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	<title>Himmelried - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:31:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Himmelried&amp;diff=474863&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-26780-91: Höhe definiert (Kirche)</title>
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		<updated>2025-09-26T14:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Höhe definiert (Kirche)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Himmelried&lt;br /&gt;
| BILD = Himmelried aug 2012 010.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Himmelried mit Kirche und Gemeindehaus&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Himmelried 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Himmelried COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Thierstein&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Thierstein&lt;br /&gt;
| BFS = 2618&lt;br /&gt;
| PLZ = 4204&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.422222&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.598618&lt;br /&gt;
| HÖHE = 662&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG = Kirche&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.05&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Daniel Stehlin&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.himmelried.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Himmelried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Thierstein]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelried aug 2012 006.jpg|mini|links|Blick auf Himmelried]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Himmelried-LBS H1-014827.tif|mini| Luftbild (1953)]]&lt;br /&gt;
Himmelried liegt auf {{Höhe|662|CH}}, 15&amp;amp;nbsp;km südlich der Stadt [[Basel]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer Geländeterrasse am Südhang des &amp;#039;&amp;#039;Hombergs&amp;#039;&amp;#039;, über dem Tal des &amp;#039;&amp;#039;Chastelbachs&amp;#039;&amp;#039;, am östlichen Rand des Laufener Beckens, im [[Faltenjura]] des [[Schwarzbubenland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,0&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen [[Jura (Gebirge)|Juras]]. Den östlichen Gemeindeteil nimmt der &amp;#039;&amp;#039;Homberg&amp;#039;&amp;#039; mit dem nach Norden geöffneten [[Ausräumungskessel]] &amp;#039;&amp;#039;Bärtel&amp;#039;&amp;#039; und den vorgelagerten Terrassen von Himmelried (im Süden) und &amp;#039;&amp;#039;Eigen&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Stollen&amp;#039;&amp;#039; (im Norden) ein. Mit {{Höhe|793|CH}} wird auf dem Homberg der höchste Punkt von Himmelried erreicht. Nach Westen wird der Homberg durch das Tal des Chastelbachs begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Gemeindeteil wird von den beiden parallel verlaufenden Tälern von Chastelbach und &amp;#039;&amp;#039;Ibach&amp;#039;&amp;#039; ([[Kaltbrunnental]]) eingegrenzt, von denen letzteres schluchtartig in die Landschaft des östlichen Laufener Beckens eingetieft ist. Beide Bäche münden in die [[Birs]]. Zwischen diesen beiden Tälern erhebt sich ein Höhenrücken, der im &amp;#039;&amp;#039;Burghollen&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|660|CH}} gipfelt. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 11 % auf Siedlungen, 58 % auf Wald und Gehölze, 30 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % auf unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Himmelried gehören die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Steffen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|543|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Baumgarten&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|560|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Schindelboden&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|459|CH}}), alle auf der Höhe zwischen dem Kaltbrunnental und dem Chastelbachtal, sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Himmelried sind [[Seewen SO|Seewen]], [[Nunningen]] und [[Breitenbach SO|Breitenbach]] im Kanton Solothurn sowie [[Brislach]], [[Grellingen]] und [[Duggingen]] im [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2618}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Himmelried zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 94,9 % deutschsprachig, 1,2 % französischsprachig und 1,0 % sprechen Englisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Himmelried belief sich 1850 auf 434 Einwohner, 1900 auf 458 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 420 und 480 Personen. Seit 1970 (449 Einwohner) wurde eine rasche Bevölkerungszunahme verbunden mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Himmelried war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]] sowie der [[Obstbau]] (überwiegend Kirschbäume) einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einer Firma für Elektromotoren und in einer Schreinerei. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Sowohl im Bereich von Himmelried als auch bei Steffen und Chastel entstanden ausgedehnte Einfamilienhausquartiere. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Agglomeration [[Basel]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen, die Hauptzufahrt erfolgt von [[Grellingen]] aus. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Grellingen nach [[Nunningen]] bedient, ist Himmelried an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet wurden verschiedene Spuren aus dem [[Paläolithikum]] und einige Streufunde aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] gefunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1288 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Heimenriet&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Heimenried&amp;#039;&amp;#039; (1295) und &amp;#039;&amp;#039;Hymelried&amp;#039;&amp;#039; (1466). Erst im 15. Jahrhundert fand somit der Übergang vom Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;Heim-&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Himmel&amp;#039;&amp;#039; statt. Der Ortsname geht vermutlich auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Haimo&amp;#039;&amp;#039; und das Wort &amp;#039;&amp;#039;reod&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;riod&amp;#039;&amp;#039; (Rodung) zurück. Er hat damit die ursprüngliche Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;Rodung des Haimo&amp;#039;&amp;#039;. Unzutreffend ist die [[Volksetymologie|volksetymologische]] Deutung «hoch (nahe am Himmel) gelegenes [[Moor#Regionale Bezeichnungen für Moore|Ried]] (Sumpf, Moor)». Es existierte auch kein Moor in der Nähe des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Himmelried (Kanton Solothurn) |TitelErg=Heimatkundliche Beiträge zur 700-Jahr-Feier 1988 | Verlag=Vereinigung «Pro Himmelried» | Ort=Himmelried | Jahr=1988 | ISBN= |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Himmelried den Grafen von Pfeffingen-Thierstein. Diese verkauften das Dorf 1517 an den [[Bistum Basel|Bischof von Basel]]. Im Jahr 1527 trat der Bischof Himmelried an Solothurn ab, und die Ortschaft wurde der Vogtei Thierstein zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Himmelried während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Himmelried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der heutigen, dem Heiligen [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]] geweihten Kirche wurde Anfang 1807 vom solothurnischen [[Kleiner Rat|Kleinen Rat]] genehmigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beitr214&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Himmelried (Kanton Solothurn) |TitelErg=Heimatkundliche Beiträge zur 700-Jahr-Feier 1988 | Verlag=Vereinigung «Pro Himmelried» | Ort=Himmelried | Jahr=1988 | ISBN= |Seiten=214-216}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kirchenbau erfolgte bald darauf und das Gebäude kann schon im Winter 1807/08 vollendet gewesen sein, wurde jedoch erst 1810 geweiht, als der zu dieser Zeit in [[Offenburg]] residierende&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|3010|Neveu, Franz Xaver von|Autor=Marco Jorio}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bischof [[Franz Xaver von Neveu]] Himmelried im Rahmen einer [[Firmung|Firm-]] und [[Visitation]]sreise besuchte. Die Kirche löste die bestehende Allerheiligen-Kapelle ab, die zu einem Schul- und Wachthaus umgebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beitr214&amp;quot;/&amp;gt; Bereits 1804 war für Himmelried eine eigene Pfarrei errichtet worden; vorher waren die Bewohner von Himmelried nach [[Oberkirch SO|Oberkirch]] (bei Nunningen) pfarrgenössig. 1967/68 wurde die Kirche renoviert, wobei Wert darauf gelegt wurde, den «einfachen Klassizismus des frühen 19. Jahrhunderts» zu bewahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beitr219&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Himmelried (Kanton Solothurn) |TitelErg=Heimatkundliche Beiträge zur 700-Jahr-Feier 1988 | Verlag=Vereinigung «Pro Himmelried» | Ort=Himmelried | Jahr=1988 | ISBN= |Seiten=219}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kirche ist ein [[Gotik|spätgotischer]] Taufstein von 1513 aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beitr219&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Ortskern sind einige Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-Himmelried-Hombergstrasse.jpg|Hombergstrasse&lt;br /&gt;
2017-Himmelried-Hauptstrasse.jpg|Hauptstrasse&lt;br /&gt;
2017-Himmelried-Kirchweg.jpg|Kirchweg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche Himmelried.jpg|Kirche von Himmelried&lt;br /&gt;
2017-Himmelried-Schulhaus.jpg|Primarschulhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Weiss auf grünem Hügel stehender Wacholderbaum im Schildhaupt beseitet von zwei roten sechsstrahligen Sternen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.himmelried.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Himmelried]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1182|Himmelried|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Thierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4024935-9|LCCN=n78050792|VIAF=124314971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-26780-91</name></author>
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