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	<title>Hirsutismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hirsutismus&amp;diff=248644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Therapie */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-04-21T09:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Therapie: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = L68.0&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Hirsutismus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = ED72&lt;br /&gt;
| Data-01 = Hirsutismus oder Syndrome mit Hirsutismus&lt;br /&gt;
| Code-02 = ED72.0&lt;br /&gt;
| Data-02 = Konstitutioneller Hirsutismus&lt;br /&gt;
| Code-03 = ED72.1&lt;br /&gt;
| Data-03 = Hirsutismus im Zusammenhang mit Hyperandrogenämie&lt;br /&gt;
| Code-04 = ED72.Z&lt;br /&gt;
| Data-04 = Hirsutismus, nicht näher bezeichnet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuremberg chronicles - Strange People - Hairy Lady (XIIv).jpg|mini|Frau mit Hirsutismus (Bild aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Schedelsche Weltchronik|Schedelschen Weltchronik]]&amp;#039;&amp;#039; von 1493)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirsutismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|hirsutus}} „haarig“) ist ein männlicher Behaarungstyp bei Frauen und bezeichnet ein männliches Verteilungsmuster der [[Terminalhaar]]e (Langhaare) bei der Frau. Er entsteht durch Umwandlung von [[Vellushaar]] in Terminalhaar und kann anlagebedingt (genetisch) oder (hormonell oder medikamentös verursacht) krankheitsbedingt sein. Die Grenze zum Normalzustand ist dabei fließend. Meist ist die Ursache für einen Hirsutismus eine vermehrte [[Androgene|Androgenbildung]]. Der Hirsutismus ist abzugrenzen gegenüber der [[Hypertrichose]], die eine androgenunabhängige verstärkte [[Körperbehaarung|Körper-]] und Gesichtsbehaarung ohne ein männliches Verteilungsmuster darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Hirsutismus finden sich beim sogenannten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Damenbart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; anstelle unscheinbarer Vellushaare kräftigere Langhaare im Bereich der [[Kotelette]]n (des ohrnahen Kieferbereichs), der Oberlippe (hier wiederum vermehrt in den seitlichen Bereichen) und am Kinn. Im Bereich des [[Rumpf (Anatomie)|Stamms]] finden sich Haare im oberen [[Brustbein]]bereich, um die [[Brustwarze|Warzenhöfe]] sowie vom [[Bauchnabel]] in der Mittellinie zwickelförmig zur Schambehaarung ziehend. Die [[Schambehaarung]] selbst dehnt sich dabei auf die Oberschenkel aus, sodass anstelle einer (typisch scharf begrenzten) Dreiecksform eine eher breite [[Raute|Rhombusform]] entsteht. Die Oberschenkel, die Unterschenkel sowie die Unterarme sind ebenfalls unterschiedlich stark behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Ein Hirsutismus kommt bei ca. 5–10 % der Frauen vor. Die Grenze zwischen Normalzustand und Hirsutismus ist fließend und abhängig vom genetischen Hintergrund. In einer [[Prävalenz]]studie an 633 unselektierten weißen und schwarzen US-Amerikanerinnen konnten Catherine Marin DeUgarte und Mitarbeiter keine Unterschiede in Bezug auf die Hautfarbe finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeUgarte&amp;quot;&amp;gt;C. M. DeUgarte, K. S. Woods, A. A. Bartolucci, R. Azziz: &amp;#039;&amp;#039;Degree of facial and body terminal hair growth in unselected black and white women: toward a populational definition of hirsutism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[J Clin Endocrinol Metab]].&amp;#039;&amp;#039; 2006 Apr;91(4), S. 1345–1350. Epub 2006 Jan 31. PMID 16449347&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Hirsutismus kann verschiedene Ursachen haben:&lt;br /&gt;
* eine genetische Veranlagung ohne krankhaften Hintergrund, vor allem bei Südländerinnen (familiär-[[Idiopathie|idiopathischer]] Hirsutismus), s. a. [[Präpuberale Hypertrichose]]&lt;br /&gt;
* ein [[PCOS|polyzystisches Ovarialsyndrom]], das zur verstärkten Produktion männlicher [[Sexualhormon]]e durch die Eierstöcke führt&lt;br /&gt;
* ein [[adrenogenitales Syndrom]] (AGS), das in der Regel aber neben dem Hirsutismus noch andere Vermännlichungen mit sich bringt, weshalb hier von einer Androgenisierung bzw. [[Virilisierung]] gesprochen wird&lt;br /&gt;
* einen [[Androgen]]-produzierenden Tumor der [[Eierstöcke]] oder der [[Nebenniere]]&lt;br /&gt;
* ein [[Hypophysenadenom]]&lt;br /&gt;
* die Einnahme von [[Androgen]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Doping]]) oder von manchen Medikamenten wie [[Spironolacton]] (einem [[Aldosteron-Antagonist]]en) oder [[Cyclosporin A]] (einem [[Immunsuppressivum]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsutismus ist häufig mit [[Übergewicht]] und [[Insulinresistenz]] vergesellschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose ==&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung der objektiven Kriterien kann der [[Ferriman-Gallwey-Score|Ferriman-Gallwey-Index]] herangezogen werden, der für 9 Körperregionen die Verteilung der Terminalhaare anhand einer Skala von 0 bis 4 beschreibt. Zu den 9 Regionen gehören unter anderem die Oberlippe und die Brust. Allerdings ist dieser kein Maßstab für den [[Leidensdruck]] einer Patientin. Ein Hirsutismus wird bei einer Summe von 8 oder mehr Punkten diagnostiziert. Dabei gilt der Index nicht für Asiatinnen. 2001 wurde diese Methode verändert und um 10 Körperregionen erweitert. Darunter waren zum Beispiel Koteletten, Nacken und Unterarm. Jede Region hat ihr eigene Definition von der 4-Punkte-Skala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ferriman-Gallwey-Scorekommen auch folgende Methoden zur Bestimmung von Hirsutismus zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* fotografische Beurteilung&lt;br /&gt;
* mikroskopische Messung: Dabei wird der Durchmesser der Schäfte gemessen und gezählt.&lt;br /&gt;
* Computer-basierte Schätzung&lt;br /&gt;
* Einteilung nach Baron:&lt;br /&gt;
** Grad I: Haarstraße vom Genitalbereich zum Nabel, Behaarung der Oberlippe&lt;br /&gt;
** Grad II: wie Grad I, plus Behaarung des Kinns und der Innenseite der Oberschenkel&lt;br /&gt;
** Grad III: wie Grad II, plus Behaarung des Prästernalbereichs, des Rückens, des Gesäßes und der Schultern&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesundheits-lexikon.com/Frauengesundheit/Hirsutismus/Klassifikation Klassifikation des Hirsutismus nach Baron] im Informationsportal DocMedicus (gesundheits-lexikon.com), aufgerufen am 19. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hirsutismus und Zyklusunregelmäßigkeiten kommen bei rund 80 % der Frauen mit einem [[Cushing-Syndrom]] vor, sodass eine genaue [[Anamnese]] und körperliche Untersuchung obligatorisch sind. Ebenso verpflichtend ist die Bestimmung des freien [[Testosteron]]s und des [[Dehydroepiandrosteron|DHEA-Sulfats]] im [[Blutplasma|Plasma]]. Erst wenn diese normal sind, kann die Diagnose idiopathischer Hirsutismus gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich erhöhte Testosteron- und DHEA-Sulfat-Werte sind mögliche Indikatoren für einen Tumor der [[Eierstöcke]] oder der [[Nebenniere]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akzeptanz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jones, Annie.jpg|mini|hochkant=0.8|[[Annie Jones]], eine „bärtige Dame“, wie sie im 19. Jh. auf sogenannten [[Sideshow]]s auftraten]]&lt;br /&gt;
Die betroffenen Frauen können unter ihrer maskulinen Behaarung unterschiedlich stark leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Studie von DeUgarte und Mitarbeitern fühlten sich gut 70 % der Frauen mit einem Indexwert von mindestens 3 als hirsut, ebenso viele mit einem Indexwert von zumindest 8. Demgegenüber fühlten sich nur 15,8 % der Frauen mit einem Indexwert unter 3 als zu stark behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeUgarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mexikanische Malerin [[Frida Kahlo]] hat ihren „kleinen Bart“ und ihre dicht zusammengewachsenen [[Augenbraue]]n bei Selbstporträts stets mitgezeichnet, oft sogar viel ausgeprägter als in Wirklichkeit, und entwickelte aus diesem Bruch mit traditionellen Schönheitsidealen ihr Markenzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bärtige Frauen waren ein wichtiger Bestandteil der so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Freak]] Shows&amp;#039;&amp;#039;, die im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch die Lande zogen. Eine bekannte Bartfrau war Jane Barnell, die als Lady Olga Roderick bei einem Zirkus arbeitete und 1932 in [[Tod Browning]]s Filmklassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Freaks (1932)|Freaks]]&amp;#039;&amp;#039; mitspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bildnis der Margret Halseber]] stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde gleich in mehreren Exemplaren gemalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sothebys.com/en/auctions/ecatalogue/lot.pdf.AM1051.html/f/7/AM1051-7.pdf |text=Beschreibung einer Version des Gemäldes |wayback=20150924141512 |archiv-bot=2023-05-30 20:25:19 InternetArchiveBot}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Teilweise kann bereits das Bleichen der Haare der betroffenen Frau ein kosmetisch befriedigendes Resultat liefern. [[Depilation]] und [[Epilation]] dienen der mechanischen Haarentfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die medikamentöse Behandlung einer zugrunde liegenden hormonellen Störung oder eines Tumors gehört in die Hand eines [[Endokrinologe]]n oder eines [[Onkologie|Onkologen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eflornithin]] hemmt das an der Bildung des Haarschaftes durch den [[Haarfollikel]] beteiligte [[Enzym]] [[Ornithindecarboxylase]] irreversibel und ist zur Behandlung des Hirsutismus im Gesicht zugelassen. Als Creme wird es zweimal täglich aufgetragen. Wird die Behandlung beendet, geht die Wirkung innerhalb von zwei Monaten wieder verloren, und die Behaarung kehrt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Antiandrogene&lt;br /&gt;
* [[Cyproteronacetat]] und [[Chlormadinon]]acetat sind zwei Gestagene mit [[antiandrogen]]er Fähigkeit, die zu den [[17α-Hydroxyprogesteron|17-OH-Progesteronen]] gehören. Sie blockieren [[Kompetitive Hemmung|kompetitiv]] den [[Androgenrezeptor]]. Bei dieser Behandlung werden den Betroffenen in der Regel [[Empfängnisverhütung|orale Kontrazeptiva]] verschrieben, die eines dieser zwei Gestagene enthalten.&lt;br /&gt;
* [[Flutamid]] ist ein Antiandrogen, das die Wirkung der Androgene an den Zellkernen verhindert.&lt;br /&gt;
* [[Finasterid]], ein [[5α-Reduktase]]-Hemmer, der hauptsächlich zur Behandlung einer [[Prostatahyperplasie]] verwendet wird, hemmt die Umwandlung von Testosteron zu [[Dihydrotestosteron]], welches potenter als Testosteron ist.&lt;br /&gt;
* [[Spironolacton]] wirkt den [[Mineralocorticoide|Mineralokortikoiden]] und den Androgenen entgegen.&lt;br /&gt;
* [[Drospirenon]] hat die gleichen Eigenschaften wie Spironolacton. Zusätzlich hat es eine [[gestagen]]e Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Antiandrogene wirken [[teratogen]] (fruchtschädigend) und dürfen nur eingenommen werden, wenn eine [[Schwangerschaft]] sicher auszuschließen ist. Als [[unerwünschte Arzneimittelwirkung]] ist auf eine Leberschädigung zu achten, wobei Flutamid schwerwiegende Leberschädigungen verursachen kann. In einer [[Metaanalyse|Metastudie]] von Swiglo und Mitarbeitern, die im Februar 2008 veröffentlicht wurde, zeigte sich eine schwache [[Evidenzbasierte Medizin|Evidenz]] für eine geringe Wirksamkeit der Antiandrogene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID18252786&amp;quot;&amp;gt;B. A. Swiglo, M. Cosma, D. N. Flynn, D. M. Kurtz, M. L. Labella, R. J. Mullan, P. J. Erwin, V. M. Montori: &amp;#039;&amp;#039;Clinical review: Antiandrogens for the treatment of hirsutism: a systematic review and metaanalyses of randomized controlled trials&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Clin. Endocrinol. Metab.&amp;#039;&amp;#039; 93, 2008, S.&amp;amp;nbsp;1153–1160. PMID 18252786 (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Effekt auf den Haarwuchs ist außerdem meist erst nach 4 bis 6 Monaten zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Insulin-Sensitizer]]&lt;br /&gt;
[[Metformin]], eines der am längsten eingesetzten [[Antidiabetikum|Antidiabetika]], und andere Medikamente, welche die [[Insulinresistenz]] verbessern, wurden in einer Metastudie von Cosma und Mitarbeitern auf ihre Wirksamkeit bei Hirsutismus überprüft. Dabei wurde die Evidenz als unklar und inkonsistent und die Qualität der überprüften Studien als schlecht bis sehr schlecht bezeichnet. Metformin zeigte sich dabei sowohl Spironolacton als auch Flutamid unterlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Cosma, B. A. Swiglo, D. N. Flynn, D. M. Kurtz, M. L. Labella, R. J. Mullan, M. B. Elamin, P. J. Erwin, V. M. Montori: &amp;#039;&amp;#039;Insulin Sensitizers for the Treatment of Hirsutism: A Systematic Review and Meta-analyses of Randomized Controlled Trials.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J Clin Endocrinol Metab.&amp;#039;&amp;#039; 2008 Feb 5. PMID 18252787&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Fritsch: &amp;#039;&amp;#039;Dermatologie und Venerologie.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarb. Auflage. Springer-Verlag, 2004, ISBN 3-540-00332-0.&lt;br /&gt;
* C. Henzen: [http://medicalforum.ch/docs/smf/archiv/de/2001/2001-44/2001-44-452.PDF &amp;#039;&amp;#039;Hirsutismus.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 280 kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Schweiz Med Forum.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 44–31. Oktober 2001.&lt;br /&gt;
* Birgit Stammberger: [http://bodypolitics.de/de/wp-content/uploads/2015/09/Heft_4_08_Stammberger_Haare-als-Symptom_End.pdf &amp;#039;&amp;#039;Haare als Symptom. Diskurse über Weiblichkeit, Schönheit und Identität.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 335&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Body Politics]]&amp;#039;&amp;#039;, 2, Heft 4, 2014, S. 431–461.&lt;br /&gt;
* Gerald Neitzke: &amp;#039;&amp;#039;Hirsutismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 603.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hirsutism|Hirsutismus}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emedicine.com/derm/topic472.htm Hirsutism.] emedicine.com (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4159959-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Dermatologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Endokrinologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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