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	<title>Hitzhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:20:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hitzhofen&amp;diff=327942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maxmu09: Aktualisierungen im Zuge der Kommunalwahl 2026</title>
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		<updated>2026-03-30T19:49:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierungen im Zuge der Kommunalwahl 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hitzhofen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/51//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/19//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hitzhofen in EI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichstätt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 445&lt;br /&gt;
|PLZ               = 85122&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08458&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09176132&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HI9&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchweg 12&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hitzhofen.de/ www.hitzhofen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Roland Sammüller&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hitzhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bairische Dialekte|bairisch]] &amp;#039;&amp;#039;Hitzhofa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort Hitzhofen liegt in der Region Ingolstadt, etwa zwölf Kilometer südöstlich von [[Eichstätt]] und drei Kilometer nördlich von [[Eitensheim]] auf der Hochfläche der Südlichen [[Frankenalb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat fünf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Hitzhofen |val=233|abruf=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=24886148591 |objekt=Gemeinde Hitzhofen |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Baumfeld (Hitzhofen)|Baumfeld]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Hitzhofen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hofstetten (Hitzhofen)|Hofstetten]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Mühltal (Hitzhofen)|Mühlthal]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Oberzell (Hitzhofen)|Oberzell]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberzell schließt sich nordwestlich an Hitzhofen an. Mühlthal liegt einen Kilometer westlich, Baumfeld eineinhalb Kilometer nördlich von Hitzhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Hitzhofen liegt an einer vorrömischen Straße. 1129 wurde ein „Udalrich de Hutishoven“, ein Ortsadeliger, als Eichstätter [[Ministeriale]] genannt. Im 12. Jahrhundert hatte das [[Kloster Plankstetten]] hier Besitz. Später kam der Ort an das [[Hochstift Eichstätt]], das ab 1500 im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Hochstiftes Eichstätt fiel im [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 mit dem größten Teil des hochstiftischen Gebietes an das [[Fürstentum Eichstätt]] des Erzherzogs [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]]. Seit den Friedensverträgen von [[Brünn]] und [[Bratislava|Preßburg]] 1805 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im [[Königreich Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 1861 hatte der Ort Hitzhofen 272 Einwohner und 61 Gebäude, Hofstetten 348 Einwohner und 143 Gebäude, Oberzell 151 Einwohner und 56 Gebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1864&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE=1012|SPALTE_BIS=1013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]], die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, gehört sie dem oberbayerischen [[Landkreis Eichstätt]] in seiner neuen Gestalt an. Von 1. Mai 1978 bis zum 31. Dezember 1993 war sie ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Eitensheim]], seit 1994 ist sie wieder eine Einheitsgemeinde mit eigener Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1971 die Gemeinde Oberzell eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=456}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hofstetten kam am 1. Mai 1978 hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 599}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1928 auf 2926 um 998 Einwohner bzw. um 51,8 %.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
!1961&lt;br /&gt;
!1970&lt;br /&gt;
!1987&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2000&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|1270&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|1892&lt;br /&gt;
|2111&lt;br /&gt;
|2358&lt;br /&gt;
|2496&lt;br /&gt;
|2745&lt;br /&gt;
|2871&lt;br /&gt;
|2871&lt;br /&gt;
|2989&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Es existieren die katholischen Pfarreien Hitzhofen/Lippertshofen zum [[Nikolaus von Flüe|Bruder Klaus von Flüe]] und Hofstetten St. Nikolaus. Das [[Pfarrhaus]] und das [[Gemeindezentrum (Religion)|Pfarrheim]] St. Willibald ist in Hitzhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|PROZENT = ja&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2026&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2020&lt;br /&gt;
|TITEL = Gemeinderatswahl 2026&lt;br /&gt;
|TITEL2 = Wahlbeteiligung: 80,3 %&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = [[CSU]]/[[Wählergruppe|BF]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 58.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 57.14&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 41.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 42.86&lt;br /&gt;
|FARBE1 = 212223&lt;br /&gt;
|FARBEHELL1 = cccccc&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Hitzhofen besteht aus 16 Mitgliedern. Die Sitze verteilen sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float = center&lt;br /&gt;
|Land = DE&lt;br /&gt;
|SPD|&lt;br /&gt;
[[CSU]]/[[Wählergruppe|BF]]|[[CSU]]/[[Wählergruppe|BF]] = 9&lt;br /&gt;
|SPD = 7&lt;br /&gt;
|[[CSU]]/[[Wählergruppe|BF]] Farbe = 212223&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Kommunalwahl 2026]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/176132/02/20260308/gemeinderatswahl_gemeinde/index.html?jfwid=2033 |titel=Ergebnisse Gemeinderatswahl in Gemeinde Hitzhofen |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit dem 1. Mai 2014 Roland Sammüller (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hitzhofen.de/rathaus-buergerservice/politik/buergermeister/ |titel=Bürgermeister |hrsg=Gemeinde |abruf=2021-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Hitzhofen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]] von Rot und Silber; oben ein aus der Teilungslinie [[wachsend]]er goldener Löwe, unten ein in drei dreiblättrige grüne Kleeblätter ausgezogener grüner Schildfuß.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Feldfarben Rot und Silber sind die Farben des Hochstifts Eichstätt. Sie erinnern daran, dass das heutige Gemeindegebiet von Hitzhofen mit den früher selbstständigen Gemeinden Oberzell (eingemeindet 1971) und Hofstetten (1978) bis 1803 zum Territorium des Hochstifts Eichstätt gehörte. Die frühere Burg in Hofstetten, die sich seit 1466 in Besitz des Hochstift befand, wurde nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg bis Ende des 17. Jahrhunderts von den Fürstbischöfen zu einem barocken Jagdschloss umgestaltet. Der aus der Teilung wachsende Löwe im oberen Feld wurde aus dem älteren Familienwappen der Schenk von Geyern übernommen, die aus Hofstetten stammten und 1122 erstmals genannt werden. Heinrich von Hofstetten wurde 1276 mit der Burg Geyern belehnt; die Familie nannte sich bald nach Geyern und konnte in der Folgezeit ihren Besitz vermehren. Die drei Kleeblätter im Schildfuß weisen als redende Figur auf die alte Marienwallfahrt Maria im Klee in Hitzhofen hin.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1983 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Hitzhofen|Liste der Bodendenkmäler in Hitzhofen}}&lt;br /&gt;
=== Hitzhofen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitzhofen, alte Pfarrkirche, Hochaltar.jpg|mini|hochkant|Hochaltar der alten Pfarrkirche Hitzhofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitzhofen, alte Pfarrkirche, Deckenstuck.jpg|mini|hochkant|Stuck in der alten Pfarrkirche Hitzhofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitzhofen, alte Pfarrkirche, Seitenaltar St. Sebastan.jpg|mini|hochkant|Barocker Seitenaltar mit Nazarener-Altarbild St. Sebastian in der alten Pfarrkirche Hitzhofen]]&lt;br /&gt;
* Die alte [[Mariä Heimsuchung (Hitzhofen)|Pfarrkirche „Mariä Heimsuchung“ ist]] ein [[Barock|barocker]] Bau von 1722.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche „Nikolaus von der Flüe“ wurde 1966/67 vom Münchner Architekten [[Friedrich Ferdinand Haindl|F. Haindl]] als [[Zentralbau]] in Form eines unregelmäßigen Fünfecks, dessen Mitte der Altar bildet, erbaut und birgt ältere Kunstwerke. Mit der alten Kirche ist sie durch einen Flachbau, der die [[Sakristei]] enthält, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hofstetten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofstetten im Landkreis Eichstätt, Areal um die Pfarrkirche.jpg|mini|Hofstetten, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofstetten im Landkreis Eichstätt, Inneres der Pfarrkirche.jpg|mini|Hofstetten, Pfarrkirche, Barockausstattung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofstetten bei Hitzhofen 1813 H86 a.jpg|mini|Ortsplan Hofstetten von 1813]]&lt;br /&gt;
* [[Jura-Bauernhof-Museum]]&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Hofstetten]], heute im Privatbesitz, war seit 1466 dem Hochstift Eichstätt einverleibt. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde es von den Schweden schwer geplündert. 1694 wurde das fürstbischöfliche Jagdschloss, eine rechteckige [[Festes Haus|Weiherhausanlage]] mit mittelalterlichem [[Bergfried]], in der heutigen Gestalt von [[Jakob Engel (Baumeister)|Jakob Engel]] vollendet. Neben dem fürstbischöflich-jagdlichen Zweck diente das Schloss den Ingolstädter [[Jesuitenkolleg Ingolstadt|Jesuiten]] als Feriendomizil.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche [[St. Nikolaus (Hofstetten)|St. Nikolaus]] ist ein barocker Neubau von 1710, der im Auftrag von Fürstbischof [[Johann Anton I. Knebel von Katzenelnbogen]] nach Plänen von Jakob Engel errichtet wurde, und 1896 durch einen [[Neugotik|neugotischen]] Neubau von [[Friedrich Niedermeier]], Regensburg, ersetzt wurde. Mit der Restaurierung 1937/38 wurde die barocke Ausstattung des Vorgängerbaus wieder hergestellt. Bischof Otto von Eichstätt weihte hier zwischen 1182 und 1189 eine Vorgängerkirche, von der noch der Turm steht; über dem [[Romanik|romanischen]] Unterbau erhebt sich ein barocker Aufbau des 18. Jahrhunderts mit Kuppel. Von den Holzfiguren im Innern ist ein spätgotisches Relief der Geburt Christi mit drei singenden Engeln erwähnenswert (um 1480). Der heilige [[Josef von Nazaret|Josef]] mit dem Jesuskind ist eine „edle Arbeit“ (Mader, Kunstdenkmäler) um 1780, eventuell von [[Joseph Anton Breitenauer]]. An der rechten Langhauswand hängt ein [[Renaissance]]-Kruzifix aus der Werkstatt von [[Loy Hering]]. Die barocke Kanzel wurde 1960 aus St. Sebasti, Ingolstadt, erworben. Auf dem Friedhof findet man einige Grabsteine der [[Rokoko]]zeit und des [[Klassizismus]].&lt;br /&gt;
* Der ehemalige Pfarrhof wird erstmals 1616 erwähnt. Er weist Wappen des Eichstätter Fürstbischofs [[Johann Christoph von Westerstetten]] auf und ist ein zweigeschossiger Bau im [[Jurahaus]]-Stil.&lt;br /&gt;
* Westlich von Hofstetten sind die Reste einer [[Kelten|spätkeltischen]] [[Viereckschanze]] nachgewiesen.&lt;br /&gt;
* Liste der [[Liste der Baudenkmäler in Hitzhofen#Hofstetten|Baudenkmäler in Hofstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wattenhofen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Vitus-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des abgegangenen Ortes Wattenhofen, mit ehemaligem Friedhof, von Bischof [[Gundekar II.]] (reg. 1037–1075) geweiht, 1742 Bau einer Eremitage durch Jakob Horneis,&amp;lt;ref&amp;gt;Heimgarten, 17. Jg., 1936, Nr. 29, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; 1803 auf Befehl der toskanischen Regierung samt der Einsiedelei abgebrochen, die Kapelle 1850 neu erbaut. Im Innern befindet sich eine Holzplastik des [[Veit (Heiliger)|hl. Vitus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberzell ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Oberzell (Hitzhofen)|titel1=Oberzell}}&lt;br /&gt;
* In der Nähe von Oberzell finden sich [[Hügelgräber]] aus der jüngeren [[Hallstattzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlthal ===&lt;br /&gt;
* Im Gemeindeteil Mühlthal, der seit der Auseinandersetzung um das [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Hirschberger]] Erbe 1305 fürstbischöflich-hochstiftisch war, steht eine Kapelle von 1852.&lt;br /&gt;
* Nördlich des Weilers befindet sich ein Grabhügel aus der Hallstattzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2021 umgerechnet 3468 Tausend Euro. Im Jahr 2022 erzielte Hitzhofen Einnahmen aus der [[Gewerbesteuer (Deutschland)|Gewerbesteuer]] in Höhe von 503 Tausend Euro. Mit einem [[Gewerbesteuerhebesatz]] von 340 % zählt die Gemeinde zu den steuerlich attraktiven Standorten Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gewerbesteuer.net |url=https://gewerbesteuer.net/Gemeinden/Hitzhofen-6417/ |titel=Gewerbesteuerhebesatz Hitzhofen - Gewerbesteuer 2024 |sprache=de |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hitzhofen ist etwa steuerlich deutlich günstiger als die Landeshauptstadt [[München]] (Gewerbesteuerhebesatz 490 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gewerbesteuer.net |url=https://gewerbesteuer.net/Gemeinden/Muenchen-6301/ |titel=Gewerbesteuerhebesatz München (Landeshauptstadt) - Gewerbesteuer 2024 |sprache=de |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 gab es nach der amtlichen Statistik 172 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1175. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2020 23 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1182 ha, davon waren 1020 ha Ackerfläche und 162 Hektar Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2022 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 2 Kindertageseinrichtungen: 132 Betreuungsplätze, 127 Kinder&lt;br /&gt;
* 1 Volksschule: 10 Lehrkräfte, 208 Schülerinnen und Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schreiber]] (1899–1972), Verwaltungsjurist, [[Landrat (Deutschland)|Landrat]]&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Schneider]] (* 1956), MdL, Bayerischer Staatsminister als Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, sowie Vorsitzender der [[CSU]] Oberbayern; seit 1. Oktober 2011 Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freiwillige Feuerwehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Hitzhofen-Oberzell besitzt ein [[Löschgruppenfahrzeug]] 8/6 von 1993 und ein [[Mannschaftstransportfahrzeug]] von 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=2 |Sp=685}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=Hofstetten |Band=2 |Sp=723}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 706}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT =Hofstetten |SEITE = 737}}&lt;br /&gt;
* Felix Mader (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken. II. Bezirksamt Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; München 1928. (Nachdruck 1982.) S. 128&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Theodor Neuhofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche Hitzhofen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jg., Nr. 15 (recte: Nr. 5), 1953, S. 17–19.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; 60, 1962/1964, S. 45–49.&lt;br /&gt;
* August Sieghardt und Wilhelm Malter: &amp;#039;&amp;#039;Altmühltal.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Glock und Lutz, Heroldsberg 1979, S. 203–205.&lt;br /&gt;
* Karl Zecherle und Toni Murböck: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Klöster im Kreis Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Hercynia, Kipfenberg 1983, S. 40&amp;amp;nbsp;f., 118&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Karl Zecherle (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser (im Kreis Eichstätt).&amp;#039;&amp;#039; Hercynia, Kipfenberg o. J. (1983), S. 24&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Eichstätt 1984.&lt;br /&gt;
* Ludwig Böhm: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Hitzhofen.&amp;#039;&amp;#039; Apa, Hofstetten 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Veit bei Hofstetten.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimgarten, 17. Jg., 1936, Nr. 29, S. 114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hitzhofen.de/ Gemeinde Hitzhofen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09176132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hitzhofen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichstätt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4239114-3|VIAF=244630322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1129]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hitzhofen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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