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	<title>Hinduracke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:47:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hinduracke&amp;diff=1567440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis: besseres foto</title>
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		<updated>2025-11-04T06:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;besseres foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hinduracke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Coracias benghalensis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Coracias&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Racken&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Coraciidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Rackenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Coraciiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Indian roller (Coracias benghalensis benghalensis).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hinduracke (&amp;#039;&amp;#039;Coracias benghalensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinduracke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Coracias benghalensis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine in Süd- und Südostasien recht weit verbreitete und häufig vorkommende Rackenart. Sie ist nahe mit der [[Blauracke]] (&amp;#039;&amp;#039;Coracias garrulus&amp;#039;&amp;#039;) verwandt, deren östlichste Populationen auf dem Durchzug das Brutgebiet der Hinduracke berühren. Wie alle Rackenvögel ist auch die Hinduracke ein Ansitzjäger, der sich vor allem von größeren Insekten ernährt. Die meisten Populationen dieser Art scheinen mehr oder weniger sesshaft zu sein, doch ist das Zugverhalten von Hinduracken insgesamt noch ungenügend erforscht. Sie brütet in natürlichen Höhlen und Halbhöhlen, gelegentlich auch in aufgegebenen Spechthöhlen. Es werden zwei Unterarten unterschieden, von denen laut IUCN keine zurzeit gefährdet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{BirdLifeSpecies|ID=22725914|ScientificName=Coracias&amp;amp;nbsp;benghalensis|Linktext=nein}} Datenblatt Birdlife international engl.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Indian roller dxb.jpg|mini|hochkant=1|links|Adulte Hinduracke im Flug (Dubai)]]&lt;br /&gt;
Die Hinduracke ist ein etwas plump wirkender, großköpfiger, kurznackiger und kurzfüßiger, bunter Vogel mit einer maximalen Körpergröße von 34&amp;amp;nbsp;Zentimeter und einem Gewicht von etwa 170&amp;amp;nbsp;Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist etwa so groß wie ein [[Eichelhäher]], dem sie [[Habitus (Biologie)|habituell]], nicht aber in der Farbgebung ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinduracken sind sehr auffällig gefärbt. Neben der grünlichbraunen Färbung des Rückens überwiegen verschiedene, oft metallisch glänzende und [[changieren]]de Blautöne.&lt;br /&gt;
[[Datei:Indian Roller I4 IMG 8315.jpg|mini|hochkant=1|links|Oberseitenfärbung einer landenden Hinduracke]]&lt;br /&gt;
Bei der Nominatform ist der Rücken grünlich getönt dunkel sandfarben, der Nacken eher rötlichbraun gefärbt. Wangen, Kehle und Brust sind auf violettem Grund deutlich weißlich längs gestreift. Der Scheitel ist metallisch glänzend hellblau, über dem Schnabelansatz liegt ein schmales weißes Feld. Bauch und Steiß sind verwaschen hellblau. Der mittellange Schwanz ist gerade abgeschnitten und wird von einem schlanken, satt ultramarinblauen Band abgeschlossen. Der Mittelteil des Schwanzes ist grünlichblau, der basale Teil tief azurfarben. Die äußeren Steuerfedern sind hellblau, die mittleren grünlichblau. Die Armdecken sind tief ultramarinblau, die Handdecken hellblau mit weißlichen Einschlüssen. Die Armschwingen, die Basen und Spitzen der Handschwingen sind satt dunkel azurblau. Dazwischen liegt ein charakteristisches, nur bei dieser Racke vorhandenes hellblaues bis türkisfarbenes Flügelband, das sich zum Vorderrand des Flügels hin verbreitert. Die mandelförmigen Augen sind dunkel und von einer orangefarbenen Hautregion umgeben, der mächtige Hakenschnabel ist dunkel hornfarben. Die kurzen Füße und die Zehen sind hellgelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht; möglicherweise sind die Weibchen geringfügig kleiner und leichter.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht ausgefärbte Jungvögel sind bedeutend blasser und eher olivgrün gefärbt. Die leuchtend blaue Kopfplatte ist bei ihnen grünlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hinduracke kann in ihrem Verbreitungsgebiet mit keinem anderen Rackenvogel verwechselt werden. Bei der insgesamt ähnlichen Blauracke ist die gesamte Kopf-, Nacken- und Halspartie türkisfarben, die Arm und Handschwingen sind durchgehend schwärzlichbraun. Der [[Dollarvogel]] (&amp;#039;&amp;#039;Eurystomus orientalis&amp;#039;&amp;#039;) ist großköpfiger als die Hinduracke und smaragdgrünlich gefärbt; sein mächtiger Schnabel ist leuchtend orange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lautäußerungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Rackenvögel verfügt auch die Hinduracke über eine Reihe lauter, krächzender und heiserer Rufe, die oft zu hören sind. Territorialer Ruf und Aggressionslaut ist ein oftmals wiederholtes, in seiner Lautstärke zunehmendes und in der Tonhöhe ansteigendes &amp;#039;&amp;#039;Kearsch …&amp;#039;&amp;#039;. Häufigste Kontaktrufe sind ein einsilbiges, kurzes &amp;#039;&amp;#039;Check&amp;#039;&amp;#039; oder ein längeres, heiseres &amp;#039;&amp;#039;Tschu(w)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Coracias benghalensis distr.png|mini|300px|Verbreitungsgebiet der Hinduracke&amp;lt;br /&amp;gt; schraffiert: gelegentlich Nichtbrüter]]&lt;br /&gt;
Die Hinduracke ist in weiten Teilen Südasiens und Südostasiens verbreitet. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Ostküste des [[Persischer Golf|Persischen Golfes]] und einigen Verbreitungsinseln im Osten der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]] ([[Oman]], [[Vereinigte Arabische Emirate]]) ostwärts über den [[Iran|Südiran]], das südliche [[Pakistan]], fast den gesamten [[Indischer Subkontinent|Indischen Subkontinent]] bis an die Küste des [[Südchinesisches Meer|Südchinesischen Meeres]]. Besiedelt sind auch [[Sri Lanka]], die [[Malediven]], die [[Lakkadiven]] sowie [[Hainan]]. Nach Norden hin erreicht das Verbreitungsgebiet der Hinduracke die Südabdachung des [[Himalaja]]s in [[Nepal]] und [[Sikkim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem großen und klimatisch sehr unterschiedlichen Verbreitungsgebiet besiedelt die Hinduracke sehr verschiedenartige Lebensräume. Hinduracken kommen in Palmenhainen, Plantagen unterschiedlicher Art, in lichten Laubwäldern, auf baumbestandenen Weiden, in Parks und auf Friedhöfen, aber auch in trockenen Akaziensavannen und Beständen von [[Mesquiten|Mesquite-Sträuchern]] vor. Sie werden in den meisten Regionen ihres Verbreitungsgebietes nicht verfolgt, sodass sie in bebaute Gebiete vordringen und in Dörfern und Städten häufig sein können. Im [[Oman]] sind sie die Vögel der Grüninseln in Kreisverkehrszonen; fast jeder größere Kreisverkehrsbereich scheint ein residentes Paar zu beherbergen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ansitze, einem unverzichtbaren Requisit ihrer Lebensräume, werden meist die äußeren Zweige höherer Bäume sowie Stromleitungen, Dachgiebel, Schornsteine oder Telegraphenmasten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hinduracke ist weitgehend sesshaft, unternimmt jedoch regionale Wanderungen, von denen zurzeit weder [[Phänologie|phänologische]] Details bekannt sind, noch Aussagen über Zugrichtungen oder Zugdistanzen gemacht werden können. Vor allem Jungvögel scheinen weiträumig umherzustreifen. In Oman kommt diese Rackenart während des ganzen Jahres vor, ist aber im Winterhalbjahr wesentlich häufiger als im Sommer; woher die zuziehenden Vögel stammen, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung und Nahrungserwerb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Indian Roller02.jpg|mini|hochkant=1|links|Adulte Hinduracke auf einer Jagdwarte]]&lt;br /&gt;
Die Hinduracke ernährt sich vor allem von Insekten und anderen [[Arthropoden]]; kleine Wirbeltiere werden ebenfalls regelmäßig erbeutet, spielen jedoch meist eine eher untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Insekten überwiegen große [[Käfer]], [[Heuschrecken]], [[Zikaden]], [[Echte Grillen|Grillen]] und [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] verschiedener [[Schmetterlinge|Schmetterlingsarten]]. Daneben werden gelegentlich [[Wanzen]], [[Spinnentiere]] und [[Skorpione]] erbeutet. An Wirbeltieren schlägt die Hinduracke [[Echte Mäuse|Mäuse]], [[Wühlmäuse]] sowie kleine [[Schlangen]], [[Eidechsen]], [[Kröten]] und [[Vögel]]. Einige Populationen scheinen sich auf Fischfang spezialisiert zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hinduracke ist vor allem ein Ansitzjäger. Hat sie ein potentielles Beutetier erspäht, lässt sie sich in einem Gleitflug fallen und schlägt die Beute am Boden. Die Beutetiere werden meist an Ort und Stelle verzehrt, oft nachdem sie durch mehrmaliges Schlagen gegen ein hartes Objekt getötet wurden. Größere Tiere werden zerteilt und stückweise gefressen. Neben dieser Ansitzjagd jagen Hinduracken oftmals wie Krähen zu Fuß, häufig folgen sie Landmaschinen, um die aufgescheuchten Insekten und Wirbeltiere einzusammeln. Flugjagden sind selten, kommen aber vor. Manchmal rütteln Hinduracken über einem vermuteten Beutetier und stoßen danach falkenartig auf dieses herab. Hinduracken folgen, ähnlich wie verschiedene Arten von Bienenfressern (&amp;#039;&amp;#039;Merops&amp;#039;&amp;#039; sp.), Waldbränden und Buschfeuern ganz nahe der Brandränder. In manchen Regionen Sri Lankas werden sie deshalb &amp;#039;&amp;#039;Vögel, die Feuerrauch einatmen&amp;#039;&amp;#039;, genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich unter den Rackenvögeln ist die Jagd nach kleinen Fischen, insbesondere nach Fischbrut: Aus einem Rüttelflug stoßen sie auf die Wasseroberfläche nieder und tauchen dabei manchmal zur Gänze unter.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenig sozialen Hinduracken leben einzeln oder in Paaren. Nur selten, vor allem bei saisonal auftretendem Nahrungsüberschuss oder während der Zugbewegungen, kann man sie in kleinen Gruppen beobachten. Sie behaupten während des gesamten Jahres, besonders nachdrücklich jedoch während der Brutzeit Territorien, deren Grenzen regelmäßig in einem langsamen, niedrigen Patrouillenflug abgeflogen werden. Besonders aggressiv verteidigen Hinduracken die unmittelbare Umgebung des Nistplatzes. In diesem Bereich kann es vorkommen, dass auch Menschen direkt attackiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivitätsperiode der Hinduracken beginnt mit Sonnenaufgang und endet gewöhnlich kurz nach Sonnenuntergang; gelegentlich sieht man Vögel noch nachts im Schein von Straßenbeleuchtungen nach Fluginsekten jagen. Während dieser Aktivitätszeit legen sie jedoch lange Pausen ein, die sie zur Ruhe, zur Gefiederpflege oder zum Sonnenbaden nutzen. Auch Wasserbäder spielen eine wichtige Rolle für die Gefiederhygiene. Da während des Tages oft ruhende Hinduracken beobachtet werden können, gelten sie vor allem auf dem indischen Subkontinent als lethargisch und faul.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brutbiologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Indian Roller at Nagzira.jpg|mini|hochkant=1|links|Immature Hinduracke (&amp;#039;&amp;#039;Coracias benghalensis&amp;#039;&amp;#039;)]]Die Brutbiologie dieser Art ist noch nicht ausreichend erforscht. So fehlen vor allem verlässliche Angaben über die Art und Dauer der Paarbindung und Details zur Nestlings- und Führungszeit. Unbekannt ist auch, ob Hinduracken einmal oder mehrmals im Jahr brüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinduracken werden am Ende ihres ersten Lebensjahres geschlechtsreif, ob dies jedoch das regelmäßige Bruteintrittsalter ist, ist nicht bekannt. Die Balz ist durch laute Rufreihen, Verfolgungsflüge, wechselseitige Verbeugungsrituale, besonders aber durch imposante Schauflüge des Männchens gekennzeichnet. Dabei steigt es etwa 200&amp;amp;nbsp;Meter auf, lässt sich dann unter andauerndem Rufen abrupt fallen, dreht und überschlägt sich im Fallflug. Von diesen Flugkunststücken stammt die englische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Roller&amp;#039;&amp;#039; für Rackenvögel. Neststandorte sind entweder natürliche Baumhöhlen wie Höhlen großer Spechtarten, ausgefaulte Palmenstümpfe oder sonstige Höhlen, Halbhöhlen oder Nischen unter Dachrinnen, in Gemäuern oder Felsen. Auf eine einfache Unterlage aus Federn, Grashalmen, Holzstückchen und allerlei Zivilisationsabfällen legt das Weibchen 3–5 rein weiße Eier. Das Weibchen übernimmt auch den Hauptteil der Brutaufgabe. Die Brutdauer beträgt etwa 19&amp;amp;nbsp;Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frische Gelege werden zwischen Jänner ([[Kerala]]) und Mai ([[Myanmar]]) gefunden. In den [[Vereinigte Arabische Emirate|Vereinigten Arabischen Emiraten]] und im [[Oman]] beginnen die meisten Bruten im April.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ordnung der Rackenvögel (Coraciiformes) sind mit den [[Racken|Echten Racken]] (Coraciidae), den [[Erdracken]] (Brachyteraccidae) und den [[Kurol]]en (Leptosomidae) drei [[Familie (Biologie)|Familien]] vertreten. Die Echten Racken umfassen 2 Gattungen, &amp;#039;&amp;#039;Coracias&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eurystomus&amp;#039;&amp;#039; mit insgesamt 12 Arten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 6–9&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den acht Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Coracias&amp;#039;&amp;#039;, sind 5 ausschließlich in Afrika beheimatet, die [[Blauracke]] (&amp;#039;&amp;#039;C. garrulus&amp;#039;&amp;#039;) brütet vor allem in der westlichen [[Paläarktis]], während das Brutgebiet der Hinduracke in der [[Orientalis]], und das der [[Celebesracke]] auf [[Sulawesi]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit werden zwei Unterarten der Hinduracke unterschieden. Die zuvor als Unterart betrachtete nahe verwandte Rackenart &amp;#039;&amp;#039;Coracias affinis&amp;#039;&amp;#039; wurde in Artrang gestellt. Ihr deutscher Name ist [[Pupurbrustracke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Nominatform &amp;#039;&amp;#039;C. b. benghalensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)}} kommt vom [[Persischer Golf|Persischen Golf]] bis [[Bangladesch]] vor. In [[Maharashtra]] besteht eine Kontaktzone mit&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. b. indica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl von Linné|Linnaeus]], 1766}} : Diese Unterart brütet von Maharashtra südwärts bis Sri Lanka. Sie ist etwas kleiner als die Nominatform; Scheitel und Oberflügeldecken sind intensiv ultramarinblau, die Rücken und -Schulterfärbung ist hell zimtbraun, Grüntöne fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandssituation und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Bestände der Hinduracke sind zurzeit nicht gefährdet. In den meisten Teilen ihres großen Verbreitungsgebietes wird sie nicht nur nicht verfolgt, sondern ist ein willkommener Gast in Parks und größeren Gärten, und als Schädlingsvertilger auch bei den Bauern durchaus beliebt. Nur in einigen Gebieten [[Kerala]]s werden Hinduracken geschossen, da eine Brühe aus Hindurackenfleisch in der regionalen Volksmedizin als Heilmittel gegen [[Keuchhusten]] gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fry &amp;amp; Fry (1999) S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weltnaturschutzunion]] IUCN führt die Hinduracke zwar in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]], allerdings wird sie mit nicht gefährdet („Least Concern“) bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C. Hillary Fry, Kathie Fry: &amp;#039;&amp;#039;Kingfishers, Bee-Eaters &amp;amp; Rollers&amp;#039;&amp;#039;. Princeton University Press, Princeton, New Yersey 1999, ISBN 0-691-04879-7, S. 98 und 289–291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Coracias benghalensis|Hinduracke}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2009|ID=22725914|ScientificName=Coracias benghalensis|YearAssessed=2009|Assessor=BirdLife International|Download=31. Januar 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rackenvögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
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