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	<title>Hirzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hirzel&amp;diff=215846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: /* Literatur */ Linkfix, Format</title>
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		<updated>2026-04-01T10:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Linkfix, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hirzel&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Hirzel COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Hirzel Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Hirzel-Dorf&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Horgen&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Datei:CHE Horgen COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Horgen]]&lt;br /&gt;
| PLZ = 8816&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.21722&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.610284&lt;br /&gt;
| HÖHE = 678&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.68&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 2185&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2016&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.horgen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Hirzel 2007.png|mini|Gemeindestand vor der Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der älteren [[zürichdeutsch]]en Ortsmundart &amp;#039;&amp;#039;im Hirschel&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɪm hirʃəl}}], &amp;#039;&amp;#039;im Hirsel&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɪm hirsəl}}],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ortsnamen.ch/ &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine zu [[Horgen]] gehörende Ortschaft im [[Kanton Zürich]], [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor selbständige politische Gemeinde Hirzel wurde am 1. Januar 2018 in die benachbarte Gemeinde Horgen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.horgen.ch/de/politikverwaltung/politik/projekthorgenhirzel/newsprojekt7/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=354925 |titel=Projekt Horgen Hirzel 2018 – Aktuelle Situation |werk=horgen.ch |hrsg=Gemeinde Horgen |datum=2017-01-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171227235938/http://www.horgen.ch/de/politikverwaltung/politik/projekthorgenhirzel/newsprojekt7/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=354925 |archiv-datum=2017-12-27 |offline=1 |abruf=2019-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hirzel liegt auf dem [[Zimmerberg]]. Die Passhöhe des [[Hirzel (Pass)|Hirzelpasses]] liegt auf dem Gemeindegebiet, die Passstrasse bildet die kürzeste Strassenverbindung zwischen [[Wädenswil]] am [[Zürichsee]] und [[Sihlbrugg]] im [[Sihltal]]. Sie löste den 600-jährigen Saumpfad über die [[Hirzel Höhi]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Moräne]]nlandschaft ist in zwei Bundesinventaren &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung|Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&amp;#039;&amp;#039; [[Glaziallandschaft Lorze – Sihl mit Höhronenkette und Schwantenau|(Objektnummer 1307)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2017/290/de#annex_1/lvl_u1 &amp;#039;&amp;#039;SR 451.11. Anhang Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (Verordnung über das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[admin.ch]].&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 12. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Moorlandschaften von besonderer Schönheit und nationaler Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1996/1839_1839_1839/de#app1ahref0  &amp;#039;&amp;#039;451.35. Verordnung über den Schutz der Moorlandschaften von besonderer Schönheit und von nationaler Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;admin.ch.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 7. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen. Die [[Drumlin]]s von Hirzel sind wenig bewaldet. Das [[Naturschutzgebiet Streuweid]] ist im Inventar [[Flachmoore von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]] (Objektnummer 51), das nördliche Teilgebiet zusätzlich im Inventar [[Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]] (Objektnummer 3872) verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hirzel, Höhi, Zimmerberg-LBS H1-009899.tif|mini|Luftbild (1947)]]&lt;br /&gt;
Ab der Lösung von Horgen am 13. Mai 1773 bis zum 31. Dezember 2017 war Hirzel eine politisch eigenständige Gemeinde. Am 1. Januar 2018 wurde Hirzel wieder mit der Gemeinde Horgen fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Ortsname ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Silber ein springender schwarzer Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1296 erstmals bezeugte Ortsname &amp;#039;&amp;#039;(cum bonis in Hirsol)&amp;#039;&amp;#039; ist eine Zusammensetzung von althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;hir(u)z&amp;#039;&amp;#039; «Hirsch» und &amp;#039;&amp;#039;sol&amp;#039;&amp;#039; «Suhle, Lache, Sumpfloch, sumpfige Stelle» und bedeutet damit «Sumpfloch, wo sich das Wild zu wälzen pflegt». Es handelte sich dabei ursprünglich um einen Flurnamen, der erst sekundär zu einem Ortsnamen geworden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;446&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||1678 ||1776 || 1850 ||1920 ||1941 |||1970 ||1990||2009||2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || ca. 800|| ca. 1300|| 1516|| 1080|| 977|| 1189||1761|| 2100||2179&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung während der letzten Jahrhunderte kann als ländlich-bäuerlich bezeichnet werden. Seit 1950 entstanden vermehrt Neubauten. Aufgrund der Nähe zu Zürich sowie der bevorzugten Lage von Hirzel in einem Naherholungsgebiet siedelten sich Neuzuzüger aus den am See liegenden Nachbargemeinden an. Dies führte in den ersten Jahren oft zu unterschiedlichen politischen Interessen. Heute sind die Neuzuzüger in die Behörden und auch das Gemeindeleben gut integriert. Für die ältere Bevölkerung besteht im Dorfzentrum in unmittelbarer Nähe zur reformierten Kirche das Seniorenzentrum &amp;#039;&amp;#039;Spyrigarten,&amp;#039;&amp;#039; bestehend aus einer Pflegeheim-Wohngruppe und Alterswohnungen der Genossenschaft Spyrigarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt&amp;lt;!--Stand Jahr??--&amp;gt; noch etwa vierzig Landwirtschaftsbetriebe in Hirzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Alltagsbedarf stellen eine Bäckerei sowie der Dorfladen «Volg» sicher; die Metzgerei, die Molkerei und die «Landi» wurden in den letzten Jahren geschlossen. Im Dorf sind ausserdem einige Restaurants, zwei Autogaragen und ein Club ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der erwerbstätigen Bevölkerung pendelt täglich in den Grossraum Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sihlbrugg Babenwaag Wappen.jpg|mini|upright|Die Brückenköpfe der Babenwaag an der südlichen Gemeindegrenze]]&lt;br /&gt;
* Im ehemaligen Dorfschulhaus ist [[Johanna-Spyri-Museum]] untergebracht.&lt;br /&gt;
* Das Geburtshaus von [[Johanna Spyri]] (Meta-Heusser-Heim) und das Spyrimuseum sind auf Grund der Popularität der Romanfigur «[[Heidi (Roman)|Heidi]]» international bekannt.&lt;br /&gt;
* Die Moorlandschaften des Hirzels im Zusammenspiel mit den Hügeln und den Wäldern zeichnen sich als typisch für den Hirzel aus.&lt;br /&gt;
* Die Hügellandschaft mit ihren vielen grossen alten Linden auf jedem Drumlin ist ein beliebtes Motiv für Landschaftsmalereien und Landschaftsfotografien. Vom Zimmerbergkamm oberhalb &amp;#039;&amp;#039;Höchi&amp;#039;&amp;#039; geniesst man eine imposante Sicht auf den [[Sihlwald]] und die umliegenden Hügel und Berge.&lt;br /&gt;
* Der alte [[Saumpfad|Saumweg]] vom Zugersee nach Horgen an den Zürichsee führt über die &amp;#039;&amp;#039;Hirzel Höhi&amp;#039;&amp;#039; und ist beschildert. Auch Goethe schrieb über den steilen Weg von der [[Sihlbrugg]] über den &amp;#039;&amp;#039;Rübgarten,&amp;#039;&amp;#039; auf dem er nach einer Rast in der «Krone» Sihlbrugg weiterzog.&lt;br /&gt;
* Der [[Sihlsprung]], ein Abschnitt der [[Sihl]], der noch den ursprünglichen, wilden Charakter des Flusses aufweist.&lt;br /&gt;
* Die [[Babenwaagbrücke|«Babenwaag»]], eine alte überdachte Holzbrücke, die über die Sihl ins Zugerland führt.&lt;br /&gt;
* Die «Fahrenweid» nahe dem Spyriwald, mit dem Kleintierzoo, ist ein Naherholungsgebiet&lt;br /&gt;
* Die [[Reformierte Kirche Hirzel|reformierte Kirche]] von 1620 mit [[Epitaph]]en aus mehreren Jahrhunderten&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Antonius (Hirzel)|Kirche St. Antonius]] von 1991.&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Bauernhaus Dürrenmoos, Bohlenständerbau, Anfang 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus Meta Heusser.jpeg|Meta-Heusser-Heim: Geburtshaus von Johanna Spyris Mutter [[Meta Heusser-Schweizer]]&lt;br /&gt;
Spyri-Museum 01.jpg|[[Johanna-Spyri-Museum]]&lt;br /&gt;
 Hirzel Sprüermüli.JPG|«Spreuermühle», 1408 erwähnt: im dazugehörenden Tanz- und Speisesaal soll Johanna Spyri jeweils an der [[Chilbi]] getanzt haben.&lt;br /&gt;
Hirzel Kirche1.jpg|[[Reformierte Kirche Hirzel]]&lt;br /&gt;
 Hirzel Dürrenmoos 224.JPG|Ehemaliges Bauernhaus Dürrenmoos&lt;br /&gt;
 Bauernhaus Hirzel.JPG|Fachwerk-Bauernhaus im Ortskern&lt;br /&gt;
 Hirzel Drumlin.JPG|Teils überbauter Drumlin mit charakteristischem Baum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Zürich - Johanna Spyri - 000006279 2.tif|hochkant|mini|Johanna Spyri]]&lt;br /&gt;
* [[Salomon Tobler]] (1794–1878), von 1826 bis 1840 Pfarrer von Hirzel; er schrieb hier sein Versepos &amp;#039;&amp;#039;Die Enkel Winkelried’s&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Meta Heusser-Schweizer|Meta Heusser]] (1797–1876), Verfasserin spätpietistischer Lyrik&lt;br /&gt;
* [[Jakob Christian Heusser]] (1826–1909), Kristallograph, Mineraloge und Geologe; in Hirzel geboren, Bruder von Johanna Spyri&lt;br /&gt;
* [[Johanna Spyri]] (1827–1901), Schriftstellerin (u.&amp;amp;nbsp;a. des Romans &amp;#039;&amp;#039;Heidi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Tobler]] (1827–1895), Germanist, Volkskundler und Sprachphilosoph; in Hirzel geboren, Sohn von Salomon Tobler&lt;br /&gt;
* [[Adolf Tobler]] (1835–1910), Romanist; in Hirzel geboren, Sohn von Salomon Tobler&lt;br /&gt;
* [[Marcella Pregi]], alias Bertha Corrodi (1866–1958), Konzertsängerin (Europa) und Gesangslehrerin (Sihlbrugg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19201029-01.2.23.1 |titel=Gesangsunterricht erteilt Marcella Pregi |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |hrsg=Erstes Morgenblatt |seiten=4 |datum=1920-10-29 |abruf=2023-09-03 |kommentar=Inserat}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Zürich, Basel), Besitzerin Jägerhaus Sihlbrugg von 1906–1933, dort wohnhaft 1914–1933&lt;br /&gt;
* [[Hermann Huber (Maler)|Hermann Huber]] (1888–1967), Kunstmaler, Radierer, Freskant, Lithograf und Zeichner, von 1933–1967 im Jägerhaus, Sihlbrugg&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Wieser]] (1888–1973), evangelischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Hans H. Günthard]] (1916–2006), Chemiker, Marcel-Benoist-Preisträger; in Hirzel geboren, Bruder von Jack Günthard&lt;br /&gt;
* [[Jack Günthard]] (1920–2016), Kunstturner, Olympiasieger; in Hirzel geboren, Bruder von Hans H. Günthard&lt;br /&gt;
* [[Dennis C. Turner]] (* 1948), Biologe und Katzenforschender, in Hirzel wohnhaft bis 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|95|Hirzel|Autor=Jürg Winkler}}&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1943, {{DNB|365803049}}.&lt;br /&gt;
* Ursin Fetz, Tatjana Schädler: [https://www.horgen.ch/public/upload/assets/610/Fusions-Check%20-%20Horgen-Hirzel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Fusions-Check – Hirzel (Absorptionsfusion Horgen und Hirzel).&amp;#039;&amp;#039;] Publikationen Fachhochschule Graubünden (FH Graubünden). Website der Gemeinde Horgen, 27. Oktober 2023, abgerufen am 11. Januar 2024 (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hirzel ZH|Hirzel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hirzel.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hirzel]&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=132 Statistische Daten der Gemeinde Hirzel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Horgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1148694528|VIAF=234710649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Horgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1773]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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