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	<title>Hitzkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Kefenrod; + Kategorie:Geographie (Kefenrod)</title>
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		<updated>2025-11-10T12:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kefenrod&quot; title=&quot;Kategorie:Kefenrod&quot;&gt;Kategorie:Kefenrod&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Kefenrod)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Kefenrod) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Kefenrod)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kefenrod&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = De coat Hitzkirchen.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.3429&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.2532&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 311 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.60&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 457 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |abruf=2023-09-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63699&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06054&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hitzkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Kefenrod]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]] und war bis 1971 eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hitzinkirchin&amp;#039;&amp;#039; wird am 25. März 1377 erstmals in einer kirchlichen Urkunde erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]], Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau. Teil 4. Nr. 823, S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird hier von einer Kirche gesprochen, die dem heiligen [[Gangolf (Heiliger)|Gangulf]] geweiht ist. Das zur [[Wasserburg Bracht|Burg Bracht]] gehörende Dorf wurde 1380 geteilt: Der größere Teil des Ortes am orographisch rechten, westlichen Brachtufer wurde dem Gericht [[Wolferborn|Büdingen-Wolferborn]] zugeschlagen und in den [[Büdinger Wald]], ursprünglich ein [[Reichswald]], eingeforstet; der kleinere Teil auf der anderen Seite des Bachs kam zur Cent Reichenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1398 verlieh [[Wenzel (HRR)|König Wenzel]] dem Grafen Johann I. von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]] in Büdingen das Gericht Wolferborn zu einem [[Burglehn|Burglehen]]. Dieses hatte er mit Friedrich von Lißberg in [[Ganerbschaft]] inne. Zu dem Burglehen mit allem Zubehör gehörten die Dörfer Hitzkirchen, [[Kefenrod]], [[Bindsachsen]] und [[Rinderbügen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Battenberg]]: Isenburger Urkunden 1. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen. 947 - 1500. Darmstadt 1976. Nr. 988, S. 263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Büdinger Wald war den Herren von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Ysenburg]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] gegeben. 1438 wurde das Dorf unter Diether I. von Isenburg wieder vereinigt. Als sich die Ysenburger Linien 1685 (Dritte Hauptteilung) trennten, gelangte Hitzkirchen unter die Herrschaft des Hauses [[Isenburg-Birstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitzkirchen Kefenrod Kirche Mauer.png|mini|[[Evangelische Kirche (Hitzkirchen)|Kirche mit Kirchenmauer in Hitzkirchen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Kirchen)-geschichtliche Bedeutung hat Hitzkirchen dadurch, dass hier nur elf Jahre nach Beginn der Reformation eine Auseinandersetzung friedlich beigelegt wurde, die fast zu einem Krieg zwischen evangelischen und katholischen Kräften geführt hätte. Die [[Packsche Händel|Packschen Händel]], angezettelt von [[Otto von Pack]], führten zu einem Truppenaufmarsch evangelisch hessischer Truppen an der Grenze zu den katholischen Bistümern Bamberg und Würzburg. Durch Friedensgespräche im Feldlager in der Gemarkung Hitzkirchen am 11./12. Juni 1528 fand diese erste militärische konfessionelle Konfrontation ein unblutiges Ende. Der [[Vertrag von Hitzkirchen]] wurde abgeschlossen, in dem der [[Kurmainz|Mainzer]] Erzbischof [[Albrecht von Brandenburg]] gegenüber dem Landgrafen [[Philipp I. (Hessen)|Philipp]] von Hessen u. a. endgültig auf die geistliche Gerichtsbarkeit über [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]] verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Souveränität des [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)|Fürstentums Isenburg]] durch die Gründung des [[Rheinbund]]es 1806 kam es nach der Niederlage Napoleons 1814 und dem [[Wiener Kongress]] für ein Jahr an Österreich dann an Preußen, dieses trat es 1816 an [[Großherzogtum Hessen|Hessen-Darmstadt]] ab. Danach gehörte die Gemeinde zum Landratsamtsbezirk Büdingen (ab 1852 [[Landkreis Büdingen|Kreis Büdingen]]) in der hessen-darmstädtischen Provinz [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]], 1945 an Groß-Hessen und 1946 an Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1971 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Kefenrod, Bindsachsen, Burgbracht und Hitzkirchen zur erweiterten Gemeinde Kefenrod.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 37 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. August 1972 kam kraft [[Landesgesetz]] die Gemeinde Helfersdorf hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg (GVBl. II 330-19) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=16 |seiten=230 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;10 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=353}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle eingegliederten Gemeinden und Kefenrod wurden [[Ortsbezirk]]e errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/s14092411460.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Kefenrod |abruf=2024-05 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;264&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Hitzkirchen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Fürstentum [[Isenburg-Birstein]], [[Amt Wenings]], [[Gericht Wolferborn]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
* ab 1813: [[Generalgouvernement Frankfurt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Befreiungskriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kaisertum Österreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch Staatsvertrag mit Österreich und dem [[Königreich Preußen]] sowie Einigung zwischen [[Großherzogtum Hessen]] und [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Wenings&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt; (zur Standesherrschaft Isenburg gehörig)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Büdingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Büdingen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Büdingen]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Gemeinde Kefenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hitzkirchen 501 Einwohner. Darunter waren 6 (1,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 108 Einwohner unter 18 Jahren, 216 zwischen 18 und 49, 99 zwischen 50 und 64 und 78 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 183 Haushalten. Davon waren 42 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 45 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 72 Paare mit Kindern, sowie 21 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 27 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 129 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hitzkirchen|width=450|float=none|maxEinwohner=500&lt;br /&gt;
|388|399|427|426|434|374|350|366|326|351|334|342|367|334|511|491|439|386|392&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,402)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2010,513)(2011,501)(2015,475)(2022,457)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Kefenrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Religionszugehörigkeit&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 318 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 82,38 %), 40 katholische (= 10,36 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Hitzkirchen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hitzkirchen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 58,82 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerliste Hitzkirchen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440013/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Hitzkirchen.html |titel=Ortsbeiratswahl Hitzkirchen |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Kefenrod |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Heiko Matthäs zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altenstadt.de/rathaus/gremien/ortsbeirat-hitzkirchen/ |titel=Ortsbeirat Hitzkirchen |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Gemeinde Kefenrod |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 24. März 1965 wurde der Gemeinde Hitzkirchen im damaligen [[Landkreis Büdingen]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In Blau ein goldenes Hirschhorn und ein silbernes H.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Hitzkirchen, Landkreis Büdingen |fundstelle=Punkt 352 |nr=15 |jahr=1965 |datum=1965-03-24 |seite=3 |seiten=411 |kbytes=2700}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Hitzkirchen verfügt über ein ausgeprägtes Vereinsleben. Neben dem Gesangsverein Hitzkirchen/Helfersdorf gibt es die Freiwillige Feuerwehr, den Skatverein &amp;#039;&amp;#039;Skatfreunde Hitzkirchen&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Faschingsfreunde&amp;#039;&amp;#039; mit jährlicher Fremdensitzung, den Jugendclub Helfersdorf/Hitzkirchen, die KSG Hettersroth/Hitzkirchen, einen Landfrauenverein sowie die Männertanzgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfgemeinschaftshaus ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2000 wurde das Dorfgemeinschaftshaus &amp;#039;&amp;#039;Holzwichzentrum&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt. Dort finden etliche öffentliche Veranstaltungen der Vereine statt wie zum Beispiel die jährliche Fremdensitzung der Faschingsfreunde. Außerdem bietet das Holzwichzentrum für die Vereine Probeplätze. Der Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Zwergenland&amp;#039;&amp;#039; grenzt unmittelbar an das Dorfgemeinschaftshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Kefenrod#Hitzkirchen|Liste der Kulturdenkmäler in Hitzkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=2156082-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-kefenrod.de/seite/125952/ortsteile.html &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsteile-&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Kefenrod.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440013040|titel=Hitzkirchen, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
* Hans-Velten Heuson: {{webarchiv|url=http://www.kirche-hitzkirchen.de/assets/docs/Broschuere-Historie-Hitzkirchen.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte Hitzkirchen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151209041818}} In: www.kirche-hitzkirchen.de (PDF; 291&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=440013040|titel=Hitzkirchen, Wetteraukreis |datum=2022-11-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 422&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 181 ff.&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=181}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff.&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=56 |seiten=52 und 106 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=56 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kefenrod.de/seite/119421/zahlen-und-fakten.html |titel=Zahlen und Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Kefenrod |abruf=2024-04}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kefenrod}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2156082-1}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kefenrod)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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