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	<title>Hirtzbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:47:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hirtzbach&amp;diff=986943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jag9889: /* Geografie */ WiLi &quot;Hirtzbach (Ill)&quot;</title>
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		<updated>2026-01-03T19:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; WiLi &amp;quot;Hirtzbach (Ill)&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die französische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirtzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zum Fürstbischof von Basel siehe [[Johann Konrad von Reinach-Hirtzbach]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Hirtzbach&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville d&amp;#039;Hirtzbach (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass|Europäischen Gebietskörperschaft Elsass]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]]&lt;br /&gt;
|insee=68139&lt;br /&gt;
|cp=68118&lt;br /&gt;
|latitude=47/35/48/N&lt;br /&gt;
|longitude=07/13/20/O&lt;br /&gt;
|alt moy=314&lt;br /&gt;
|alt mini=298&lt;br /&gt;
|alt maxi=417&lt;br /&gt;
|image=Hirtzbach, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Hirtzbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirtzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Hirzbach&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68139}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68139}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass|Europäischen Gebietskörperschaft Elsass]] und in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Altkirch]], zum [[Kanton Altkirch]] und zum [[Communauté de communes|Gemeindeverband]] [[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hirtzbach liegt im Tal des namengebenden &amp;#039;&amp;#039;[[Hirtzbach (Ill)|Hirtzbaches]]&amp;#039;&amp;#039;, der am Nordende des Dorfkerns in die [[Ill (Elsass)|Ill]] mündet. Die [[Sundgau]]-Gemeinde ist drei Kilometer von [[Altkirch]] und 27 Kilometer von [[Basel]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Hirtzbach sind Altkirch im Nordosten, [[Hirsingue]] im Osten, [[Hagenthal-le-Bas]] im Süden, [[Largitzen]] und [[Hindlingen]] im Südwesten, [[Fulleren]] im Westen sowie [[Carspach]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name lässt sich vom &amp;#039;&amp;#039;Hirschbach&amp;#039;&amp;#039; ableiten, was sich auch am [[Redendes Wappen|Redenden Wappen]] festmachen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] aus dem [[Jungpaläolithikum]] am Ufer des Hirtzbaches lassen auf eine sehr frühe Besiedlung des Gebietes an der Ill schließen. Aus [[Gallo-römische Kultur|gallorömischer Zeit]] lassen sich in den Feld- und Waldfluren um Hirtzbach noch Straßenzüge nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname erschien 1274 erstmals in einer Urkunde der [[Grafschaft Pfirt|Grafen von Pfirt]]. Mit der Siedlung, die in ein &amp;#039;&amp;#039;Niederdorf&amp;#039;&amp;#039; (um die Kirche St. Mauritius) und ein &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; mit der Kirche St. Afra am Berg unterteilt war, wurde ein [[Ministeriale|Ministerialbeamter]] der Pfirter Grafschaft belehnt. Daraus entstand die Herrschaft Hirzbach, die bis 1477 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf stark in Mitleidenschaft gezogen. Während des [[Sechster Koalitionskrieg|Sechsten Koalitionskrieges]] verbrachte eine Einheit Kosaken, die auf österreichisch-ungarischer Seite kämpften, den Winter 1813/14 im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der jetzigen Gemarkung befand sich im Mittelalter der Ort &amp;#039;&amp;#039;St. Glücker&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(St.-Léger),&amp;#039;&amp;#039; der  vielleicht 1376 von den „Wilden Engländern“  stark zerstört oder durch die Pest 1427 entvölkert wurde. Den Rest vernichteten die Basler 1446.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. Reinhard |Titel=Die Siedlungen im Sundgau |Ort=Bühl, Baden |Datum=1965 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Kirche bestand noch bis 1830. Nur ihr Chor blieb als Kapelle erhalten. die im Ersten Weltkrieg zerstört und 1927 wieder aufgebaut wurde. In der Nähe erinnert ein kleines Denkmal an das abgegangene Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Bahnstrecke Altkirch–Ferrette|Bahnlinie Altkirch–Pfirt]] im Jahr 1891 war auch Hirzbach an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Strecke wurde 1968 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts wurde mehrfach versucht, die um Hirzbach vorkommenden Ölsande zu verwerten, was an der mangelnden Wirtschaftlichkeit scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verlief die festgefahrene Frontlinie lange Zeit unmittelbar westlich von Hirzbach. Die Einwohner wurden nach Württemberg evakuiert. Auch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es Evakuierungen nach Sachsen und Württemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hirtzbach.fr/histoire/origine.htm |titel=Geschichtsabriss |sprache=fr | werk =hirtzbach.fr | abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 961 || 979 || 1106 || 1128 || 1143 || 1183 || 1299 || 1393 || 1458&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1793 wurde mit 559 Bewohnern die bisher niedrigste Einwohnerzahl ermittelt. Die Zahlen basieren auf den Daten von cassini.ehess&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cassini.ehess.fr/fr/html/fiche.php?select_resultat=17168 Hirtzbach auf cassini.ehess]&amp;lt;/ref&amp;gt; und INSEE&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insee.fr/fr/statistiques/2011101?geo=COM-68139 Hirtzbach auf INSEE]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Hirtzbach ist eine der wenigen elsässischen Gemeinden, die das Label [[Conseil national des villes et villages fleuris#Preisträger|&amp;#039;&amp;#039;Village Fleuri – 4 fleurs&amp;#039;&amp;#039;]] (Blumenstadt – 4 Blumen) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Mauritius ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirtzbach Kirche.jpg|mini|Hirtzbach, Sankt Mauritius-Kirche ]]&lt;br /&gt;
Die von 1834 bis 1837 im spätklassizistischen Stil der Louis-Philippe-Zeit errichtete Kirche St. Mauritius (Saint-Maurice) steht an der Stelle eines Vorgängerbaues. Sie ist gekennzeichnet durch ein massives [[Westwerk]] mit Glockenturm und ein [[Joch (Architektur)|fünfjochiges]] [[Kirchenschiff|Schiff]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] endet in einer [[Apsis]], an deren Nordseite eine [[Sakristei]] vorgelagert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA68002876 | titel=Église paroissiale Saint-Maurice | werk=pop.culture.gouv.fr | sprache=fr | hrsg=Ministère de la culture | abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kirche befindet sich ein Gemälde von [[Sebastian Gutzwiller]], das Martyrium des [[Mauritius (Heiliger)|Heiligen Mauritius]] darstellend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle St. Afra ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter bestand das Dorf Hirtzbach aus zwei Teilen mit jeweils eigener Pfarrei: Hirtzbach-le-Haut (Oberhirzbach) mit der Mutterkirche Sainte-Afre (St. Afra) und Hirtzbach-le-Bas (Niederhirzbach) rund um die Kirche Saint-Maurice (St. Mauritius).&lt;br /&gt;
Bereits 1303 erstmals erwähnt, blieb [[Afra von Augsburg|St. Afra]] bis zur Revolution eine Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
Der Name St. Afra könnte von römischen Soldaten mitgebracht worden sein. Dafür spräche die Nähe zu einer prähistorischen Ausgrabungsstätte, die auf die Römer im 2. Jahrhundert hinweist, wie die Historiker &amp;#039;&amp;#039;L. Pfleger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;F.X. Kraus&amp;#039;&amp;#039; ausführten.&lt;br /&gt;
Die heutige Kapelle wurde nach historischen Angaben 1741 neu gestaltet. Nach der Französischen Revolution verfiel das Gebäude allmählich.&lt;br /&gt;
Zwischen 1973 und 1976 erfolgte eine grundlegende Sanierung: die Fenster wurden erneuert, die Holzarbeiten des Chores und alle Statuen wurden restauriert. Unter dem zur Zeit der Revolution weiß getünchten Hochaltar kam ein vergoldeter [[Tabernakel]] zum Vorschein.&lt;br /&gt;
Auf dem Hochaltar findet man die Statuen des Hl. Josef rechts vom Tabernakel, den Hl. Antonius links sowie Engel und einen Pelikan.&lt;br /&gt;
Auf dem linken Seitenaltar ist eine [[Pietà]] aus dem späten 15. Jahrhundert zu sehen. Sie ist 73 cm hoch, 48 cm breit und 20 cm tief und besteht aus Lindenholz. Nach einer weiteren Innensanierung 1987 wurde die Kapelle Sainte Afre von außen komplett erneuert, das Dach repariert, neuer Putz aufgetragen. Über der Tür und an der linken Seitenfassade des Schiffs befinden sich Skulpturen, die eine Windrose darstellen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurden in der Kapelle Holzschutz-Maßnahmen durchgeführt.&lt;br /&gt;
Der Brunnen vor der Kapelle – aus einem früheren Baptisterium hervorgegangen – war für sein wundertätiges Wasser bekannt: Kinder mit Hautkrankheiten wurden hier gebadet.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzt von einer Infotafel ohne Autorenangaben am Eingang der Kapelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss und Park der Herren von Reinach ===&lt;br /&gt;
Der stattliche Herrensitz befindet sich an der Stelle eines mittelalterlichen Wasserschlosses. Im 18. Jahrhundert erfolgten umfangreiche Neu- und Umbautätigkeiten. Der heutige klassizistische Gesamteindruck geht auf den Umbau 1780 und die Renovierung 1804 zurück. Zum Schloss gehört ein kleiner, 1820 angelegter englischer Landschaftsgarten. In ihm entdeckt man u. a. eine Scheune nach Luzerner Art, einen vom begeisterten Bonapartisten Charles de Reinach „Sankt Helena“ genannte Insel mit einem pittoresken Chalet und einen historischen oberirdischen Eiskeller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessanter Bestand an Fachwerkbauten an der Rue Principale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nr. 9&amp;#039;&amp;#039; von 1672 fällt durch das im Sundgau nicht übliche Vorkragen des Obergeschosses und zwei Rautenfachwerkfelder auf. Auch Nr. 51 zeigt dieses Vorkragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nr.59&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17. oder 16. Jahrhundert ist noch in der altertümlichen [[Ständerbauweise]] errichtet (wie auch Nr. 72 und 95). Altertümlich ist auch das weitabständige unregelmäßige Fachwerk. Symmetrie nur im Giebeldreieck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nr. 65&amp;#039;&amp;#039; hat eine hier in Hirtzbach nicht übliche Laube, die mit Andreaskreuzen verziert ist, aber später geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nr. 74&amp;#039;&amp;#039; in [[Rähmbauweise]] von 1785 besitzt verzierte Eckständer und eine frustrierte (?) Inschrift des Zimmermanns im Giebelfachwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Haus Nr. 1&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;Rue de la Montagne&amp;#039;&amp;#039; von 1842  hat das regelmäßige, auf Symmetrie bedachte Fachwerk des 19. Jahrhunderts. Inschrift am Erdgeschoss-Rähmbalken des Giebels   {{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Hirtzbach}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hirtzbach, Eglise Saint-Maurice.jpg|Kirche St. Mauritius&lt;br /&gt;
Hirtzbach, Chapelle Sainte-Afre.jpg|Kapelle St. Afra&lt;br /&gt;
Hirtzbach, Chapelle Sainte-Afre à l&amp;#039;intérieur.jpg|Innenansicht der Kapelle St. Afra&lt;br /&gt;
Hirtzbach, Chapelle Saint-Léger.jpg|St. Glücker-Kapelle (&amp;#039;&amp;#039;Chapelle Saint-Léger&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde sind 13 Landwirtschaftsbetriebe ansässig (Getreideanbau, Milchwirtschaft, Pferde- und Geflügelzucht).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.annuaire-mairie.fr/entreprise-culture-production-animale-chasse-hirtzbach.html Landwirtschaftsbetriebe auf annuaire-mairie.fr] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde Hirtzbach führt die Fernstraße D 432 von [[Altkirch]] nach [[Ferrette]]. Der vier Kilometer von Hirtzbach entfernte Bahnhof Altkirch liegt an der [[Bahnstrecke Paris–Mulhouse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Sigismund Karl Maria von Reinach]] (1869–1947), Abgeordneter, 1908–1935 Bürgermeister von Hirtzbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 574–578.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hirtzbach.fr/ Gemeindepräsentation] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://hirtzbach.free.fr/ private Website zu Hirtzbach] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Altkirch}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4259015-2|VIAF=243093508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1274]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hirtzbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ill (Elsass)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jag9889</name></author>
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