<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hinkmar_von_Reims</id>
	<title>Hinkmar von Reims - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hinkmar_von_Reims"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinkmar_von_Reims&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T02:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinkmar_von_Reims&amp;diff=149026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: + wikilink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinkmar_von_Reims&amp;diff=149026&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-26T15:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinkmar von Reims&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Hincmarus Remensis&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Incmarus&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ingmarus&amp;#039;&amp;#039; (* um 800/810; † 21. oder [[23. Dezember]] [[882]] in [[Épernay]]), war [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Reims|Reims]], Kirchenpolitiker des [[Westfränkisches Reich|westfränkischen Reiches]], „Publizist“, [[Historiograph]] und [[Kirchenrecht|Kirchenrechtler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hinkmar wurde noch zu Lebzeiten Kaiser [[Karl der Große|Karls des Großen]] (768–814) geboren. Er war adliger Herkunft (vielleicht aus der [[Grafschaft Boulogne]]) und genoss seine geistliche Ausbildung im [[Basilika Saint-Denis|Kloster Saint-Denis]], bevor er auf Vermittlung seines Abtes [[Hilduin von Saint-Denis]] († 855/861) an den Hof Kaiser [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]] (814–840) kam (822). Dort lernte Hinkmar die politischen Unwägbarkeiten und Instabilitäten des fränkischen [[Fränkisches Reich|Großreichs]] kennen, die schließlich nach dem Tod des Kaisers (840) zu den Bruderkämpfen ([[Schlacht von Fontenoy (841)|Schlacht bei Fontenoy]] 841) und zum [[Vertrag von Verdun|Teilungsvertrag von Verdun]] führten. Hinkmar wurde Parteigänger König [[Karl der Kahle|Karls des Kahlen]] (840/843–877), des jüngsten Sohns Ludwigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westfränkische König machte Hinkmar im April 845 zum Erzbischof von Reims, nachdem der 835 abgesetzte und 840/841 zeitweilig wieder restituierte Vorgänger [[Ebo von Reims|Ebo]] den Erzbischofsstuhl endgültig hatte räumen müssen. Widerstände der Anhänger Ebos konnten zunächst überwunden werden, Hinkmar nahm bald eine führende Stellung im westfränkischen Episkopat ein. Die Wiederherstellung von Reimser Kirchengut, die Aufrichtung bischöflicher und metropolitaner Autorität und die Aufnahme der Diözesangesetzgebung (852) stärkten seinen Einfluss. Im Prädestinationsstreit wandte sich Hinkmar, obwohl mit der [[Prädestination]]s- und Gnadenlehre des Kirchenvaters [[Augustinus]] († 430) nicht völlig vertraut, nicht zuletzt bei der Anklage auf der [[Synode von Quierzy]] (849) gegen den sächsischen Mönch [[Gottschalk von Orbais]], den er dann bis zu dessen Tod 869 im [[Abtei Hautvillers|Kloster Hautvillers]] gefangen halten ließ. Bei Einfall des [[Ostfrankenreich|ostfränkischen]] Königs [[Ludwig der Deutsche|Ludwig des Deutschen]] (840/843–876) nach Westfranken (858) organisierte er den politischen Widerstand und trat auch ansonsten in dem durch [[Normannen]]einfälle und Revolten zerrissenen Land für Karl den Kahlen ein. Seit 860 setzte sich Hinkmar im Ehestreit des [[Lothringen|lothringischen]] Königs [[Lothar II. (Lothringen)|Lothar II.]] (855–869) gegen dessen Scheidungspläne ein und hatte in Papst [[Nikolaus I. (Papst)|Nikolaus I.]] (863–869) in dieser Hinsicht einen mächtigen Verbündeten. In anderer Hinsicht, etwa bei den Streitigkeiten Hinkmars mit seinen [[Suffragan]]en [[Rothad II. von Soissons]] (833–869) und [[Hinkmar von Laon]] (858–871), wandte sich indes der Papst gegen den Erzbischof. Nicht zuletzt um seinen eigenen Amtsantritt zu legitimieren, setzte sich Hinkmar entschieden gegen die Rekonziliation der von seinem Amtsvorgänger Ebo 840/41 geweihten Reimser Kleriker ein, die sich hilfesuchend an das Papsttum wandten. Der Konflikt konnte erst 866 beigelegt werden; kurz zuvor war Wulfad, einer der Ebokleriker, auf Drängen Karls des Kahlen auf den erzbischöflichen Stuhl von [[Erzbistum Bourges|Bourges]] gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod König Lothars II. (869) besetzte Karl der Kahle mit Unterstützung Hinkmars Lothringen, musste aber die östlichen Gebiete im [[Vertrag von Meerssen]] (870) an Ludwig den Deutschen abtreten. Hinkmar lehnte die Politik Karls des Kahlen zur Erlangung der [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiserwürde]] nach dem Tod des italienischen Königs und Kaisers [[Ludwig II. (Italien)|Ludwig&amp;amp;nbsp;II.]] (855–875) ab. Der westfränkische Herrscher war zunächst erfolgreich (Kaiserkrönung 876), starb aber 877 auf seinem zweiten [[Italienzug]]. Gegen die bei der Kaiserkrönung entschiedene Schaffung eines päpstlichen Vikariats für die Gebiete westlich und nördlich der Alpen wehrte sich der Reimser Erzbischof auf der Synode von Ponthion entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Karls des Kahlen unterstützte Hinkmar dessen Sohn [[Ludwig II. (Frankreich)|Ludwig II. den Stammler]] (877–879) und dessen Enkel [[Ludwig III. (Frankreich)|Ludwig III.]] (879–882), den Sieger der Schlacht bei [[Saucourt]] gegen die Normannen 881 ([[Ludwigslied]]), und [[Karlmann (Frankreich)|Karlmann]]. Das letzte Lebensjahr Hinkmars war ausgefüllt mit dem Streit um die [[Bischofswahl]] in [[Beauvais]] (881/882). Der Erzbischof starb auf der Flucht vor den Normannen, als diese Reims angriffen, am 21. oder 23. Dezember 882 in [[Épernay]]. Er wurde im [[Abtei Saint-Remi (Reims)|Kloster Saint-Remi]] in Reims begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Hinkmars kirchenpolitische Tätigkeiten spiegeln sich wider in einer Reihe von Traktaten zu aktuellen Begebenheiten. Darunter fallen: Hinkmars Sendschreiben an Ludwig den Deutschen (858), Briefe an Bischöfe und Päpste, Konzilsbeschlüsse. Theologische Lehrschriften Hinkmars sind: seine Prädestinationsschrift (853) und seine Schrift über den Ausdruck „trina deitas“ (853), Rechtsgutachten: die Schriften über die Ehescheidung König Lothars II. (858, 860 u.&amp;amp;nbsp;a.), die „[[Kodex#Der mehrlagige Kodex|Quaternionen]]“ über das Kirchengut (868), die Schrift über das Recht der Metropoliten. Das Königtum und das Verhältnis von Kirche und König ([[Zwei-Schwerter-Theorie|Zweigewaltenlehre]]) behandeln unter anderem „Über die Person des Königs und den königlichen Dienst“ und &amp;#039;&amp;#039;De ordine palatii&amp;#039;&amp;#039;. Ausfluss des historischen Interesses Hinkmars sind die &amp;#039;&amp;#039;[[Annales Bertiniani]]&amp;#039;&amp;#039;, die der Erzbischof von 861 bis 882 fortschrieb und seine eigenen Taten in der dritten Person lobend hervorhob&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Matthias Schrör]] |Titel=Metropolitangewalt und papstgeschichtliche Wende |Verlag=Matthiesen |Ort=Husum |Datum=2009 |Reihe=Historische Studien |BandReihe=494 |ISBN=978-3-786-81494-8 |Seiten=60-74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine [[Hagiographie|hagiografische]] Arbeit war die &amp;#039;&amp;#039;Vita Remigii&amp;#039;&amp;#039; seines Amtsvorgängers [[Remigius von Reims]] († ca. 533).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Formen des Namens (Hincmarus, Incmarus, Ingmarus) finden sich in den [[Annales Bertiniani]]. Während [[Prudentius von Troyes]] noch Ingmarus schreibt, verwendet Hinkmar selbst die latinisierte Version Hincmarus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Editionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--Sortiert nach Erscheinigungsjahr oder Zusammengehörigkeit von Teilbänden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hincmari Rhemensis archiepiscopi opera omnia. Juxta editionem Sirmondianam ad prelum revocata, varia accessere monumenta quae suppeditarunt Surii, Pertzii, etc.&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Jacques Paul Migne]]. 2 Bände. Paris 1852.&lt;br /&gt;
* {{MGH|Epp|8,1}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistolae Karolini aevi (VI). Hincmari archiepiscopi Remensis epistolae (Die Briefe des Erzbischofs Hinkmar von Reims)&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2 (&amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Epistolae&amp;#039;&amp;#039;). Herausgegeben von [[Rudolf Schieffer]] mit Beiträgen von Ernst Perels und Nelly Ertl. Harrassowitz, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-447-10074-8 ([https://www.dmgh.de/mgh_epp_8_2/index.htm#page/III/mode/1up Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistolae Karolini aevi (VI). Hincmari archiepiscopi Remensis epistolae (Die Briefe des Erzbischofs Hinkmar von Reims),&amp;#039;&amp;#039; Teil 3 (&amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germanie Historica. Epistolae 8,3).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Isolde Schröder und [[Matthias Schrör]]. Harrassowitz, Wiesbaden 2025, ISBN 978-3-447-11971-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De ordine palatii&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Thomas Groß und Rudolf Schieffer, Monumenta Germaniae Historica, Leges, Fontes iuris Germanici antiqui in usum scholarum separatim editi, Band 3. Hahn, Hannover 1980, ISBN 3-7752-5127-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De divortio Lotharii regis et Theutberga regina&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Letha Böhringer, Monumenta Germaniae Historica, Leges, Concilia, Band 4,1. Hannover 1992, ISBN 3-7752-5327-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Streitschriften Hinkmars von Reims und Hinkmars von Laon. 869–871&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Rudolf Schieffer, Monumenta Germaniae Historica, Leges, Concilia, Band 4,2. Hahn, Hannover 2003, ISBN 3-7752-5355-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collectio de ecclesiis et capellis&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Martina Stratmann]], Monumenta Germaniae Historica, Leges, Fontes iuris Germanici antiqui in usum scholarum separatim editi, Band 14, Hannover 1990, ISBN 3-7752-5332-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De cavendis vitiis et virtutibus exercendis&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Doris Nachtmann, Monumenta Germaniae Historica, Quellen zur Geistesgeschichte des Mittelalters, Band 16. München 1998, ISBN 3-88612-076-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629230924/http://www.bautz.de/bbkl/h/hinkmar_e_v_r.shtml |band=2|spalten=882–885|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Hinkmar, Erzbischof von Reims}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|438|456|Hinkmar|[[Johannes Heller]]|ADB:Hinkmar}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|184|185|Hinkmar|Klaus Vielhaber|118551280}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Schieffer: &amp;#039;&amp;#039;Hinkmar von Reims.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5 (1991) Sp. 29f.&lt;br /&gt;
* Karl-Ulrich Betz: &amp;#039;&amp;#039;Hinkmar von Reims, Nikolaus I., Pseudo-Isidor. Fränkisches Landeskirchentum und römischer Machtanspruch im 9. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1965.&lt;br /&gt;
* Jakob Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hinkmars „De ordine palatii“ und seine Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Frankfurt am Main 1962.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;De presbiteris criminosis. Ein Memorandum Erzbischof Hinkmars von Reims über straffällige Kleriker&amp;#039;&amp;#039;. (Monumenta Germaniae Historica, Studien und Texte, Band 34). Hahn, Hannover 2004, ISBN 3-7752-5734-9.&lt;br /&gt;
* Olaf Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Hinkmar und die Folgen. Der vierhundertjährige Weg historischer Erinnerungsbilder von Reims nach Trier.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010, ISBN 978-3-11-020056-0.&lt;br /&gt;
* Isolde Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Hinkmar von Reims und die Adoption Karlmanns von Westfranken durch Karl III.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 78 (2022), Heft 2, S. 623–636.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schrörs: &amp;#039;&amp;#039;Hinkmar, Erzbischof von Reims. Sein Leben und seine Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1884 (Nachdruck: Olms, Hildesheim 1967).&lt;br /&gt;
* [[Martina Stratmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hinkmar von Reims als Verwalter von Bistum und Kirchenprovinz&amp;#039;&amp;#039;. (Quellen und Forschungen zum Recht im Mittelalter, Band 6). Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-6086-6.&lt;br /&gt;
* Martina Stratmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Rezeption Hinkmars von Reims durch Bernhard von Hildesheim und Bernold von Konstanz&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 44 (1988), S. 170–180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hincmarus Reims|Hinkmar von Reims}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118551280}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118551280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Ebo von Reims|Ebo]]|NACHFOLGER=[[Fulko der Ehrwürdige]]|AMT=[[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Reims|Erzbischof von Reims]]|ZEIT=845–882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118551280|LCCN=n/82/217429|VIAF=41865587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hinkmar #Reims}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Reims]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (kanonisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittellatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hinkmar von Reims&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hincmarus Remensis (latinisiert)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Reims, Kirchenpolitiker, Historiker und Kirchenrechtler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 800 und 810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 882 oder 23. Dezember 882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Épernay]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>