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	<title>Hmong-Konflikt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ulanwp: 3 fehlende Sprachparameter eingefügt</title>
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		<updated>2025-11-20T12:29:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;3 fehlende Sprachparameter eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hmong-Konflikt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[bewaffneter Konflikt]] zwischen den [[Streitkraft|Streitkräften]] der [[Laos|Demokratischen Volksrepublik Laos]] und ehemaligen Mitgliedern der von der [[Central Intelligence Agency|CIA]] im [[Vietnamkrieg|Zweiten Indochinakrieg]] geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;[[Secret Army]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Mitglieder hauptsächlich der [[Ethnische Minderheit|ethnischen Minderheit]] der [[Hmong]] (Meo) angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konflikt begann als Folge des Rückzugs der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] aus [[Indochina]] 1973/75 und ist heute größtenteils, jedoch nicht vollständig, beendet. Als Unruhegebiete gelten die laotische [[Xieng Khouang (Provinz)|Provinz Xieng Khouang]] und deren Nachbarprovinzen sowie einige Grenzregionen zu [[Thailand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Laos]] hatte infolge der [[Indochinakonferenz]] 1954 die vollständige Unabhängigkeit erlangt. Die Anfang der 1950er Jahre gegründete [[Kommunismus|kommunistische]] und anti-französische Widerstandsbewegung [[Pathet Lao]] konnte im noch jungen Staat dank [[nordvietnam]]esischer Hilfe schnell Einfluss gewinnen und kontrollierte bald mehrere Provinzen und wichtige politische Ämter. Die USA, die, wie auch in [[Südvietnam]], eine Machtübernahme der Kommunisten befürchteten, beschlossen daher, die [[Monarchismus|royalistische]] laotische Regierung im drohenden [[Laotischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]], einem Nebenkriegsschauplatz des Vietnamkonfliktes, mit [[Militärberater]]n und finanziellen Mitteln zu unterstützen. Aufgrund der [[Neutralität (Internationale Politik)|Neutralität]] von Laos, die ein verstärktes offenes militärisches Engagement unmöglich machte, sowie der von US-Militärs bezweifelten Kampfkraft und Loyalität der [[Streitkräfte des Königreichs Laos|königlich-laotischen Truppen]], begann die CIA Anfang der 1960er Jahre die später als [[Secret Army]] bekannt gewordene geheime antikommunistische [[Guerilla]]armee im laotischen Dschungel aufzustellen. Als Soldaten rekrutierte man hauptsächlich Angehörige der Hmong, die bei den US-Agenten als kriegerisches und freiheitsliebendes „Bergvolk“ mit historisch bedingter Abneigung gegenüber [[Lao]] und [[Vietnamesen]] galten. Ausgebildet und bewaffnet von CIA und amerikanischen [[Spezialeinheit]]en und teilfinanziert durch von der [[Air America]] und ähnlichen Fluggesellschaften durchgeführten [[Drogenhandel]], kämpften etwa 30.000 Hmong in amerikanischen Diensten.&amp;lt;ref&amp;gt;Marilyn B. Young, Robert Buzzanco (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Companion to the Vietnam War&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Blackwell Companions to American History.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Blackwell, Malden MA u. a. 2002, ISBN 0-631-21013-X, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zentraler Stützpunkt der vom Hmong-General [[Vang Pao]] befehligten irregulären Armee war der geheime Stützpunkt, der [[Militärflugplatz Long Tieng]] in der Provinz Xieng Khouang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 zogen sich die Vereinigten Staaten infolge des [[Pariser Vietnamkonferenz|Waffenstillstands in Vietnam]] auch aus Laos zurück. Der Versuch, die Hmong in die königlich-laotische Armee zu integrieren, scheiterte spätestens mit der kommunistischen Machtübernahme 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf des Konflikts ==&lt;br /&gt;
Hmong, besonders solche, die am militärischen Konflikt teilgenommen hatten, wurden zur Strafe ausgesondert. So begann ein Massenexodus von 300.000 Flüchtlingen, darunter viele Hmong, in Lager in [[Thailand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von denjenigen Hmong, die in Laos blieben, wurden zwischen zwei- bis dreitausend [[politische Gefangene]] in [[Euphemismus|euphemistisch]] so genannte [[Umerziehungslager]] geschickt, wo sie Haftstrafen von 3 bis 5 Jahren verbüßten. Von schwerer physischer Arbeit und schwierigen Umständen betroffen, starben viele Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cal.org/co/hmong/hhist.html |wayback=20121012234615 |text=The Hmong: An Introduction to their History and Culture}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tausende weitere Hmong, hauptsächlich ehemalige Soldaten und ihre Familien, flohen in entlegene Bergregionen – insbesondere in das schlecht zugängliche Gebiet des [[Phou Bia]], der von dichtem Wald umgebenen höchsten Bergspitze in Laos. Zunächst veranstalteten diese lose organisierten Gruppen Angriffe gegen das Pathet Lao und vietnamesische Truppen. Andere blieben versteckt, um einen Konflikt zu vermeiden. Anfängliche militärische Erfolge durch diese kleinen Banden führten zu militärischen Gegenangriffen durch Regierungsstreitkräfte, darunter Luftbombardement und schwere Geschütze, wie auch die Verwendung von Entlaubungsmitteln und chemischen Waffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary Yia Lee: &amp;#039;&amp;#039;Minority Policies and the Hmong in Laos.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Stuart-Fox]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Laos. Studies in the Politics and Society of the Lao People&amp;#039;s Democratic Republic.&amp;#039;&amp;#039; University of Queensland Press, St. Lucia 1982, ISBN 0-7022-1840-5, S. 199–219, [https://web.archive.org/web/20030710104934/http://hmongnet.org/hmong-au/hmong82a.htm online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage leben die meisten Hmong in Laos friedlich in Dörfern und Städten, aber kleine Gruppen der Hmong, viele von ihnen Nachkommen von Secret-Army-Soldaten in der zweiten oder dritten Generation, bleiben aus Furcht vor Racheakten der Regierung in Laos in entlegenen Regionen des Landes. Noch 2003 gab es Berichte sporadischer Angriffe durch diese Gruppen, aber Journalisten, die in neuerer Zeit ihre geheimen Lager besucht haben, beschrieben sie als [[Hunger|hungrig]] und [[Krankheit|krank]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |first=Andrew |last=Perrin |url=https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,501030505-447253,00.html |title=Welcome to the Jungle |work=Time Magazine |date=2003-04-28 |accessdate=2007-04-27 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |first=Richard |last=Arnold |url=http://www.worldpress.org/Asia/2641.cfm |title=Laos: Still a Secret War |work=Worldpress |date=2007-01-19 |accessdate=2007-04-27 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl sie keine militärische Bedrohung darstellen, hat die laotische Regierung diese Menschen weiterhin als &amp;#039;&amp;#039;Banditen&amp;#039;&amp;#039; charakterisiert und greift weiterhin ihre Stellungen an, wobei oft Frauen und Kinder getötet und verletzt werden. Die meisten Todesfälle treten auf, wenn Menschen Essen aus dem Dschungel sammeln, weil jede dauerhafte Siedlung unmöglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |url=https://www.amnesty.org/en/documents/asa26/003/2007/en/ |title=Lao People’s Democratic Republic: Hiding in the jungle - Hmong under threat |language=en |publisher=Amnesty International |date=2007-03-27 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20181122171020/https://www.amnesty.org/en/documents/asa26/003/2007/en/ |archivedate=2018-11-22 |accessdate=2007-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit fortgesetzten militärischen Angriffen durch die Regierung und einem Mangel an Essen konfrontiert, haben manche Gruppen angefangen, aus dem Versteck zu kommen, während andere Asyl in Thailand und anderen Ländern gesucht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |first=David |last=Kinchen |url=http://www.hmongtoday.com/displaynews.asp?ID=2384 |title=438 former „Cob Fab“ removed by helicopter after they came out of hiding |language=en |work=Hmong Today |date=2006-11-17 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070222133658/http://www.hmongtoday.com/displaynews.asp?ID=2384 |archivedate=2007-02-22 |accessdate=2007-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Hmong flohen, nachdem sich die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten]] aus Vietnam zurückgezogen und ihren Krieg in [[Indochina]] beendet hatten, nach [[Kalifornien]]. Im Juni 2005 deckten das US-[[Federal Bureau of Investigation|FBI]] und Anti-Terrorismus-Beamte als Teil der &amp;#039;&amp;#039;Operation Tarnished Eagle&amp;#039;&amp;#039; eine &amp;#039;&amp;#039;Verschwörung abertausend Menschen gleichzeitig zu ermorden&amp;#039;&amp;#039; und die Regierung von Laos gewaltsam zu stürzen auf. Der geplante Anschlag schloss Ex-[[United States Army Rangers|US-Army Rangers]], ehemalige [[Green Berets]] und andere ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/americas/6721313.stm |titel=Laos &amp;#039;coup plot&amp;#039; uncovered in US |werk=[[British Broadcasting Corporation|news.bbc.co.uk]] |datum=2007-06-05 |sprache=en |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sacbee.com/101/story/225993.html |wayback=20071217115735 |text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verschwörer sollten aus den USA über Thailand geschmuggelte Gewehre, Stinger-Flugabwehrflugkörper, Panzerfäuste und andere Waffen und Munition verwenden, um &amp;#039;&amp;#039;Regierungsgebäude in [[Vientiane]] zu Geröll [zu] reduzieren&amp;#039;&amp;#039;, so Bob Twiss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070607144212/http://english.aljazeera.net/NR/exeres/50EBCDC7-AF67-45D5-80BA-61918EAC8AB0.htm Al Jazeera English – News – Nine Charged Over Laos &amp;#039;Coup Plot&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberstleutnant Harrison Ulrich Jack, ein Beamter der Nationalgarde aus Kalifornien, der angeblich in verdeckten Operationen während des Vietnamkriegs diente (in Laos in Zusammenarbeit mit den Hmong und anderen Stammesgruppen) und der ehemalige General Vang Pao wurden als wahrscheinliche Anführer des Putschplans genannt. Vang Pao hatte angeblich ein starkes Netz von Kontakten innerhalb der US-Regierung und seiner Sache wohlgesinnten Firmenkreisen, aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.csmonitor.com/2007/0606/p99s01-duts.html |titel=US agents thwart planned Laos coup plot |werk=csmonitor.com |datum=2007-06-06 |sprache=en |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche spekulieren, dass die vorgeschlagene neue Regierung das ausländische Big Business viel stärker akzeptieren würde und auch zu einer Explosion des Drogenhandels führen könnte, wie es in [[Afghanistan]] der Fall war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.usatoday.com/news/world/2004-10-26-opium-afghanistan_x.htm |titel=Rise of drug trade threat to Afghanistan&amp;#039;s security |werk=usatoday.com |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120712024556/http://www.usatoday.com/news/world/2004-10-26-opium-afghanistan_x.htm |archiv-datum=2012-07-12 |abruf=2024-02-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gelber Regen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050426233206/http://www.factfinding.org/main.html FactFinding.org] – Informationen über die Hmong-Veteranen des Geheimen Krieges, die in den Urwäldern verblieben (benötigt [[Adobe Flash]])&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050124214103/http://findarticles.com/p/articles/mi_m1282/is_n20_v47/ai_17443642 „Acts of Betrayal“], von Michael Johns, &amp;#039;&amp;#039;National Review&amp;#039;&amp;#039;, 23. Oktober 1995.&lt;br /&gt;
* [https://intercontinentalcry.org/watch-hunted-like-animals/ Clips from „Hunted like animals“] – Ein Dokumentarfilm von [[Rebecca Sommer]] über das Elend der Hmong in Laos und die Probleme, mit denen diejenigen, die mit der Repatriierung aus thailändischen Flüchtlingslagern konfrontiert sind, konfrontiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewaffneter Konflikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Laos)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt (21. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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