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	<title>Hinterried - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Dillingen_an_der_Donau&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinterried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Buttenwiesen]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] in [[Bayern]]. Er liegt eineinhalb Kilometer nordöstlich von [[Frauenstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hinterried hieß ursprünglich nur Ried (für [[Rodung]]), ist also ein Ort der als Rodungssiedlung entstand. Zur Unterscheidung von anderen Orten gleichen Namens wurde der Ort nach seiner Stephanskirche St. Stephansried genannt, so erstmals 1445 überliefert. Seit dem 17. Jahrhundert wurde der Ort auch als Hinterried bezeichnet, dieser Name setzte sich im 19. Jahrhundert endgültig durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinterried gehörte zu den ganz wenigen Orten des [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreises]] und des späteren [[Bayerisch Schwaben]]s, in denen sich bis zum Ende des [[HRR|Alten Reiches]] keine einheitliche Landeshoheit und keine einheitliche Ortsherrschaft (Niedergerichtsbarkeit) ausgebildet hatte. Viele Merkmale staatlicher Zugehörigkeit verteilten sich auf diese sechs Herrschaftsträger:&lt;br /&gt;
* 4 Anwesen (Nr. 2, 6, 7 und 15): [[Fürstbistum Augsburg]] (Hochstift), [[St. Moritz (Augsburg)|Kloster St. Moritz zu Augsburg]]&lt;br /&gt;
* 4 Anwesen (Nr. 5, 9, 12 und 13): [[Deutscher Orden]], Territorium Mergentheim-Franken, Ballei Franken, Kommende Donauwörth&lt;br /&gt;
* 3 Anwesen (Nr. 3, 4 und 14): [[Erzherzogtum Österreich|Österreich]], [[Markgrafschaft Burgau]] (Gerichtsvogteiamt Buttenwiesen)&lt;br /&gt;
* 2 Anwesen (Nr. 10 und 11): [[Reichsstadt Augsburg|Freie Stadt Augsburg]], Stiftung St. Jakob&lt;br /&gt;
* 1 Anwesen (Nr. 1): [[Kloster Kaisheim]]&lt;br /&gt;
* 1 Anwesen (Nr. 8): [[Kurbayern|Kurbaiern]], [[Herrschaft Wertingen|Landgericht Wertingen-Hohenreichen]] (seit 1768)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich die Hochgerichtsbarkeit und das [[Gassengericht]] lagen in einer Hand und wurden durch das Erzherzogtum Österreich ausgeübt ([[Markgrafschaft Burgau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundherrschaftsverhältnisse entsprachen den niedergerichtlichen Verhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1802 bis 1806 kamen durch die [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] zunächst Teile des Ortes und durch die [[Mediatisierung]] der Rest an [[Königreich Bayern|Bayern]]. Ab dem 1. Oktober 1813 gehörte der Ort zum [[Landgericht Wertingen]]. Zunächst gehörte Hinterried zur Gemeinde [[Frauenstetten]] und wurde dann zusammen mit diesem nach [[Buttenwiesen]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle St. Stephan (Hinterried).jpg|mini|[[St. Stephan (Hinterried)|Kapelle St. Stephan]]]]&lt;br /&gt;
Eine Stephanskirche ist im bereits im 14. Jahrhundert überliefert. Die heutige [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] wurde 1914 an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet. Hinterried gehörte immer zur [[Pfarrei]] Frauenstetten.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Buttenwiesen#Hinterried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstungen ==&lt;br /&gt;
Südöstlich von Hinterried befand sich bis 1885 der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höchstätthof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Einöde]], die bereits Mitte des 12. Jahrhunderts genannt wird. Der Hof gehörte bis 1803 zum Reichsstift Kaisheim. Ortsmäßig zählte er nicht als Teil Hinterrieds, sondern als eigener Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;192.&lt;br /&gt;
* [[Historischer Atlas von Bayern]], Teil Schwaben, Reihe I, Heft 3: Wertingen, S.&amp;amp;nbsp;65 ([https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/gehezuseite/bsb00008058?page=65 Online]) und S.&amp;amp;nbsp;66 ([https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/seite/bsb00008058_00080 Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Hinterried|val=42465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Amtlich benannte Gemeindeteile der Gemeinde Buttenwiesen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48/35/16.035/N|EW=10/43/38.9676/E|type=city|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Buttenwiesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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