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	<title>Himmelfahrtskirche (Dresden) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T08:13:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Himmelfahrtskirche_(Dresden)&amp;diff=2121242&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Himmelfahrtskirche_(Dresden)&amp;diff=2121242&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T09:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leuben Himmelfahrtskirche.jpg|mini|Himmelfahrtskirche Leuben]]&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrtskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Sakralbau im [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil [[Leuben]]. Sie wurde nach Entwürfen von [[Karl Emil Scherz]] bis 1901 errichtet und steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Leuben um 1899.jpg|mini|Die alte Pfarrkirche Leubens 1899, im Vordergrund ist bereits die Baugrube der Himmelfahrtskirche zu sehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20180220135MDR Dresden-Leuben Alte + Himmelfahrtskirche.jpg|mini|Turm der alten Pfarrkirche und Himmelfahrtskirche 2018]]&lt;br /&gt;
Eine Pfarrei in Leuben wurde erstmals 1362 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helfricht&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Helfricht: &amp;#039;&amp;#039;Dresden und seine Kirchen&amp;#039;&amp;#039;, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bildlich bekannte [[Alte Kirche (Dresden-Leuben)|alte Pfarrkirche]] entstand 1512 beziehungsweise wurde ein Vorgängerbau zu dieser Zeit grundlegend umgebaut. Sie war im Mittelalter die einzige Kirche zwischen Dresden und [[Dohna]]. Die Kirche war auf dem höchsten Punkt des Dorfes errichtet worden und wurde von einem Friedhof umgeben; vor der Kirche lag der Dorfteich, es schlossen sich das Pfarrhaus und die Gehöfte der Bauern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Industrialisierung]] wuchs Leuben bis Ende des 19. Jahrhunderts beständig an. Auch die Zahl der Gemeindemitglieder stieg sprunghaft, sodass sich die alte Pfarrkirche bald als zu klein erwies. Der Kirchenvorstand der Gemeinde entschied sich daher am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1897 für einen Kirchneubau. Es wurde ein Wettbewerb unter sieben Architekten ausgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Dubbers: &amp;#039;&amp;#039;Leuben. Aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils&amp;#039;&amp;#039;, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Wettbewerb führte der Sächsische Verein für kirchliche Kunst als Begutachter durch, der sich für den Entwurf von [[Karl Emil Scherz]] entschied. Die Grundsteinlegung fand am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1899 statt. Schon am 9.&amp;amp;nbsp;November 1899 konnte das [[Richtfest]] stattfinden. Der Turm der Kirche wurde im Februar 1901 fertiggestellt; im selben Monat fand die feierliche Weihe des vierstimmigen Geläuts statt. Zum [[Christi Himmelfahrt|Himmelfahrtstag]] am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1901 wurde die Kirche auf den Namen „Himmelfahrtskirche“ geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1900 bis 1901 wurde die alte Leubener Kirche bis auf den Turm abgetragen. Zugunsten der neuen Himmelfahrtskirche hatte man zudem bereits den Dorfteich zugeschüttet und den Kirchhof der alten Kirche verkleinert. Aus der alten Kirche wurden der Taufstein und drei Glasfenster, zum Teil aus dem frühen 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, in die Himmelfahrtskirche übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der NS-Zeit war [[Walter Kaiser (Pfarrer)|Walter Kaiser]] in Dresden-Leuben Pfarrer. Wegen seines konsequenten und mutigen Widerstandes besonders gegen die gewaltsame Übernahme des Kirchenregiments in Sachsen durch die Nationalsozialisten wurde er im KZ Dachau interniert. Nach der Befreiung durch die US-Armee kehrte er nach Dresden zurück und tat wieder Dienst in seiner alten Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mussten die Glocken sowie einige [[Zinn]]pfeifen der [[Hermann Eule Orgelbau Bautzen|Eule-Orgel]] als [[Metallspende des deutschen Volkes|Kriegsmetallspende]] abgegeben werden. Das heutige Geläut der Kirche stammt aus dem Jahr 1922. Die [[Bombardierung Dresdens]] überstand die Kirche nahezu ohne Schäden. Nur das Dach erlitt kleinere Beschädigungen, die von 1964 bis 1970 beseitigt wurden. Im Inneren wurden 1984 die Ausmalung sowie die Ausstattungsstücke restauriert. Die Innenarbeiten waren 1989 beendet; die Glasfenster wurden 1996 restauriert und zu dieser Zeit auch die Orgel überholt; der Turm wurde 2001 neu gedeckt. Eine erneute Überholung der Orgel war 2006 nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Äußeres ===&lt;br /&gt;
Die Himmelfahrtskirche wurde als [[Sandstein]]bau im Stil der [[Neogotik]] errichtet. Die Formen der Kirche, gerader Ostschluss sowie [[Satteldach]] verweisen auf das 13. Jahrhundert, wobei der Scherz’sche Bau Ähnlichkeiten mit der ebenfalls von Scherz entworfenen [[Heilig-Geist-Kirche (Dresden)|Heilig-Geist-Kirche]] in [[Blasewitz]] aufweist. Wie die Heilig-Geist-Kirche wird auch hier die Spitze des 75 Meter hohen Kirchturms von vier Türmchen flankiert. Der Grundriss der Kirche ist kreuzförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inneres ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20090712060MDR Dresden-Leuben Himmelfahrskirche.jpg|mini|Innenraum mit Blick zum Altar]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wird über ein [[Spitzbogen]]portal auf der Westseite betreten. Zunächst gelangt man in die sogenannte Brauthalle und anschließend in den Hauptraum. Dieser ist ohne Stützen konzipiert und hat ein vierjochiges, 15,5&amp;amp;nbsp;Meter hohes [[Kreuzrippengewölbe]]. Der Innenraum hat „den Idealen der Zeit entsprechend, stark zentralisierenden Charakter“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio 170&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Dehio]] (Begr.), Barbara Bechter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresden.&amp;#039;&amp;#039; S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und Süden sowie im Westen befinden sich eingeschossige [[Empore]]n, wobei die westliche Empore als Orgelempore genutzt wird. Der Altarraum im Osten ist „bühnenmäßig angelegt…“;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio 170&amp;quot; /&amp;gt; der Triumphbogen des Altarraums ist mit einer bildlichen Darstellung des erhöhten Christus mit Engeln bemalt. Im Altarraum steht zentral der einfache Altar, links der Taufstein; rechts befindet sich die Kanzel. Vom Altarplatz aus ist durch eine einfache Tür nördlich die Taufkapelle und südlich die [[Sakristei]] begehbar. Der Kirchraum mit Emporen verfügt über rund 1000&amp;amp;nbsp;Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausmalung des Innenraums mit Anklängen an den [[Jugendstil]] und den Historismus stammt von Hofmaler [[Julius Schultz (Maler)|Julius Schultz]] (1849–1927). Möglicherweise erfolgte sie nach Entwürfen von Karl Emil Scherz. Die Ausmalung harmoniert farblich mit den Farbfenstern und der Ausstattung in dunklem Holz oder Stein. Das Ostfenster mit der Himmelfahrt Christi stammt von [[Alexander Linnemann]]. Die Glasfenster mit der [[Anna selbdritt]], dem [[Alnpeck]]schen Wappen und der Anbetung der Könige wurden aus der alten Leubener Kirche übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Altar und Kanzel ====&lt;br /&gt;
Den Altar aus [[Cottaer Sandstein]] wurde von [[Hermann Hasenohr]] und W.&amp;amp;nbsp;H. Weinhold geschaffen. Er wird über zwei Stufen betreten und besteht aus einer einfachen [[Mensa (Altar)|Mensa]] mit [[Kruzifix]]aufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasenohr und Weinhold schufen zudem die hölzerne, achteckige [[Kanzel]] mit [[Schalldeckel]]. Sie zeigt ikonografische Darstellungen von „Gesetz“ und „Evangelium“, gemischt mit floralen Schnitzereien. Die Kanzel wird über die Sakristei betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Taufstein ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Taufstein Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben.JPG|mini|hochkant|Taufstein von 1610]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epitaph Dehn-Rotfelser Himmelfahrtkirche Dresden.jpg|mini|hochkant|Epitaph für Hans von Dehn-Rothfelser]]&lt;br /&gt;
Der Taufstein stammt aus der alten Leubener Kirche und wurde nach deren Teilabriss 1901 in die Himmelfahrtskirche übernommen. Der Taufstein stammt aus dem Jahr 1610, ist einen Meter hoch und hat einen Durchmesser von 80 Zentimetern. Er wurde aus Sandstein gefertigt und hat die Form eines [[Römer (Glas)|Römerglases]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuß ist zylindrisch-breit mit vier kreisförmigen Feldern, von denen drei mit Blumen gefüllt sind. Die Kuppa des Taufsteins ist nur wenig ausladend und in vier Felder geteilt. Am oberen Rand trägt sie die Inschrift „gehet hin in alle Welt und leret alle Völcker und teuffet sie im Namen des Vaters und des Sons und des heiligen Geists. matt. 28“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felder der Taufe tragen folgende Inschriften:&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt&amp;#039;&amp;#039; (Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen; Bd. 26). Meinhold Verlag, Dresden 1904, S. 74–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feld 1: rom VI. wird sind sampt | Christo durch Tauf | begraben in den Todt. | .ano 1610.&lt;br /&gt;
* Feld 2: gal. 3 wie viel euer ge | tauft, die haben Christum | angezogen. | tit: 3. durch das Bad der Wiedergeburt und erneu | erung des heiligen Geists.&lt;br /&gt;
* Feld 3: marc. X. lasset die Kind | lein zu mir komen und | weret inen nicht denn | solcher ist das eich Gottes.&lt;br /&gt;
* Feld 4: marc. 16 wer da gleubet und ge | tauft wird der wird se | lig werden aber wer nicht | gleubet der wird ver | dammet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taufe schließt ein Deckel ab, der von einem Lamm bekrönt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epitaph ====&lt;br /&gt;
Am Altarplatz links befindet sich das [[Epitaph]] für [[Hans von Dehn-Rothfelser]]. Es stammt aus der [[Frauenkirche (Dresden, gotischer Vorgängerbau)|alten Frauenkirche]], wurde nach Abbruch der Kirche auf dem Kirchhof in Leuben gelagert und dort Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt. Es kam anschließend in die alte Leubener Kirche und durch deren Abbruch in die Himmelfahrtskirche. Das Epitaph zeigt den Verstorbenen kniend, im Hintergrund eine Stadtsilhouette. Die Szenerie wird von korinthischen Säulen umrahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bleiglasfenster ====&lt;br /&gt;
Die [[Bleiglasfenster]] der Kirche schließen an das ikonografische Programm der Kanzel an. Sind dort „Gesetz“ und „Evangelium“ dargestellt, zeigen die Fenster des Langhauses die Themen „Buße“ – in der Darstellung des verlorenen Sohns – und „Glaube“, mit der Darstellung Marias zu Füßen Jesu. Das Ostfenster zeigt die Himmelfahrt Christi; darunter befinden sich fünf kleinere Glasfenster mit den Darstellungen von [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]], [[Markus (Evangelist)|Markus]], [[Johannes der Täufer]], [[Lukas (Evangelist)|Lukas]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelfahrtskirche Dresden Orgel.jpg|mini|Eule-Orgel der Kirche]]&lt;br /&gt;
Die Himmelfahrtskirche besitzt eine [[Pneumatische Orgel|pneumatische]] Orgel der Orgelbaufirma [[Hermann Eule Orgelbau Bautzen|Eule]] (Bautzen) aus dem Jahr 1901. Sie hat 38 [[Register (Orgel)|Register]] mit insgesamt 2241 [[Orgelpfeife|Pfeifen]] auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Nach mehreren Umbauten unter anderem 1935 war aus dem „romantischen […] ein [[barock]]isiertes Instrument geworden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Dubbers: &amp;#039;&amp;#039;Leuben. Aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils&amp;#039;&amp;#039;, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2006 wurde die Orgel durch [[Alois Linder]] generalüberholt, um den Klang wieder dem Erstzustand anzunähern. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2015168&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang |titel=Orgel Databank {{!}} Beschreibung Orgel |abruf=2022-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal&lt;br /&gt;
|16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedeckt&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemshorn&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quintaden&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dolce&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave&lt;br /&gt;
|4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rohrflöte&lt;br /&gt;
|4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quinte&lt;br /&gt;
|{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave&lt;br /&gt;
|2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Salicet&lt;br /&gt;
|2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Terzflöte&lt;br /&gt;
|{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cornett III–IV&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mixtur V&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zimbel III&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lieblich Gedeckt&lt;br /&gt;
|16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedeckt&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geigenprincipal&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geigenschwebung&lt;br /&gt;
|8′+ 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal&lt;br /&gt;
|4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedacktpommer&lt;br /&gt;
|4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rohrnasard&lt;br /&gt;
|{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flautino&lt;br /&gt;
|2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quinte&lt;br /&gt;
|{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Terz&lt;br /&gt;
|{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sifflöte&lt;br /&gt;
|1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Scharf III–IV&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Clarinette&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principalbass&lt;br /&gt;
|16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Subbass&lt;br /&gt;
|16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flötenbass&lt;br /&gt;
|16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quintenbass&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zartbass&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octavbass&lt;br /&gt;
|4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Italienisch Prinzipal&lt;br /&gt;
|2′&lt;br /&gt;
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|16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete&lt;br /&gt;
|8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, Sub II/I, I/P, II/P, Generalkoppel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nebenregister]] und [[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Tutti, Tutti I. Manual, Tutti II. Manual, [[Registercrescendo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte die Himmelfahrtskirche vier Bronzeglocken der [[C. Albert Bierling|Glockengießerei Albert Bierling]]. Sie hatten die Grundtöne b, des, f und as. Die beiden größten Glocken wurden Leuben von der Stadt Dresden geschenkt und trugen daher unter anderem das [[Wappen der Landeshauptstadt Dresden|Stadtwappen Dresdens]]. Die vier Glocken mussten 1917 als Kriegsmetallspende abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige vierstimmige Geläut stammt aus dem Jahr 1921/22. Die vier [[Eisenhartgussglocke]]n mit den Grundtönen b, des, e und ges&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Vgl. himmelfahrtskirche-dresden.de |url=http://www.himmelfahrtskirche-dresden.de/index.php?id=205 |wayback=20110824065629 |archiv-bot=2018-04-14 23:27:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden vom [[Bochumer Verein|Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation]] gegossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helfricht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenglocke|Geläut]] besteht aus vier Eisenhartgussglocken, der [[Glockenstuhl]] und die Glockenjoche sind aus Stahl gefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thümmel_S.290&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rainer Thümmel]] |Titel=Glocken in Sachsen |TitelErg=Klang zwischen Himmel und Erde |Hrsg=[[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens#Landeskirchenamt und Verwaltungshierarchie|Evangelischen Landeskirchenamt Sachsens]] |Auflage=2., aktualisierte und ergänzte |Verlag=Evangelische Verlagsanstalt |Ort=Leipzig |Datum=2015 |ISBN=978-3-374-02871-9 |Seiten=290 |Kommentar=Mit einem Geleitwort von [[Jochen Bohl]] und Fotografien von Klaus-Peter Meißner}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Folgenden eine Datenübersicht des Geläutes:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thümmel_S.290&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr. !! Gussdatum !! Gießer !! Durchmesser !! Masse !! [[Schlagton]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1921 || Glockengießerei [[Bochumer Verein]] || 1882 mm || 2600 kg || b°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 1921 || Glockengießerei Bochumer Verein ||1574 mm || 1560 kg|| des′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 1921|| Glockengießerei  Bochumer Verein || 1387 mm || 1080 kg|| fes′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1921 || Glockengießerei  Bochumer Verein || 1260 mm || 850 kg|| ges′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Zur Kirchgemeinde Leuben gehörten im 15. Jahrhundert die Dörfer [[Leuben]], [[Niedersedlitz|Sedlitz]] und [[Dobritz (Dresden)|Dobritz]]. Im Jahr 1674 wurden die Dörfer [[Laubegast]], [[Seidnitz]] und [[Tolkewitz]] nach Leuben eingepfarrt, das nach seiner Eingemeindung nach Dresden 1921 die größte Kirchgemeinde der Stadt war. Erst 1953 wurden Tolkewitz und Seidnitz ausgepfarrt, 1994 folgte Laubegast. Seit 2006 bilden die Gemeindebezirke [[Christophoruskirche (Dresden-Laubegast)|Christophorusgemeinde Laubegast]], Gemeindezentrum Niedersedlitz und Himmelfahrtskirche die Gesamtgemeinde „Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Dresden-Leuben“. Ein Schwesternkirchverhältnis besteht zudem mit der [[Stephanuskirche (Dresden)|Stephanusgemeinde]] [[Zschachwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Himmelfahrtskirche finden regelmäßig Gottesdienste statt. Zudem werden Taufen und Konfirmationen vorgenommen und auch Hochzeiten gefeiert. Die Himmelfahrtskirche ist aufgrund ihrer guten Akustik zudem ein beliebter Konzertort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Festschrift zur Einweihung der „Himmelfahrtskirche“ zu Leuben am 16. Mai 1901 | Datum=1901 | Online=[https://digital.slub-dresden.de/id1916995330 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Gedenkblatt zum 25jährigen Bestehen der Himmelfahrtskirche zu Dresden-Leuben | Datum=1926 | Online=http://digital.slub-dresden.de/id1905878583}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.), Barbara Bechter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]). Aktualisierte Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 2005, ISBN 3-422-03110-3, S. 169–170.&lt;br /&gt;
* Annette Dubbers: &amp;#039;&amp;#039;Leuben. Aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils.&amp;#039;&amp;#039; Verlag A. Dubbers, Dresden 2005, ISBN 3-937199-33-0.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Helfricht]]: &amp;#039;&amp;#039;Dresden und seine Kirchen&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2005, ISBN 3-374-02261-8, S. 79.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Thümmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Glocken in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Klang zwischen Himmel und Erde. Hrsg.: [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens#Landeskirchenamt und Verwaltungshierarchie|Evangelischen Landeskirchenamt Sachsens]]. 2., aktualisierte und ergänzte Auflage. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2015, ISBN 978-3-374-02871-9, S. 290 (Mit einem Geleitwort von [[Jochen Bohl]] und Fotografien von Klaus-Peter Meißner}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Himmelfahrtskirche (Dresden)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-dresden-ost.de/de/die-gemeinde/leuben/ Kirche in Leuben] Webseite der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dresden-Ost&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Leuben/Himmelfahrtskirche/himmelfahrtskirche.html|wayback=20230103091336|text=Himmelfahrtskirche auf dresdner-stadtteile.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens|Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Himmelfahrtskirche|Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Taufbecken in Deutschland|Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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