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	<title>Hirtenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hirtenberg&amp;diff=76178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Gemeindegliederung */</title>
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		<updated>2025-12-30T07:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Marktgemeinde Hirtenberg in Österreich. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Hirtenberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47.9318&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16.1755&lt;br /&gt;
|Höhe               = 280&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2552&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02256&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 30615&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT122&lt;br /&gt;
|Straße             = Bahngasse 1&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.hirtenberg.at/ hirtenberg.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Karl Brandtner&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 21&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| SPÖ|FPÖ|ÖVP|&lt;br /&gt;
| ÖVP = 2&lt;br /&gt;
| SPÖ = 15&lt;br /&gt;
| FPÖ = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Hirtenberg - Ortsansicht.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Südostansicht von Hirtenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirtenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|30615}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|30615}}) im [[Bezirk Baden (Niederösterreich)|Bezirk Baden]], [[Niederösterreich]]. Südlich des Orts fließt die [[Triesting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Talausgang des [[Triestingtal]]s. Die aus dem [[Wienerwald]] kommende Triesting fließt hier ins [[Wiener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2022 wurde Hirtenberg durch die Fusion von [[Matrei am Brenner]] mit [[Mühlbachl]] und [[Pfons]] zur flächenmäßig kleinsten Marktgemeinde und insgesamt zur drittkleinsten Gemeinde Österreichs ([[Liste der größten Gemeinden in Österreich nach Fläche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Leobersdorf]], [[Enzesfeld-Lindabrunn]] und [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]] (St. Veit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Leobersdorf]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Enzesfeld-Lindabrunn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsfunde in der Gegend stammen aus der [[Jungsteinzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname geht auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Veste|Feste]] Huotto&amp;#039;&amp;#039; aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück, die sich früher auf einer Anhöhe namens &amp;#039;&amp;#039;Steinkamperl&amp;#039;&amp;#039; über dem Dorf erhob. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Jahre 1477 der [[Königreich Ungarn|ungarische]] König [[Matthias Corvinus]] in [[Österreich]] eingefallen war und im ganzen Land Orte, Felder und Festungen verwüstet hatte, verzeichnete die Siedlung einen gewissen Niedergang.&lt;br /&gt;
Während der [[Erste Wiener Türkenbelagerung|Ersten Wiener Türkenbelagerung]] wurden im Raum Leobersdorf-Enzesfeld-Hirtenberg am 19.&amp;amp;nbsp;September 1532 die letzten Truppen des [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Befehlshabers [[Kasim Bey]] aufgerieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Jänner 1870 (vollzogen am 22. Dezember 1870) kam es mit Allerhöchster Entschließung zur Trennung des Ortes Hirtenberg von den Orts- beziehungsweise Katastralgemeinden Leobersdorf und Enzesfeld sowie zur Konstituierung von Hirtenberg als selbständige [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] – mit einer Fläche von nur 1,10&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|lgn|00|00|1871|15|NAME=Landesgesetz- und Verordnungsblatt für das Erzherzogthum Österreich unter der Enns|Nö LGBl 1871/3|ZUSATZ=|ALTSEITE=3.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1832 befand sich in der Nachbarortschaft Enzesfeld auf dem unweit der Kirche neu angelegten Friedhof  eine &amp;#039;&amp;#039;Hirtenberger Ecke&amp;#039;&amp;#039;. 1878 sollte die Gemeinde Hirtenberg zur Erweiterung des voll belegten Enzesfelder Friedhofs einen entsprechenden Beitrag leisten, entschied sich jedoch zur Anlage eines eigenen Ortsfriedhofs, der am 20. Oktober 1878 eingeweiht werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanauska: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; S. 317 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entwickelte sich der zuvor von Landwirtschaft und Weinbau geprägte Ort zum [[Gewerbe]]standort. Eine besondere Rolle spielte dabei die Rüstungsindustrie mit der bekannten [[Hirtenberger AG|Hirtenberger Patronenfabrik]] (siehe auch: [[Wöllersdorfer Werke]] und [[Fritz Mandl (Industrieller)|Fritz Mandl]]). Bei der Markterhebung und Wappenverleihung im Jahre 1929 wählte man als Motive für das Wappen eine Fabrik mit drei rauchenden Schornsteinen und einem Wasserturm.&lt;br /&gt;
Am 8. Jänner 1933 enthüllte die [[Arbeiter-Zeitung]] die [[Hirtenberger Waffenaffäre]]. [[Benito Mussolini|Mussolini]] lieferte Waffen an die österreichischen Heimwehren und nach Ungarn. Die Patronenfabrik diente als Zwischenlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auftragslage des Munitionswerks in der Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] „war gut“: 3800 Beschäftigte erzeugten pro Tag eine Million Patronen. Diese Leistung wurde von keiner ähnlichen Fabrik in Mitteleuropa erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanauska: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] im Zweiten Weltkrieg für die Patronenfabrik (damals Teil der [[Wilhelm-Gustloff-Stiftung]]) bestand vom 28. September 1944 bis 15. April 1945 im östlichen Teil des Ortes an der Grenze zu Leobersdorf ein für eine Belegungsstärke von 459&amp;amp;nbsp;Personen ausgelegtes Frauenlager, ein [[Liste der Außenlager des KZ Mauthausen|Außenlager]] des [[KZ Mauthausen]], dessen Insassinnen Infanteriemunition herstellen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/show_aussenlager.php?caussenlager=16 |titel=Hirtenberg |werk=mauthausen-memorial.at |hrsg=KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Bundesministerium für Inneres |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141009090843/http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/show_aussenlager.php?caussenlager=16 |archiv-datum=2014-10-09 |abruf=2020-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wienerzeitung.at/a/das-vergessene-frauen-kz |titel=Das vergessene Frauen-KZ von Hirtenberg {{!}} Wiener Zeitung |sprache=de |abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4856-2c Enzesfeld Hirtenberg Herrnstein Aigen.jpg|mini|Hirtenberg (oben rechts) und Umgebung um 1873 (Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirtenberg-Textilfabrik-Keim-(180510).jpg|miniatur|Ehemalige Textilfabrik &amp;#039;&amp;#039;Josef Keim und Sohn&amp;#039;&amp;#039;, von jenseits der Triesting-Brücke aus gesehen. ({{Coordinate|NS=47.93280|EW=16.16879|type=landmark|region=AT-3|text=ICON2|dim=250|name=Ehemalige Textilfabrik Josef Keim und Sohn}})]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort besitzt ein reiches Vereinsleben. Das im Jahre 1999 renovierte Kulturhaus bietet Platz für Veranstaltungen mit bis zu 600&amp;amp;nbsp;Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Hirtenberg|maxEinwohner=2700&lt;br /&gt;
|werte=(1869,868)(1880,833)(1890,1238)(1900,1480)(1910,2148)(1923,2560)(1934,2324)(1939,2410)(1951,2113)(1961,2141)(1971,2164)(1981,2147)(1991,2088)(2001,2270)(2011,2668)(2021,2574)(2025,2634)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirtenberg Pfarrkirche1.JPG|mini|hochkant|[[Pfarrkirche Hirtenberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirtenberg Soldatendenkmal.JPG|mini|hochkant|Soldatendenkmal, rechts vor der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirtenberg-Friedhof-Gründungskreuz (02-11-2015).jpg|mini|hochkant|Ortsfriedhof, Gründungskreuz (1878)]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Hirtenberg]] hl. Elisabeth&lt;br /&gt;
* Soldatendenkmal neben der Kirche: Ein acht Tonnen schwerer Gesteinsblock aus Merkenstein, der von einem flügelschwingenden Adler aus Bronze bekrönt wird, mit einer Marmortafel mit den Namen der Gefallenen und Vermissten aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten]] (28 Opfer) und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (118 Opfer). Die Enthüllung fand am 30. Oktober 1932 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hirtenberg.at/MGHB_hirtenberg_page2_geschichte.htm |titel=Die Geschichte von Hirtenberg bis zum Jahr 1945 |werk=hirtenberg.at |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110317183726/http://www.hirtenberg.at/MGHB_hirtenberg_page2_geschichte.htm |archiv-datum=2011-03-17 |abruf=2019-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Am Ort vorbei fährt die [[Leobersdorfer Bahn|Südwestbahn]] von Leobersdorf kommend (und seit 2004 zwischen [[Weissenbach an der Triesting|Weißenbach-Neuhaus]] und [[Hainfeld (Niederösterreich)|Hainfeld]] von einer Buslinie ersetzt) durch das Triestingtal und das Gölsental nach [[St. Pölten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haltestelle Hirtenberg, auf Enzesfelder Gemeindegebiet zwischen einem bewaldeten Abhang und dem Ufer der Triesting beengt gelegen, diente, lagebestimmt, stets nur dem Personenverkehr. Lokale Güter kamen (und kommen) über den Bahnhof Enzesfeld auf die Schiene. Für die in Hirtenberg sich befindenden Industriebetriebe wurden [[Schleppbahn|Schleppgleise]] Richtung bzw. zum Bahnhof Enzesfeld-Lindabrunn verlegt (1916: Fa. Fridolin Keller; 1917: Patronenfabrik; o.&amp;amp;nbsp;J.: zur Textilfabrik Josef Keim und Söhne&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|17|04|1897|04|AUTOR=|Correspondenzen. (…) Hirtenberg. (Schleppbahn)|ZUSATZ=Nr. 31/1897 (XVII. Jahrgang)|ALTSEITE=8, oben rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Fa. KROMAG&amp;lt;ref&amp;gt;Hanauska: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt;), die jedoch sämtlich wieder entfernt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Bahn verläuft die [[Hainfelder Straße]] B18. Eine Buslinie fährt sowohl Richtung [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]] als auch über [[Enzesfeld]] nach Leobersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Die seit 1962 bestehende [[Justizanstalt Hirtenberg]] ist die fünftgrößte Strafvollzugseinrichtung in Österreich. Hier war bis 1918 das 1898 von [[Bad Fischau-Brunn|Fischau]], Niederösterreich, abgewanderte [[Militärschulwesen (Österreich, 1900)#Erziehungsinstitut für verwaiste Offizierssöhne|k.u.k. Officierswaiseninstitut]] untergebracht (siehe auch: [[K.u.k. Officierstöchter-Erziehungs-Institute#Die Institute|Sanatorium Hirtenberg]]).&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Laura-Gatner-Haus der [[Diakonie Österreich|Diakonie]] für [[Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling|unbegleitete minderjährige Flüchtlinge]] wurde 2019 geschlossen und wieder in ein normales Wohnhaus umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es ein [[Montessoripädagogik|Montessori Kleinkindhaus]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Wlasak |url=https://www.meinbezirk.at/triestingtal/c-lokales/in-hirtenberg-eroeffnet-montessori-kleinkinderhaus-casa-indigo_a4598312 |titel=In Hirtenberg eröffnet Montessori-Kleinkinderhaus ‘Casa Indigo’ |werk=meinbezirk.at |datum=2021-04-26 |abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen [[Kindergarten]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] und eine [[Neue Mittelschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schulen-online.at/ Schulensuche] auf Schulen online, abgerufen am 6. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ und 9 ÖVP.&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 SPÖ und 5 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 18 SPÖ, 2 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 SPÖ, 3 ÖVP und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 SPÖ, 6 SCHABL, 4 FPÖ und 2 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 SPÖ, 5 FPÖ und 3 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 4 ÖVP und 3 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 SPÖ, 4 FPÖ und 2 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2025|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2017 Gisela Strobl (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2017 Karl Brandtner (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hirtenberg.at/static/files/5965d4609d2625965d489c7d4b.pdf Karl Brandtner wird neuer Bürgermeister.] Unser Hirtenberg, Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Geschichte und Beschreibung des Wappens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr der Verleihung Vorname Nachname chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Gisela Strobl, Bürgermeisterin (2003–2017)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hirtenberg.at/static/files/5ad05c79a08575ad05cb56ffee.pdf Bürgermeisterin a. D. wurde Ehrenbürgerin der Gemeinde.] Unser Hirtenberg, April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Geburtsjahr ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Maria Keller (Sportlerin)|Maria Keller-Siller]] (1893–1990), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Béla Barényi]] (1907–1997), Autokonstrukteur, &amp;#039;&amp;#039;Vater der passiven Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Carlo Romatko]] (1907–1991), Opernsänger (Tenor) und Schauspieler (&amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Chance (1945)|Die letzte Chance]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Hanauska: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Adam (Zoologe)|Hans Adam]] (1925–2013), Zoologe&amp;lt;ref&amp;gt;Hanauska: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; S. 367.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hannes Seifert]] (* 1971), Videospiel-Produzent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=2 |seite=241 |text=Hirtenberg}}&lt;br /&gt;
* Andreas Huber: &amp;#039;&amp;#039;Das „öde Schloß“ von Hirtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Gymnasialvereines Berndorf, Berndorf 1934, [https://permalink.obvsg.at/AC07573952 OBV].&lt;br /&gt;
* Walter Rieck: &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeographie des Triestingtales.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Wien, Wien 1957, [https://permalink.obvsg.at/AC05735325 OBV].&lt;br /&gt;
* Fritz Hanauska (1912–1998): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Marktgemeinde Hirtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Marktgemeinde Hirtenberg, Hirtenberg 1980, [https://permalink.obvsg.at/AC04058689 OBV].&lt;br /&gt;
* Thomas Schweinschwaller: &amp;#039;&amp;#039;Hafterleben im Normalstrafvollzug. Analyse der drogenfreien Abteilung der Strafvollzugsanstalt Hirtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 1997, [https://permalink.obvsg.at/AC02012233 OBV].&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Mulley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschoße – Skandale – Stacheldraht. Arbeiterschaft und Rüstungsindustrie in Wöllersdorf, Enzesfeld und Hirtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag der Gewerkschaft der Eisenbahner, Ortsgruppe Ebenfurth Pottendorfer Linie, Ebenfurth 1999, {{Falsche ISBN|3-9500563-1-6}}, [https://permalink.obvsg.at/AC02636837 OBV].&lt;br /&gt;
* Michaela Holeczy: &amp;#039;&amp;#039;Neue Möglichkeiten der Verhaltensbeeinflussung am Beispiel der drogenfreien Zone der Justizanstalt Hirtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. Universität Salzburg, Salzburg 2001, [https://permalink.obvsg.at/AC03342548 OBV].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|30615}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|1203}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hirtenberg.at/ Webpräsenz der Marktgemeinde Hirtenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Baden}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4499597-0|VIAF=241204986}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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