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	<title>Hinsbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:48:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinsbeck&amp;diff=110620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* In Hinsbeck geboren */ Helmut Peters</title>
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		<updated>2026-03-28T05:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Hinsbeck geboren: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Helmut_Peters_(Musiker)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Helmut Peters (Musiker) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helmut Peters&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen Stadtteil von Nettetal, das ehemalige Bauerndorf bei Essen-Kupferdreh, wird in [[Hinsbeck (Ruhr)]] beschrieben.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hinsbeck&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Hinsbeck COA.svg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nettetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/20/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/16/53/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 54 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.98&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4668&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nettetal.de/rathaus-verwaltung/stadtportrait/daten-fakten |titel=Daten &amp;amp; Fakten {{!}} Stadt Nettetal |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41334&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02153&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Hinsbeck in Nettetal 2011.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Hinsbeck in der Stadt Nettetal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinsbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Nettetal]] im [[Kreis Viersen]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hinsbeck ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] und innerhalb der flachen [[Niederrheinisches Tiefland|niederrheinischen]] Landschaft als „Bergdorf“ bekannt. Seine städtebauliche Gestalt wird wesentlich geprägt durch die Lage am Abhang der &amp;#039;&amp;#039;Hinsbecker Höhen&amp;#039;&amp;#039;, die dieses Gebiet landschaftlich dominieren. Die am Hang liegende katholische Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;&amp;#039; dominiert das Ortsbild. Hinsbeck liegt am [[Naturpark Maas-Schwalm-Nette]] zwei bis drei Kilometer entfernt von den [[Krickenbecker Seen]] in der Nähe der [[Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden|deutsch-niederländischen Grenze]] bei [[Venlo]] (NL). Die hügelige Umgebung von Hinsbeck wird auch „Hinsbecker Schweiz“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deutsche-schweizen.de/hinsbecker-schweiz.html |titel=Hinsbecker Schweiz |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten schriftlichen Quellen erwähnen den Ort und Kirche 1221 als &amp;#039;&amp;#039;Hensbec&amp;#039;&amp;#039;, 1238 als &amp;#039;&amp;#039;Heingstbeche&amp;#039;&amp;#039;, 1288 als &amp;#039;&amp;#039;Henxbeke&amp;#039;&amp;#039; und um 1300 als &amp;#039;&amp;#039;Hengesbeke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Silbe „beck“ ist &amp;#039;&amp;#039;Hügel&amp;#039;&amp;#039; (aus idg. „*bheg“ = biegen, germ. „bah“, wölben) – sie beschreibt die erhöhte Lage des Ortes. Die Silbe „hengst“ hat die Bedeutung von etwas Springendem, einem Pferd (erst ab 15. Jh. männliches Pferd)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.onomantie.de/]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um den Ort sah früher wesentlich anders aus als heute. Die Seen existierten noch nicht, es gab dafür ausgedehnte [[Moor]]e und [[Bruchland]]. Erst im [[17. Jahrhundert]] begann man mit dem großflächigen [[Torf]]abbau, wodurch die heutige [[Krickenbecker Seen]]landschaft entstand. Die Hinsbecker [[Heide (Landschaft)|Heide]] war ursprünglich mit [[Buche]]n und [[Eiche]]n bewachsen; die Wälder gingen mit der Zeit durch [[Holz]]einschlag und durch [[Weide (Grünland)|Beweidung]] zum Großteil verloren. So entstand eine Heidelandschaft; bereits zum Ende des 17. Jahrhunderts waren nur noch kleine Waldreste übrig. In der Mitte des [[18. Jahrhundert]]s begann man mit der Aufforstung mit Kiefern, weite Teile blieben noch bis zum Beginn des [[20. Jahrhundert]]s kahl. Heute hat ein durch Samenflug entstandener [[Mischwald]] die Heideflächen nahezu verdrängt. In dieser kargen Landschaft richtete man mehrere Gerichtsstätten ein: Das Landgericht &amp;#039;&amp;#039;op de Geer&amp;#039;&amp;#039;, außerdem die &amp;#039;&amp;#039;Schöffenschlucht&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg&amp;#039;&amp;#039;. Auf der Heide befand sich auch der im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Hellijepöttsche&amp;#039;&amp;#039; genannte Amandusbrunnen, von dem aus der [[heilige]] [[Amand von Maastricht|Amandus]] um [[647]] die Gegend [[Christianisierung|christianisiert]] haben soll. Im Jahre [[1369]] umfasste Hinsbeck rund 90 Haushalte, was bei einer angenommenen Zahl von durchschnittlich 8 Personen pro Haushalt etwa 700 Einwohner bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1794 begann in Hinsbeck die [[Franzosenzeit]]: Französische Truppen besetzten im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]]. Am 4. November 1797 bildete Frankreich zur Verwaltung des Gebiets vier Départements. Hinsbeck wurde eine [[Mairie]] nach französischem Vorbild und gehörte zum Kanton Wankum im [[Arrondissement de Clèves|Arrondissement Kleve]] des [[Département de la Roer|Rur-Departements]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Kanton_Wankum |titel=Kanton Wankum – GenWiki |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Napoleons Niederlage in der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] (Oktober 1813) zogen sich dessen Truppen zügig nach Frankreich zurück. Der gesamte Niederrhein wurde 1814 auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeschlagen; Hinsbeck kam zum neuen [[Kreis Geldern]]. Aus der Mairie Leuth der Franzosenzeit wurde die preußische [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Hinsbeck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA113#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |seiten=113 |datum=1836 |abruf=2022-11-11 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal (Hinsbeck) 02.JPG|mini|rechts|   ]]&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg leisteten 365 Männer Kriegsdienst. 70 von ihnen starben. Am 25. September 1927 wurde ein [[Kriegerdenkmal]] eingeweiht. Es steht zentral vor der damaligen Mädchenschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Rheinische Post, Printausgabe vom 5. September 2024 (Seite C6): [https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/das-ehrenmal-in-hinsbeck-ist-fast-100-jahre-alt_aid-118501935 &amp;#039;&amp;#039;So kam Hinsbeck zu seinem Ehrenmal&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wechselte Hinsbeck in den [[Kreis Kempen-Krefeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsbeck wurde am 1. Januar 1970 durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld und der kreisfreien Stadt Viersen|Gesetz zur Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld]] nach [[Nettetal]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=115}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 eröffnete der Golfclub &amp;#039;Haus Bey&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/stadtgespraech/ein-vierteljahrhundert-golf-am-schloss_aid-17985711 |titel=Golfclub Haus Bey: Ein Vierteljahrhundert Golf am Schloss |datum=2017-09-13 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hausbey.de/chronik www.hausbey.de/chronik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei [[Jugendherberge]]n liegen am nördlichen Ortsrand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/nettetal-hinsbeck-446/portraet/ Porträt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruppenunterkuenfte.de/Jugendferiendorf-Hinsbeck-des-LSB-NW__i4755.html |titel=Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck in Nettetal |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Hinsbeck, Kreis Kempen-Krefeld&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Rot über zwei mit den Bärten nach außen gekreuzten goldenen (gelben) Schlüsseln eine silberne (weiße) Gleve (Lilie).&lt;br /&gt;
|Quelle = E-Mail des Kreisarchivs Viersen vom 19. Dezember 2024&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Wolfgang Pagenstecher]] entworfene Wappen wurde am 2. Mai 1952 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] genehmigt. Es vereinigt die Schlüssel als Attribut des Pfarrpatrons St. Peter mit der Lilie der Herren von Krickenbeck als der einstigen Grundherrschaft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit der kommunalen Neugliederung im Jahr 1970 gehört die ehemals eigenständige Gemeinde Hinsbeck ([[Kreis Kempen-Krefeld]]) zur neu gebildeten Stadt Nettetal im Kreis Viersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitz der auch für Hinsbeck zuständigen Stadtverwaltung und der politischen Gremien ist der benachbarte Stadtteil [[Lobberich]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinsbeck kirche.JPG|mini|Rückseite der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TextilScheune.jpg|mini|Textilmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nettetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Peter (Hinsbeck)|Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;&amp;#039;]] wurde von dem Architekten [[Vincenz Statz]] in den Jahren 1863 bis 1867 im neugotischen Stil gebaut; der auf einem Hügel stehende Westturm kam 1882 dazu.&lt;br /&gt;
* Vom [[Aussichtsturm Taubenberg (Nettetal)|Aussichtsturm Taubenberg]] ({{Höhe|28.8}}) hat man eine Aussicht bis in die Niederlande&lt;br /&gt;
* [[Textilmuseum Die Scheune]] in Hombergen&lt;br /&gt;
* [[Schloss Krickenbeck]] an den [[Krickenbecker Seen]]&lt;br /&gt;
* Die denkmalgeschützte [[Stammenmühle]]&lt;br /&gt;
* Zwischen 1992 und 2002 entstand der [[Kunstweg Hinsbeck]]. 2012 wurde das 25. Kunstwerk aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://typo.j-cleven.de/index.php/Mangold.html |wayback=20160304120303 |text=Information des VVV Hinsbeck |archiv-bot=2019-04-17 12:27:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Hinsbeck gibt es diverse Sportvereine. Größter Sportverein ist mit rund 600 Mitgliedern der 1936 aus dem Turnverein herausgegangene VfL Hinsbeck 1900 e.&amp;amp;nbsp;V. Dieser Breitensportverein betreibt neben Leichtathletik, Turnen, Gymnastik, Tischtennis, Volleyball, Wandern und Nordic-Walking auch modernere Sportarten wie Kung Fu, Pilates und Qigong. Der [[SC Rhenania Hinsbeck 1919 e.&amp;amp;nbsp;V.]] ist mit rund 400 Mitgliedern der zweitgrößte Sportverein. Er hat neben einer Fußball- und Trimmabteilung auch eine Breitensportgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Hinsbeck geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Arnold Birckmann]] (?–1541), Buchhändler&lt;br /&gt;
* [[Franz Birckmann]] (?–1530), Buchhändler&lt;br /&gt;
* [[Peter Berten]] (1873–1960), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Martin Ripkens]] (1934–2012), Autor, Filmprüfer und Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Helmut Peters (Musiker)|Helmut Peters]] (* 1938), Organist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Monika Niehaus]] (* 1951), Schriftstellerin und Biologin&lt;br /&gt;
* [[Elmar Lehnen]] (* 1965), Organist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Hinsbeck verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Jupp Rübsam]] (1896–1976), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lanser]] (* 1937), Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Rehm (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Hinsbeck. Beiträge zu Geschichte, Sprache und Natur einer niederrheinischen Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Kreises Viersen Bd. 42, Viersen 1997, ISBN 3-931242-13-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nettetal.de/C125751B0035A6F1/html/70E4B1154550165CC1257523005B82E7?opendocument&amp;amp;nid1=58293 Hinsbeck auf der Website der Stadt Nettetal]&lt;br /&gt;
* Kreisarchiv Viersen: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_d1b1638c-54cb-4633-96cf-d4107ddbf603 Findbuch Hinsbeck]&lt;br /&gt;
* [http://www.hinsbeck.de/ Erholungsort Hinsbeck]&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nettetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nettetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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