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	<title>Hindenburglicht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:24:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hindenburglicht&amp;diff=175908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias Pulsfort: grammatikalisch fehlendes Wort ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-30T16:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;grammatikalisch fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hindenburglicht.jpg|mini|Hindenburglicht, um 1943–1945, [[Museum Geiserschmiede]] Bühlertal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dosenlicht.jpg|mini|Dosenlicht von G. A. Glafey, Mod. 73, Verwendung bei der [[Bundeswehr]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hindenburglicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgkerze&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach [[Paul von Hindenburg]] (als Oberkommandierenden des deutschen Heeres), wurde in den Schützengräben des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], dann aber auch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im [[Luftschutzkeller]], bei [[Stromsperre]] oder Verdunkelung als Notbeleuchtung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus einer flachen Schale aus [[Pappe]] von ca. 5 bis 8&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser mit einem 1 bis 1,5&amp;amp;nbsp;cm hohen Rand. Die Form ähnelt dem Deckel eines Schraubglases. Die Pappe war mit [[Fette|Fett]] getränkt, dadurch wasserabweisend und einigermaßen formstabil. Diese flache Schale war gefüllt mit einem wachsähnlichen Fett ([[Talg]]). Ein kurzer, breiter [[Docht]] in der Mitte wurde angezündet und brachte für einige Stunden Licht. Nach kurzer Zeit war das Fett geschmolzen. Damit der Docht nicht umfiel, klemmte er in einem Fuß aus gebogenen Blechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen späten Nachfolger fand das Hindenburglicht im „Dosenlicht“. In einer [[Paraffin|paraffingefüllten]] Blechdose steht ein Halter mit zwei [[Docht]]en. Zwischen beiden befindet sich ein gefalteter Blechstreifen, der „Kamin“. Es werden beide Dochte entzündet. Der Kamin leitet die Wärme in das Wachs und verdampft es. Dadurch bildet sich über dem Kamin eine große zungenförmige Gasflamme, die deutlich heller ist als die Flamme eines Dochtes. Dieses Dosenlicht hat sich für Notbeleuchtungen bewährt und war bis vor wenigen Jahren beim Hersteller erhältlich. Das Dosenlicht war lange Zeit bei der deutschen [[Bundeswehr]] eingeführt und Bestandteil der „Einheitslaterne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept wurde später, verkleinert und vereinfacht, zum heutzutage üblichen [[Teelicht]] weiterentwickelt, welches vorwiegend für [[Stövchen|zivile Warmhaltezwecke]] gedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://bochumer-bunker.de/html/beleuchtung.html Beleuchtung und Lichttechnik in Luftschutzanlagen und im Bunker, Studienkreis Bochumer Bunker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kerzensorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias Pulsfort</name></author>
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