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	<title>Hinschenfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;UweRohwedder: Die letzte Textänderung von ~2026-72091 wurde verworfen und die Version 249839973 von Invisigoth67 wiederhergestellt. keine verbesserung</title>
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		<updated>2026-02-10T15:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-72091&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-72091&quot;&gt;~2026-72091&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/249839973&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/249839973&quot;&gt;249839973&lt;/a&gt; von Invisigoth67 wiederhergestellt. keine verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hinschenfelde.jpg|mini|Ortsteilschild am Ölmühlenweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinschenfelder Straßenschilder.jpg|mini|Zwei Straßennamen weisen noch auf den ehemaligen Industrievorort hin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinschenfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wohngebiet in den Hamburger Stadtteilen [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] und [[Hamburg-Tonndorf|Tonndorf]]. Ursprünglich ein Bauerndorf am Nordufer der [[Wandse]], wandelte es sich im 19. Jahrhundert durch die Ansiedlung von [[Gerben|Gerbereien]], Lederfabriken, [[Kattun]]druckereien und [[Ziegelei]]en zum Industrievorort der damals noch selbständigen Stadt Wandsbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinschenfelde 1900-1.jpg|mini|Hinschenfelde um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinschenfelde 1900-2.jpg|mini|Ausflugslokal in Hinschenfelde um 1900]]&lt;br /&gt;
Hinschenfelde wurde erstmals 1336 urkundlich erwähnt. Es gehörte damals zum Besitz der Adelsfamilie Strus. 1646 erwarb das Adlige Gut Wandsbek das Dorf. Im 17. Jahrhundert besaß der Maler [[David Kindt]] dort ein Haus mit Grundstück. Nach Teilung des Gutes 1807 kam Hinschenfelde zum königlichen Anteil und wurde selbständige Landgemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 wurde die erste Schule im Dorf gegründet, die auch für das benachbarte Tonndorf zuständig war. Nach der Annexion [[Schleswig-Holstein]]s durch [[Preußen]] kam Hinschenfelde 1867 zum neu gegründeten [[Kreis Stormarn]]. Die Einführung der preußischen Kommunalverfassung führte 1899 zur Bildung eines Amtsbezirkes Hinschenfelde, dem außerdem noch die Gemeinde Tonndorf-Lohe angehörte. Doch schon ein Jahr später (1900) wurde Hinschenfelde nach [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] eingemeindet, mit dem es 1937 aufgrund des [[Groß-Hamburg-Gesetz]]es zu [[Hamburg]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1910 entstand im Norden von Hinschenfelde die [[Gartenstadt Wandsbek]]. Der heutige [[U-Bahnhof Wandsbek-Gartenstadt]] trug von seiner Eröffnung 1918 bis 1920 den Namen U-Bahnhof Hinschenfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Ölmühle ===&lt;br /&gt;
Die Ölmühle ist – neben dem Restaurant Eichtalpark – eines der beiden letzten vorhandenen Mühlengebäude an der [[Wandse]]. Das Gebäude ist seit 1747 bezeugt. Bis in die 1960er-Jahre wurde das Gebäude gewerblich genutzt. 1971 wurde es, wie das benachbarte aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammende Herrenhaus, zu einem Studentenwohnheim umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hh-wandsbek-hausneuerburg.jpg|Ehemalige Zigarettenfabrik [[Haus Neuerburg (Unternehmen)|Haus Neuerburg]], Ostflügel (Bj.&amp;amp;nbsp;1924)&lt;br /&gt;
Hamburg.Reemtsma.Details.wmt.jpg|Ehemalige Zigarettenfabrik,&amp;lt;br /&amp;gt;Detail Nordflügel (Bj.&amp;amp;nbsp;1927)&lt;br /&gt;
Hh-wandsbek-oelmuehle2.jpg|Ölmühle&lt;br /&gt;
Hh-wandsbek-oelmuehle.jpg|Ölmühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa Martens ===&lt;br /&gt;
Die Villa Martens ist eine der beiden letzten erhaltenen Bauernvillen von Hinschenfelde. Erbaut 1909, beherbergte sie neben Generationen der Familie Martens u. a. auch eine Schankwirtschaft (vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]) und von 1943 bis 1955 eine Filiale der [[Hamburger Sparkasse]]. 1999 unter Denkmalschutz gestellt, wurde die Villa 2002 aufwendig restauriert und dient heute wieder als Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
VillaMartens.jpg|Villa Martens (Bj.&amp;amp;nbsp;1909)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
Nach Eingemeindung Hinschenfeldes nach Wandsbek bekam es 1909/10 seine eigene Kirche, die [[Kreuzkirche (Hamburg-Wandsbek)|Kreuzkirche]]. Architekt war [[Fernando Lorenzen]], der auch die zerstörte [[Christuskirche (Hamburg-Wandsbek)#Die dritte Kirche|Christuskirche]] in Wandsbek entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde neben dem Hinschenfelder Friedhof (heute zum Stadtteil Tonndorf gehörig) die [[Emmauskirche (Hamburg-Wandsbek)|Emmauskirche]] eingeweiht. Sie ist die einzige Kirchengemeinde, die den Namen Hinschenfelde auch offiziell führt: Ev.-luth. Emmaus-Kirchengemeinde Hinschenfelde. Für 2025 ist die Entwidmung und der Abriss der Kirche und des Glockenturms geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;Wandsbek informativ, Zeitschrift des Bürgervereins Wandsbek, Nr. 11/2024, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hh-wandsbek-kreuzkirche.jpg|Kreuzkirche am Eichtalpark&lt;br /&gt;
EmmausKircheHinschenfelde.jpg|Emmauskirche Hinschenfelde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Park ==&lt;br /&gt;
1926 eröffnete der [[Eichtalpark]] entlang der [[Wandse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmuth Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Hinschenfelde. Mosaik einer vergessenen Ortschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Media-Service Axel Juckenack, Hamburg 2013, ISBN 978-3-00-043531-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4697581-0|VIAF=243200605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtviertel von Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Wandsbek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Tonndorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1336]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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