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	<title>Hitzacker (Elbe) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:03:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hitzacker_(Elbe)&amp;diff=23210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Eingemeindungen */ Weglassungen jetzt weggelassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hitzacker_(Elbe)&amp;diff=23210&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-30T15:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Eingemeindungen: &lt;/span&gt; Weglassungen jetzt weggelassen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art               = Stadt&lt;br /&gt;
| Wappen            = Wappen Hitzacker.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 53/8/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 11/2/12/E&lt;br /&gt;
| Lageplan          = Hitzacker (Elbe) in DAN.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Landkreis         = Lüchow-Dannenberg&lt;br /&gt;
| Samtgemeinde      = Elbtalaue&lt;br /&gt;
| Höhe              = 17 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ               = 29456&lt;br /&gt;
| Vorwahl           = 05862&amp;lt;br /&amp;gt;05861 (Kähmen), 05858 (Wietzetze, Bahrendorf)&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 03354009&lt;br /&gt;
| Gliederung        = &amp;lt;!-- hier nur Gliederung laut Hauptsatzung der Gemeinde eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Straße            = Am Markt 7&lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.elbtalaue.de/leben-bei-uns/portrait-mitgliedsgemeinden/stadt-hitzacker-elbe-/ www.elbtalaue.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister     = Holger Mertins&lt;br /&gt;
| Partei            = FDP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hitzacker (Elbe)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{poxS|Ljauci}}) ist eine [[Stadt]] im nördlichen Teil des Landkreises [[Landkreis Lüchow-Dannenberg|Lüchow-Dannenberg]] in [[Niedersachsen]]. Sie ist Teil der [[Samtgemeinde Elbtalaue]] und liegt im [[Wendland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Hitzacker liegt an der Einmündung der [[Jeetzel]] in die [[Elbe]]. Während die Elbhöhen (auch: &amp;#039;&amp;#039;Klötzie&amp;#039;&amp;#039;), an deren südöstlichem Fuß sich Hitzacker befindet, naturräumlich bereits zur [[Lüneburger Heide]] gehören (vergleiche hierzu: [[Drawehn]]), zählen die Niederungsgebiete der Altstadt zur Elbtalaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhenlage reicht von {{Höhe|11.00|DE-NN}} an der Jeetzelmündung bis zu {{Höhe|83.00|DE-NN}} in der [[Drawehn|Klötzie]] nordwestlich der Kernstadt. Der weiter elbabwärts gelegene &amp;#039;&amp;#039;Kniepenberg&amp;#039;&amp;#039; bei [[Drethem]] misst {{Höhe|86.00|DE-NN}} und bietet einen Panoramablick über die Elbtalniederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Hitzacker besteht seit der Gemeindegebietsreform von 1972 aus den nachfolgend aufgelisteten zwölf Ortsteilen. Zusätzlich existieren weitere Wohnplätze.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitzacker 3982.jpg|mini|Hitzackers Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitzacker Hochwasser2006 7072.jpg|mini|[[Elbhochwasser 2006#Niedersachsen und Schleswig-Holstein|Elbhochwasser 2006]]]]&lt;br /&gt;
; Ortsteile&lt;br /&gt;
* [[Bahrendorf (Hitzacker)|Bahrendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Grabau (Hitzacker)|Grabau]]&lt;br /&gt;
* [[Harlingen (Hitzacker)|Harlingen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitzacker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kähmen]]&lt;br /&gt;
* [[Nienwedel]], bis 16. März 1936 &amp;#039;&amp;#039;Niendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: &amp;#039;&amp;#039;Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich.&amp;#039;&amp;#039; Teil I, Berlin 1939; S. 265&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pussade]]&lt;br /&gt;
* [[Seerau]]&lt;br /&gt;
* [[Tießau]]&lt;br /&gt;
* [[Tiesmesland]]&lt;br /&gt;
* [[Wietzetze]]&lt;br /&gt;
* [[Wussegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wohnplätze&lt;br /&gt;
* [[Dötzingen|Dötzingen, Gut]]&lt;br /&gt;
* Hagen, Gut&lt;br /&gt;
* Leitstade&lt;br /&gt;
* [[Marwedel (Hitzacker)|Marwedel]]&lt;br /&gt;
* Meudelfitz, Gut&lt;br /&gt;
* Meudelfitz, Siedlung&lt;br /&gt;
* Posade, Forsthaus&lt;br /&gt;
* [[Sarchem]]&lt;br /&gt;
* Schmessau&lt;br /&gt;
* Schmardau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1972 gehörten Pussade und Forsthaus Posade zur Gemeinde Harlingen; Gut Dötzingen, Gut Hagen, Marwedel, Gut Meudelfitz, Siedlung Meudelfitz und Sarchem zur Stadt Hitzacker sowie Leitstade zu Wietzetze. Die Güter Dötzingen und Hagen sowie Marwedel sind inzwischen in die Ortslage Hitzacker eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Leuphana}}&lt;br /&gt;
Bereits in prähistorischer Zeit siedelten um 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Menschen am Hitzackersee. Seit etwa der [[Eisenzeit]] ist das Gebiet an der Mündung der Jeetzel in die Elbe durchgehend besiedelt. Auf dem Weinberg am Rande der Altstadt errichteten [[Slawen]] im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Weinbergsburg]] als [[Ringwall]]anlage. Hitzacker war bereits vor der Stadtgründung ein bedeutendes Handelszentrum. Die [[St.-Johannis-Kirche (Hitzacker)|St.-Johannis-Kirche]] wurde im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte im Jahr 1258, worauf die inzwischen zu einer [[mittelalter]]lichen [[Burg]] ausgebaute Weinbergsburg ihre Bedeutung verlor. Im Südosten der Stadt wurde als neue Burg das [[Schloss Hitzacker]] gegründet. 1296 ließ der Markgraf [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto von Brandenburg]] die Weinbergsburg zerstören, weil von hier aus der [[Raubritter]] Hermann [[Rieben (Adelsgeschlecht)|Ribe]] Kaufmannszüge überfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wendland-Lexikon]], Band 2, Lüchow 2008, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab dem 14. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Eine Hitzacker betreffende Urkunde vom 20. Januar 1376 hat folgenden Inhalt:&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sudendorf: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande.&amp;#039;&amp;#039; Fünfter Teil: &amp;#039;&amp;#039;1374–1381.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1865, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Herzöge [[Wenzel I. (Sachsen-Wittenberg)|Wenzlaus]] und [[Albrecht (Sachsen-Wittenberg)|Albrecht von Sachsen und Lüneburg]] und Herzog [[Bernhard I. (Braunschweig-Lüneburg)|Bernhard von Braunschweig und Lüneburg]] gestatten dem Rathe der Stadt Lüneburg, die 30 [[Lot (Feingehalt)|löthigen]] Mark, welche er am nächsten 13. April, und die 150 löthigen Mark, die er am folgenden 25. December für sie dem Ritter Ludolf von Tzellenstede zu bezahlen übernommen, ferner die 100 löthigen Mark, welche der Rath für sie den Rittern Ordenberg und Siegfried Bock bezahlt hat, also 280 löthige Mark, und die fällig werdenden Zinsen, falls sie dem Rathe dieses Geld nicht an den genannten Tagen zurückerstatten, auf die Pfandsumme der [[Elbschloss Bleckede|Schlösser Bleckede]] und Hitzacker und der Zölle zu Lüneburg und Hitzacker zu schlagen, geloben auch, den Rath von den Pfandstücken nicht zu entsetzen, bevor sie ihm die Pfandsumme und obiges Geld erstattet haben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1548, Freitag nach [[Jubilate (Sonntag)|Jubilate]], äscherte eine Feuersbrunst den Ort Hitzacker bis auf die Kirche und ein Haus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900.&amp;#039;&amp;#039; Adelheidsdorf 2006, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[August II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|August der Jüngere]] baute von 1605 bis 1635 in Hitzacker eine kleine &amp;lt;!--aber erfolgreiche XXX ist nicht neutral--&amp;gt;Herrschaft mit eigener Hofhaltung in der Stadt auf. Er sammelte in dieser Zeit zahlreiche Bücher, die in einem eigenen Bibliotheksgebäude untergebracht waren und mit über 13.000 Bänden einen wesentlichen Grundstock der [[Herzog August Bibliothek]] in Wolfenbüttel bildete. 1642 plünderten schwedische Soldaten unter Oberst [[Georg von Derfflinger]] das [[Schloss Hitzacker|Schloss]]  und die Stadt Hitzacker. Das Schloss verfiel weiter, sodass die Stadt die Fläche aufkaufte und nach Abtragung der Ruine einen Neubau errichtete. Die Bibliothek ist zu diesem Zeitpunkt bereits nach Wolfenbüttel überführt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Axel Kahrs]]: &amp;#039;&amp;#039;Wendland Literarisch, Ein Herrscher als Büchernarr – Herzog August in Hitzacker.&amp;#039;&amp;#039; S. 13–20.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1610 wurden etliche Personen in Hitzacker und Umgegend Opfer der [[Hexenverfolgung]], die dann unter Folter andere als Mittäter beschuldigten.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Georg Theodor Grässe: &amp;#039;&amp;#039;Sagenbuch des preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim/New York 1977, S. 907.&amp;lt;br /&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Aberglaube und Hexenverfolgung.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Blazek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hexenprozesse, Galgenberge, Hinrichtungen, Kriminaljustiz im Fürstentum Lüneburg und im Königreich Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2006, S. 62 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Dezember 1668 brannten in der Stadt Hitzacker Kirche, Pfarre und acht Bürgerhäuser nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900.&amp;#039;&amp;#039; Adelheidsdorf 2006, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im 18. Jahrhundert ausgestorbenen [[Polabische Sprache]] der [[Wenden]] bezeichnete Hitzacker als &amp;#039;&amp;#039;Ljauci&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lgautztgi&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] betrieb die [[Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft]] bei Hitzacker ein geheimes Großtanklager für Kraftstoffe und Schmieröle. Es wurde Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bei Bombenangriffen stark beschädigt und bis 1948 demontiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichtsspuren.de/artikel/ruestungsproduktion-lagerung-versorgung/40-wifo-tanklager-hitzacker.html WiFo Tanklager Hitzacker] geschichtsspuren.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der deutschen Teilung bestanden in Hitzacker ein [[Zollkommissariat]] und eine [[Zollschiffsstation]], deren Personal an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]], die durch die Elbe verlief, patrouillierte. Von den Elbhochwassern 2002 und 2006 wurde Hitzacker besonders stark betroffen. Danach wurde u.&amp;amp;nbsp;a. eine Hochwasserschutzwand errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1928 wurden die beiden Gemeinden [[Dötzingen]] und [[Marwedel (Hitzacker)|Marwedel]] in die Stadt Hitzacker eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Regierung Lüneburg 1928, S. 259&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Sarchem folgte am 1. Juli 1957.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1957.html?nn=212328 Statistisches Bundesamt, Gebietsänderungen 1957]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden aufgrund der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] die Gemeinden Bahrendorf, Grabau, Harlingen, Kähmen, Nienwedel, Seerau, Tießau, Wietzetze und Wussegel nach Hitzacker eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=232}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TownHall Hitzacker.jpg|mini|Rathaus am Marktplatz (2014)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Hitzacker gehört zum [[Wahlkreis Elbe|Landtagswahlkreis 48 Elbe]] und zum [[Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg|Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;10 Abs.&amp;amp;nbsp;1 NLWG, S.&amp;amp;nbsp;4. ( {{Webarchiv |url=http://www.nls.niedersachsen.de/file/LWWahlkreis2005.pdf |text=PDF |wayback=20110725194345}}; 87&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Wahlkreise.&amp;#039;&amp;#039; Anl. zu §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Bundeswahlgesetz. In: &amp;#039;&amp;#039;Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Anl. zu Artikel&amp;amp;nbsp;1. Bonn 18.&amp;amp;nbsp;März 2008, S.&amp;amp;nbsp;325. ( {{Webarchiv |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/wahlkreiseinteilung/wahlkreisbeschreibung.pdf |text=PDF |wayback=20110725042228}}; 200&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Stadt Hitzacker setzt sich aus 15 Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl vom 12. September 2021]] mit einer Wahlbeteiligung von 56,12 Prozent ging folgende Zusammensetzung hervor:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033545406/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_938 |titel=Ergebnis |abruf=2021-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#BCD2EE; text-align:left;&amp;quot; | Partei/Liste&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#BCD2EE;&amp;quot; | Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#BCD2EE;&amp;quot; | +/-&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;in Prozent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#BCD2EE;&amp;quot; | Sitze&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#BCD2EE;&amp;quot; | +/-&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;absolut&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
|SPD|Grüne|UWG|INI|CDU|FDP&lt;br /&gt;
|| SPD = 2&lt;br /&gt;
| Grüne = 3&lt;br /&gt;
| UWG = 2&lt;br /&gt;
| Initiativ für Hitzacker (INI) = &lt;br /&gt;
| Initiativ für Hitzacker (INI) Farbe = &lt;br /&gt;
| CDU = 3&lt;br /&gt;
| FDP = 3&lt;br /&gt;
|Beschriftung=Sitze|INI=2|INI Farbe=f08c11}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 21,57 || − 5,23 || 3 || − 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 12,73 || − 4,37 || 2  || − 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | UWG  || 13,39{{0}} || + 5,69 || 2  || + 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]  || 23,56{{0}} || + 12,56 || 3  || + 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]  || 17,5 || − 0,3 || 3  || ± 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Initiativ für Hitzacker (INI)&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;  || 11,24 || − 5,06 || 2  || ± 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Gesamtzahl der Sitze&lt;br /&gt;
! 15&lt;br /&gt;
! 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;+/−: Unterschied zur Kommunalwahl 2016&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Stadt Hitzacker ist Holger Mertins (FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Wisch (Oude IJsselstreek)]], Gemeinde aufgelöst&lt;br /&gt;
* [[Lázně Toušeň]] (Bad Tauschim) in Tschechien, beendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Am östlichen Rand des alten Stadtkerns befindet sich die [[St.-Johannis-Kirche (Hitzacker)]] aus dem 12. Jahrhundert, zur Region Nord des evangelisch-lutherischen [[Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg|Kirchenkreises Lüchow-Dannenberg]] gehörend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Maria Königin (Hitzacker)|St. Maria Königin]] wurde 1963/64 erbaut. Zuletzt Filialkirche der Pfarrgemeinde [[St. Agnes (Lüchow)|St. Agnes]] in [[Lüchow (Wendland)|Lüchow]], wurde sie 2006 [[Profanierung|profaniert]]. Seit 2011 wird das Gebäude als Kunsthalle „Oktogon“ genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde Hitzacker wurde 2011 der Gemeinde in Dannenberg angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Church of Hitzacker1.jpg|St. Johannis&lt;br /&gt;
 FormerChurch(cath) Hitzacker1.jpg|[[St. Maria Königin (Hitzacker)|Kunsthalle Oktogon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Hitzacker (Elbe)|Liste der Bodendenkmale in Hitzacker (Elbe)}}&lt;br /&gt;
Die Stadtinsel mit Fachwerkhäusern und dem 1589 erbauten Zollhaus stehen unter Denkmalschutz. Es gibt drei Museen, unter ihnen das [[Archäologisches Zentrum Hitzacker|Archäologische Zentrum Hitzacker]] mit einem [[Freilichtmuseum]] zur [[Bronzezeit]]. Die dritte Anlage ist das [[Altes Zollhaus Hitzacker|Museum &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Zollhaus&amp;#039;&amp;#039;]]. Hitzacker ist Mitglied im [[Museumsverbund Lüchow-Dannenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museen-wendland.de/ Internetseiten des Museumsverbunds Lüchow-Dannenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St.-Johannis-Kirche (Hitzacker)|St. Johannis-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Max Adolf]]&lt;br /&gt;
* Kateminer Mühle&lt;br /&gt;
* [[Schöpfwerk]], [[Siel]] und [[Hochwasserschutz]]wand (erbaut 2006–2008, Kosten: mehr als 30 Millionen Euro)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8116&amp;amp;article_id=44959&amp;amp;_psmand=26 nlwkn.niedersachsen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Opferstein bei Pudripp&lt;br /&gt;
* [[Wildgehege]] in Hitzacker&lt;br /&gt;
* [[Fürstengräber von Marwedel]] und Ausgrabungen am [[Hitzacker See|Hitzacker-See]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archaeo-zentrum.de/ &amp;#039;&amp;#039;Archeo-Zentrum&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Großsteingrab|Großsteingräber]] bzw. [[Hünengrab|Hünengräber]] bei Pussade&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft|&amp;#039;&amp;#039;Wifo&amp;#039;&amp;#039;]]: das unterirdisch angelegte Großtanklager im Dötzinger Forst vor Hitzacker ist erhalten&lt;br /&gt;
* Hitzackers [[Schützenverein|Schützengilde]], die &amp;#039;&amp;#039;Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, zählt zu den ältesten Europas.&lt;br /&gt;
* Auf dem Marktplatz steht die Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Der Butt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.verdo-hitzacker.de/restaurant/stadt-hitzacker-elbe/ |wayback=20161004164752 |text=Ansicht vom &amp;#039;&amp;#039;Butt&amp;#039;&amp;#039; in Hitzacker |archiv-bot=2025-06-26 03:40:01 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 4. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach dem Vorbild der [[Breslauer Zwerge]] wurden auch in Hitzacker derartige Figuren aufgestellt (Stand Juni 2025: 43 Stück).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://elcia.wroclaw.pl/index.php/krasnale/lista-i-zdjecia.html |titel=Aktualne |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Moll |url=https://www.dieweltenbummler.de/blog/die-zwerge-von-hitzacker/ |titel=Die Zwerge von Hitzacker |werk=Die Weltenbummler |datum=2022-04-22 |sprache=de |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/bronze-zwerge-in-hitzacker-weg-polizei-verdaechtigt-17-jaehrigen,bronzezwerg-100.html &amp;#039;&amp;#039;Bronze-Zwerge in Hitzacker weg: Polizei verdächtigt 17-Jährigen&amp;#039;&amp;#039;] am 23. Oktober 2025 auf ndr.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden von der polnischen Bildhauerin [[Beata Zwolańska-Hołod]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hauptstrasse 12 14 16 Hitzacker.jpg|Hauptstraße 12–16&lt;br /&gt;
 Museum AltesZollhaus Hitzacker.jpg|Museum Altes Zollhaus&lt;br /&gt;
 Hitzacker2.jpg|Marktplatz mit Brunnen&lt;br /&gt;
 Weinberg Hitzacker.jpg|Blick zum Weinberg&lt;br /&gt;
 Jeetzel Hafen Hitzacker.jpg|Jeetzel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinberg Hitzacker Reben seitlich.jpg|mini|Die Rebstöcke am Weinberg]]&lt;br /&gt;
Hitzacker kann auf eine längere Tradition als Fremdenverkehrsort zurückblicken. So veranstaltete der Heimatkundliche Arbeitskreis Lüchow-Dannenberg (HALD) bereits 1983 eine Tagung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Fremdenverkehr in Hitzacker – 50 Jahre Heimat- und Museumsverein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hak-ld.de/herbsttagungen.html |wayback=20120322200701 |text=Herbsttagungen des HALD |archiv-bot=2025-06-26 03:40:01 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 24. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert kamen Erholungssuchende aus dem Hamburger Raum und der Region um Hannover zum Kurhotel auf dem Weinberg. Eine eigene Quelle mit Trinkbrunnen und Badeanwendungen standen für Kururlauber zur Verfügung. Auch Tagesausflüge auf dem Wasserweg, über die Elbe, fanden statt, und es gab eine eigene Schifffahrtslinie Hamburg-Lauenburg-Dömitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren ist Hitzacker ein anerkannter [[Luftkurort]]. Mehrere Hotels haben sich auf [[Wellness]]- und [[Schönheitsfarm|Beauty]]-Angebote spezialisiert, und es gibt ein Kurgebiet mit [[Kneipp-Medizin|Kneippbecken]] und Barfuß-Pfad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hitzacker finden regelmäßige musikalische Veranstaltungen statt, wie die [[Sommerliche Musiktage Hitzacker|Sommerlichen Musiktage Hitzacker]] unter der künstlerischen Leitung von [[Oliver Wille]] oder die [[Musikwoche Hitzacker]] unter der künstlerischen Leitung von [[Albrecht Mayer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzacker ist an verschiedenen Marketingkooperationen beteiligt, so ist die Stadt Teil der [[Deutsche Fachwerkstraße|Deutschen Fachwerkstraße]], der [[Niedersächsische Spargelstraße|Niedersächsischen Spargelstraße]] und Partner der deutsch-niederländischen [[Oranier-Route]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hang des Weinbergs mit einer Höhe von knapp {{Höhe|53|DE-NHN|link=1}}, der sich rund 40&amp;amp;nbsp;Meter über das Elbtal erhebt, wurden unterhalb der [[Weinbergsburg]] über Jahrhunderte [[Rebstock|Rebstöcke]] angebaut. Erstmals erwähnt wurde der [[Weinbau]] im Jahr 1521 unter [[Ernst I. (Braunschweig-Lüneburg)|Ernst dem Bekenner]]. Nachdem im Jahr 1713 [[Hagel]] die Weinstöcke vernichtet hatte, wird erst seit 1980 wieder Wein angebaut und als &amp;#039;&amp;#039;Hidesacker Weinbergströpfchen&amp;#039;&amp;#039; gekeltert. Einmal im Jahr wird die Weinlese mit der amtierenden [[Weinkönigin]] gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.elbtalaue.de/desktopdefault.aspx/tabid-6492/ |text=Weinberg Hitzacker und die Weinkönigin |wayback=20150923234933}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fähre Hitzacker-pjt.jpg|mini|Personenfähre Hitzacker – Bitter ([[Amt Neuhaus]])]]&lt;br /&gt;
Hitzacker hat über die [[Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz|&amp;#039;&amp;#039;Wendlandbahn&amp;#039;&amp;#039;]] eine Verbindung nach [[Bahnhof Dannenberg Ost|Dannenberg]] und [[Bahnhof Lüneburg|Lüneburg]]. Ein weiterer [[Haltepunkt]] befindet sich im Ortsteil Leitstade. Busverbindungen bestehen in Richtung Lüneburg, Uelzen und Dannenberg sowie zur Kreisstadt Lüchow. In Hitzacker gibt es eine Personenfähre über die Elbe nach [[Bitter (Amt Neuhaus)|Bitter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kurs-elbe.de/faehrzeiten Fährzeiten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Hitzacker gibt es drei Schulen:&lt;br /&gt;
* Grundschule Hitzacker&lt;br /&gt;
* Bernhard-Varenius-Schule&lt;br /&gt;
* Freie Schule Hitzacker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[August Varenius]] (1620–1684), Theologe, Professor&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Varenius]] (1622–1650/1651), Mediziner, Geograph&lt;br /&gt;
* [[Rudolf August (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Rudolf August von Braunschweig und Lüneburg]] (1627–1704), Herzog&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Ursula von Braunschweig-Wolfenbüttel]] (1629–1671), Prinzessin aus dem Haus der [[Welfen]], durch Heirat Herzogin von [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg (ältere Linie)|Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Anton Ulrich von Braunschweig und Lüneburg-Wolfenbüttel]] (1633–1714), Herzog, Schriftsteller und Kunstfreund&lt;br /&gt;
* [[Simon Leonhard von Haerlem]] (1701–1775), Oberdeichinspektor, Sohn des Oberdeichinspektors Blasius von Haerlem, der seit 1700 die Deichaufsicht innehatte&amp;lt;ref&amp;gt;Wendland-Lexikon, Band 1, Lüchow 2000, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August Otto Johann Georg von Harlem]] (1778–1857), preußischer Geheimer Oberregierungsrat im Kultusministerium&lt;br /&gt;
* [[Julius Ludowieg]] (1830–1908), Jurist und Bürgermeister in Einbeck, Hameln und Harburg&lt;br /&gt;
* [[Eduard Baring]] (1838–1900), lutherischer Generalsuperintendent&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Wohltmann]] (1857–1919), Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Conrad Borchling]] (1872–1946), Germanist&lt;br /&gt;
* [[Claus von Amsberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.elbtalaue.de/home/meine-samtgemeinde/samtgemeinde-elbtalaue/stadt-hitzacker-elbe/prinz-claus-der-niederlande.aspx Prinz Claus auf der Homepage von Hitzacker]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1926–2002), Diplomat und Prinzgemahl der Königin der Niederlande&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Ahrens]] (* 1944), Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Rudi Müller-Glöge]] (* 1951), Jurist und Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichtes&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Stahlbock]] (* 1951), Pädagoge und Kinderbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Michael Schulz (Fußballspieler, 1961)|Michael Schulz]] (* 1961), Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Hitzacker verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Rieben (Adelsgeschlecht)|Hermann Ribe]] (13. Jahrhundert), Raubritter, der von Hitzacker aus Kaufmannszüge überfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Wendland-Lexikon, Band 2, Lüchow 2008, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|August der Jüngere]] (1579–1666), Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, baute in Hitzacker eine umfangreiche [[Herzog August Bibliothek|Bibliothek]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Museum Altes Zollhaus: Enge Grenzen – Weiter Horizont  {{Webarchiv |url=http://www.museum-hitzacker.de/51/S%C3%B6hne_der_Stadt/Herzog_August.html/ |text=Wer war Herzog August der Jüngere? |wayback=20131126091916}}, abgerufen am 19. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Basil]] (1862–1938), Theater-Schauspieler, -Regisseur und Schauspiellehrer, hatte 1886 am Kurtheater sein erstes auswärtiges Engagement.&lt;br /&gt;
* [[Kristina Söderbaum]] (1912–2001), schwedische Schauspielerin, besonders erfolgreich im NS-Staat, lebte zuletzt und starb in Hitzacker.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Dau]] (1926–2010), Jurist, Bibliothekar, lebte in Hitzacker und schrieb hier Bücher.&lt;br /&gt;
* [[Heiner Kreuzer]] (1944–1985), niedersächsischer Landtagsabgeordneter, lebte in Hitzacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Hitzakker |Band=15 |Seite=118–119}}&lt;br /&gt;
* Dieter Brosius: &amp;#039;&amp;#039;Dötzingen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rittergüter der Lüneburger Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 136–139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Hitzacker}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042612927 Literatur über Hitzacker] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4025157-3}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elbtalaue.de/ Website der Samtgemeinde Elbtalaue]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lüchow-Dannenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4025157-3|LCCN=n/82/35800|VIAF=139573062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hitzacker (Elbe)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüchow-Dannenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Herzogsresidenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wendland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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