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	<title>Hindutempel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hindutempel&amp;diff=1307222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carl Möller: /* Siehe auch */ + Link zu Artikel &quot;Liste hinduistischer Tempel in Deutschland&quot;</title>
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		<updated>2026-02-12T08:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; + Link zu Artikel &amp;quot;Liste hinduistischer Tempel in Deutschland&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Mandir|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Mandir (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Side View of Gangaikonda Cholapuram Temple..JPG|mini|hochkant=1.2|Südindischer Tempel: Brihadisvara-Tempel, [[Gangaikonda Cholapuram]], (um 1030)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Khajuraho - Kandariya Mahadeo Temple.jpg|mini|hochkant=1.2|Nordindischer Tempel: [[Kandariya-Mahadeva-Tempel]], [[Khajuraho]] (um 1050)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hindutempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sanskrit]]: मंदिर, &amp;#039;&amp;#039;mandira&amp;#039;&amp;#039; = „Haus [einer Gottheit]“, abgeleitet [[Hindi]] &amp;#039;&amp;#039;mandir&amp;#039;&amp;#039; = „Tempel“; [[Tamil]] mit gleicher Bedeutung: கோவில் &amp;#039;&amp;#039;(kovil)&amp;#039;&amp;#039; oder கோயில் &amp;#039;&amp;#039;(koyil&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;koil)&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sakralbau]] der Anhänger des [[Hinduismus]]. Er ist gewöhnlich religiösen und spirituellen Handlungen vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus repräsentiert der [[Tempel]] &amp;#039;&amp;#039;(mandir)&amp;#039;&amp;#039; den Kosmos schlechthin. Im Tempel berühren sich die Welt der Götter und die Welt der Menschen. Im Gegensatz zum Abhalten der häuslichen Riten ist der Tempelbesuch jedoch nicht obligatorisch; es gibt fromme Hindus, die nie oder nur selten in einen Tempel gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Mittelalterliche Hindu-Tempel oder deren Ruinen stehen verteilt über ganz Indien, wobei aber auch aus einigen Regionen, zumeist handelt es sich um waldreiche Stammesgebiete, keine Steinbauten bekannt sind – ob es hier hölzerne Schreine zu Ehren der zahlreichen hinduistischen Gottheiten gab, oder ob Naturgottheiten (Flüsse, Berge, Bäume, Schlangen etc.) verehrt wurden, ist unbekannt. Oft stehen die Tempel in Städten oder größeren Orten; viele befinden sich jedoch abseits heutiger und ehemaliger Ortschaften, so dass man auf regionale [[Pilger]]zentren oder Wallfahrtsstätten schließen kann (z. B. [[Tigawa]], [[Nachna]], [[Eran (Indien)|Eran]]). Anders als die Tempelbauten der Jains, in deren Kultpraxis bis heute Berggipfel eine große Rolle spielen (z. B. [[Mount Abu]], [[Palitana]], [[Parasnath]] oder [[Shravanabelagola]]), befinden sich die Tempel der Hindus regelmäßig auf dem flachen Land, also im Umfeld und auf Höhe der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tigowa 1999 Kankali-Devi-Tempel.jpg|mini|[[Tigawa]] – [[Gupta-Tempel]] ohne Dachaufbauten (um 420)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deogarh01.jpg|mini|[[Deogarh (Uttar Pradesh)|Deogarh]] – [[Dashavatara-Tempel]]; ältester Freibautempel Indiens mit Dachaufbauten (um 550)]]&lt;br /&gt;
Die frühesten bekannten Hindutempel sind [[Felsentempel]] und stammen aus dem 4.–8. Jahrhundert ([[Udayagiri (Madhya Pradesh)|Udayagiri]], [[Ellora]], [[Elephanta-Höhlen|Elephanta]], [[Vijayawada]], [[Mandagapattu]] etc.) In der Zeit um 400 n. Chr. begann man in einigen Regionen des indischen Subkontinents auch mit dem Bau von freistehenden Steintempeln (z. B. [[Tigawa]], [[Talagunda]], [[Nachna]] oder [[Deogarh (Uttar Pradesh)|Deogarh]]), die in den Bauten von [[Kanchipuram]], [[Khajuraho]] oder [[Madurai]] ihren Höhepunkt fanden. In [[Islam in Indien|islamischer Zeit]] (11. bis 17. Jahrhundert) wurden im Norden Indiens zahlreiche Tempel zerstört (z. B. [[Sonnentempel von Martand|Martand]], [[Gyaraspur]], [[Eran (Indien)|Eran]] u. v. a.); Neubauten gab es in dieser Zeit so gut wie nicht, diese entstanden erst allmählich ab dem 18./19. Jahrhundert in der Phase des Niedergangs des [[Mogulreich]]es und der allmählichen Machtübernahme durch die [[Britisch-Indien|Briten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Das Stiften von Tempeln gehört zu den religiös verdienstvollen Handlungen. Die größten und schönsten Tempel Indiens und Ostasiens sind herrschaftliche Bauten, aber auch in den Städten haben Kaufleute und Landbesitzer seit jeher Tempel gegründet und Dichter, Tänzer und Sanskritgelehrte begünstigt. Neben den riesigen Tempelkomplexen und Pilgerzentren wie [[Tirumala Tirupati]] gibt es Millionen von sehr einfachen Dorftempeln, in denen weniger gebildete Dorf-[[Brahmanen]] ihren Dienst verrichten, aber auch einfache Schreine ohne Anwesenheit von Brahmanen finden sich fast überall im Lande – viele von ihnen scheinen an uralte [[Baumkult|Baumheiligtümer]] etc. anzuknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
In den Tempeln dienen Brahmanen-Priester verschiedenen Ranges. In den großen Heiligtümern überlässt man die technischen Handlungen jedoch meist den Assistenten des Hauptpriesters – oft Personen geringen Ansehens. Bade- und Feuerzeremonien werden von [[Veda]]-kundigen Priestern ausgeführt. Andere Priester sind auf die [[Rezitation]] spezialisiert, andere (nicht zwangsläufig brahmanische) Helfer sind für die Waschung und Salbung des [[Kultbild]]es oder [[Lingam]]s zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ritual wird die Gottheit präsent; das Kernstück jeder priesterlichen Aktivität ist die [[Puja (Hinduismus)|Puja]]. Eine Predigt wie im Christentum oder im Islam spielt im hinduistischen Tempelritual keine Rolle; hierfür gibt es religiöse Vorträge, die jedoch außerhalb des Haupttempels (oft in [[Ashram]]s) stattfinden. Der Zugang zu den Tempeln für [[Unberührbare]] (Kastenlose) hat sich im modernen Indien verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:81 grid Parama Sayika design Hindu Temple Floor Plan Vastu Purusa Mandala Ancient Architecture.svg|mini|Die 9×9 (81) Raster bzw. Gitterstruktur der &amp;#039;&amp;#039;Parama Sayika&amp;#039;&amp;#039;-Anordnung wie er in den großen zeremoniellen Hindu-Tempeln gefunden wird. Die äußerste Schicht, &amp;#039;&amp;#039;(paisachika padas)&amp;#039;&amp;#039;, zeigen die Aspekte von &amp;#039;&amp;#039;[[Asura (Hinduismus)|asuras]]&amp;#039;&amp;#039; und sind mit dem Bösen assoziiert; während die inneren &amp;#039;&amp;#039;Devika padas&amp;#039;&amp;#039; Aspekte von &amp;#039;&amp;#039;[[Deva (Gott)|Devas]]&amp;#039;&amp;#039; und das Gute bedeuten. Zwischen dem Guten und dem Bösen ist die konzentrische Schicht von &amp;#039;&amp;#039;Manusha Padas&amp;#039;&amp;#039;, die das menschliche Leben bedeutet; alle diese Schichten umgeben &amp;#039;&amp;#039;Brahma padas&amp;#039;&amp;#039;, was letztlich die kreative Energie meint. Im Zentrum von &amp;#039;&amp;#039;Brahma Padas&amp;#039;&amp;#039; befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;[[garbhagriha]]&amp;#039;&amp;#039;, was das Universalprinzip in allem und jedem anzeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stella Kramrisch: &amp;#039;&amp;#039;The Hindu Temple.&amp;#039;&amp;#039; Vol 1, Motilal Banarsidass, ISBN 978-81-208-0222-3&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:64 grid Manduka design Hindu Temple Floor Plan Vastu Purusa Mandala Ancient Architecture.svg|mini|Die 8×8 (64) Raster des &amp;#039;&amp;#039;Manduka Hindu Tempel&amp;#039;&amp;#039; in seinem Grundriss, nach Vastupurusa-[[Mandala]]. Ein solches 64-teiliges Raster ist die heiligste und häufigste Baustruktur eines Hindu-Tempel. Das helle, safranfarbene Zentrum, in dem sich Diagonalen oben kreuzen, stellt den &amp;#039;&amp;#039;[[Purusha]]&amp;#039;&amp;#039; der hinduistischen Philosophie dar.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Material&lt;br /&gt;
Abgesehen von den frühen [[buddhistisch]]en Klöstern und einigen wenigen mittelalterlichen Festungsbauten waren die Hindu- und [[Indische Architektur#Jainistische Architektur|Jain-Tempel]] die einzigen Steinbauten des indischen Kulturraums. Anders als viele Sakralbauten im mittelalterlichen Europa bestehen hinduistische und jainistische Freibautempel – abgesehen von einigen [[Mauerziegel|Ziegelsteinbauten]] im Norden (z. B. in [[Bhitargaon]] und [[Sirpur]] oder im steinlosen [[Schwemmebene|Schwemmland]] [[Bengalische Tempel|Bengalens]]) – ausschließlich aus exakt behauenen [[Haustein]]en unterschiedlicher Größe. Diese wurden nur selten mit Mörtel vermauert, sondern im Regelfall fugenlos an die Nachbarsteine angepasst. [[Bruchstein]]e, [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteine]] oder [[Kies]]elsteine fehlen hingegen völlig; dies liegt wohl in erster Linie an den – angesichts der zahlreichen älteren [[Felsentempel]] – bereits ausgereiften Steinbearbeitungstechniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ausrichtung&lt;br /&gt;
Hindutempel sind regelmäßig in Ost-West-Richtung ausgerichtet, wobei die Eingangsseite meist (aber nicht immer) nach Osten weist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charakteristika&lt;br /&gt;
Der Tempelturm – als nordindischer &amp;#039;&amp;#039;[[shikhara]]&amp;#039;&amp;#039; oder als südindischer &amp;#039;&amp;#039;[[Vimana (Architektur)|vimana]]&amp;#039;&amp;#039; – stellt als Abbild des mythischen Weltenberges [[Meru (Mythologie)|Meru]] den Mittelpunkt des Universums dar. Unterhalb des Tempelturms, der bei älteren Tempelbauten stets fehlt (z. B. [[Tigawa]], [[Kunda (Madhya Pradesh)|Kunda]], [[Bhumara]], [[Aihole]], [[Talagunda]]), befindet sich das heiligste Areal des Tempels, die [[Cella]] (&amp;#039;&amp;#039;[[garbhagriha]]&amp;#039;&amp;#039;, wörtlich: „Schoßhaus“), welche das [[Kultbild]] oder den [[Lingam]] beinhaltet. Der höhlenartige und nur durch die Tür beleuchtete Raum darf nur von den Brahmanen betreten werden; die Gläubigen halten sich stets nur in den Vorräumen (&amp;#039;&amp;#039;[[mandapa]]s&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[antarala]]s&amp;#039;&amp;#039;) auf. Bereits die Bauten des 5. und 6. Jahrhunderts waren gegenüber dem Bodenniveau durch eine Plattform (&amp;#039;&amp;#039;[[jagati]]&amp;#039;&amp;#039;) erhöht, wodurch Verunreinigungen während der [[Monsun]]zeit oder durch freilaufende Tiere weitgehend vermieden werden konnten. Tempeltürme gehörten im 6./7. Jahrhundert bereits zum Standard nordindischer Tempel (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Naresar]]); im Süden dauerte dies etwas länger (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kanchipuram]] oder [[Mamallapuram]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Indiens endeten die mittelalterlichen Shikhara-Türme zumeist in einem scheibenförmigen, gerippten Abschlussstein (&amp;#039;&amp;#039;[[amalaka]]&amp;#039;&amp;#039;), wohingegen im Süden regelmäßig eine sogenannte „Schirmkuppel“ den oberen Abschluss der horizontal gestuften und insgesamt deutlich weniger steil aufragenden Turmaufbauten bildet. Der nördlichste Tempel vom südindischen Typus ist der [[Kailasanatha-Tempel]] in [[Ellora]] aus der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauschmuck &lt;br /&gt;
Bei frühen und auch bei hochmittelalterlichen Hindutempeln muss man davon ausgehen, dass sowohl die Figuren als auch die übrigen Bau- und Dekorelemente – vergleichbar den [[Antike Polychromie|griechischen Tempeln]] oder den [[Gotik#Farbe in mittelalterlichen Kirchen|mittelalterlichen Kathedralen]] – farbig gefasst waren. Im Inneren der insgesamt eher schmucklosen Cella gab es ein [[Kultbild]] oder Lingam und oft eine Deckenrosette in Form einer geöffneten [[Lotosblume]] als Symbol der Reinheit und/oder der [[Erleuchtung]]. Mit der zunehmenden horizontalen und vertikalen Gliederung und Differenzierung der Außenseite nahmen auch die Möglichkeiten zur Anbringung von Dekorelementen an [[Fries]]en, [[Gesims]]en und [[Pilaster]]n sowie zur Anbringung von Figuren- und Bildreliefs, aus denen sich später nahezu freiplastische Figuren und Szenen entwickelten, deutlich zu und wurden entsprechend genutzt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Dashavatara-Tempel]] in [[Deogarh (Uttar Pradesh)|Deogarh]], [[Lingaraja-Tempel]] und [[Kandariya-Mahadeva-Tempel]] in [[Tempelbezirk von Khajuraho|Khajuraho]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ordnungsprinzipien&lt;br /&gt;
Nach der in altindischen Sanskrittexten begründeten Wissenstradition von Architektur, &amp;#039;&amp;#039;Vastu Vidya&amp;#039;&amp;#039;, liegt dem Bauplan von Tempeln als spirituelle Basis ein bestimmtes geometrisches [[Mandala]] zugrunde. Diesem zufolge sind die Hindu-Tempel nach bestimmten Ordnungsstrukturen konzipiert, die konzentrischen Gittern vergleichbar sind. In dieser Struktur hat die Symmetrie in jeder der konzentrischen Schichten eine Bedeutung. Vieles hiervon ist jedoch theoretische Spekulation, denn an den Bauwerken selbst lassen sich derartige Merkmale nicht verifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europa und Nordamerika ==&lt;br /&gt;
Der größte Hindutempel Europas befindet sich in London. Der [[Neasden-Tempel]] ist im nordindischen Stil erbaut, wohingegen der zweitgrößte, der [[Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel]] in [[Hamm]], im südindischen Stil errichtet wurde. Der [[Swaminarayan Akshardham (New Jersey)|Swaminarayan Akshardham]] in [[New Jersey]] ist seit 2023 der größte Hindu Tempel außerhalb Asiens und der zweitgrößte Hindu Tempel der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tempelteich]]&lt;br /&gt;
* [[Lila (Hinduismus)]]&lt;br /&gt;
* [[Indische Architektur]]&lt;br /&gt;
* [[Liste hinduistischer Tempel in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael W. Meister u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Indian Temple Architecture. North India – Foundations of North Indian Style.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 1988, S. 19ff ISBN 0-691-04053-2.&lt;br /&gt;
* George Michell: &amp;#039;&amp;#039;Der Hindu-Tempel. Baukunst einer Weltreligion.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1991, S. 120 ff ISBN 3-7701-2770-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hindu temples|Hindutempel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kultur-in-asien.de/Indien/Sonstige/seite337.htm &amp;#039;&amp;#039;Link-Liste und Literatur zur Kunst und Kultur Indiens&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.indiantemples.com/karnataka.html &amp;#039;&amp;#039;Temples of Karnataka&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://amitguha.blog/ &amp;#039;&amp;#039;Terracotta Temples of Bengal&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduistischer Tempel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carl Möller</name></author>
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