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	<title>Hinrich Knittermeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:11:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinrich_Knittermeyer&amp;diff=2379489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-11-11T22:50:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Hinrich Knittermeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1891]] in [[Hamburg]]; † [[25. Februar]] [[1958]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Bibliothekar]], [[Philosoph]] und Akteur der nationalsozialistischen Bildungs- und Kulturpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Studienjahre ===&lt;br /&gt;
Knittermeyer wurde „in Hamburg als Sohn eines nicht unvermögenden Segelschiffkapitäns und einer Kaufmannstochter geboren. Er besuchte das Hamburger [[Gelehrtenschule des Johanneums|Johanneum]].“&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Hinrich Knittermeyer (1891–1958): Philosoph, Bibliotheksdirektor, Präsident der Wittheit und wissenschaftlicher Publizist im Spiegel seines Nachlasses.&amp;#039;&amp;#039; In: Bremisches Jahrbuch, Band 98, hrsg. in Verbindung mit der Historischen Gesellschaft Bremen vom Staatsarchiv Bremen 2019, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Reifeprüfung studierte er Philosophie in [[Universität Jena|Jena]], [[Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Universität Marburg|Marburg]]; er wurde 1914 bei [[Paul Natorp]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er bis zu einer schweren Verwundung 1918 teil.&lt;br /&gt;
1919 legte Knittermeyer in Marburg das [[Staatsexamen]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten als Redakteur und Bibliotheksdirektor ===&lt;br /&gt;
1920 begann er in [[Bremen]] philosophische Vorlesungen zu halten. 1922 wurde er Schriftleiter der in Marburg ansässigen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Christliche Welt&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1923 wirkte er als Direktor der [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen|Bremer Stadtbibliothek]], die 1927 in [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen|Staatsbibliothek Bremen]] (heute: Staats- und Universitätsbibliothek Bremen) umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://m.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/geschichte/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung und Präsident der Wittheit zu Bremen ===&lt;br /&gt;
1924 gründete er unter anderem mit dem Arzt [[Georg Strube]], dem Röntgenologen [[Hans Meyer (Mediziner, 1877)|Hans Meyer]], dem Bremer Handelskammersyndicus [[Johannes Rösing (Politiker, 1866)|Johannes Rösing]] die wissenschaftliche Gesellschaft [[Wittheit zu Bremen]], deren Schriftführer er wurde. 1936 wurde er dort Präsident des Vorstands, dem bereits seit 1933 Oberregierungsrat [[Adolf Seidler]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-v_Z-nzyVucUC-128&amp;quot;&amp;gt;[[Fritz Peters (Archivar)|Fritz Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Bremen Zwischen 1933 und 1945.&amp;#039;&amp;#039; BoD – Books on Demand, 2010, ISBN 978-3-867-41373-2, S.&amp;amp;nbsp;128 ({{Google Buch |BuchID=v_Z-nzyVucUC |Seite=128}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; angehörte, ein vom Senat berufener NS-Kulturpolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaft in der NSDAP und Akteur der nationalsozialistischen Bildungs- und Kulturpolitik ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.901.802).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/21280027&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1933 bis 1936 war Knittermeyer auch kommissarischer Leiter der [[Stadtbibliothek_Bremen#Volksb%C3%BCcherei_von_1933_bis_1945|Volksbüchereien Bremen]], die nach Liquidation des Trägervereins der [[Stadtbibliothek_Bremen#Lesehalle_in_Bremen|Lesehalle Bremen]] deren Nachfolge antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Miedtke: &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur Heidenhain]], der erste Bibliothekar der „Lesehalle in Bremen“ von 1901–1933. Eine Würdigung.&amp;#039;&amp;#039; In: Bremisches Jahrbuch, Bd.&amp;amp;nbsp;96, 2017, S. 79–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den übernommenen Bestand der Lesehalle „säuberte“ er entsprechend der nationalsozialistischen Ideologie um 25 % von 29.000 auf 22.000 Bände. Am 30. Januar 1939 ernannte ihn die damalige NS-Reichsregierung zum Professor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittermeyer war auch Leiter der 1941 neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Volksbildungsstätte Bremen&amp;#039;&amp;#039; als NS-Nachfolgeorganisation der bereits seit 1919 bestehenden [[Bremer Volkshochschule]]. Den Auftrag der Einrichtung formulierte er im Veranstaltungsverzeichnis von 1941: „Volksbildungsstätte Bremen, Traditionsträgerin der Bremer Volkshochschule, gegründet 1919 von Senator [[Richard von Hoff]], in Abwehr jüdisch-marxistischer Zersetzungsbestrebungen und zur Pflege völkischer Kulturüberlieferung.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Wollenberg: [https://www.weser-kurier.de/bremen/das-dunkle-kapitel-der-bremer-volkshochschule-doc7e4hb2lyzib1ks8v2b82 &amp;#039;&amp;#039;Das dunkle Kapitel der Bremer Volkshochschule.&amp;#039;&amp;#039;] In: Weser-Kurier, 15. Juni 2017, abgerufen am 7. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henning Bleyl |url=https://taz.de/Abwehr-juedischer-Zersetzung/!252333/ |titel=„Abwehr jüdischer Zersetzung“ |werk=taz.de |datum=2007-08-02 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rosa-luxemburg.com/wp-content/uploads/2017/05/WK-15_Jun.NOS_VVP_06.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung nutzte die damalige Staatsbibliothek 1942 ihr Vorkaufsrecht bei den sog. &amp;quot;[[NS-Raubgut|Juden-Auktionen]]&amp;quot;, von dem sie deutlich Gebrauch machte.&amp;quot;Die rund 1.600 ersteigerten Bücher machten etwas mehr als 40% des damaligen Gesamtjahreszugangs an neuen Titeln aus.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.suub.uni-bremen.de/infos/ns-raubgut/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 erreichte ihn ein Ruf auf den Philosophielehrstuhl nach Köln, dem er zugunsten seiner Bremer Position nicht folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaftierung und Entlassung aus dem Öffentlichen Dienst 1945 ===&lt;br /&gt;
Am 24. September 1945 wurde Knittermeyer wegen seiner aktiven NS-Vergangenheit, u.&amp;amp;nbsp;a. Mitglied in der NSDAP seit 1. März 1933 und [[Förderndes Mitglied der SS]], inhaftiert und aus dem bremischen Staatsdienst entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bremische Biografie 277-279&amp;quot; /&amp;gt; In seinem Nachlass finden sich zahlreiche Belege seiner nationalsozialistischen Gesinnung, u.&amp;amp;nbsp;a. das Zitat „Die Ordnung der Rasse zwinge zum Kampf gegen die Juden.“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. dazu: Andrea Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Hinrich Knittermeyer (1891–1958): Philosoph, Bibliotheksdirektor, Präsident der Wittheit und wissenschaftlicher Publizist im Spiegel seines Nachlasses.&amp;#039;&amp;#039; In: Bremisches Jahrbuch, Band 98, hrsg. in Verbindung mit der Historischen Gesellschaft Bremen vom Staatsarchiv Bremen 2019, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als freier Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Er war dann als freier Schriftsteller tätig, lebte in Fahren in der Nähe von [[Delmenhorst]] und beschäftigte sich zentral mit dem [[Neukantianismus]] seines Doktorvaters Paul Natorp und mit der [[Dialektische Theologie|dialektischen Theologie]] [[Karl Barth]]s und [[Friedrich Gogarten]]s sowie mit den [[Existenzphilosophie]]n [[Karl Jaspers]]’ und [[Martin Heidegger]]s sowie mit Jacob Burckhardts Deutung des &amp;quot;abendländischen Menschen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1953 und 1958 war Knittermeyer Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Kantstudien&amp;#039;&amp;#039;. 1957 und 1958 war Knittermeyer verantwortlich für einige Artikel der 3.&amp;amp;nbsp;Auflage des Lexikons &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;. 1954 wurde er als beratendes Mitglied in den Vorstand der 1946 neugegründeten [[Wittheit zu Bremen]] berufen. 1965 wurde er zum Ehrenmitglied der Philosophischen Gesellschaft ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bremische Biografie 277-279&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knittermeyer publizierte mehr als 100 wissenschaftlichen Rezensionen u.&amp;amp;nbsp;a. von Werken von Paul Natorp, [[John Henry Newman]], [[Oswald Spengler]], [[Alfred Baeumler]], [[Nicolai Hartmann]], [[August Messer]], [[Franz Brentano]], [[Johannes Hessen]], [[Erich Becher]], [[Kurt Breysig]], [[Jonas Cohn]], [[Hugo Dingler]], [[Walter Ehrlich]], Friedrich Gogarten, [[Georg Misch (Philosoph)|Georg Misch]], Martin Heidegger, [[Aloys Müller (Philosoph)|Aloys Müller]], [[Richard Hönigswald]], [[Hans Leisegang]], [[Arnold Gehlen]], [[Helmut Schelsky]], [[Gerhard Lehmann (Philosoph)|Gerhard Lehmann]], [[Horst Fuhrmann]], [[Theodor Ballauff]], [[Otto Friedrich Bollnow]], [[Reinhard Lauth]] und [[Walter Schulz (Philosoph)|Walter Schulz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Knittermeyer war seit 1920 mit Augustine (gen. Gusta) Götte (1890–1985) verheiratet, Tochter des Bremer Kolonialwarenhändlers Johann Heinrich Götte und dessen Ehefrau Gesine Margarete Bücking. Auguste Götte promovierte ebenfalls bei Natorp. Nach seinem Tod arbeitete sie weiter an dem bereits von ihrem Mann bearbeiteten Nachlass, der nach ihrem Tod an die [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]] überstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Götte hatte mütterlicherseits den Bauernhof Bücking&amp;lt;ref&amp;gt;Die Familie Bücking war mit der Familie von [[Theodor Spitta]] verwandt, der Knittermeyer während dessen Haft 1945 mit einem Leumundszeugnis zu entlasten suchte.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Fahren bei Delmenhorst geerbt. Nach Knittermeyers Entlassung aus dem Staatsdienst und der nachfolgenden Haft wurde das Haus zum Wohnort der Familie. Das kinderlose Ehepaar hatte zwei Mädchen adoptiert, Paula (1934–2000) und Annamarie (geb. 1938).&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Hinrich Knittermeyer (1891–1958): Philosoph, Bibliotheksdirektor, Präsident der Wittheit und wissenschaftlicher Publizist im Spiegel seines Nachlasses.&amp;#039;&amp;#039; In: Bremisches Jahrbuch, Band 98, hrsg. in Verbindung mit der Historischen Gesellschaft Bremen vom Staatsarchiv Bremen 2019, S. 183, 189, 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Hinrich Knittermeyer (1891–1958): Philosoph, Bibliotheksdirektor, Präsident der Wittheit und wissenschaftlicher Publizist im Spiegel seines Nachlasses.&amp;#039;&amp;#039; In: Bremisches Jahrbuch, Band 98, hrsg. in Verbindung mit der Historischen Gesellschaft Bremen vom Staatsarchiv Bremen 2019, S. 179–212.&lt;br /&gt;
* Kevin Kyburz: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall des Hinrich Knittermeyer: Die Entnazifizierungsverfahren des Direktors der Bremer Staatsbibliothek in der US-amerikanischen und britischen Zone zwischen 1945 und 1948.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2021 (Masterarbeit, von der [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]] [https://suche.suub.uni-bremen.de/xslt.php?act=list&amp;amp;XML_STYLE=cns-DE.xml&amp;amp;LIST=B177734946 als Manuskript gedruckt]).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629030909/http://www.bautz.de/bbkl/k/knittermeyer_h.shtml |band=20|spalten=864-867|autor=Thomas Miller|artikel=Knittermeyer, Hinrich}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knittermeyer, Johann Hinrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bremische Biografie 1912–1962.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Historischen Gesellschaft zu Bremen und dem Staatsarchiv Bremen. Bremen 1969, S. 277–279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116257822}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suub.uni-bremen.de/kataloge-sammlungen/altbestand/nachlaesse/ Nachlassstücke von Hinrich Knittermeyer in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bremische Biografie 277-279&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bremische Biografie 1912–1962.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Historischen Gesellschaft zu Bremen und dem Staatsarchiv Bremen. Bremen 1969, S. 277–279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116257822|LCCN=n/85/311299|VIAF=56736338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knittermeyer, Hinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knittermeyer, Hinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Knittermeyer, Johann Hinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bibliothekar und Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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