<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hippolyte_Bayard</id>
	<title>Hippolyte Bayard - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hippolyte_Bayard"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hippolyte_Bayard&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T16:29:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hippolyte_Bayard&amp;diff=217470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Walter Koschatzky; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hippolyte_Bayard&amp;diff=217470&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-29T18:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Walter Koschatzky; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hippolyte Bayard 1863.jpg|mini|Hippolyte Bayard. Selbstporträt von 1863]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hippolyte Bayard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1801]] in [[Breteuil-sur-Noye]], [[Frankreich]]; † [[14. Mai]] [[1887]] in [[Nemours]]) war ein französischer Finanzbeamter und [[Justiziar]], der als [[Erfinder]] des [[Direktpositiv-Verfahren]]s und als einer der „Urväter“ der [[Fotografie]] bekannt wurde. Er veranstaltete die erste Fotoausstellung der Welt und gilt als verkannter [[Pioniere der Fototechnik|Pionier der Fototechnik]]. Mit der [[Inszenierte Fotografie|inszenierten Fotografie]] seines angeblichen Selbstmords ging er als erster „Fotofälscher“ in die [[Geschichte und Entwicklung der Fotografie|Geschichte der Fotografie]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hippolyte Bayard war der Sohn des [[Friedensgericht|Friedensrichters]] Emmanuel Bayard und der Adélaïde Elisabette Vacousin aus Breteuil-sur-Noye im [[Département Oise]]. Der junge Hippolyte war vielseitig begabt: er malte, zeichnete, galt als erfindungsreich und hatte sich neben künstlerischen Techniken bald einfache Kenntnisse in Physik und Chemie angeeignet. Bereits früh zog es ihn in die Kunstmetropole Paris, wo er – in der Tradition des Vaters stehend – als Jurist und als Staatsbeamter im Finanzministerium arbeitete. Finanziell abgesichert konnte er sich so im Privatleben ganz seinen künstlerischen Experimenten widmen. Er schloss Freundschaft mit dem Maler [[Henri Grevedon]] (1776–1860) und weiteren Künstlern und Kunsthandwerkern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;marillier&amp;quot;&amp;gt;[http://collodion.claude-marillier.net/PGH/hippolyte_bayard.html#n6 Pierre G. Harmant: &amp;#039;&amp;#039;Hippolyte Bayard&amp;#039;&amp;#039;]. (abgerufen: 27. Januar 2008)...&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Hippolyte Bayards privates Leben ist wenig bekannt, er galt als bescheidener und zurückgezogen lebender Mensch, der sich seit seiner Jugend für das Phänomen [[Licht]] interessierte, damit experimentierte und unabhängig von [[Joseph Nicéphore Nièpce]]s oder [[Louis Daguerre]] jahrelang nach einem [[Edeldruckverfahren|fotografischen Verfahren]] suchte, Abbilder auf lichtempfindlich gemachtes Papier zu fixieren. Biografen vermuten, dass Bayard dem Pariser Optiker Charles Louis Chevalier – bei dem auch Daguerre seine optischen Linsen kaufte – schon 1830 von ersten Versuchen berichtet haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koschatzky&amp;quot;&amp;gt;Walter Koschatzky: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Photographie&amp;#039;&amp;#039;. Residenz Verlag, Salzburg und Wien 1984, S. 47ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens ab 1837 hatte er erste [[Fotogramm]]e auf sensibilisiertem Papier angefertigt, die er chronologisch in einem Album sammelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neusüss&amp;quot;&amp;gt;Floris M. Neusüss: &amp;#039;&amp;#039;Das Fotogramm in der Kunst des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1990, S. 341, 438.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bayards Direktpositiv-Verfahren ===&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Daguerre, der ausschließlich mit lichtempfindlich gemachten Metallplatten experimentierte, fand Bayard eine Methode, bei der er gewöhnliches Schreibpapier mit [[Silberchlorid]] (Chlorsilber) überzog und es dann vom Sonnenlicht schwärzen ließ; anschließend tauchte er das geschwärzte Papier in eine [[Iod-Kaliumiodid-Lösung]] (Lugolsche Lösung), positionierte es in einer Kamera und belichtete es wiederum. Das Papier [[Bleichen|bleichte]] aus, wobei das [[Iod]] aus der Kaliumiodid-Lösung ausgeschieden und an das geschwärzte Silber gebunden wurde, sodass er ein [[Positiv-Verfahren|positives]] Bild erhielt. Das entwickelte Bild wurde dann in einer [[Kaliumbromid]]-Lösung oder in [[Natriumthiosulfat]]-Lösung (Fixiernatron) fixiert und gewässert. Damit hatte Bayard das erste Direktpositiv-Verfahren entwickelt. Ein Nachteil des Verfahrens ist das fehlende [[Negativfilm|Negativ]], sodass eine direkte Vervielfältigung nicht möglich ist. Dies war ein Grund, warum Bayards Methode nicht weiter angewendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lloyd&amp;quot;&amp;gt;Fotografisches Verfahren von Valerie Lloyd aus: Bruce Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Foto-Entdeckungen 1840–1940&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1981, ISBN 3-7701-1293-8, S. 251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der verlorene Wettlauf um Anerkennung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:François Arago.jpg|mini|hochkant=0.6|[[François Arago]] verhinderte Bayards Erfolg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hippolyte Bayard - Stilleben c.1839.jpg|mini|links|Hippolyte Bayard: &amp;#039;&amp;#039;Stilleben mit [[Moulage]]n&amp;#039;&amp;#039; um 1839]]&lt;br /&gt;
Am 7. Januar 1839 hatte der Physiker [[François Arago]], der als Leiter des [[Pariser Observatorium]]s großen Einfluss besaß, die [[Académie des sciences|Akademie der Wissenschaften]] in Paris über Louis Daguerres neues Verfahren unterrichtet, jedoch nur unzureichende Ergebnisse vorgelegt. Am 20. Mai 1839 war Bayard erstmals bei Arago vorstellig geworden, um die [[Patent]]ierung und Publikation seiner Erfindung zu erreichen. Doch Arago war bereits mit der Verwertung von Daguerres Verfahren beschäftigt und lehnte ab, obwohl Bayards Verfahren genauer dokumentiert war und vielversprechender erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1839 stellte Bayard schließlich 30 direktpositive Papierbilder in der &amp;#039;&amp;#039;Salle des Commissaires-prisseurs&amp;#039;&amp;#039; in Paris öffentlich aus – die erste Fotoausstellung der Welt – einen Monat bevor Daguerre sein Verfahren überhaupt kommissarisch beglaubigt hatte (30. Juli 1839). Am 19. August 1839 veröffentlichte François Arago vor der Akademie schließlich die Patentschrift der [[Daguerreotypie]], die binnen weniger Monate in acht Sprachen übersetzt wurde. Hippolyte Bayards Bestreben, seine Erfindung entsprechend publik zu machen oder effektiv zu vermarkten, war gescheitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koschatzky&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Hippolyte Bayard neben Niepce, Daguerre und dem Briten [[William Henry Fox Talbot]] der vierte „Urvater“ in der Geschichte der Fotografie war, hatte er das Wettrennen gegen die schnell kommerzialisierten Verfahren der [[Daguerreotypie]] und der [[Kalotypie]] verloren und geriet als unabhängiger „Mit-Erfinder“ der Fotografie ins Abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Fotofälschung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayard, Hippolyte 1801-1887 - Selfportrait as a Drowned man 1840.jpg|mini|Selbstporträt als Ertrunkener (1840)]]&lt;br /&gt;
Sein Scheitern als Erfinder visualisierte er 1840 über ein Bild mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Autoportrait en noyé&amp;#039;&amp;#039; („Selbstporträt als Ertrunkener“): Mit Hilfe seines eigenen fotografischen Verfahrens stellte er ein [[Selbstbildnis|Selbstporträt]] her, auf dessen Rückseite er einen Brief – quasi aus dem Jenseits – schrieb, in dem er larmoyant-ironisch seine Niederlage gegen Louis Daguerre beklagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Leiche des Mannes, die Sie umseitig sehen, ist diejenige des Herrn Bayard…Die Akademie, der König und alle diejenigen, die diese Bilder gesehen haben, waren von Bewunderung erfüllt, wie Sie selber sie gegenwärtig bewundern, obwohl er selbst sie mangelhaft fand. Das hat ihm viel Ehre, aber keinen Pfennig&amp;lt;ref&amp;gt;im Original: &amp;#039;&amp;#039;[[Liard (Münze)|Liard]]&amp;#039;&amp;#039;, eine französische Münze von 1792–1856&amp;lt;/ref&amp;gt; eingebracht. Die Regierung, die Herrn Daguerre viel zu viel gegeben hatte, erklärte, nichts für Herrn Bayard tun zu können. Da hat der Unglückliche sich ertränkt. H.B., 18. Oktober 1840.|Quelle=&amp;lt;small&amp;gt;Auszug zitiert nach André Jammes: &amp;#039;&amp;#039;Hippolyte Bayard: ein verkannter Erfinder und Meister der Photographie&amp;#039;&amp;#039;. Bucher, Frankfurt/Main, Luzern 1975, Abb. 21&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eines der frühesten fotografischen Selbstporträts, dem aufgrund seiner Inszenierung in der Fotografiegeschichte eine besondere Stellung zukommt. Hippolyte Bayard wurde daraufhin oft als der erste „Foto[[Fälschung|fälscher]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Société Héliographique&amp;#039;&amp;#039;, spätere Jahre ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wandte er sich selbst der [[Daguerreotypie]] und der [[Kalotypie]] zu und fotografierte ab 1847 Denkmäler und Ansichten von Paris, darunter die berühmten [[Windmühle]]n von [[Montmartre]]. Seine zahlreichen Selbstporträts und Gruppenaufnahmen zeugen von einer gekonnten Handhabung des fotografischen Geräts; seine präzise arrangierten Stillleben von Gartengeräten besitzen eine innovative Originalität, die damalige malerische Kompositionen weit hinter lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frizot&amp;quot;&amp;gt;Michel Frizot: &amp;#039;&amp;#039;Neue Geschichte der Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, Könemann, 1998, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hippolyte Bayard Paris Montmartre c.1842.jpg|Hippolyte Bayard:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Montmartre&amp;#039;&amp;#039;, Paris, ca. 1842&lt;br /&gt;
Hippolyte Bayard Molinos Montmartre c.1842.jpg|Hippolyte Bayard:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Windmühlen, Montmartre&amp;#039;&amp;#039;, Paris, ca. 1842&lt;br /&gt;
Hippolyte Bayard - Madeleine Paris c.1845.jpg|Hippolyte Bayard:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[La Madeleine (Paris)|La Madeleine]]&amp;#039;&amp;#039;, Paris, ca. 1845&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wurde Bayard Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Société Héliographique&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr wurden er und die vier Fotografen [[Édouard Baldus]], [[Gustave Le Gray]], [[Henri Le Secq]] und [[Auguste Mestral]] (1812–1884) von der Kommission für Denkmalspflege beauftragt, Fotografien von historischen Gebäuden zur Erfassung als &amp;#039;&amp;#039;[[Monument historique]]&amp;#039;&amp;#039; anzufertigen. Für diese so genannte &amp;#039;&amp;#039;Mission Héliographique&amp;#039;&amp;#039; reiste Bayard in die [[Normandie]]. 1854 ging die &amp;#039;&amp;#039;Société Héliographique&amp;#039;&amp;#039; in die heute noch existierende &amp;#039;&amp;#039;[[Société française de photographie]] (SFP)&amp;#039;&amp;#039; über. Bayard wurde langjähriger Generalsekretär und Justiziar der Gesellschaft, die noch heute seinen Nachlass verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 1863 wurde Bayard zum Ritter der [[Ehrenlegion]] ernannt. Er erhielt das Kreuz allerdings nicht für seine Leistungen auf dem Gebiet der Fotografie, sondern für seine Verdienste in einem Staatsamt. Im Alter zog sich Hippolyte Bayard nach Nemours zurück, wo er am 14. Mai 1887 im Alter von 86 Jahren starb. Er wurde auf dem Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Saint-Pierre-lès-Nemours&amp;#039;&amp;#039; beerdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;marillier&amp;quot; /&amp;gt; Ihm zu Ehren benannt sind die [[Bayard Islands]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1977 wurden Fotoarbeiten von Hippolyte Bayard auf der [[documenta 6]] in [[Kassel]] in der berühmten &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Fotografie&amp;#039;&amp;#039; gezeigt, die den Zusammenhang zur zeitgenössischen Kunst im Kontext von „&amp;#039;&amp;#039;150 Jahren Fotografie&amp;#039;&amp;#039;“ darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lo Duca: &amp;#039;&amp;#039;Bayard, der erste Lichtbildkünstler&amp;#039;&amp;#039;. Prisma, Paris 1943; 1590 Exemplare in Französisch, davon 1400 auf Velin, 150 auf gerippten Papier, 40 nicht im Handel mit Originalstich von Bayard, 1500 Exemplare in Deutsch, alle nummeriert; Nachdruck bei Ayer Publishing, New York 1979, ISBN 0-405-09634-8 ([http://books.google.de/books?id=2058Vy7rDnAC Auszüge] in der Google Buchsuche).&lt;br /&gt;
* André Jammes: &amp;#039;&amp;#039;Hippolyte Bayard: ein verkannter Erfinder und Meister der Photographie&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Frz. von Gertrud Strub, Bucher, Frankfurt/Main, Luzern 1980, ISBN 3-7658-0204-2.&lt;br /&gt;
* [[Walter Koschatzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Photographie&amp;#039;&amp;#039;. Residenz Verlag, Salzburg und Wien 1984, ISBN 3-7017-0386-8.&lt;br /&gt;
* Katalog zur documenta 6: Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Malerei, Plastik/Environment, Performance&amp;#039;&amp;#039;; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Fotografie, Film, Video&amp;#039;&amp;#039;; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Handzeichnungen, Utopisches Design, Bücher&amp;#039;&amp;#039;; Kassel 1977, ISBN 3-920453-00-X.&lt;br /&gt;
* Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Fotografie&amp;#039;&amp;#039; (Erweiterte Sonderausgabe von Kunstforum International: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Fotografie III / Fotografie auf der documenta 6&amp;#039;&amp;#039;, Band 22). Mainz, Frankfurt am Main (Zweitausendeins) 1977.&lt;br /&gt;
* John Hannavy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Nineteenth-Century Photography.&amp;#039;&amp;#039; New York 2005, ISBN 978-0-415-97235-2.&lt;br /&gt;
* Karen Hellman, Peter Carlyn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hippolyte Bayard and the invention of photography.&amp;#039;&amp;#039; J. Paul Getty Museum, Los Angeles 2024, ISBN 978-1-60606-893-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118654055}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Hippolyte Bayard}}&lt;br /&gt;
* {{Photo|hippolyte-bayard}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000000123}} --&amp;gt;* {{Artfacts|129655}}&lt;br /&gt;
* [https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find&amp;amp;#91;q&amp;amp;#93;&amp;amp;#91;default&amp;amp;#93;=Hippolyte+Bayard#tx_find Einträge] im [[Arthistoricum.net]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118654055|LCCN=n/86/5101|VIAF=9870418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayard, Hippolyte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Edeldruckverfahren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bayard, Hippolyte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Beamter und Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breteuil-sur-Noye]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nemours]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
</feed>