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	<title>Hne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:35:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hne&amp;diff=1666402&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:A61:A82:A101:CF1:1E65:7E75:6724 am 18. Dezember 2024 um 20:56 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-18T20:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Abkürzung siehe [[HNE]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burmese Hne.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Hne&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Birmanische Sprache|burmesisch]]), selten &amp;#039;&amp;#039;hnae&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;nhai&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Holzblasinstrument]] mit [[Doppelrohrblatt]], das in [[Myanmar]] gespielt wird. Sie ist ein führendes Melodieinstrument in den großen klassischen &amp;#039;&amp;#039;[[Hsaing Waing|hsaing-waing]]&amp;#039;&amp;#039;-Ensembles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den asiatischen Kegel[[oboe]]n, die im [[Iranisches Hochland|persischen Raum]] entstanden sind. Dieser Instrumententyp der &amp;#039;&amp;#039;[[Sornay (Musikinstrument)|surnai]]&amp;#039;&amp;#039; verbreitete sich durch den Islam mit seiner Form und dem Namen nach Osten bis [[Malaysia]] und [[Sumatra]], wo die &amp;#039;&amp;#039;serune&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;srunai&amp;#039;&amp;#039; im Ensemble einiger Volksgruppen vorkommt. Der Name ist von [[Persische Sprache|Persisch]] &amp;#039;&amp;#039;sarne&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;sarna,&amp;#039;&amp;#039; was die Silbe &amp;#039;&amp;#039;nai&amp;#039;&amp;#039; („Rohr“) enthält, abgeleitet. Bis zum 19. Jahrhundert wurde die burmesische Oboe &amp;#039;&amp;#039;thane&amp;#039;&amp;#039; genannt, das thailändische Gegenstück ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Pi Chanai|pi chanai]].&amp;#039;&amp;#039; In der Sprache der [[Mon]] heißt sie &amp;#039;&amp;#039;khane.&amp;#039;&amp;#039; Das in Militärkapellen und begleitet von Trommeln spätestens in der [[Mogulreich|Mogulzeit]] nach Indien gekommene Blasinstrument heißt dort &amp;#039;&amp;#039;[[shehnai]],&amp;#039;&amp;#039; in das nördliche Nachbarland China gelangte vermutlich bis zum 14. Jahrhundert die &amp;#039;&amp;#039;[[suona]].&amp;#039;&amp;#039; In beiden Ländern gab es vorher bereits andere einfache Oboentypen. Mit der &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; vergleichbar sind ferner die im nordindischen Bundesstaat [[Meghalaya]] gespielte &amp;#039;&amp;#039;[[tangmuri]]&amp;#039;&amp;#039;, die in der [[Tibetische Musik|tibetisch-buddhistischen Musik]] eingesetzte &amp;#039;&amp;#039;[[gyaling]]&amp;#039;&amp;#039;, die nepalische &amp;#039;&amp;#039;mvali&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[tarompet]]&amp;#039;&amp;#039; auf Java und die &amp;#039;&amp;#039;[[kèn bầu]]&amp;#039;&amp;#039; in Vietnam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheste Erwähnung eines burmesischen Blasinstruments findet sich in einer Inschrift aus [[Bagan]]. In einem Gedicht aus dem Ende des 15. Jahrhunderts taucht erstmals eine Oboe auf. Charakteristisch für die Surnais in allen Ländern ist deren ursprüngliche Verwendung im Freien bei Prozessionen, Trauerfeiern und Hochzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Die gebräuchlichste Form der &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; besteht aus drei Teilen. Es gibt ein konisches Holzrohr mit sieben Grifflöchern im gleichen Abstand auf der Oberseite, die &amp;#039;&amp;#039;byi pok&amp;#039;&amp;#039; („Konsonantengrifflöcher“) genannt werden, da mit ihnen die Melodie hervorgebracht wird. An der Unterseite, gegenüber den ersten beiden Melodielöchern liegt ein weiteres Loch für den Daumen, &amp;#039;&amp;#039;sa ra pok&amp;#039;&amp;#039; („Vokalgriffloch“), das für die Klangfärbung sorgt. Vier Grifflöcher werden mit der linken, drei werden mit der rechten Hand bedient. Das fächerförmige Rohrblatt wird von sechs bis acht Lamellen aus den Blättern der [[Palmyrapalme]] gebildet,&amp;lt;ref&amp;gt;Gretel Schwörer-Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Myanmar.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Finscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; Sachteil 7, 1997, Sp. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Blätter der [[Zuckerpalme]] werden ebenfalls verwendet. Diese werden gewässert und später monatelang geräuchert. Beim Spiel ist das Rohrblatt vom Mundraum umschlossen. Die [[Zunge (Tonerzeuger)|Zungen]] sind sehr empfindlich und müssen bei häufigem Gebrauch alle zwei bis drei Monate gewechselt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Miller, Sean Williams: &amp;#039;&amp;#039;The Garland Encyclopedia of World Music&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Southeast Asia.&amp;#039;&amp;#039; Garland, New York 1998, S. 370 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um einen kontinuierlichen Ton zu erhalten, wird wie bei anderen Rohrblattinstrumenten [[Zirkularatmung]] praktiziert. In einer auffällig schrägen Position befindet sich bei den meisten Instrumenten am Rohrende ein dicker [[Schallbecher]] (&amp;#039;&amp;#039;hne-gyi&amp;#039;&amp;#039;) aus Metall (meist aus Messing). Er ist nur lose aufgeschoben und hängt an einer bunten Zugschnur, weshalb er beim Spiel nach unten zeigt und leicht pendeln kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Baines: &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Companion to Musical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 1992, S. 161&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Form der burmesischen Oboe besteht nur aus einem geraden hölzernen Melodierohr ohne Schallbecher und entspricht damit der in der Mitte leicht bauchigen kambodschanischen &amp;#039;&amp;#039;sralai&amp;#039;&amp;#039;. Diese beiden Oboen haben mit dem Typ der Surnais nicht viel zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Curt Sachs]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikinstrumente Indiens und Indonesiens.&amp;#039;&amp;#039; Georg Reimer, Berlin 1915, S. 156&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Größe werden folgende Oboen unterschieden: Die große &amp;#039;&amp;#039;hne kris&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hne ci&amp;#039;&amp;#039; ist 40 bis 45 Zentimeter lang. Ihr unterer Ton ist c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Sie gilt als würdevoll und wurde bis Anfang des 20. Jahrhunderts in langsamem Tempo für Trauermusik und bei königlichen Zeremonien eingesetzt. Eine [[Quinte]] höher gestimmt (unterer Ton g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) ist die kleine &amp;#039;&amp;#039;hne kales&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hne kalei,&amp;#039;&amp;#039; deren Länge 26 bis 30 Zentimeter beträgt. Sie ist die am häufigsten gespielte Oboe für schnelle Stücke der Volksmusik und bei Festveranstaltungen. Beide Instrumente haben einen Tonumfang von zwei [[Oktave]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr gespielt werden die mittlere Oboe &amp;#039;&amp;#039;hne lat,&amp;#039;&amp;#039; die eine [[Quarte]] höher gestimmt war als die große Oboe und ein übergroßes, um eine Oktave gegenüber der &amp;#039;&amp;#039;hne kalei&amp;#039;&amp;#039; tieferes Instrument. Die Schilderung von [[Curt Sachs]] 1915, diese &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; hätte so stark geblasen werden müssen, dass hinter jedem Spieler ein bei dessen Erschöpfung stützender Helfer gestanden sei, ist entweder Dichtung oder macht deren Verschwinden verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Traditional puppet show musicians, Bagan, Myanmar - 20141209-03.JPG|mini|Begleitensemble des Marionettentheaters &amp;#039;&amp;#039;[[yoke thé]]&amp;#039;&amp;#039; mit einer hängenden Buckelgongreihe &amp;#039;&amp;#039;maungsaing&amp;#039;&amp;#039; links, einer &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; in der Mitte und rechts einer großen Fasstrommel (allgemein &amp;#039;&amp;#039;pa&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;pat&amp;#039;&amp;#039;).]]&lt;br /&gt;
Für die klassische höfische Kammermusik in geschlossenen Räumen ist die &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; wegen ihres dünnen oder scharfen, in jedem Fall durchdringenden Klanges ungeeignet. In den leisen, eine weibliche Gesangsstimme begleitenden Ensembles mit der Bogenharfe &amp;#039;&amp;#039;[[saung gauk]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Krokodilzither]] &amp;#039;&amp;#039;mí-gyaùng saung&amp;#039;&amp;#039; und früher der dreisaitigen Fiedel &amp;#039;&amp;#039;[[tayaw]]&amp;#039;&amp;#039;, heute der gleichnamigen Violine, wird deshalb die &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; durch die Flöte &amp;#039;&amp;#039;[[palwei]]&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Deren Grifflöcher sind in derselben Skala gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen kann sich die &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; in den großen, lauten &amp;#039;&amp;#039;hsaing-waing&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;pat-waing&amp;#039;&amp;#039; genannten Orchestern, die im Freien gespielt werden, unter den [[Schlaginstrument]]en als kontrastierende Stimme behaupten. Von der zugedachten Bedeutung ist der 21-teilige Trommelkreis &amp;#039;&amp;#039;hsaing waing&amp;#039;&amp;#039; das erste Melodieinstrument. Es wird vom Orchesterleiter gespielt und vom &amp;#039;&amp;#039;kyi waing,&amp;#039;&amp;#039; einem Kreis mit 21 Buckelgongs und einem weiteren Gongspiel unterstützt. Tatsächlich führen in diesem Orchester ein bis zwei &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; die melodische Hauptlinie aus, die von den geschlagenen Melodieinstrumenten mit Variationen, Doppelungen und [[Synkope (Musik)|Synkopen]] angereichert wird. Der &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; kommt dabei dieselbe Aufgabe zu wie der &amp;#039;&amp;#039;sralai&amp;#039;&amp;#039; im kambodschanischen Orchester im Verhältnis zum dortigen ersten Xylophon &amp;#039;&amp;#039;[[Roneat|roneat ek]].&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Hsaing waing&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; treten oft in einen musikalischen Wettbewerb, wenn der Trommelkreis eine improvisierte Phrase vorgibt, die von der Oboe imitiert werden muss. Außer der &amp;#039;&amp;#039;sralai&amp;#039;&amp;#039; im kambodschanischen &amp;#039;&amp;#039;pinpeat&amp;#039;&amp;#039;-Ensemble entspricht die &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; funktionell der &amp;#039;&amp;#039;[[Pi (Doppelrohrblattinstrument)|pi]] nai&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Pi Phat|piphat]]&amp;#039;&amp;#039;-Ensemble in Thailand und der &amp;#039;&amp;#039;[[Puwi-puwi|puik-puik]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;ganrang&amp;#039;&amp;#039;-Ensemble in Südsulawesi. Bei diesen Besetzungen mit Gongs und Trommeln übernimmt ein Doppelrohrblattinstrument die Melodieführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grove Music Online|43742|R. Anderson Sutton|South-east Asia}} 2. &amp;#039;&amp;#039;Instruments and ensembles&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der großen Oboe &amp;#039;&amp;#039;hne ci&amp;#039;&amp;#039; waren am Königshof ritualisierte Aufgaben zugedacht. So spielte sie in Instrumentalstücken wie &amp;#039;&amp;#039;Yegin&amp;#039;&amp;#039; beim Entlangschreiten der Palastwache um den außerhalb der Mauern liegenden Wassergraben und in den Kompositionen &amp;#039;&amp;#039;Neyi,&amp;#039;&amp;#039; die jeden frühen Morgen im königlichen Palast erklangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum volkstümlichen Trommeltanz &amp;#039;&amp;#039;ozi&amp;#039;&amp;#039; bei fröhlichen Anlässen tritt eine Musikgruppe mit einer &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Ozi (Myanmar)|ozi]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Trommel, einer Holz[[klapper]] &amp;#039;&amp;#039;wa&amp;#039;&amp;#039; und einer Handzimbel &amp;#039;&amp;#039;si&amp;#039;&amp;#039; auf. Der Tänzer spielt zugleich die Trommel; sobald er erschöpft ist, wird sein Part vom &amp;#039;&amp;#039;wa&amp;#039;&amp;#039;-Spieler übernommen. Solo- und Chorgesänge folgen abwechselnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039;-Spielern gehören U Phone&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;White Elephants &amp;amp; Golden Ducks. Enchanting Musical Treasures from Burma.&amp;#039;&amp;#039; Shanachie Records, CD 1997, Track 1 und 10&amp;lt;/ref&amp;gt; und U Mya Ngwe (* 1940).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.asiasource.org/myanmar/ph_ny02.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Music and Dance of Myanmar.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090210142146}} asiasource. U Mya Ngwe spielt &amp;#039;&amp;#039;hne&amp;#039;&amp;#039; im mittleren Foto.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John Okell: &amp;#039;&amp;#039;The Burmese Double-Reed “Nhai”&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Music&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Nr. 1, 1971, S. 25–31&lt;br /&gt;
* John Okell: &amp;#039;&amp;#039;Hnè.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 28. Mai 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.pbase.com/image/123446855 &amp;#039;&amp;#039;Hne.&amp;#039;&amp;#039;] pbase.com (Foto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelrohrblattinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Myanmar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:A61:A82:A101:CF1:1E65:7E75:6724</name></author>
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