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	<title>Hirschberger Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:57:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hirschberger_Tal&amp;diff=528371&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: form.; &quot;Ein Ausdruck, von dem mittels einer Weiterleitung oder Begriffsklärung auf einen Artikel verwiesen wird, soll im Zielartikel ... zur besseren Erkennbarkeit durch Fettdruck hervorgehoben werden.&quot; (Siehe Wikipedia:Weiterleitung #Ergänzung im Zielartikel)</title>
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		<updated>2025-10-15T20:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form.; &amp;quot;Ein Ausdruck, von dem mittels einer Weiterleitung oder Begriffsklärung auf einen Artikel verwiesen wird, soll im Zielartikel ... zur besseren Erkennbarkeit durch Fettdruck hervorgehoben werden.&amp;quot; (Siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Weiterleitung#Ergänzung_im_Zielartikel&quot; title=&quot;Wikipedia:Weiterleitung&quot;&gt;Wikipedia:Weiterleitung #Ergänzung im Zielartikel&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kotlina Zbiornik Sosnowka (retuszowane).jpg|mini|hochkant=1.5|Blick in das Hirschberger Tal&amp;lt;br&amp;gt;… mit dem dahinter liegendem [[Bober-Katzbach-Gebirge]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirschberger Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirschberger Kessel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{plS |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kotlina Jeleniogórska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) in [[Polen]] ist ein großer [[Talkessel]] auf der [[Schlesien|schlesischen]] Nordseite der [[Sudeten|Westsudeten]] und neben dem [[Glatzer Kessel]] die größte intramontane [[Becken (Geomorphologie)|Beckenlandschaft]] der [[Sudeten]]. Es liegt auf einer Höhe von 250 bis 400&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalnull|NN]] und bedeckt eine Fläche von 273&amp;amp;nbsp;km². Im 19. Jahrhundert zog die liebliche Landschaft den preußischen Hochadel an, der sich prächtige Schlösser, Herrensitze und Parks errichten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mmaronde.de/SchlesiC.pdf Schlesien – Schlösser im Hirschberger Tal] PDF, 62 Seiten, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kotlina Jeleniogórska.jpg|mini|Das Hirschberger Tal innerhalb der [[Geomorphologische Einteilung Polens|geomorphologischen Einteilung Polens]]]]&lt;br /&gt;
Auf allen Seiten wird das Hirschberger Tal von Teilgebirgen der Sudeten eingerahmt. Es liegt zu Füßen des [[Riesengebirge]]s, das zugleich seine südliche Begrenzung darstellt. Im Osten grenzt das Tal an den [[Landeshuter Kamm]], im Westen an das [[Isergebirge]] sowie an die [[Isergebirgsvorland|Vorberge des Isergebirges]] und im Norden an das [[Bober-Katzbach-Gebirge]]. Der [[Bober]] durchfließt das Tal entlang seiner Nordseite, seine Zuflüsse [[Łomnica (Fluss)|Lomnitz]] und [[Kamienna (Bóbr)|Zacken]] fließen, von Südosten und Südwesten kommend, jeweils entlang der Ostseite und der Westseite des Tals und münden bei [[Jelenia Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Hirschberg i. Riesengeb.&amp;#039;&amp;#039;) in den Bober. Jelenia Góra ist der namengebende Hauptort des Hirschberger Tals und gilt zugleich als „Hauptstadt“ des Riesengebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binnengliederung des Tals erfolgt durch Hügelketten, die durch kleinere Talsenken voneinander getrennt sind. Von Ost nach West unterscheidet man die zu Füßen des [[Landeshuter Kamm]]s liegenden Hügelketten &amp;#039;&amp;#039;Wzgórza Karpnickie&amp;#039;&amp;#039; bei [[Karpniki]] (&amp;#039;&amp;#039;Fischbach&amp;#039;&amp;#039;), die von der [[Łomnica (Fluss)|Lomnitz]] durchflossene Talsenke &amp;#039;&amp;#039;Obniżenie Mysłakowickie&amp;#039;&amp;#039; bei [[Mysłakowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Zillerthal-Erdmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;), die an das Riesengebirge angrenzende Hügelkette &amp;#039;&amp;#039;Wzgórza Łomnickie&amp;#039;&amp;#039; südöstlich von [[Cieplice Śląskie Zdrój]] (&amp;#039;&amp;#039;Bad Warmbrunn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Callidus fons&amp;#039;&amp;#039;), die vom [[Kamienna (Bóbr)|Zacken]] durchflossene weite Talsenke &amp;#039;&amp;#039;Obniżenie Sobieszowa&amp;#039;&amp;#039; bei [[Sobieszów]] (&amp;#039;&amp;#039;Hermsdorf&amp;#039;&amp;#039;), die zu Füßen des Isergebirges und seiner Vorberge liegende Hügelkette &amp;#039;&amp;#039;Wysoczyzna Rybnicy&amp;#039;&amp;#039; nordwestlich von [[Piechowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Petersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und die von einem in den Bober mündenden Bach durchflossene Talsenke &amp;#039;&amp;#039;Obniżenie Starej Kamienicy&amp;#039;&amp;#039; bei [[Stara Kamienica]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt Kemnitz&amp;#039;&amp;#039;). Jelenia Góra liegt in der Talsenke &amp;#039;&amp;#039;Obniżenie Jeleniej Góry&amp;#039;&amp;#039; am Bober, nördlich davon beginnt das [[Bober-Katzbach-Gebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Panorama des Hirschberger Tals.jpg|800|Panorama des Hirschberger Tals mit dem Riesengebirge. Blick von Norden. Farbzeichnung, um 1930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojnik Castle.png|mini|[[Burg Chojnik|Burg Kynast]]]]&lt;br /&gt;
Historisch stand das Hirschberger Tal, wie ganz Schlesien, im frühen Mittelalter abwechselnd unter böhmischer und polnischer Herrschaft. Der polnische Herzog [[Bolesław III. Schiefmund]] teilte sein Reich unter seine Söhne auf, Schlesien fiel an [[Władysław II. (Polen)|Władysław II.]] Dessen Sohn [[Boleslaw I. (Schlesien)|Bolesław]] „der Lange“ holte die ersten deutschen Siedler ins Land. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts sind bereits 34 Dörfer im Hirschberger Tal erwähnt. Als [[Lokator]]en kamen Ritter ins Land, die [[Grundherrschaft]]en begründeten, darunter die [[Stange (Adelsgeschlecht)|Stange]], [[Reibnitz (Adelsgeschlecht)|Reibnitz]] und [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|Zedlitz]] sowie die [[Schaffgotsch (Adelsgeschlecht)|Schaffgotsch]] auf [[Burg Chojnik|Burg Kynast]], die bald schon die führende Rolle im Tal einnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Heinrich II. (Polen)|Heinrich II.]] 1241 in der [[Schlacht bei Liegnitz (1241)|Schlacht bei Liegnitz]] gegen die Mongolen gefallen war, wurde Schlesien in kleinere Herzogtümer aufgeteilt, von denen sein Sohn Boleslaw II. Liegnitz erhielt, das 1278 unter dessen Söhnen erneut geteilt wurde, wodurch das Hirschberger Tal an das [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer]] kam. Mit diesem fiel es 1368 an die [[Länder der Böhmischen Krone|Krone Böhmen]] unter den [[Haus Luxemburg|Luxemburger]] Königen. [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] erbte 1526 die Länder der böhmischen Krone für das Haus [[Habsburg]]. Die Stadt [[Jelenia Góra|Hirschberg]] entwickelte sich zu einem bedeutenden Ort von Tuchproduktion und -handel, die wohlhabenden „Schleierherren“ erbauten sich Stadt- und Landsitze. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam es zur [[Gegenreformation]] und Rekatholisierung aller Ortskirchen, der [[Westfälischer Friede|Westfälische Friede]] 1648 gewährte den Protestanten nur die Errichtung der drei [[Schlesische Friedenskirchen|Schlesischen Friedenskirchen]]; erst 1707 erzwangen die Schweden durch die [[Altranstädter Konvention]] wieder die Zulassung protestantischer Ortskirchen, die zumeist als Bethäuser in Fachwerkarchitektur neu entstanden, während die [[Kreuzerhöhungskirche (Jelenia Góra)|Gnadenkirche Hirschberg]] nach dem Vorbild der [[Katharinenkirche (Stockholm)|Stockholmer Katharinenkirche]] als steinerner Barockbau errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Staniszów, Park pałacowy (retuszowane).jpg|mini|[[Staniszów|Stonsdorf]]er Schlosspark mit Blick auf die [[Schneekoppe]]]]&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung weiter Teile Schlesiens durch [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] kam auch das Hirschberger Tal im [[Frieden von Berlin (1742)]] an das [[Königreich Preußen]], ab 1816 als Teil der [[Provinz Schlesien]]. Im 19. Jahrhundert wurden das [[Riesengebirge]] und das ihm vorgelagerte Hirschberger Tal zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienort, [[Bad Warmbrunn]] entwickelte sich zum Kurbad. Das Königshaus Hohenzollern erwarb mit [[Schloss Fischbach (Schlesien)|Fischbach]], [[Mysłakowice|Erdmannsdorf]] und [[Schloss Schildau|Schildau]] selbst drei Landsitze im Hirschberger Tal, andere Fürstenhäuser folgten. Zahlreiche [[Englischer Landschaftsgarten|Englische Landschaftsgärten]] wurden auf den Gütern angelegt, die zum Teil ineinander überleiteten und eine Parklandschaft zu Füßen des Riesengebirges entstehen ließen, in der viele kleine Vulkanhügel als Ausblickpunkte und Orte von [[Staffage]]bauten genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Hirschberger Tal 1945 mit dem größten Teil Schlesiens von der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besatzungsmacht unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt; Hirschberg erhielt den polnischen Ortsnamen [[Jelenia Góra]] und gehört mit dem Tal seither zur [[Woiwodschaft Niederschlesien]]. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, in der Folgezeit nahezu vollständig von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner kamen zum Teil aus den im Rahmen der „[[Westverschiebung Polens]]“ an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]]. Erst nach Gründung der [[Dritte Polnische Republik|Dritten Polnischen Republik]] 1989 wurde das Hirschberger Tal als kulturhistorische Region wiederentdeckt und ein Teil seiner zahlreichen Kulturdenkmäler und Landschaftsparks restauriert. Mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Schloss Schildau]],  [[Schloss Stonsdorf]], [[Schloss Lomnitz]] und [[Schloss Wernersdorf]] wurden einige der historischen Landsitze in komfortable Hotels umgewandelt, die beiden Letzteren durch Nachfahren der 1945 vertriebenen Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of the Jelenia Góra valley, Lower Silesia, Poland - 20081010.jpg|mini|Schlösser im Hirschberger Tal]]&lt;br /&gt;
Das Hirschberger Tal ist das natürliche Vorland des [[Riesengebirge]]s. Von zahlreichen Orten im Tal bieten sich unvergleichliche Aussichten auf die Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausragendes Merkmal des Hirschberger Tales ist die große Anzahl an Landsitzen und Schlössern, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schloss Erdmannsdorf (Schlesien)|Schloss Erdmannsdorf]] in [[Mysłakowice|Zillerthal-Erdmannsdorf]], [[Schaffgotsch-Palais Bad Warmbrunn]], [[Schloss Fischbach (Schlesien)|Schloss Fischbach]], [[Schloss Buchwald]], [[Schloss Ruhberg]] oder [[Schloss Stonsdorf]] in [[Staniszów|Stonsdorf]], sowie das heute zu [[Jelenia Góra|Hirschberg]] gehörende [[Kurbad]] [[Cieplice Śląskie-Zdrój|Bad Warmbrunn]], mit Kurpark und Kuranlagen. Auf einem Vorberg des Riesengebirges thronend überschaut die im [[Nationalpark]] &amp;#039;&amp;#039;Karkonoski Park Narodowy&amp;#039;&amp;#039; (KPN) („Nationalpark Riesengebirge“) gelegene [[Burgruine Chojnik]] (&amp;#039;&amp;#039;Kynast&amp;#039;&amp;#039;) das Hirschberger Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit stellt die in den 1980er und 1990er Jahren angelegte malerische Seenplatte im Süden der Wzgórza Łomnickie, zu Füßen der Berge, dar. Sie besteht aus einer Reihe von Stauseen, von denen der Zbiornik Sosnówka bzw. Jezioro Sosnówka („Sosnówka-See“) unterhalb von [[Podgórzyn|Sosnówka]] (&amp;#039;&amp;#039;Seidorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Podgórzyn]] (&amp;#039;&amp;#039;Giersdorf&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Staumauer von 1,5 Kilometern Länge und 20 Metern Höhe sowie einer Fläche von 170 [[Hektar]] der größte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kowary]] befindet sich der [[Miniaturpark der Baudenkmäler Niederschlesiens]], der zahlreiche Baudenkmäler aus dem Hirschberger Tal in maßstabsgetreuer Nachbildung besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser im Hirschberger Tal]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Schlesien]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in der polnischen Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arne Franke, Katrin Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Das schlesische Elysium – Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Parks im Hirschberger Tal.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Deutsches Kulturforum östliches Europa, Potsdam 2005, ISBN 978-3-936168-33-4 (= &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Bibliothek östliches Europa – Kulturreisen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hirschbergertal.de/ Hirschberger Tal: Übersicht der wichtigsten Schlösser und Schlossruinen mit Karte] (deutsch) (abgerufen am 4. Mai 2022)&lt;br /&gt;
* [http://www.sudety.wroclaw.pl/index/gory/regiony/ID,25 Hirschberger Tal: Informationen, Beschreibung und Bilder] (polnisch) (abgerufen am 25. Dezember 2015)&lt;br /&gt;
* [http://dolnyslask.org/sudety/ Beschreibung und Bilder] (polnisch) (abgerufen am 25. Dezember 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/55//N |EW=15/45//E |type=landmark |region=PL }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Riesengebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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