben und zwei Toren versehen war. An diese nur kurze Zeit währende Stadteigenschaft soll die Zinnenmauer im Wappen erinnern. Der Schlüssel ist das Attribut des Patrons der Pfarrkirche [[Simon Petrus|St.&amp;amp;nbsp;Petrus]]. Gold und Rot sind die Wappenfarben der [[Königsegg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Königsegg]], die 1286 die Vogtei und in den Jahren nach 1527 auch die Grundherrschaft über den Ort erlangten. Das Innenministerium hat das Wappen und die Flagge am 18.&amp;amp;nbsp;September 1968 verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eingemeindete Hüttenreute besaß kein amtliches Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Mit der französischen Gemeinde [[Mauchamps]] im [[Département Essonne]] besteht seit 1988 eine Partnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;, Chor mit gotischem [[Kreuzrippengewölbe]], Langhaus von 1974–1976. Zur Ausstattung gehören eine [[Spätgotik|spätgotische]] Madonnenfigur und eine Kreuzigungsgruppe des frühen 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gutshof Watt&amp;#039;&amp;#039;, weitgehend erhaltene geschlossene Hofanlage des 18. und 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hoßkirch besaß bis 1971 einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Altshausen–Schwackenreute]] und ist heute über Buslinien an den Öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen. Seit Juli 2019 halten die Freizeitzüge der Räuberbahn Aulendorf - Pfullendorf am neugebauten Bahnhaltepunkt Hoßkirch-Königseggsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Meinrad Amann]] (1785–1839), Abt des [[Stift St. Paul im Lavanttal|Stifts St. Paul im Lavanttal]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Nassal]] (1877–1949), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Ravensburg. Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Chroniken-Verlag Boxberg, Hinterzarten 1975&lt;br /&gt;
* Oskar Sailer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Ravensburg&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1976, ISBN 3-8062-0145-5&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Saulgau |Titel=Hoßkirch |Seite=226–230 |Wikisource=Kapitel B 44}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7712821-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hosskirch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ravensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoßkirch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1098]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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