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	<title>Hinterrübach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:15:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinterr%C3%BCbach&amp;diff=244229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinterr%C3%BCbach&amp;diff=244229&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-18T08:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hinterrübach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/02/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/24/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 295&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Hinterrübach (Lindlar) (2).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Hinterrübach (Lindlar)&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinterrübach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt nordöstlich von Lindlar. Südlich des Ortes verläuft die Kreisstraße 21 von Lindlar nach [[Kaiserau (Lindlar)|Kaiserau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1247 wurde der Ort das erste Mal als &amp;#039;&amp;#039;Rubeke&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;rub&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;rubbeln&amp;#039;&amp;#039;, dem Plätschern eines Baches ab. Diese Namensdeutung folgert, dass die erste Besiedelung vermutlich im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vom Fronhof Lindlar ausgehend geschah. Im Mittelalter gehörte Rübach zur [[Honschaft Remshagen]] im Kirchspiel Lindlar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1550 wird vermerkt: „&amp;#039;&amp;#039;Nider Rubach, hait 1 soll, Roill“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hinterrübach stand der freiadlige Hof &amp;#039;&amp;#039;Rübach&amp;#039;&amp;#039;. In einer Urkunde aus dem Jahre 1697 heißt es: „&amp;#039;&amp;#039;Zwei churfürstliche Halfen zu Reubach.“&amp;#039;&amp;#039; Sonst ist über diesen Hof urkundlich nichts überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Topographia Ducatus Montani]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]], belegt, dass der [[Wohnplatz]] bereits 1715 eine Hofstelle besaß, die als &amp;#039;&amp;#039;o. Rübach&amp;#039;&amp;#039; beschriftet ist. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Kubach&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass der Ort zu dieser Zeit weiterhin Teil der Honschaft Remshagen im Oberen Kirchspiel Lindlar war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]]&amp;#039;&amp;#039; von 1825 als &amp;#039;&amp;#039;Rübach&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hint. Rübach&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Hint. Rübach&amp;#039;&amp;#039; später als &amp;#039;&amp;#039;Hinterrübach&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 34 Menschen im als Haus kategorisierten und &amp;#039;&amp;#039;(Klein-)Rübach&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=Band 4|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1823|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für den als &amp;#039;&amp;#039;Klein Rübach&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort 38 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Ober-Rübach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete und als Hof kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit drei Wohngebäude mit 29 Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Hinterrübach 1871 mit fünf Wohnhäusern und 29 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung |Sammelwerk= |Band=Die Rheinprovinz |Nummer=XI |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Jahr=1874 |Seiten= |ISBN= |Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Hinter Rübach&amp;#039;&amp;#039; vier Wohnhäuser mit 28 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort vier Wohnhäuser mit 24 Einwohnern und gehörte konfessionell zum evangelischen Kirchspiel [[Ründeroth]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden vier Wohnhäuser und 18 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* eingeschossiger Bruchsteinbau, 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Vorderrübach&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 307 Lindlar – Frielingsdorf – Hütte / Berghausen – Kotthauserhöhe / Wasserfuhr – Gummersbach Bf. ([[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]])&lt;br /&gt;
* 335 Frielingsdorf – Hartegasse / Fenke – Lindlar – Linde – Biesfeld – Dürscheid – Herkenrath – Sand – Bergisch Gladbach (S) (OVAG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hinterrübach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hinterrubach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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