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	<title>Himmelmoor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:38:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Himmelmoor&amp;diff=507256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;0000ff: /* Einleitung */ archivbot geprüft, ref format</title>
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		<updated>2026-04-12T09:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; archivbot geprüft, ref format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wollgras im Himmelmoor in Quickborn bei Hamburg - spinagel.de.jpg|mini|[[Wollgräser]] an einer [[Wiedervernässung|wiedervernässten]] Fläche im Himmelmoor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torfbahn Himmelmoor 05.jpg|mini|[[Torfbahn Himmelmoor|Torfbahn]] und Abbaufläche im Himmelmoor im Jahr 2016]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Himmelmoor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in [[Quickborn]] und angrenzenden Gemeinden im [[Kreis Pinneberg]]. Mit ursprünglich rund 600 [[Hektar]] Mooroberfläche war es das größte [[Hochmoor]] [[Schleswig-Holstein]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pressemeldung 2014-08-21&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/LLUR/Presse/Pressemeldungen/2014/0814/LLUR_140821_Himmelmoor.html |titel=Informationsveranstaltung des LLUR: Managementplanung für das FFH-Teilgebiet „Himmelmoor“ wird der Öffentlichkeit vorgestellt |hrsg=[[Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume|LLUR]] |datum=2014-08-21 |zugriff=2016-04-03 |kommentar=Pressemeldung |archiv-datum=2016-04-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160403223116/http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/LLUR/Presse/Pressemeldungen/2014/0814/LLUR_140821_Himmelmoor.html |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2018 wurde im [[Moor]] noch [[Torf]] abgebaut. Laut einem Vertrag aus dem Jahre 1919 sollte der [[Torfstich|Torfabbau]] so lange weitergehen, bis das Moor vollständig verschwunden ist. Der Abbau wurde jedoch im Jahr 2018 vorzeitig beendet, ursprünglich war dieser bis 2020 vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pressemeldung 2014-08-21&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article214645501/Der-Torfabbau-im-Himmelmoor-ist-Geschichte.html| werk=[[Hamburger Abendblatt]]| datum=2018-06-21|zugriff=2019-01-05|titel=Der Torfabbau im Himmelmoor ist Geschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zuvor wurde aber die schrittweise Renaturierung des Himmelmoors betrieben.&lt;br /&gt;
Flächen im Nordteil des Himmelmoores wurden bereits [[Wiedervernässung|wiedervernässt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pinne&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kreis-pinneberg.de/Nachrichten/Pressemitteilungen/Natur+kehrt+zur%C3%BCck+ins+Himmelmoor.html |titel=Natur kehrt zurück ins Himmelmoor |hrsg=kreis-pinneberg.de |datum=2004-06-04 |zugriff=2012-09-13 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt zwei Rundwanderwege, auf denen man sich über das Moor informieren kann, einen Wanderweg auf den Spuren der [[Torfbahn Himmelmoor|Torfbahn]] und seit 2012 einen Reitweg rund um das Moor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Quickborn feiert das Pferd.&amp;#039;&amp;#039; pinneberger-tageblatt.de, abgerufen am 13. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Aussichtsplattformen erlauben einen Überblick über die Parzellen. An manchen Wochenenden sind auch Rundfahrten mit der Lorenbahn möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pinne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Randbereiche des Himmelmoors liegen – zusammen mit dem [[Kummerfelder Gehege]] und der [[Bilsbek-Niederung]] – im [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Himmelmoor, Kummerfelder Gehege und angrenzende Flächen&amp;#039;&amp;#039; (Kennung DE-2224-391), wodurch sie zum europäischen Schutzgebietsnetz [[Natura 2000]] gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WDPA|555518075|FFH-Gebiet Himmelmoor, Kummerfelder Gehege und angrenzende Flächen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geodienste.bfn.de/schutzgebiete/#?centerX=3786876.500?centerY=5669060.000?scale=5000000?layers=515 |titel=Himmelmoor, Kummerfelder Gehege und angrenzende Flächen |hrsg=[[Bundesamt für Naturschutz]] |zugriff=2012-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgenommen war jedoch der Kernbereich des Moors, der noch bis 2018 abgetorft wurde und teilweise schon wiedervernässt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pressemeldung 2014-08-21&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Bereich liegt seit 1969 im [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;LSG des Kreises Pinneberg&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 2022 wurden auch der Kernbereich sowie Teile der umliegenden Bereiche, die zuvor schon FFH-Gebiet waren, als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/V/Presse/PI/2022/1122/221129_Himmelmoor |titel=Neues Naturschutzgebiet „Himmelmoor“ im Kreis Pinneberg ausgewiesen | titelerg=Pressemitteilung| hrsg=        [[Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein]]| datum=2022-11-29| abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emperor dragonfly.jpg|mini|Eine Große Königslibelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moor und die umliegenden Gebiete sind reich an verschiedenen Vogelarten, die teilweise sehr selten in Deutschland sind. Es leben Wasservögel wie [[Sumpfmeise]], [[Eisvogel]], [[Blässralle]], [[Krickente]] sowie [[Weißstorch]] und [[Kranich]]e in den Feuchtflächen. Daneben gibt es [[Wachtelkönig]], [[Zwergschnäpper]], [[Schwarzstirnwürger]], [[Mittelspecht]], [[Schwarzspecht]] und [[Uhu]] in den bewaldeten Bereichen. Zugvögel wie [[Graugänse]] nutzen das Moor als Zwischenstation. Vögel, die im Moor leben, sind unter anderem [[Rotmilan]], [[Wespenbussard]], [[Mäusebussard]] und [[Turmfalke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;eea&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://eunis.eea.europa.eu/sites/DE2224391/faunaflora |titel=Himmelmoor, Kummerfelder Gehege und angrenzende Flächen |hrsg=[[Europäische Umweltagentur]] |zugriff=2012-09-13  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140306040331/http://eunis.eea.europa.eu/sites/DE2224391/faunaflora |archiv-datum=2014-03-06   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kien&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moorkienwurzeln.de/himmelmoor.html |titel=Himmelmoor in Quickborn |hrsg=moorkienwurzeln.de |zugriff=2012-08-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121015184704/http://www.moorkienwurzeln.de/himmelmoor.html |archiv-datum=2012-10-15  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Moor leben verschiedene Libellenarten wie die [[Weidenjungfer]] und [[Edellibellen]] wie die [[Große Königslibelle]]. Daneben gibt es noch andere Insektenarten wie [[Hornisse]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kien&amp;quot; /&amp;gt; Auch verschiedene [[Reptilien]] und [[Amphibien]] kommen vor, unter anderem die Schlangenarten [[Schlingnatter]] und [[Kreuzotter]] sowie die [[Kreuzkröte]] und verschiedene Frösche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eea&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drosera rotundifolia habitat.jpg|mini|links|[[Rundblättriger Sonnentau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sonnentau]], eine [[Fleischfressende Pflanzen|fleischfressende Pflanze]], wächst im Moor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kien&amp;quot; /&amp;gt; [[Bult-Schlenken-Komplex|Schlenken]] aus [[Torfmoose]]n und [[Moorwald|Moorwälder]] kommen im Südosten des Himmelmoores vor, wie auch [[Wollgräser]] und [[Schnabelriede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nahe Kummersfelder Gehege, im gleichen Schutzgebiet wie das Himmelmoor, besteht zu großen Teilen aus bodensauren Buchenwäldern, kleine Flächen sind [[Waldmeister-Buchenwald]]. Der feuchte Teil des Waldes ist mit [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] durchsetzt; wo der Boden mager ist, kommt [[Birken-Eichenwald]] vor. Auf den sauren Böden wachsen [[Binsengewächse]] wie [[Wald-Hainsimse]], [[Draht-Schmiele]] (ein [[Süßgräser|Süßgras]]) und [[Heidelbeere]]n. In der artenreichen [[Stratifikation (Ökologie)#Krautschicht|Krautschicht]] gibt es verschiedene [[Perlgräser]] und [[Waldbingelkraut]], aber auch Blütenpflanzen wie die [[Goldnessel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Umweltanwendungen-SH|pfad=public/natura/pdf/gebietssteckbriefe/2224-391.pdf|titel=Himmelmoor, Kummerfelder Gehege und angrenzende Flächen (FFH DE 2224-391)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Flächen rund um das Zentrum des Moores, wo kein Torf mehr abgebaut wird, hat sich ein [[Bruchwald]] aus [[Moor-Birke]]n entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schleswig-holstein.de/LVERMGEOSH/DE/Service/Download/Top50OvlPdf/downloads_ovls_munl/wandern/pdfWt5Himmelmoorpdf__blob=publicationFile.pdf |titel=Wandern zwischen Gegensätzen |hrsg=schleswig-holstein.de |zugriff=2012-09-13 |format=PDF; 30&amp;amp;nbsp;kB |archiv-bot=2018-04-14 23:28:07 InternetArchiveBot |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Birkenwälder sterben durch die vorangehende Vernässung langsam ab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kien&amp;quot; /&amp;gt; dies ist gut, um den ursprünglichen Moorcharakter wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelmoor Abbaufläche.jpg|mini|Die Abbaufläche im Kernbereich des Himmelmoores im Jahr 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urbarmachung des Himmelmoores begann um 1780. Die Ränder des Moores wurden in 1000–5000 Quadratmeter große Parzellen aufgeteilt und an Bauern der benachbarten Dörfer [[Bilsen]], [[Borstel-Hohenraden]], [[Hemdingen]], [[Quickborn]] und [[Quickborn-Renzel|Renzel]] zum Torfabbau übertragen. In den 1870er Jahren begann der industrielle Torfabbau unter Zuhilfenahme von Maschinen im Zentrum des Moores.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hamburg.de/geolog-objekte-start/146728/193-himmelmoor-text.html |titel=Himmelmoor |hrsg=Hamburger [[Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt]] |zugriff=2012-09-13| archiv-url=https://web.archive.org/web/20171201032333/https://www.hamburg.de/geolog-objekte-start/146728/193-himmelmoor-text.html| archiv-datum=2017-12-01|offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelmoor Aussichtsplatform.JPG|mini|links|Aussichtsplattform aus der Luft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1915 wurde dort ein [[Arbeitslager]] für Strafgefangene, die von dem [[Liste der Kulturdenkmale in Rendsburg|Zentralgefängnis Rendsburg]] als Torfarbeiter angefordert werden konnten, betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeinde-lentfoehrden.de/Verzeichnis/Bilder_alt/Mooradministrator.htm |titel=Mooradministrator in Lentföhrden 1915 – 1920 |hrsg=gemeinde-lentfoehrden.de |zugriff=2012-09-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071012002703/http://www.gemeinde-lentfoehrden.de/Verzeichnis/Bilder_alt/Mooradministrator.htm |archiv-datum=2007-10-12   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zweiten Weltkrieg gab es neben dem Strafgefangenen-Arbeitslager ein [[Kriegsgefangenenlager]], in dem französische und sowjetische Kriegsgefangene sowie [[Politischer Gefangener|politische Gefangene]] als [[Zwangsarbeit]]er zur Torfgewinnung eingesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika Köhler |url=http://www.sopos.org/aufsaetze/42d135b45887a/1.phtml |titel=Himmelmoor lag nebenan |hrsg=[[Ossietzky (Zeitschrift)|Ossietzky]] Ausgabe 12/2005 |zugriff=2012-09-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130330131922/http://sopos.org/aufsaetze/42d135b45887a/1.phtml |archiv-datum=2013-03-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb dieses Kriegsgefangenenlagers bestand ein weiteres, separates Lager, in dem mindestens 53 jüdische Kriegsgefangene untergebracht waren. Auch sie wurden zur Torfgewinnung eingesetzt und bildeten das Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416.&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Degenhardt: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, 2005, ISBN 3-529-06139-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude, in dem sie untergebracht waren, steht heute noch in nahezu unverändertem Zustand. Eine kleine Gedenktafel befindet sich vor dem Eingang des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Weltkriegen und noch bis in die 1980er Jahre haben Strafgefangene der [[Justizvollzugsanstalt Neumünster]] im [[Offener Vollzug|Offenen Vollzug]] im Himmelmoor Torf abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Freundliche Mitteilung von Jörg Alisch, Leiter Justizvollzugsanstalt Neumünster vom 20. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1960 wurde der Weißtorf auch maschinell abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburg&amp;quot; /&amp;gt; 2018 endete der Torfabbau endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Dezember 2005 wurde der „Förderverein Himmelmoor“ gegründet, der in Abstimmung mit der [[Naturschutzbehörde|Unteren Naturschutzbehörde]] des Kreises Pinneberg Pflegemaßnahmen durchführt. Zu den Zielen gehört die Förderung der Forschung zu den Themen Klima und Biodiversität. Darüber hinaus vermittelt der Verein Wissen über die Entstehungsgeschichte des Moores sowie die typische Fauna und Flora und hat hierzu auch einen Moorlehrpfad angelegt. Im Torfwerk informiert ein Moormuseum mit Ausstellungsstücken über Natur und Torfabbau über die Moorhistorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2015 wurde durch Feldbahnfreunde der Verein Arbeitsgemeinschaft Torfbahn Himmelmoor e. V. gegründet. Der Verein erhält und betreibt die [[Torfbahn Himmelmoor|Torfbahn im Himmelmoor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden durch den Verein und durch seine Mitglieder viele Maschinen und Geräte des Torfabbaus übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden durch die Arbeitsgemeinschaft Torfbahn Himmelmoor e. V. viele Naturschutz- und [[Entkusselung]]sarbeiten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten werden regelmäßig geführte Fahrten mit der Torfbahn angeboten. Auf dieser Fahrt erhalten die Mitfahrer Informationen zur Natur und Geschichte des Himmelmoores.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Himmelmoor Panorama.jpg|1000|Im Vordergrund eine wiedervernässte Abbaufläche (FFH-Gebiet), im Hintergrund die letzte Abbaufläche (Landschaftsschutzgebiet)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landschaftsschutzgebiete im Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der FFH-Gebiete in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=gMHApLCpG6I Video - Das Himmelmoor und seine Torfbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.torfbahn-himmelmoor.de Torfbahn Himmelmoor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://foerderverein-himmelmoor.de/ Förderverein Himmelmoor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/44/31.6/N |EW=9/51/25/E |type=waterbody |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1074478827|VIAF=316777604}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quickborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Pinneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitserziehungslager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;0000ff</name></author>
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