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	<title>Hinnerk Scheper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hinnerk Scheper Farbenplan Haupttreppe TU Berlin.png|mini|Technische Hochschule Berlin. Hauptgebäude: Farbenplan Haupttreppe, Ansicht 1:20, Farbvorschlag von Hinnerk Scheper [[Datei:Unterschrift Hinnerk Scheper 2.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=1.5|Unterschrift Hinnerk Scheper]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinnerk Scheper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1897]] in [[Wulften (Badbergen)|Wulften]], [[Landkreis Bersenbrück]] als &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Hermann Heinrich Scheper&amp;#039;&amp;#039;; † [[5. Februar]] [[1957]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Farbgestalter, Lehrer am Bauhaus, Lehrer an der Moskauer Schule für Gestaltung &amp;#039;&amp;#039;[[WChUTEMAS|WChUTEIN]]&amp;#039;&amp;#039;, Fotograf, Sachbuchautor, [[Restaurator]], [[Denkmalpflege]]r, [[Landeskonservator]] und [[Stadtplanung|Stadtplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hinnerk Scheper wurde am 6. September 1897 als Sohn von Catherine Dühne geboren, die später seinen [[Stiefvater]] Tischlermeister Hermann Gerhard Heinrich Scheper heiratete.&lt;br /&gt;
Sein älterer Bruder war Hermann Scheper, der am 3. April 1892 zur Welt kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinrich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar, &amp;#039;&amp;#039;Staatliches Bauhaus Weimar&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 146 [https://archive.thulb.uni-jena.de/staatsarchive/rsc/viewer/ThHStAW_derivate_00000353/BH_Weimar_10_1118.jpg?logicalDiv=log_ThHStAW_filedesc_00000149 1920 selbst verfasster Lebenslauf von Hermann Scheper S. 205]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 7 Jahren wurde Scheper 1904 in die evangelische [[Volksschule]] in Wulften eingeschult. Nach dem Abschluss der Schule 1912, begann er eine Malerlehre bei Malermeister Gustav Nehmelmann. Mit dem gleichzeitigen Besuch einer Weiterbildungsschule im nahen Osnabrück, erweiterte Scheper sein Wissen in den Fächern Zeichnen und Mathematik. 1915 nach erfolgreicher Gesellenprüfung fand er seine erste Arbeitsstelle in [[Quakenbrück]] bei Malermeister Rudolf Engel und arbeitete 1916 im Postamt von Badbergen, da sein Meister eine [[Dienstverpflichtung]] an eine Werft nach [[Bremen]] erhielt. In der vorangegangenen Zeit war es Scheper gelungen, zwei selbst gemalte Gemälde zu verkaufen und sich von dem Geld seinen ersten Fotoapparat zu leisten. Die Fotos entwickelte er in seiner selbst eingerichteten Dunkelkammer.&amp;lt;ref&amp;gt;Bersenbrücker Kreisblatt &amp;#039;&amp;#039;Auch ein Badberger prägte das Bauhaus Erinnerungen von Hinnerk Scheper und seiner Arbeit an der Kunstschule in Weimar Artikel&amp;#039;&amp;#039; 22. Oktober 2019 von Alexandra Lüders [https://www.pressreader.com/germany/bersenbrucker-kreisblatt/20191022/282187947797168 Hinnerk Scheper seine Frau Lou]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1918 bis 1919 besuchte er die Kunstgewerbeschulen, Schwerpunkt Fotografie, in [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf|Düsseldorf]] und [[Hochschule für Künste Bremen#Vorläufer Fachbereich Kunst und Design|Bremen]]. In den Jahren 1919 bis 1922 studierte er am [[Bauhaus]] in Weimar in der Grundlehre bei [[Johannes Itten]] und [[Paul Klee]] und Wandmalerei bei Itten und [[Oskar Schlemmer]]. Seine Meisterprüfung bestand Hinnerk Scheper als Maler. Noch im selben Jahr heiratete er seine Studienkollegin [[Lou Scheper-Berkenkamp|Lou Berkenkamp]]. Von 1922 bis 1925 war Scheper Maler und Farbgestalter und in diese Zeit fielen seine Arbeiten für Bauten in Weimar und Münster. Von 1925 leitete Scheper – in der Nachfolge von [[Wassily Kandinsky]], die [[Werkstatt für Wandmalerei am Bauhaus]] in [[Dessau]] bis zur endgültigen Schließung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wulften&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bauhaus-Tapete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauhaus Ausstellung Niedersächsischer Landtag drei Bauhausmuster.jpg|mini|hochkant=1.8|Drei Muster von Bauhaus-Tapeten, links Muster b 4 [[Datei:Unterschrift Hinnerk Scheper deutscher Farbgestalter und Lehrer am Bauhaus.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.4|Unterschrift Hinnerk Scheper deutscher Farbgestalter und Lehrer am Bauhaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Führung von Direktor [[Hannes Meyer]], der am 1. April 1928 die Nachfolger von Walter Gropius übernahm, wurde eine Gruppe zur Erarbeitung von Entwürfen für die Bauhaus-Tapetenkollektion berufen, diese bestand aus Hinnerk Scheper, [[Ludwig Hilberseimer]], [[Josef Albers]] und [[Joost Schmidt]]. Scheper veranstaltete in der Wandmalereiwerkstatt unter seinen Schülern einen Gestaltungswettbewerb für die Tapetenmuster.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mit subversivem Glanz: Max Bill und seine Zeit. 1908-1939&amp;#039;&amp;#039; Angela Thomas Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess, 2008, [https://books.google.de/books?id=zPVIAQAAIAAJ&amp;amp;q=max+bill+lou+scheper&amp;amp;dq=max+bill+lou+scheper&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwijjtrF8orpAhUKzqQKHY2tAwkQ6AEIKDAA S. 184 (eingeschränkte Ansicht)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch [[Maria Rasch]], Schwester von Emil Rasch Mitbesitzer der [[Tapetenfabrik Gebrüder Rasch]] in [[Bramsche]], wurde die Produktion der [[Bauhaus-Tapete]]n angeregt. Die Muster-Kollektion, umfasste vierzehn Muster mit je fünf bis 15 Farbvarianten, jeweils mit strukturiertem kleinteiligem Designs und verschnittfrei zu verarbeiten. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten wurden die Tapeten ein voller wirtschaftlicher Erfolg und durch ständige Modernisierung überdauerten die Muster auch die Bauhausschließung bis ins heutige Rasch-Sortiment.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanna Elisabeth Koch: [https://freidok.uni-freiburg.de/dnb/download/10414 &amp;#039;&amp;#039;„Schönheit hat heute einen neuen Sinn“ – Zum westdeutschen Design der 1950er Jahre am Beispiel der Tapetenindustrie&amp;#039;&amp;#039;], 2014, Dissertation, S. 22 und S. 25 (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sie gab uns die Möglichkeit, eine uns eigentümliche Farbigkeit und eine von uns entwickelte Textur der getönten Fläche vom Putz auf das Papier zu übertragen. so konnten wir unsere Art der Wandbehandlung und auch unser Prinzip der Raumgestaltung auf dem Weg über die mechanische Vervielfältigung zu einem allen zugänglichen Industrieprodukt verallgemeinern und populär machen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Hinnerk Scheper&lt;br /&gt;
 |Quelle=Rückschau 1955&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;BauhausArchiv Museum für Gestaltung Die Sammlung Bauhaus (virtuell)&lt;br /&gt;
[https://www.bauhaus.de/de/programm/sammlung/210_wandmalerei/ Wandmalerei]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit in Moskau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moscow School of Painting, Sculpture and Architecture.jpg|mini|Ehemaliges Wchutemas-Gebäude in Moskau (WChUTEIN)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moderne-regional.de/tag/wchutemas/ |titel=Wie sagt man „Bauhaus“ auf Russisch? |werk=moderne-regionale.de |datum= |abruf=2022-03-09 |archiv-datum=2023-03-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230328234301/https://www.moderne-regional.de/tag/wchutemas/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-25 19:24:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vermittlung von [[Fred Forbát]] bekam Scheper 1929 eine Einladung von der [[Sowjetische Handelsvertretung#Die sowjetische Handelsvertretung in Berlin|sowjetischen Handelsvertretung in Berlin]] [[Lindenstraße]] 20–25, mit dem Angebot als Spezialist Gebäude in Moskau farblich zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Jörg Rieger |Titel=Die farbige Stadt Beiträge zur Geschichte der farbigen Architektur in Deutschland und der Schweiz 1910-1939 |Verlag=Rieger |Datum=1976 |Fundstelle=S. 269 |Online=https://books.google.de/books?newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=i3kSAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Hinnerk+Scheper+in+moskau&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=moskau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daraufhin war Scheper von 1929 bis 1931 vom Bauhaus beurlaubt, um in der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Hauptstadt [[Moskau]] eine staatliche Beratungsstelle für Farbgestaltung mit Entwurfsbüro und dazugehöriger Lehrtätigkeit für die gesamte Sowjetunion aufzubauen und zu leiten. Seine Frau Lou begleitete ihn nach Moskau und half ihm in dieser Zeit. Sein russischer Kollege in der „Beratungsstelle für Farbe in der Architektur und im Stadtbild“ (russisch Maljarstroj) wurde [[Boris Wladimirowitsch Ender|Boris Ender]], ein Schüler von [[Michail Wassiljewitsch Matjuschin|Michail Matjuschin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Larissa A. Shadowa: {{Webarchiv|url=https://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/908/file/Larissa_A_Shadowa_pdfa.pdf |wayback=20200620184708 |text=Hinnerk Scheper und Boris Ender im Maljarstroj. |archiv-bot=2025-06-25 19:24:55 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar&amp;#039;&amp;#039;, 1979, Heft 4/5, 26. Jahrgang.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche in Russland und in der Sowjetunion 1914-1941 herausgegeben von Alfred Eisfeld, Victor Herdt, Boris Meissner&amp;#039;&amp;#039;. Lit Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2007; [https://books.google.de/books?id=oT65CgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA356&amp;amp;dq S. 356]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 folgte [[Erich Borchert]] seinem Lehrer und übernahm im Planungsbüro Maljarstrojprojekt 1931 die Führung von Scheper, der nach Deutschland zurückging.&amp;lt;ref&amp;gt;bauhaus.de/de/bauhaus-archiv/2446_schenkungen/2448_erich_borchert/ {{Webarchiv |url=https://www.bauhaus.de/de/bauhaus-archiv/2446_schenkungen/2448_erich_borchert/ |text=Erich Borchert |wayback=20200809122145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben unterrichtete Scheper an der Schule für Gestaltung &amp;#039;&amp;#039;WChUTEIN&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig entstanden Fotoserien über Menschen und Architektur in der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Bis 1932 arbeitete er mit seiner Frau [[Lou Scheper-Berkenkamp|Lou]] für verschiedene Fotoagenturen in Berlin, nach 1934 beschäftigte er sich mit freier künstlerischer Tätigkeit, Farbgestaltungen und Restaurierungsarbeiten. Im Jahr 1934 verwehrten die [[Nationalsozialisten]] Scheper die Mitgliedschaft im [[Reichsverband der Deutschen Presse]]. 1937 wurde in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich aus dem Schlossmuseum Weimar sein Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;#039;&amp;#039; (38&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;27,3 cm, 1922) beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Hüneke, Kunsthalle am Theaterplatz (Weimar, Thuringia, Germany), Kunstsammlungen zu Weimar |Titel=Angriff auf die Kunst der faschistische Bildersturm vor 50 Jahren |Verlag=Kunstsammlungen zu Weimar |Datum=1988 |Fundstelle=S. 16 |Online=https://books.google.de/books?newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=k8xIAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Stra%C3%9Fe+%2838+x+27%2C3+cm%2C+1922%29+Entartete+Kunst+Hinnerk+scheper&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Hinnerk+scheper}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1942 bis 1945 leistete Scheper [[Kriegsdienst]] in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinrich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhof Zehlendorf Hinnerk und Lou Scheper.jpg|mini|Grabstätte von Scheper und seiner Frau in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 ernannte ihn der Berliner Magistrat zum Leiter des [[Denkmalbehörde|Amtes für Denkmalpflege und Stadtplanung]] und [[Landeskonservator]] von Berlin. Im gleichen Jahr gehörte er zu den Rettern der [[Neue Wache|Neuen Wache]] in Berlin, wie auch 1949 der Architekt und Denkmalpfleger [[Selman Selmanagić]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erinnerungen von [[Kurt Reutti]] (1900–1967), ein deutscher Bildhauer und Kunstsammler [https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Farchivdatenbank.gsta.spk-berlin.de%2Fmidosasearch-gsta%2FMidosaSEARCH%2Fvi_ha_nl_reutti_k%2Fmets%2FVI.%2520HA%252C%2520Nl%2520Reutti%252C%2520K.%252C%2520Nr.%25202%2Fxml_with_content.xml%2FGStA_vi_ha_nl_reutti_k_1%2FGStA_vi_ha_nl_reutti_k_VI_HA_Nl_Reutti_K_Nr_2%2FVI.%2520HA%252C%2520Nl%2520Reutti%252C%2520K.%252C%2520Nr.%25202%250A%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520%2520&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=355 LII. Die Neue Wache DFG-Viewer S.&amp;amp;nbsp;355–361]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Beiheft 40, [https://www.reimer-mann-verlag.de/pdfs/302794_1.pdf Geleitwort.] (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB) reimer-mann-verlag.de, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Spaltung Berlins protestierte Scheper erfolglos gegen die Räumung des [[Berliner Stadtschloss]]es durch die [[Deutsche Volkspolizei]] im Oktober 1948.&amp;lt;ref&amp;gt;Obwohl eine amtliche Kommission es am Vortag für nicht einsturzgefährdet erklärt hatte. Betroffen war auch eine der Dienststellen Schepers im Schloss. Dazu und zum Folgenden siehe Renate Petras: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß in Berlin. Von der Revolution 1918 bis zur Vernichtung 1950.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Bauwesen, Berlin / München 1992, S. 108 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der aussichtslose Kampf gegen den vom [[Ost-Berlin]]er Magistrat betriebenen Abriss des Schlosses veranlasste ihn und die Direktorin der Berliner Schlösserverwaltung, [[Margarete Kühn (Kunsthistorikerin)|Margarete Kühn]], ihre Sitze nach West-Berlin zu verlegen. In einer Sachverständigenkommission, bestehend aus Professor [[Richard Sedlmaier]] aus Kiel, Professor [[Günther Grundmann]] und Dr. jur. Günter Scheefe aus Hamburg, machte Scheper 1951 als Gutachter auf sich aufmerksam. Die Kommission entlarvte die Fälschungen in der Marienkirche von Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik, Band 5&amp;#039;&amp;#039;H. Carl, 1952 [https://books.google.de/books?id=TSxZAAAAIAAJ&amp;amp;q=Hinnerk+scheper+Gutachten&amp;amp;dq=Hinnerk+scheper+Gutachten&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj1-sLx2uzoAhUq_SoKHX3FAFEQ6AEIUDAF S. 325 (eingeschränkte Ansicht)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Malereien im Chor der Lübecker Marienkirche Restaurierung oder Fälschung von Günther Grundmann und Richard Sedlmaier auf journals.ub.uni-heidelberg.de [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/kchronik/article/download/66915/60212 (PDF-Ansicht) S. 324 bis 331]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950/51 kam die „Bauhaus-Tapetenkollektion“, noch im alten [[Bauhaus-Tapeten]]design der 1930er Jahre, erstmals wieder in den Handel. Scheper blieb, wie schon in der Zeit bis zum Kriegsbeginn, für ihren Entwurf und ihre Farbgebung verantwortlich. Ab 1952/53 modernisierte die Firma Rasch die Kollektion und orientierte sich jetzt an skandinavischen Designs. Ab 1952 hatte Scheper einen Lehrauftrag für Denkmalpflege an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] und ab 1953 führte er als Landeskonservator von Berlin (West) den Titel [[Regierungsdirektor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinnerk&amp;quot; /&amp;gt; Hinnerk Scheper verstarb am 5. Mai 1957 in Berlin, das gemeinsame Grab der Eheleute befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 1922 heiratete Hinnerk Scheper Hermine Luise (Lou) Berkenkamp (* 15. Mai 1901; † 11. April 1976) in der [[Herderkirche|Stadtkirche St. Peter und Paul]] in [[Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Jan Gisbert (* 7. November 1923)&lt;br /&gt;
* Britta (* 28. März 1926; † 14. Januar 2012)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://waz.trauer.de/traueranzeige/britta-schoene-warnefeld Britta Schöne-Warnefeld geb. Scheper.] waz.trauer.de, 14. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dirk (* 21. August 1938; † 26. April 2021),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/dirk-scheper trauer.tagesspiegel.de] 2. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehefrau Renate Scheper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinrich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Höhepunkte im Schaffen Schepers in Dessau waren seine Farbgestaltung und das [[Signaletik|Farbleitsystem]] im [[Bauhaus Dessau|Bauhausgebäude Dessau]] und die Farbgestaltung der [[Meisterhäuser Dessau|Meisterhäuser]] sowie die der Siedlung [[Dessau]] [[Törten]].&amp;lt;ref&amp;gt;bauhaus100 www.bauhaus100.de {{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.bauhaus100.de/artikelliste/tag/hinnerk-scheper/ |text=Farbleitsysteme und Farbpläne Bauhaus Dessau |archivebot=2025-06-25 19:24:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen wichtigsten Farbgestaltungen in Moskau gehört das [[Einküchenhaus#Moskau 1928|Narkomfin]] von [[Moissei Jakowlewitsch Ginsburg|Ginsburg]] und Milinis.&amp;lt;ref&amp;gt;Farbdesign für Abteilung F des Narkomfin-Gebäudes (Moisei Ginzburg und Ignaty Milinis, 1928–1932), Moskau, Russland, 1929 [https://www.bauhaus.de/de/sammlung/highlights/210_wandmalerei/461 Klassische Architekturskizzen (bauhaus.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Restaurierungsmaßnahmen führte Scheper am Schloss [[Sacrow (Potsdam)]], am [[Kammergericht]], im [[Reichsforstamt]] und [[Prinz-Albrecht-Palais]] in Berlin durch. „Der Wiederaufbau Berlins, insbesondere die Rettung und Wiederherstellung historischer Bauwerke, von Kirchen und Schlossbauten, bleibt eng mit dem Namen Hinnerk Scheper verbunden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinnerk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922 Farbgestaltung  [[Theaterhaus Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;Europa in Weimar: Visionen eines Kontinents Jahrbuch 2008 Wallstein Klassik Stiftung Weimar herausgegeben von Hellmut Seemann [https://books.google.de/books?id=2HYa7XoZxvcC&amp;amp;pg=PA396 S. 396]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926 Gestaltung der Ausstellungsräume in der Galerie [[Neue Kunst Fides]] in [[Dresden]], für die Ausstellung von Paul Klee im Juni des Jahres.&lt;br /&gt;
* 1926 Farbgestaltung für die Gemäldegalerie im Palais Reina in Dessau, im Auftrag von [[Ludwig Grote]] Direktor der [[Anhaltische Gemäldegalerie Dessau|Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margit Schermuck-Ziesché |Titel=Gestohlen, abtransportiert, zurückgekehrt Die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau im Zweiten Weltkrieg |Verlag=Böhlau Verlag |Datum=2020 |ISBN=978-3-412-52015-1 |Fundstelle=S. 17 |Online=https://books.google.de/books?id=tvQIEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PT62&amp;amp;dq=Galerie%20reina%20in%20dessau%20scheper&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT17#v=onepage&amp;amp;q=Galerie%20reina%20in%20dessau%20scheper&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927 Farbgestaltung für die Gemäldegalerie im [[Schloss Oranienbaum]] in [[Oranienbaum-Wörlitz]] im Auftrag von Ludwig Grote (als Filialgalerie der Galerie im Palais Reina eröffnet).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margit Schermuck-Ziesché |Titel=Gestohlen, abtransportiert, zurückgekehrt Die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau im Zweiten Weltkrieg |Verlag=Böhlau Verlag |Datum=2020 |ISBN=978-3-412-52015-1 |Fundstelle=S. 62 bis 63 |Online=https://books.google.de/books?id=tvQIEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PT62&amp;amp;dq=Galerie%20reina%20in%20dessau%20scheper&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT62#v=onepage&amp;amp;q=Galerie%20reina%20in%20dessau%20scheper&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Technische Universität Berlin|Technische Hochschule Berlin]]. Hauptgebäude: Farbenplan Haupttreppe, Ansicht 1:20.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hinnerk Scheper |url=https://www.europeana.eu/item/08535/item_5AXKOMR4DCWEWJG2GELUUV3DKFOPVZNL |titel=Technische Hochschule Berlin. Hauptgebäude: Farbenplan Haupttreppe, Ansicht 1:20 |werk=europeana.eu |datum= |abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Entwurf für ein Farbleitsysteme im Schlossmuseum [[Weimar]]&lt;br /&gt;
* Farbentwurf für Funktionsbereiche im Essener [[Folkwang Museum]]&lt;br /&gt;
* 1945 Neue Wache in Berlin, Rettung durch den Beginn von Restaurierungsarbeiten, gegen die sowjetischen Pläne zur Sprengung der Wache.&lt;br /&gt;
* Ab 1945 Wiederaufbau des [[Schloss Charlottenburg|Schlosses Charlottenburg]], besonders die von [[Eosander von Göthe]] erbauten Teile.&lt;br /&gt;
* 1946 Hinnerk Scheper lässt das [[Reiterstandbild des Großen Kurfürsten]] im [[Tegeler See#Geographie|Borsighafen]] [[Berlin-Tegel]] versenken. Die sensationelle Bergung folgte 1948 und nach Restaurierung 1951 die Neuaufstellung, aber nicht mehr am ursprünglichen Platz auf der [[Rathausbrücke (Berlin)|Kurfürstenbrücke]], sondern im [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]] des Schlosses Charlottenburg. Für den Senat in [[West-Berlin]] kam eine Überführung an den Originalstandort in [[Ost-Berlin]] nicht in Frage, da durch Beschluss der Staatsführung der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) das barocke [[Berliner Schloss]], in Sichtweite der Brücke, im September 1950 gesprengt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1996 [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=hc1VAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Borsighafen+Reiterstandbild+des+Gro%C3%9Fen+Kurf%C3%BCrsten&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=hafen+ S. 68 (eingeschränkte Ansicht)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wulften&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949–1955 Leitung der Restaurierung des Treppenhauses im [[Schloss Glienicke]] und des [[Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff|Knobelsdorffflügels]] am Schloss Charlottenburg mit Restaurator [[Erich Demmin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern: Das Personenlexikon von Grete Grewolls [https://books.google.de/books?id=f_V3DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT2026&amp;amp;dq 2026 Demmin, Erich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950–56 Wiederaufbau der Luisenkirche (Berlin-Charlottenburg)&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/gebaeude-und-anlagen/kirchen/artikel.111019.php Evangelische Luisenkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951 Stellungnahme gegen den Kunstfälscher [[Lothar Malskat]] mit seiner Fälschung in der [[Marienkirche (Lübeck)|Lübecker Marienkirche]]. Verurteilung Malskats am 25. Januar 1955 wegen Betrugs.&amp;lt;ref&amp;gt;Bau- und Architekturgeschichte, Stadtentwicklung in Lübeck Literatur-Nachweise und Zitate Hans Maier unter [https://bekanntmachungen.luebeck.de/dokumente/d/810/inline Marien Kirche: F: S. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952–1957 Restaurierung der [[Johanniskirche (Berlin)]], unter Leitung der Architekten [[Otto Bartning]] und [[Werry Roth]] (1885–1958) im Sinne [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkels]]&lt;br /&gt;
* 1954 Stadtkonservator Scheper lässt unter strengster Geheimhaltung die Figuren der [[Siegesallee]] ([[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee]]), zu ihrem Schutz vor den [[Alliierte]]n und [[Kommunisten]], im Park des [[Schloss Bellevue|Schlosses Bellevue]] vergraben. Die Berliner nannten die Siegesallee ihre „Puppenallee“. Mit Zustimmung des damaligen [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] [[Walter Scheel]] wurden die Figuren im Zuge der Aktion „Rettet die Denkmäler“ erst 1979 wieder ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmale und Denksteine für Friedrich den Großen: Lebe er wohl, …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
von René Du Bois [https://books.google.de/books?id=0m5HJlJYf84C&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;lpg=PA43&amp;amp;dq S. 42 – 43]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, 1996 [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=hc1VAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Borsighafen+Reiterstandbild+des+Gro%C3%9Fen+Kurf%C3%BCrsten&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Scheper S. 53 S. 67 und S. 68 (eingeschränkte Ansicht)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955 Aufbau der [[Dorfkirche Giesensdorf (Lichterfelde)]] durch Architekt Ludolf von Walthausen, unter Leitung von Landeskonservator Hinnerk Scheper&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Hopfe |Titel=Berlin-Steglitz |Verlag=Sutton |Datum=2004 |ISBN=3-89702-639-2 |Fundstelle=S. 106 |Online=https://books.google.de/books?id=xAGm0B3Qzp8C&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA102&amp;amp;dq=Professor%20scheper%20berlin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA106#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einsatz für den Erhalt und die sorgfältige Rekonstruktion des barocken [[Kammergericht]]s Berlin, erbaut (1734/1735)&amp;lt;ref&amp;gt;{{MittVereinGeschiBerlins |Autor=Irmgard Wirth |Titel=Das Berlin-Museum. Eine Zwischenbilanz |Jahr=1966 |Heft=4 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;120&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Galerie Neue Kunst Fides 1926.png|Galerie [[Neue Kunst Fides]], 1926&lt;br /&gt;
   Bundesarchiv Bild 183-M1205-329, Berlin, die Neue Wache.jpg|Ansicht der [[Neue Wache|Neuen Wache]] nach der Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], 1945&lt;br /&gt;
   Bundesarchiv Bild 146-1980-121-13, Berlin, zerstörtes Schloss Charlottenburg.jpg|[[Schloss Charlottenburg]] nach dem Luftangriff vom 22. November 1943&lt;br /&gt;
   GroszerKurfuerstVonBrandenburgReiterstandbildSchlueter01.jpg|Reiterstadtbild des [[Großer Kurfürst|Großen Kurfürsten]] im Ehrenhof des Schlosses Charlottenburg Berlin&lt;br /&gt;
   Siegesallee Berlin 1903.JPG|[[Siegesallee|Siegesallee Berlin]] 1903, von den Berlinern „Puppenallee“ genannt&lt;br /&gt;
   Johanniskirche B-Moabit 06-2017.jpg|Johanniskirche in [[Berlin-Moabit]], 2017&lt;br /&gt;
   Luisenkirche Berlin Charlottenburg 003.jpg|[[Luisenkirche (Berlin-Charlottenburg)|Luisenkirche]] in [[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
   Berlin Charlottenburger Schloss Neuer Fluegel.JPG|Schloss Charlottenburg: [[Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff|Knobelsdorff]]-Flügel&lt;br /&gt;
   Potsdam Schloss Sacrow 05-15 img01.jpg|[[Schloss Sacrow]], 2015&lt;br /&gt;
   Narkomfin Building Moscow 2007 01.jpg|[[Narkomfin-Kommunehaus]] in [[Moskau]], 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Restaurieren und Berufsethos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039; 1955, S. 109–111.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin&amp;#039;&amp;#039;.  Im Auftrag des Senats von Berlin hrsg. von Hinnerk Scheper. Schriftleitung [[Paul Ortwin Rave]]. Ab 3: Im Auftrag d. Senators f. Bau- u. Wohnungswesen hrsg. vom Landeskonservator Berlin [später:] Amt für Denkmalpflege. Band 1-4. Gebr. Mann, Berlin 1970-1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zehn Jahre Denkmalpflege in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, 1957, S. 56–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bauhaus-Angehörigen aus Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Grote]]: &amp;#039;&amp;#039;Hinnerk Scheper.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039; 1957, S. 60–61.&lt;br /&gt;
* Kurt Wehlte: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Hinnerk Scheper gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Maltechnik&amp;#039;&amp;#039;, 63, 1957, S. 89–90.&lt;br /&gt;
* Renate Scheper: &amp;#039;&amp;#039;Foto: Hinnerk Scheper. Ein Bauhäusler als Bildjournalist in Dessau&amp;#039;&amp;#039;. Anhaltische Verlags-Gesellschaft, Dessau 1991, ISBN 3-910192-11-4 (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 13).&lt;br /&gt;
* Renate Scheper (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hinnerk Scheper: Farbgestalter, Fotograf, Denkmalpfleger vom Bauhaus geprägt.&amp;#039;&amp;#039; Rasch, Bramsche 2007, ISBN 978-3-89946-093-3 (Katalogbuch zur Ausstellung im Meisterhaus Muche in Dessau vom 5. Oktober bis 25. November 2007, veranstaltet vom Förderverein Meisterhäuser Dessau e.&amp;amp;nbsp;V. mit Unterstützung der Stadt Dessau-Roßlau; vom 7. März bis 18. Mai 2008 wird die Ausstellung auch vom Förderkreis der Bauhaus-Universität Weimar e.&amp;amp;nbsp;V. im Haus am Horn in Weimar gezeigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-Scheper-Hinnerk-1111 Hinnerk Scheper.] bauhauskooperation.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wulften&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alexandra Lüders: &amp;#039;&amp;#039;Auch ein Badberger prägte das Bauhaus Erinnerung an Hinnerk Scheper und seine Arbeit an der Kunstschule in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bersenbrucker Kreisblatt&amp;#039;&amp;#039;, 22. Oktober 2019; [https://www.pressreader.com/germany/bersenbrucker-kreisblatt/20191022/282187947797168 pressreader.com]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinnerk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Faltblatt zur Ausstellung im „Haus am Horn“, Hinnerk Scheper – Farbgestalter, Fotograf, Denkmalpfleger. Zitiert nach Michael Siebenbrodt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinrich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kinder und Jugendliteratur. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Kurt Franz und Franz Josef Payrhuber im Auftrag der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.&amp;amp;nbsp;V., Volkach. Begründet von Alfred Clemens Baumgärtner und Heinrich Pleticha. Mitherausgegeben von Günther Lange 1999 und 2015; [http://kinderbuchforschung-murken.de/pdf/Lexikon%20der%20Kinder-und%20Jugendliteratur%20Lou%20Scheper-Berkenkamp.pdf Lou und Hinnerk Scheper Lou und Hinnerk Scheper.] (PDF; 4,7&amp;amp;nbsp;MB) kinderbuchforschung-murken.de,  S. 4–5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118992112|LCCN=nr92022971|VIAF=812355}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Scheper, Hinnerk}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheper, Hinnerk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheper, Gerhard Hermann Heinrich (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Farbgestalter, Fotograf und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Badbergen|Wulften]], Landkreis Bersenbrück&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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