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	<title>Hippolyt Kempf - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Berita: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-01T06:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Hippolyt Kempf (Rufname: Hippy)&lt;br /&gt;
| bild = Hippolyt Kempf.JPG&lt;br /&gt;
| langname = Hippolyt Marcel Kempf&lt;br /&gt;
| nation = {{CHE}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 10. Dezember 1965 ({{Alter|1965|12|10}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Luzern]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = {{CHE}}&lt;br /&gt;
| groesse = 180&lt;br /&gt;
| ß = ss&lt;br /&gt;
| gewicht = 68&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = &lt;br /&gt;
| verein = [[SC Horw]]&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = 1986&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1994&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Medaillen |1|1|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen |0|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Nationale Medaillen |2|0|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen= &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport&lt;br /&gt;
| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1988|1988 Calgary]] | Einzel&lt;br /&gt;
| Silber | 1988 Calgary | 3 × 10 km Team (NH)&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1994|1994 Lillehammer]] | 3 × 10 km Team (NH)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport&lt;br /&gt;
| Wo = Nordische Skiweltmeisterschaften&lt;br /&gt;
| Silber | [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1989|1989 Lahti]] | 3 × 10 km Team (NH)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport&lt;br /&gt;
| Wo = Schweizer Meisterschaften (Nordische Kombination)&lt;br /&gt;
| Gold | 1987 | Einzel&lt;br /&gt;
| Gold | 1990 | Einzel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet = 4. Januar 1986&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 5&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 3. ([[Weltcup der Nordischen Kombination 1986/87|1986/87]], [[Weltcup der Nordischen Kombination 1988/89|1988/89]])&lt;br /&gt;
| wcsprint = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen – Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3einzel = {{Wettbewerbsbilanz|5|4|2}}&lt;br /&gt;
| wctop3sprint =&lt;br /&gt;
| wctop3massenstart =&lt;br /&gt;
| wctop3team = &lt;br /&gt;
| wctop3teamsprint =&lt;br /&gt;
| update = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hippolyt Marcel Kempf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Rufname: &amp;#039;&amp;#039;Hippy&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Tanner: [https://www.nzz.ch/sport/hippolyt-kempf-wird-nur-hippy-genannt-und-gilt-bis-heute-als-blitzgescheiter-querulant-ld.1537101 &amp;#039;&amp;#039;Hippolyt Kempf wird nur Hippy genannt – und gilt bis heute als blitzgescheiter Querulant.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 29. Januar 20s0.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[10. Dezember]] [[1965]] in [[Luzern]]) ist ein ehemaliger [[Schweiz]]er [[Nordische Kombination|Nordischer Kombinierer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge im Weltcup ===&lt;br /&gt;
Seit 1983 bestritt Kempf vermehrt Rennen in der [[Nordische Kombination|Nordischen Kombination]]. Sein internationales Debüt gab er am 4. Januar 1986 im Rahmen des [[Weltcup der Nordischen Kombination|Weltcups der Nordischen Kombination]] in [[Schonach im Schwarzwald]]. Dabei gelang ihm mit Rang 15 auf Anhieb auch der ersten Weltcup-Punkte-Gewinn. Im Februar in [[Lahti]] landete er als Achter erstmals unter den besten zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Weltcup der Nordischen Kombination 1986/87|Saison 1986/87]] startete er mit Rang sechs in [[Canmore (Alberta)|Canmore]]. Gut zwei Wochen später gewann er in [[Oberwiesenthal]] sein erstes Weltcup-Rennen, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Posamentenpokal&amp;#039;&amp;#039;. Der Wettbewerb hatte an einem Tag abgewickelt werden müssen. Im Januar erreichte er mit Rang drei in Schonach sein zweites Podium. Bei den [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1987|Nordischen Skiweltmeisterschaften 1987]] in [[Oberstdorf]] kam Kempf nach einem schwachen Springen durch den fünften Rang im 15-km-Langlauf noch auf Platz sieben. Im Mannschaftswettbewerb erreichte das Schweizer Team mit Kempf, [[Andreas Schaad]] und [[Fredy Glanzmann]] mit der besten Langlaufzeit des Wettbewerbs den fünften Rang. Am Ende der Saison erreichte Kempf nach zwischenzeitlicher Führung im Gesamtweltcup den dritten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch und Olympiasieg ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Weltcup der Nordischen Kombination 1987/88|Saison 1987/88]] begann Kempf bereits, sich auf die Olympischen Winterspiele vorzubereiten. Am 23. Januar 1988 in [[Seefeld in Tirol]] stand er nach dem Einzelwettbewerb als Zweiter erneut auf einem Podiumsrang. Bei den [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Winterspielen 1988]] in [[Calgary]] gelang ihm in der Nordischen Kombination der erste Schweizer Olympiasieg in dieser Disziplin. Nachdem er nach dem [[Skispringen]] noch auf dem dritten Platz gelegen war, beendete er den Laufwettbewerb mit 19 Sekunden Vorsprung. Es war dies ein «Déjà-vu» zum Weltcupsieg am 30. Dezember 1986 in Oberwiesenthal, denn erneut wurden sowohl Springen als auch Langlauf an einem Tag (28. Februar) durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kempfs Medaillenjagd.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sport (Schweizer Zeitung)|Sport]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 25, 29. Februar 1988, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mannschaftswettbewerb hatte er sich, zusammen mit Schaad und Glanzmann, schon wenige Tage zuvor die Silbermedaille gesichert. Nach den Spielen belegte er in seinem letzten Weltcup der Saison in [[Oslo]] noch einmal Rang vier und schloss die Saison auch auf diesem Platz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Weltcup der Nordischen Kombination 1988/89|Saison 1988/89]] startete er am 29. Dezember 1988 mit dem sechsten Rang in Oberwiesenthal, bevor er im Januar überlegen den [[Schwarzwaldpokal]] in Schonach gewann. Da bei diesem Wettbewerb die gesamte Weltelite an den Start ging, zählte man das Rennen als Generalprobe für die [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1989|Nordischen Skiweltmeisterschaften 1989]] in Lahti. Als Olympiasieger reiste er als Favorit zu den Weltmeisterschaften, verpasste aber als Vierter knapp eine Medaille und wurde damit auch seiner Favoritenrolle nicht gerecht. Die Chance auf eine bessere Platzierung verpasste er bereits mit Rang 14 im Skispringen. Im Teamwettbewerb sicherte er sich mit der Mannschaft die Silbermedaille. In der Gesamtweltcup-Wertung lag Kempf zum Ende der Saison nach einem weiteren Sieg in Thunder Bay erneut auf dem dritten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainerstreit und Comeback ===&lt;br /&gt;
Zur [[Weltcup der Nordischen Kombination 1989/90|Saison 1989/90]], die er mit einem Sieg im Gundersen-Einzel in [[St. Moritz]] begann, kam es zu einem offenen Streit zwischen Kempf und dem Schweizer Nationaltrainer [[Ezio Damolin]]. Im Verlauf dessen erfolgte der zeitweise Ausschluss aus dem Kader. Sein internationales Comeback gab Kempf im März 1990 mit Platz sieben bei den Holmenkollen-Spielen. Die Saison schloss er im April 1990 mit dem Gewinn des zweiten Schweizer Meistertitels nach 1987 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weltcup der Nordischen Kombination 1990/91|Saison 1990/91]] fand Kempf schnell wieder Anschluss an die Weltspitze. Nach Rang sieben in [[Trondheim]] stand er in Oberwiesenthal, Schonach und Bad Goisern wieder auf dem Podium. Es blieben jedoch für mehr als zwei Jahre die letzten Weltcup-Podeste. Bei den [[Olympische Winterspiele 1992|Olympischen Winterspielen 1992]] in [[Albertville]] verpasste er die Verteidigung seiner Medaillen von 1988 deutlich. So erreichte er im Einzel nur Rang 26 und wurde mit der Mannschaft Zehnter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriereende ===&lt;br /&gt;
Obwohl er zwischen 1992 und 1994 nur fünf Weltcup-Rennen bestritt, bei denen ein grosser Erfolg ausblieb, gehörte Kempf auch zum Kader für die [[Olympische Winterspiele 1994|Olympischen Winterspiele 1994]] in [[Lillehammer]]. Überraschend gelang ihm mit der Mannschaft der Gewinn der Bronzemedaille. Im Einzel konnte er mit Rang sechs noch einmal seine Stärke demonstrieren. Nachdem er nach den Spielen sein Karriereende für das Saisonende angekündigt hatte, beendete er die Saison [[Weltcup der Nordischen Kombination 1993/94|1993/94]] mit einem Sieg in [[Thunder Bay (Ontario)|Thunder Bay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner sportlichen Karriere begann Kempf mit dem Studium der [[Wirtschaftswissenschaft]]en an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg]]. Das Studium schloss er als Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ab. 2001 wurde er ehrenamtlicher Disziplinenchef der Schweizer Nordischen Kombinierer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2004 wurde Kempf hinter [[Gian Gilli]] stellvertretender Bereichsleiter Leistungssport bei [[Swiss-Ski]]. In dieser Position vertrat er alle nordischen Disziplinen und Sportler bei den [[Nordische Skiweltmeisterschaften 2005|Nordischen Skiweltmeisterschaften 2005]] in Oberstdorf. Im Juli 2005 verliess er den Schweizer Skiverband und nahm am 1. August eine Stelle als Sportökonom im [[Bundesamt für Sport]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde er Langlauftrainer der Schweizer Kombinierer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |title=Kempf und Grünenfelder auch im Beruf erfolgreich |date=2013-02-28 |url=https://www.nzz.ch/sport/skisport/kempf-und-gruenenfelder-auch-im-beruf-erfolgreich-ld.1020418 |author=Roland Eggspühler |work=Neue Zürcher Zeitung |accessdate=2013-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In weiterer Folge war er Trainer für alle Langläufer bei Swiss-Ski. Im März 2020 übernahm er den Posten des Schweizer Direktors für den Ski-Nordisch-Bereich, war aber immer noch in Teilzeit als Sportökonom im [[Bundesamt für Sport]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fis-ski.com/en/nordic-combined/nordic-combined-news-multimedia/news-multimedia/news/2019-20/hippolyt-kempf-new-swissski-director-nordic |titel=Hippolyt Kempf new SwissSki Director Nordic |werk=fis-ski.com |sprache=en |datum=2020-03-16 |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 2022 gab er diesen Posten zugunsten seiner Tätigkeit als Sportökonom auf, offiziell aufgrund der nicht mehr gegebenen Vereinbarkeit aus Good-Governance-Gründen. Spekuliert wird, ob die Gründe im Bereich Personalführung, umstrittene Kündigungen durch ihn, eigene Kündigung durch wichtige Funktionsträger und enttäuschende Leistungen der nordischen Athleten bei den Olympischen Spielen in Peking liegen und ihm de facto durch Swiss-Ski gekündigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Bärtsch |titel=Der «Mister Nordisch» Hippolyt Kempf sieht sich als Stachel im Fleisch der Bequemen – jetzt ist ihm sein Wesen und Wirken zum Verhängnis geworden |werk=Neue Zürcher Zeitung |datum=2022-06-16 |url=https://www.nzz.ch/sport/kempf-ld.1688856 |abruf=2022-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sport: zwischen Sturz und Euphorie.&amp;#039;&amp;#039; Eine vergleichende Analyse der institutionellen Vorkehrungen für den Sport als Spiel und jenem als Ware. (= Dissertation, Universität Freiburg). Freiburg in der Schweiz 2004, {{OCLC|718730607}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=mit [[Helmut M. Dietl|Helmut Dietl]], [[Egon Franck]] |Titel=Fußball – Ökonomie einer Leidenschaft |Auflage=1 |Verlag=Hofmann |Ort=Schorndorf |Jahr=2009 |ISBN=3-7780-8370-8}}&lt;br /&gt;
* mit Janine Balter: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Sportwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sportökonomie.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15). Hofmann, Schorndorf 2013, ISBN 978-3-7780-8375-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Weltcup-Siege im Einzel ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. Dezember 1986 || [[Oberwiesenthal]] || [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] || Einzel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. Januar 1989 || [[Schonach im Schwarzwald|Schonach]] || [[Deutschland]] || Einzel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. März 1989 || [[Thunder Bay (Ontario)|Thunder Bay]] || [[Kanada]] || Einzel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Dezember 1989 || [[St. Moritz]] || [[Schweiz]] || Einzel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. März 1994 || [[Thunder Bay (Ontario)|Thunder Bay]] || [[Kanada]] || Einzel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Platzierungen bei Olympischen Winterspielen [[Datei:Olympic rings without rims.svg|50px]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:420px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:180px&amp;quot;| Jahr und Ort&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;width:240px&amp;quot;| Wettbewerb&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:120px&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Einzel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:120px&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Team&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{CAN|Olympische Winterspiele 1988/Ski Nordisch|1988 Calgary}} || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}}1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;| {{0}}2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{FRA|Olympische Winterspiele 1992/Ski Nordisch|1992 Albertville}} || 26. || 10.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{NOR|Olympische Winterspiele 1994/Ski Nordisch|1994 Lillehammer}} || {{0}}6. || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;| {{0}}3.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup-Statistik ===&lt;br /&gt;
{{Weltcup-Statistik Nordische Kombination&lt;br /&gt;
| Gundersen1=5&lt;br /&gt;
| Gundersen2=4&lt;br /&gt;
| Gundersen3=2&lt;br /&gt;
| GundersenT10=32&lt;br /&gt;
| GundersenP=39&lt;br /&gt;
| GundersenS=39&lt;br /&gt;
| Sprint1=&lt;br /&gt;
| Sprint2=&lt;br /&gt;
| Sprint3=&lt;br /&gt;
| SprintT10=&lt;br /&gt;
| SprintP=&lt;br /&gt;
| SprintS=&lt;br /&gt;
| Massenstart1=&lt;br /&gt;
| Massenstart2=&lt;br /&gt;
| Massenstart3=&lt;br /&gt;
| MassenstartT10=&lt;br /&gt;
| MassenstartP=&lt;br /&gt;
| MassenstartS=&lt;br /&gt;
| Teamsprint1=&lt;br /&gt;
| Teamsprint2=&lt;br /&gt;
| Teamsprint3=&lt;br /&gt;
| TeamsprintT10=&lt;br /&gt;
| TeamsprintP=&lt;br /&gt;
| TeamsprintS=&lt;br /&gt;
| Staffel1=&lt;br /&gt;
| Staffel2=&lt;br /&gt;
| Staffel3=&lt;br /&gt;
| StaffelT10=&lt;br /&gt;
| StaffelP=&lt;br /&gt;
| StaffelS=&lt;br /&gt;
| Stand=Karriereende&lt;br /&gt;
| Legende=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Kempf entstammt einem alten Rittergeschlecht, welches seine Ursprünge im [[Elsass]] hat. Auch sein Vater, Grossvater und Urgrossvater trugen den Vornamen Hippolyt, welcher die Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;der vom Pferd Gefallene&amp;#039;&amp;#039; hat. Während der Anfänge seiner Sportlerkarriere arbeitete er im Sportgeschäft seiner Eltern. Am [[Internatsschule für SchisportlerInnen Stams|Skigymnasium Stams]] in [[Österreich]] machte Kempf das Abitur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|NK|30063}}&lt;br /&gt;
* {{Olympics.com}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.munzinger.de/document/01000002358 Hippolyt Kempf] im &amp;#039;&amp;#039;[[Munzinger-Archiv]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Sportarchiv]]&amp;#039;&amp;#039; 25/1990 vom 11. Juni 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Olympiasieger in der Nordischen Kombination}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1044000015|LCCN=no2009159207|VIAF=305407423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kempf, Hippolyt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordischer Kombinierer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Nordische Kombination)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Meister (Nordische Kombination)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skilanglaufnationaltrainer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Kanton Luzern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kempf, Hippolyt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kempf, Hippolyt Marcel (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Luzern]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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