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	<title>Himalayasalz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:48:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Himalayasalz&amp;diff=908039&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-12T00:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Himalayan salt (coarse).jpg|mini|Grob gemahlenes Himalayasalz (bis 5 mm)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-03-07 Pakistanisches, sogenanntes Himalaya-Salz 0399.jpg|mini|Rotes Steinsalz aus Pakistan, werbewirksam als „Himalayasalz“ im Handel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Himalayasalz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine nicht geschützte [[Handelsbezeichnung]] für rosagetöntes [[Steinsalz]]. Wie andere unraffinierte Steinsalze besteht es zu 97 bis 98 Prozent aus [[Natriumchlorid]] und einem geringen Anteil weiterer chemischer Verbindungen, wie [[Eisen(III)-oxid|Eisenoxidverunreinigungen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Online=[https://books.google.de/books?id=c8jQAgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA558&amp;amp;dq=Salz+aus+Khewra&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=3xnNVL7yE-Gv7AbY84DgDg&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=Salz%20aus%20Khewra&amp;amp;f=false Google Books] | Titel=Allgemeine und chemische Geologie | Band=II. Petrographie. Bildung, Zusammensetzung und Veränderung der Gesteine | Autor=Justus Roth | Seiten=558 | Zitat=Punjab, Saltrange. Rothe Mergel mit Steinsalz, Gyps und etwas Dolomit. In den Mayo salt mines, Khewra, kommt auch [[Sylvin]], [[Kieserit (Mineral)|Kieserit]], [[Glauberit]], [[Blödit]] vor. Medlicott and Blanford. Geolog. of India. 1878, II, 486. | Abruf=2021-09-09 | Verlag=Wilhelm Hertz | Ort=Berlin | Datum=1887}}&amp;lt;/ref&amp;gt; denen es seine rötliche Färbung verdankt. Es handelt sich also beim Namen nicht um die geografische Herkunft, sondern um [[Marketing]]. Das Salz wird teilweise zum 20-fachen des normalen Preises verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Angebot ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzlampe.jpg|mini|Salzlampe mit Teelicht]]&lt;br /&gt;
Sogenanntes Himalayasalz wird in der [[Pakistan|pakistanischen]] Provinz [[Punjab (Pakistan)|Punjab]] abgebaut. Alle pakistanischen Salzlagerstätten befinden sich im [[Salzgebirge]], einem Mittelgebirge, dessen höchster Berg der [[Sakaser]] (1522 m) ist. Hier wird Salz spätestens seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kommerziell abgebaut. In Betrieb befinden sich die Salzbergwerke von [[Salzbergwerk Khewra|Khewra]], Warcha, [[Kalabagh]] und Jatta. Da es sich bei dem Begriff nicht um eine geschützte Bezeichnung handelt, wird das Salz auch in Polen abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.salz-kontor.de/himalaya-salz.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himalayasalz wird feingemahlen, als Granulat oder in Form von [[Halit]]brocken angeboten, zumeist zu deutlich überhöhten Preisen. Aus Halitbrocken werden außerdem Salzlampen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Das Produkt wurde vormals als &amp;#039;&amp;#039;Lahoresalz&amp;#039;&amp;#039; (nach der [[Lahore|nahegelegenen Stadt]]) vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|Das Salz, welches diese Kette liefert, ist theils klar und durchsichtig wie Krystall, und dabei so hart, daß man Schüsseln zum Essen und anderes Geräth daraus verfertigt, weshalb es auch starken Absatz in Kaschmir findet, theils ist es, und zwar ostwärts von bräunlicher Farbe und wird in Ostindien unter dem Namen Lahoresalz verkauft.}}[https://books.google.de/books?id=kMdFAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA295&amp;amp;dq=Salz+aus+Lahore&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=NxXNVLj2N8mj7AbHoYCYCA&amp;amp;ved=0CEQQ6AEwAzgU#v=onepage&amp;amp;q=Salz%20aus%20Lahore&amp;amp;f=false Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste], herausgegeben von J.S.Ersch und J.G.Gruber, Dritte Section, Siebzehnter Theil, F.A. Brockhaus, Leipzig 1842, Stichwort Peshawer, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbewirksam wird das Produkt als &amp;#039;&amp;#039;Alexandersalz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, weil der Legende nach die Lagerstätte Khewra von den Pferden im Heer [[Alexander der Große|Alexanders des Großen]] entdeckt wurde. Den gleichen Bezug des Besonderen vermitteln Bezeichnungen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Hunzukuc#Hunza-Mythos|Hunza]]-Kristallsalz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kaisersalz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kristallsalz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland entschied der [[Bundesgerichtshof]] in seinem Urteil vom 31. März 2016 (Az.I ZR 86/13), dass &amp;#039;&amp;#039;Himalayasalz&amp;#039;&amp;#039; als [[Herkunftsbezeichnung]] für den Verbraucher irreführend ist, wenn nicht deutlich gemacht wird, dass das Salz nicht aus dem Hochgebirgsmassiv des [[Himalaya]] stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=en&amp;amp;nr=74762&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=1 |titel=Urteil des I.&amp;amp;nbsp;Zivilsenats vom&amp;amp;nbsp;31. März 2016 -&amp;amp;nbsp;I&amp;amp;nbsp;ZR&amp;amp;nbsp;86/13&amp;amp;nbsp;- |abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durch die Angabe „Himalaya Salz“&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; in der Angebotsüberschrift hervorgerufene und durch die weiteren Angaben nicht ausgeräumte Fehlvorstellung des Verbrauchers über die geografische Herkunft des Produkts sei geeignet, dessen Kaufentscheidung wesentlich zu beeinflussen. Der Umstand, dass das Abbaugebiet Salzgebirge möglicherweise nach wissenschaftlich-geologischen oder geografischen Kriterien dem Himalaya zuzurechnen sei, stehe der Annahme einer Irreführung nicht entgegen. Es ist ohne weiteres möglich und zumutbar, Fehlvorstellungen des Verbrauchers durch die eindeutige oder jedenfalls deutlichere Beschreibung des Abbaugebiets entgegenzuwirken. Die aktuelle Rechtsprechung geht also nicht von einem [[Werbeverbot]] für Himalayasalz aus, sondern es kommt darauf an, ob der Werbende einer Irreführung entgegenwirkt, indem er auf eine genauere Bezeichnung achtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugeschriebene Wirkweise ==&lt;br /&gt;
Populär wurde Himalayasalz durch Peter Ferreiras (Pseudonym des Autors und Geschäftsmannes Peter Druf) im Oktober 2001 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;Wasser und Salz, Urquell des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, in dem es bei regelmäßiger Anwendung als [[Panazee|Allheilmittel]] für [[Zivilisationskrankheit]]en gepriesen wird. Es könne sogar [[Fehlernährung]], wie durch zu viel Kochsalz, korrigieren. Begründet wird dies vor allem damit, dass dieses Salz 84 [[Chemisches Element|chemische Elemente]] in einem ähnlichen Mischungsverhältnis enthalte wie das menschliche Blut. Außerdem habe das Salz dieselben „energetischen Schwingungen“ wie der menschliche Organismus und ihm wird ein besonderer „Informationsgehalt“ zugesprochen. Angeblich bestätigt würden diese Angaben von einem nicht auffindbaren „Institute of Biophysical Research“ mit Sitz in Las Vegas, USA.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/leben/trend-weisses-gold-des-himalaja_aid_203729.html &amp;#039;&amp;#039;Weißes Gold des Himalaja&amp;#039;&amp;#039;] in [[Focus]] Nr. 11 (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig war Ferreira Inhaber der Firma Lichtkraft, einer der größten Vertreiber von Himalayasalzprodukten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kristallsalz in aller Munde, gesalzene Preise in allen Läden – und wer profitiert?&amp;#039;&amp;#039; Artikel von Walter von Holst in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;ZeitGeist&amp;#039;&amp;#039; vom Oktober 2002 ([http://www.poisonfluoride.com/pfpc/Zeit_kristallsalz_orginal_article.pdf Online]; PDF; 126&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Beurteilung ==&lt;br /&gt;
2002 untersuchte das [[Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit|Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit]] 15 verschiedene Proben des Himalayasalzes und stellte fest, dass es durchschnittlich zu etwa 98 % aus Natriumchlorid besteht. Der Anteil an sonstigen Mineralien und Spurenelementen sei vergleichbar mit dem von Meersalz, weshalb es keinen relevanten Beitrag zur Deckung des täglichen Bedarfs dieser Mineralien und Spurenelemente leisten könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: [https://www.lgl.bayern.de/publikationen/doc/jahresberichte/lgljb_2002.pdf Jahresbericht 2002] S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[ZDF]]-Magazin [[WISO (Fernsehsendung)|WISO]] hat im Jahr 2006 Proben des sogenannten Himalayasalzes an der [[Technische Universität Clausthal|Technischen Universität Clausthal]] untersuchen lassen. Auch dort wurden lediglich zehn Elemente festgestellt. Zusätzlich war in der untersuchten Probe als Verunreinigung [[Polyhalit]], ein komplex zusammengesetztes [[Sulfate|Sulfatmineral]], enthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,2275027,00.html | wayback=20061024061013 | text=ZDF: Teure Würze aus dem Himalaya (2006)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das Salz unterscheidet sich in seiner chemischen Zusammensetzung in keinster Weise von anderen natürlichen Steinsalzen. Gegenüber dem bekannten Küchensalz unterscheidet es sich nur dadurch, dass es mehr Verunreinigungen enthält.| Mineraloge Michael Siemann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als behauptet, finden sich im menschlichen Körper weniger als 30 Elemente – etwa zehn Elemente bilden praktisch die gesamte Körpersubstanz, elf Elemente sind essentielle [[Spurenelement]]e etwa als Bestandteil von [[Enzym]]en. Einige weitere Elemente kommen je nach Umweltbedingungen in Spuren vor, spielen für den [[Stoffwechsel]] aber keine oder eine schädigende Rolle. Schädigend wirken insbesondere die [[Schwermetalle]] Quecksilber, Blei und Cadmium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.chemie.fu-berlin.de/medi/suppl/mensch.html |wayback=20070505004906 |text=Elementverteilung im menschlichen Körper |archiv-bot=2025-06-25 17:31:28 InternetArchiveBot }}, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die behaupteten positiven Auswirkungen von Kristallsalz auf die Gesundheit gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Ein Nachweis dafür, dass mit Solelösung Schwermetalle oder Ablagerungen in den Gefäßen ([[Arteriosklerose]]) aus dem Körper ausgespült werden könnten, liegt nicht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ugb&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ugb.de/dmlc/n/6/140889/ Das Geschäft mit dem Himalayasalz], UGB&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der in Mitteleuropa üblichen Kost wird ausreichend Salz aufgenommen, eine zusätzliche Zufuhr kann den Stoffwechsel und die Nieren belasten. Die Aussage, dass es möglich sei, mit Hilfe von Kristallsalz hohen Blutdruck ([[arterielle Hypertonie]]) zu senken, ist wissenschaftlich unhaltbar. Das trifft auch für Aussagen im Hinblick auf eine angebliche [[Azidose|Übersäuerung]] des Körpers zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veö&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.vnoe.at/presse/Der_Nepp_mit_dem_Himalayasalz.pdf | wayback=20071009153653 | text=VEÖ: Der Nepp mit dem Himalayasalz (2003)}} (PDF; 137&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himalayasalz enthält – wie jedes Speisesalz – abgesehen von Chlorid und Natrium nur geringe Spuren anderer [[Mineralstoff]]e. Zur Deckung des täglichen Bedarfs an weiteren Mineralstoffen trägt es praktisch nichts bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kristallsalz als ‚reich an Mineralstoffen‘ zu bezeichnen, ist schlicht Irreführung des Verbrauchers.|[[Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ugb&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Nach Angaben des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes der Ernährungswissenschaftler Österreichs&amp;#039;&amp;#039; sind in zwei Teelöffeln Himalayasalz 45 mg [[Calcium]] (Tagesbedarf: 1000 mg), 5 mg [[Magnesium]] (Tagesbedarf: 300 mg) und 0,7 mg [[Eisen]] (Tagesbedarf: 10 mg) enthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veö&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner durchschnittlichen Zusammensetzung wird Himalayasalz zu annähernd dem zwanzigfachen Preis von üblichem Speisesalz verkauft. [[Öko-Test]] und [[Stiftung Warentest]] sprechen dem Himalayasalz jede besondere Wirkung ab und sehen darin eine „üble Geschäftemacherei“ beziehungsweise eine Irreführung des Verbrauchers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=28360;bernr=04;co=;suche=himalaya%20salz |wayback=20140222232337 |text=Gesünder durch Himalaya-Salz? |archiv-bot=2019-09-10 15:12:28 InternetArchiveBot }}, Öko-Test 7/2002, S. 126&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.test.de/Himalaya-Salz-Glaubensfrage-1058556-0/ Himalaya-Salz – Glaubensfrage], Stiftung Warentest, in: [[test (Zeitschrift)|test]] 10/2002, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Beschreibung gilt auch für das Kalaharisalz, dessen Herkunft auf die [[Kalahari]] bezogen wird. Dieses ist gleichfalls ein Angebot, um Kochsalz hochpreisig zu bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/himalayasalz-8638 Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg über Himalayasalz]&lt;br /&gt;
* [http://www.focus.de/kultur/leben/trend-weisses-gold-des-himalaja_aid_203729.html Weißes Gold des Himalaja] im Nachrichtenmagazin [[Focus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4818406-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisesalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esoterik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemisches Sedimentgestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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