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	<title>Hinterweidenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AF666: /* Wappen */</title>
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		<updated>2026-03-01T17:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hinterweidenthal COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/11/39/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/45/24/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hinterweidenthal in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hauenstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 242&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66999&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06396&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340020&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HWT&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 4&amp;lt;br /&amp;gt;76846 Hauenstein&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hinterweidenthal.de/ www.hinterweidenthal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Georg Eitel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinterweidenthal-02.jpg|mini|Blick auf Hinterweidenthal]]&lt;br /&gt;
Die [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinterweidenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Hinterweidenthal gehört der [[Verbandsgemeinde Hauenstein]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die zweitgrößte Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hinterweidenthal liegt am nördlichen Rand des [[Wasgau]]s, der den Südteil des [[Pfälzerwald]]es umfasst, etwa acht Kilometer östlich von [[Pirmasens]] und sechs Kilometer westlich von [[Hauenstein (Pfalz)|Hauenstein]], im sogenannten [[Dahner Felsenland]]. Unmittelbar nördlich des Hauptortes liegt zudem der Weiler [[Kaltenbach (Hinterweidenthal)|Kaltenbach]]. Geologisch gehört Hinterweidenthal zu den sogenannten [[Rehberg-Schichten]]. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Wilgartswiesen]], Hauenstein, [[Dahn]], [[Lemberg (Pfalz)|Lemberg]], [[Ruppertsweiler]] und [[Münchweiler an der Rodalb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Hinterweidenthal befinden sich mehrere Erhebungen. Unmittelbar westlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich der {{Höhe|321|DE-NHN}} hohe [[Etschberg (Wasgau)|Etschberg]]. Weitere Berge sind der Farreneck ({{Höhe|402|DE-NHN}}), der [[Wieselberg (Pfälzerwald)|Wieselberg]] ({{Höhe|397|DE-NHN}}), der [[Kleiner Mühlenberg|Kleine Mühlenberg]] ({{Höhe|391|DE-NHN}}), der [[Glockenhorn]] ({{Höhe|381|DE-NHN}}), der [[Hoher Kopf (Hinterweidenthal)|Hohe Kopf]] ({{Höhe|367|DE-NHN}}), der Runde Kopf ({{Höhe|364|DE-NHN}}), der Seekopf ({{Höhe|357|DE-NHN}}), der Kornfels ({{Höhe|354|DE-NHN}}), die Ostflanke des Kleinen Bichtenberg ({{Höhe|342}}), der [[Handschuh-Kopf]] ({{Höhe|324|DE-NHN}}), der Kleine Hellenberg ({{Höhe|324|DE-NHN}}) und an der Gemarkungsgrenze zu Dahn der {{Höhe|274.6|DE-NHN}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Schweinspieß&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde fließt die [[Lauter (Rhein, Neuburg)|Lauter]]. Nordwestlich des Siedlungsgebiets mündet der [[Salzbach (Lauter)|Salzbach]] in die Lauter, der zuvor nacheinander von links zunächst den Walmersbach, der die Grenze zu Ruppertsweiler markiert, sowie den [[Kaltenbach (Salzbach)|Kaltenbach]] aufnimmt, und wenig später der [[Horbach (Lauter)|Horbach]]. Letzterer nimmt zuvor von rechts den [[Pfaffenbach (Horbach)|Pfaffenbach]] und von links den [[Hirtenbach (Horbach, Hinterweidenthal)|Hirtenbach]] auf. Größtenteils verrohrt verläuft der [[Hinterweidentaler Bach]]. Südöstlich der Bebauung nimmt die Lauter von links den [[Seebach (Lauter)|Seebach]] auf; letzterer nimmt zuvor wiederum von rechts den [[Mühlenbach (Seebach)|Mühlenbach]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1285 wurde der Ort erstmals erwähnt. Ein Lehen, das mutmaßlich die [[Dahn (Adelsgeschlecht)|Herren von Dahn]] vom [[Kloster Hornbach]] und vom [[Bistum Speyer]] erhalten hatten, ist ab 1441 belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfalzflimmern.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfalzflimmern.de/hinterweidenthal/allgemeines/heimatgeschichte/ |titel=Heimatgeschichte |werk=pfalzflimmern.de |datum=2025-11-08 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname leitet sich von den [[Weiden (Gattung)|Weidenbäumen]] ab, die früher in der Region entlang der Bachverläufe verbreitet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hinterweidenthal.de/ueber-den-ort/ |titel=Gründung und Geschichte |werk=hinterweidenthal.de |datum=2025-11-08 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1512 kam es zu einer Teilung des Ortes; der südöstliche Teil des Siedlungsgebiets kam zu [[Pfalz-Zweibrücken]], während der übrige Teil weiterhin zu Dahn gehörte. Letzterer gelangte 1603 zum [[Hochstift Speyer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfalzflimmern.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;eberhard-ref.net&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eberhard-ref.net/pf%C3%A4lzisches-m%C3%BChlenlexikon/pf%C3%A4lzische-m%C3%BChlen-u-m%C3%BChlorte/hergersweiler-hockenheim/ |titel=Verzeichnis der pfälzischen Mühlen erstellt von Eberhard Ref (mailto: eberhard.ref@gmx.de) Litera H (Hergersweiler - Hockenheim) |werk=eberhard-ref.net |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinterweidenthal-230813 15h02m10V2SmlgShary-1024x678.jpg|mini|Hinterweidenthal um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Hinterweidenthal, der ab diesem Zeitpunkt wieder vereinigt war, in den [[Kanton Dahn]] eingegliedert. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte Hinterweidenthal in das [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war der Ort Bestandteil des [[Landkommissariat Pirmasens]], das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde. Am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1849 war Hinterweidenthal teilweise Schauplatz des [[Gefecht bei Rinnthal|Gefechts bei Rinnthal]]; dabei hatte sich ein pfälzisches Volkswehr-Bataillon vor den [[Königreich Preußen|preußischen]] Truppen von der Gemeinde nach Rinnthal zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Hinterweidenthal in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde der Ort Bestandteil der neu geschaffenen [[Verbandsgemeinde Hauenstein]]. Zum 1. Januar 1976 wurde der nahe, zuvor zu [[Wilgartswiesen]] gehörende Weiler [[Kaltenbach (Hinterweidenthal)|Kaltenbach]] nach Hinterweidenthal umgemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
1925 hatte Hinterweidenthal 1018 Einwohner, die in 146 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=781 |Spalte_bis=782 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 betrug die Einwohnerzahl 1719. Ende 2007 war sie auf 1659 gesunken. 2019 lebten 1559 Menschen in Hinterweidenthal. 2024 waren es 1566 Bewohner in Hinterweidenthal. Wie in der gesamten Region ist seit Beginn der 2000er Jahre ein Bevölkerungsrückgang zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand Juni 2005 waren 52,8 % der Einwohner [[evangelisch]] und 35,1 % [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Die übrigen 11,1 % gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=34002020&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0734002020 Gemeindestatistik Stand: 31. Dezember 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der Protestanten und Katholiken an der Gesamtbevölkerung ist seitdem jährlich um 1 Prozentpunkt gesunken. Mit Stand Dezember 2024 waren von den Einwohnern 38,9 % evangelisch und 30,0 % katholisch; 31,1 % gehörten sonstigen oder keinen Glaubensgemeinschaften an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.12.2024&amp;amp;ags=34002020&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0734002020 Einwohnerstatistik], abgerufen am 17. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Hinterweidenthal besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]  || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Freie Wählergruppe Rheinland-Pfalz|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGS]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || 2 || 6 ||  5 || 3 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3400202000 |titel=Hinterweidenthal, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hinterweidenthal |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 2 || 5 ||  9 || – || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3400202000.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || – || 5 || 11 || – || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || – || 7 ||  9 || – || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || – || – || 10 || – || 6 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|WGS: Wählergruppe Schary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Georg Eitel wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Hinterweidenthal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Schenk |url=https://ol.wittich.de/titel/190/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043145382-OL-190-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung: Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Hinterweidenthal (Wahlperiode 2024/2029) |werk=Hauensteiner Bote, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB_Wahl_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Elig |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedwestpfalz_artikel,-neuer-rat-startet-mit-frischem-wind-und-r%C3%BChrt-scheidende-ortsb%C3%BCrgermeisterin-_arid,5670121.html |titel=Neuer Rat startet mit frischem Wind und rührt scheidende Ortsbürgermeisterin |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-07-12 |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 54,58 % durchgesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmut Disque (Stellv. Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/190/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043053432-OL-190-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Stichwahl des Ortsbürgermeisters in der Gemeinde Hinterweidenthal am 23. Juni 2024 |werk=Hauensteiner Bote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-27 |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni keine der ursprünglich vier Bewerbungen eine ausreichende Mehrheit erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Schenk (Wahlleiterin) |url=https://ol.wittich.de/titel/190/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042951264-OL-190-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters in der Gemeinde Hinterweidenthal am 9. Juni 2024 |werk=Hauensteiner Bote, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-20 |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eitels Vorgängerin Barbara Schenk (FWG) hatte das Amt 1999 übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Daum |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-hinterweidenthal-wo-der-teufel-speisen-wollte-_arid,1349471.html |titel=Hinterweidenthal: Wo der Teufel speisen wollte |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-01-04 |abruf=2020-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 25 Jahren als Ortsbürgermeisterin trat sie 2024 nicht erneut an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB_Wahl_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild=DEU Hinterweidenthal COA.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt und oben gespalten, oben [[Heraldisch rechts|rechts]] von Silber und Blau [[Wecke (Heraldik)|geweckt]], oben links in Rot ein silberner [[Adler (Wappentier)|Adler]], unten in Gold ein grüner Weidenbaum.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Es wurde 1960 vom [[Ministerium des Inneren und für Sport Rheinland-Pfalz|Mainzer Innenministerium]] genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = [[Karl Heinz Debus]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die [[Bayerisches Staatswappen#Der weiß-blaue Herzschild|Wecken]] verweisen auf die einstige Zugehörigkeit zu Bayern und der Adler auf die Herren von Dahn, die einst über den Ort herrschten. Durch den Weidenbaum wird es zum „sprechenden Wappen“.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinterweidenthal-Bahnhofstr 10-gje.jpg|mini|Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hinterweidenthal befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Hinterweidenthal|31&amp;amp;nbsp;Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die beiden Kirchen sowie die [[Kriegerdenkmäler (Hinterweidenthal)|Kriegerdenkmäler]] in der Hauptstraße. Sie erinnern an unterschiedliche militärische Auseinandersetzungen wie den [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]], den [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]], den [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] und den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Südwestpfalz |Stand=2026 |Seiten=21 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planetenwanderweg ===&lt;br /&gt;
Entlang der Wieslauter wurde 2006 der [[Planetenweg Hinterweidenthal|Planetenwanderweg]] angelegt, der modellhaft die Entfernungen innerhalb des [[Sonnensystem]]s darstellt. Er beginnt am Ortsende von Hinterweidenthal und endet mit dem Zwergplaneten Pluto erst am Ortseingang des zehneinhalb Kilometer entfernten [[Bruchweiler (Bruchweiler-Bärenbach)|Bruchweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelstisch 119.jpg|mini|hochkant|Teufelstisch]]&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]], der zum [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehört. Hinterweidenthal ist darüber hinaus Bestandteil des [[Klettergebiet Pfälzer Wald|Klettergebiets Pfälzer Wald]]. Insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Hinterweidenthal|fünf Objekte]] sind als Naturdenkmale ausgewiesen, darunter die [[Buntsandstein|Felsformationen]] [[Teufelstisch (Hinterweidenthal)|Teufelstisch]], Rappenfelsen und Heufels. Hinzu kommen [[Teufelsküche (Hinterweidenthal)|Teufelsküche]] und die [[Teufelsschmiede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folklore ===&lt;br /&gt;
Um den Teufelsfelsen gibt es eine Sage, die der Heimatdichter [[Fritz Claus (Schriftsteller)|Johann Martin Jäger]] 1884 in seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Sage vom Teufelstisch]]&amp;#039;&amp;#039; festhielt. Sie erzählt, wie ein „finsterer Gesell“ auf seinem Weg zwei Felsen packte, sie zum Tisch aufstellte und Mahl daran hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste ===&lt;br /&gt;
Alljährlich wird im September auf dem Dorfplatz, dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Dreschplatz&amp;#039;&amp;#039;, der deutsch-französische Bauernmarkt veranstaltet. Dort besteht die Möglichkeit, landwirtschaftliche Produkte von örtlichen Erzeugern zu erwerben; darüber hinaus werden historische Landwirtschaftsmaschinen ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Hinterweidenthal bietet der &amp;#039;&amp;#039;SV Hinterweidenthal&amp;#039;&amp;#039; Gelegenheit zu sportlicher Betätigung, unter anderem mit Fußball. Der Verein war Teilnehmer des [[Fußball-Südwestpokal 2017/18|Fußball-Südwestpokals 2017/18]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der geographischen Gegebenheiten dominierte in Hinterweidenthal jahrhundertelang die Forst- und Holzwirtschaft. Zudem ist die Gemeinde Sitz eines Forstamtes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wald.rlp.de/forstamt-hinterweidenthal |titel=Willkommen im Forstamt Hinterweidenthal |werk=wald.rlp.de/ |datum=2025-11-08 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren entstand im Südwesten des Ortes ein Treibstofflager der [[NATO]], das 1992 aufgegeben wurde. Auf dem Gelände besteht mittlerweile ein Gewerbepark. Darüber hinaus ist Hinterweidenthal mit dem &amp;#039;&amp;#039;Brauhaus Ehrstein&amp;#039;&amp;#039; Standort einer Brauerei. Von 1973 bis 2008 existierte außerdem die &amp;#039;&amp;#039;Westpfälzische Holzindustrie Hinterweidenthal GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Westpf%C3%A4lzische%20Holzindustrie%20Hinterweidenthal%20GmbH,%20Hinterweidenthal/Amtsgericht%20Zweibr%C3%BCcken%20HRB%2021360 |titel=Westpfälzische Holzindustrie Hinterweidenthal GmbH, Hinterweidenthal†︎ |werk=northdata.de |datum=2025-11-08 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer Mühle ist seit der frühen Neuzeit belegt. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] brannte die &amp;#039;&amp;#039;Hinterweidenthaler Mühle&amp;#039;&amp;#039; ab und wurde zur Ruine. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde sie wieder aufgebaut. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war sie das am weitesten nördlich liegende Gebäude innerhalb der damaligen Gemeindegrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eberhard-ref.net&amp;quot; /&amp;gt; Eine Besonderheit war, dass sie sich im zu [[Pfalz-Zweibrücken]] gehörenden Teil des Ortes befand, weshalb die Bewohner des zum Hochstift Speyer gehörenden Ortsgebiets aufgrund des [[Mühlenzwang]]s die mehrere Kilometer entfernt liegende [[Dorfmühle (Dahn)|Dorfmühle in Dahn]] benutzen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Kissel |Titel=Dahn – eine Chronik |Ort=Dahn |Datum=1999 |ISBN=3-00-002205-8 |Seiten=225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinterweidenthal - Bahnhof - 20110315-01 (bearb Sp).jpeg|mini|1875 eröffneter Haltepunkt Hinterweidenthal an der Bahnstrecke Landau–Rohrbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiene ====&lt;br /&gt;
Hinterweidenthal ist seit 1875 über die [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]] an das Schienennetz angebunden. Im damals zu Wilgartswiesen gehörenden Ortsteil Kaltenbach entstand der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Hinterweidenthal-Kaltenbach&amp;#039;&amp;#039;, der später in &amp;#039;&amp;#039;Kaltenbach (Pfalz)&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde und seinen heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Hinterweidenthal&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1911 errichteten [[Bahnhof Hinterweidenthal Ost]] zweigt die im selben Jahr eröffnete [[Wieslauterbahn]], eine eingleisige Nebenbahn, nach [[Bahnhof Bundenthal-Rumbach|Bundenthal-Rumbach]] ab, die an ihr mit [[Bahnhof Hinterweidenthal Ort|Hinterweidenthal Ort]] zudem einen ortsnahen Halt besitzt. Pläne, die Strecke bis nach [[Bahnhof Wissembourg|Weißenburg]] durchzubinden, wurden durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vereitelt. Auf der Wieslauterbahn wurde der Personenverkehr 1966 beziehungsweise 1976 eingestellt; damit einhergehend wurde der Abzweigbahnhof für die Personenbeförderung aufgelassen. Die Aufgabe des Güterverkehrs folgte 1995. Seit 1997 findet auf ihr in den Sommermonaten an Sonn- und Feiertagen wieder ein fahrplanmäßiger Ausflugsverkehr statt. Die Trasse wurde zeitweise seitens der Stadt Dahn für eine innerörtliche Entlastungsstraße beansprucht. Bis 2017 wurde die Trasse jedoch von der [[Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]] gepachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt Hinterweidenthal an der Hauptstraße wird von Regionalbahnen der Linie &amp;#039;&amp;#039;RB&amp;amp;nbsp;55&amp;#039;&amp;#039; bedient, die zwischen [[Landau (Pfalz) Hauptbahnhof|Landau]] und [[Pirmasens Hauptbahnhof|Pirmasens]] verkehren. Die Bedienung des Abzweigbahnhofs Hinterweidenthal Ost erfolgt ausschließlich zu den Verkehrszeiten der Wieslauterbahn, die als &amp;#039;&amp;#039;RB&amp;amp;nbsp;56&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinterweidenthal-Hauptstr 63+65-gje.jpg|mini|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;427 innerhalb von Hinterweidenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Mittelalter war Hinterweidenthal über eine [[Salzstraße (Pfalz)|Salzstraße]] an das überregionale Verkehrsnetz angebunden, die von [[Château-Salins]] bis in die [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde ist Ausgangsort und [[Park-and-ride|Park-und-ride-Station]] für viele Berufspendler, die aus der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland Richtung [[Pirmasens]] oder [[Landau in der Pfalz]] fahren. Zudem zweigt an der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Salzwoog/Hinterweidenthal&amp;#039;&amp;#039; die [[Bundesstraße 427]], die über Dahn und [[Bad Bergzabern]] bis nach [[Kandel (Pfalz)|Kandel]] führt, von der [[Bundesstraße 10]] ab; letztere verbindet die Gemeinde mit Landau in der Pfalz sowie Pirmasens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 427 zweigen außerdem die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 486|Landesstraße&amp;amp;nbsp;486]]&amp;#039;&amp;#039; über Salzwoog nach Pirmasens sowie die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 487|Landesstraße&amp;amp;nbsp;487]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Fischbach bei Dahn]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist zusätzlich über die montags bis freitags verkehrende Buslinie&amp;amp;nbsp;252 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]], die von [[Hauenstein (Pfalz)|Hauenstein]] nach [[Wissembourg]] verläuft, an das Nahverkehrsnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Erlebnispark Teufelstisch betont die Sichtachse zum Teufelstisch. - panoramio.jpg|mini|hochkant|Erlebnispark Teufelstisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinterweidenthal ist Ausgangspunkt für verschiedene Rad- und Wanderwege durch den Pfälzerwald, beispielsweise der [[Pfälzerwald-Tour]] nach [[Kaiserslautern]] und des [[Pamina-Radweg Lautertal]] nach [[Neuburg am Rhein]]. Darüber hinaus liegt die Ortsgemeinde am [[Pirminius-Radweg]], der von Wilgartswiesen nach [[Hornbach]] verläuft. Die Tour&amp;amp;nbsp;12 des [[Mountainbikepark Pfälzerwald|Mountainbikeparks Pfälzerwald]] führt unter anderem durch die östliche Waldgemarkung Hinterweidenthals. Am Teufelstisch wurde mit dem [[Erlebnispark Teufelstisch]] außerdem ein Modellspielplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde verlaufen der mit einem roten Balken markierte [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]] und mehrere weitere Wanderwege, von denen einer [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem blau-roten Balken]] markiert ist und von [[Kirchheimbolanden]] nach Pirmasens verläuft und der andere [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|mit einem gelben Punkt]] vom [[Kettrichhof]] nach [[Dahn]]. Hinzu kommt einer, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem grün-gelben Balken]] markiert ist und der von Kirchheimbolanden bis nach [[Hirschthal (Pfalz)|Hirschthal]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Leschhorn]] (* 1950), Althistoriker und Numismatiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die am Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Hannitz]] (~1713–1792), hochstift-speyerischer Oberförster und Urkundenfälscher&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hartz (Priester)|Heinrich Hartz]] (1886–1965), katholischer Priester, lebte ab dem Frühjahr 1965 in Hinterweidenthal&lt;br /&gt;
* [[Hans Jörg Duppré]] (* 1945), Politiker (CDU), wohnt in Hinterweidenthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Heinrich Baum&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik von Hinterweidenthal&lt;br /&gt;
   |Verlag=Jander&lt;br /&gt;
   |Ort=Pirmasens&lt;br /&gt;
   |Datum=1902&lt;br /&gt;
   |Online=https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00010459/images/&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-03-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hinterweidenthal.de/ Ortsgemeinde Hinterweidenthal]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o34002020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7653484-4|VIAF=240133937}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
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