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	<title>Hilzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilzingen&amp;diff=178918&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-97369-5: Grammatik korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilzingen&amp;diff=178918&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-13T10:21:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hilzingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/45/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/47/04/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hilzingen in KN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Konstanz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 466&lt;br /&gt;
|PLZ               = 78247&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07739, 07731&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08335035&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HLZ&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 36&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hilzingen.de/ www.hilzingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Mayer&lt;br /&gt;
|Partei = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilzingen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 764.jpg|mini|Luftbild von Hilzingen (1983)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilzingen.JPG|mini|Hilzingen mit [[Hohentwiel]] und [[Bodensee]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilzingen-1907.jpg|mini|Hilzingen mit Hohenstoffeln 1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilzingen Riedheim.JPG|mini|Blick nach Süden über Riedheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Duchtlingen im Hegau.jpg|mini|Blick von Norden auf Duchtlingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Konstanz]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Hilzingen liegt im westlichen [[Hegau]], etwa vier Kilometer von [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] entfernt, im Tal des Rohrbachs (Riederbachs). Der Ort wird vom Mühlenbach durchflossen, der knapp unterhalb des Ortes in den Riederbach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Engen]] und an [[Mühlhausen-Ehingen]], im Osten an die Stadt Singen, im Süden an [[Rielasingen-Worblingen]] und [[Gottmadingen]], im Westen an die [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Schweizer]] Gemeinde [[Thayngen]] im [[Kanton Schaffhausen]] sowie an die Stadt [[Tengen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Hilzingen mit den zwischen 1970 und 1974 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Binningen, Duchtlingen, [[Riedheim (Hilzingen)|Riedheim]], [[Schlatt am Randen]] und Weiterdingen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 732–737&amp;lt;/ref&amp;gt; gehören 23 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser:&lt;br /&gt;
* Zur Gemeinde Hilzingen in den Grenzen von 1969 gehören das Dorf Hilzingen, der Weiler Dietlishof, der Gemeindeteil Twielfeld und die Höfe Katzental, Paradieshof und Riederhof (Riedern);&lt;br /&gt;
* zur ehemaligen Gemeinde Binningen gehören das Dorf Binningen, der Weiler Hofwiesen, die Höfe Sennhof und Stoffelhof und die Häuser Hohenstoffeln (Basaltwerk) und Storzeln;&lt;br /&gt;
* zur ehemaligen Gemeinde Duchtlingen gehören das Dorf Duchtlingen und die Höfe Altkrähenhof und Hofgut Hohenkrähen;&lt;br /&gt;
* zu den ehemaligen Gemeinden Riedheim und Schlatt am Randen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer und&lt;br /&gt;
* zur ehemaligen Gemeinde Weiterdingen gehören das Dorf Weiterdingen, der Weiler Seeweiler, die Höfe Homboll, Lochmühle und Pfaffwiesen und die Häuser Heiliggrab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Hilzingen im Gebietsstand von 1969 liegen die [[Wüstung]]en Azzenhart, Hof zu Blerren, Gebsenstein, Gohnholz, Henlassen, Hinder Hoffen, Homburg, Lochers, Merxlinshofen, Rüdelenhof, Staufen, Thennihofen und Uff der alten Statt. Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Riedheim liegen die Wüstungen Saigen und Wallishausen und im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Schlatt am Randen liegt die abgegangene Ortschaft Eschenbüdt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Konstanz#Hilzingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hilzingen ===&lt;br /&gt;
Fünf auf Hilzinger Gemarkung gefundene [[römische Münzen]] datieren in eine Nachlimeszeit zwischen 341 und 354&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Liste 3: Enddatierung der nachlimeszeitlichen Münzen in Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. S. 423–430, hier S. 427. in: Claudia Theune: &amp;#039;&amp;#039;Germanen und Romanen in der Alamannia: Strukturveränderungen aufgrund der archäologischen Quellen vom 3. bis zum 7. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Walter de Gruyter, 2004. ISBN 3-11-017866-4&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 entdeckte man im neuen Baugebiet „Homboll“, am nördlichen Ortsrand von Hilzingen, Skelettteile aus einem [[Alamannen]]grab des 6. oder 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nach Christus. Dieses gehört zu einem Reihengräberfeld, das zwar schon vor 90 Jahren entdeckt, danach aber wieder in Vergessenheit geraten war. Nur so war es möglich, dass der Bagger bei den Bauarbeiten damals allein zehn solcher antiker Gräber bereits eingerissen hatte, noch bevor die Archäologen herbeieilen konnten. Seit 2009 konnten etwa 20 Gräber festgestellt werden. Sie stammen von einem Friedhof des 6. oder 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nachchristlicher Zeit und damit in die frühe Besiedlungsphase des heutigen Ortes Hilzingen. Die zugehörige Siedlung könnte im Unterdorf nahe dem Mühlbach gelegen haben. Ein weiterer Siedlungskern von Hilzingen lag im Osten des Ortes im Oberdorf, wo ein zweiter Friedhof dieser Zeit bekannt ist. Das früheste Alamannengrab aus Hilzingen stammt aus dem Wohngebiet „Zwischen Wegen“. Es zeigt, dass bereits im vierten Jahrhundert erste Alamannen die Siedlungs-Vorteile Hilzingens für sich entdeckten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Köhler (nik/sk): &amp;#039;&amp;#039;Blick in die graue Vorzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Hilzingens als &amp;#039;&amp;#039;Hiltesinga&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1005.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=jExu_sqCa8IC&amp;amp;pg=PA192&amp;amp;lpg=PA192&amp;amp;dq=Hiltesinga&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=nBC6CkQ5lN&amp;amp;sig=uNDe6-s6SWwIamXrGkI1B-U3vBg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=sSAUTLHXC8KTOPPAjfQL&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=Hiltesinga&amp;amp;f=false Johann Samuel Ersch : Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste in alphabetischer Folge. Zweite Section H–N, Seite 192]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegt der Personenname Hiltizo mit [[-ing]]-Suffix zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Herausgeber=Manfred Niemeyer |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=267}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1465 gehörte Hilzingen zu der vom [[Habsburg|Haus Habsburg]] beherrschten [[Landgrafschaft Nellenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14401|Titel=Hilzingen+-+Altgemeinde~Teilort|Anzeigetitel=Hilzingen (Altgemeinde)|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1524 verbündeten sich auf der „Hilzinger Kirchweih“ die Bauern des westlichen Hegau zu einer „Eidgenossenschaft“. Dies war nach der Erhebung in [[Stühlingen#Bauernkrieg|Stühlingen]] der erste Aufstand der Hegauer Bauern im Rahmen des [[Deutscher Bauernkrieg|deutschen Bauernkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Hof |url=https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/neuzeit/bauernkrieg/hilzingen/1.1_bedeutung.htm |titel=Der Bauernkrieg 1524/25 im Hegau - Bauernkriegsabteilung im &amp;quot;Museum im Schlosspark&amp;quot; Hilzingen - Hintergrundinformationen |hrsg=Landesbildungsserver Baden-Württemberg |sprache=de |abruf=2022-10-09}} und Bumiller: Bauernkrieg im Hegau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Niederlage der Hegauer und Stühlinger Bauern wurde im „Hilzinger Vertrag“ am 4. Juli 1525 besiegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kasimir Walchner]]: Chronik der Stadt Ratolphzell. Ein Beitrag zur Städte-Geschichte des Mittelalters, des Schwaben-, Bauern-, schmalkaldischen und dreißigjährigen Krieges, aus handschriftlichen und anderen zuverlässigen Quellen bearbeitet, nebst Erläuterungen und Urkunden. Freiburg 1837, S. 293–297 [https://books.google.de/books?id=B48AAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA293 Google Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1660 ging der Ort als habsburgisches Lehen an das [[Kloster Petershausen]] über – die Landeshoheit verblieb bei den Habsburgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Großherzogtum Baden]] war Hilzingen seit 1803 Sitz des Obervogteiamtes Hilzingen, nachdem das Kloster Petershausen an das Großherzogtum gefallen war. Ab 1806 war es ein standesherrliches Amt in der Provinz Oberrhein, es wurde jedoch 1809 bereits in den [[Verwaltungsgliederung Badens#Seekreis, 1809–1832|Seekreis]] mit Sitz in [[Konstanz]] eingeordnet und 1813 schließlich aufgelöst und dem [[Bezirksamt Blumenfeld]] zugeschlagen. 1857 gehörte die Gemeinde zum [[Bezirksamt Engen]]. Seit dessen Auflösung gehörte der Ort zum [[Bezirksamt Konstanz]], heute Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterdingen ===&lt;br /&gt;
Am 11. November 1442 starb in Weiterdingen Herzog [[Reinold von Urslingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schubring: &amp;#039;&amp;#039;Die Herzoge von Urslingen. Studien zu ihrer Besitz-, Sozial- und Familiengeschichte mit Regesten&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1974&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Geschichte des Hausbergs von Hilzingen, dem [[Hohenstoffel]]n sind auch die von [[Hornstein (Adelsgeschlecht)|Hornstein]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1633, mitten im Dreißigjährigen Krieg, gelang [[René du Puy-Montbrun, seigneur de Villefranche et de la Jonchère]] die Flucht von der Burg Hohenstoffeln. Er ließ den Ort Weiterdingen einäschern, die [[Schloss Weiterdingen|Burg Weiterdingen]] und die [[Grüningen-Landau|Herrschaft Grüningen]] übergab er dem württembergischen Rat Offenburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform#Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurden folgende, bis dahin selbstständige Gemeinden nach Hilzingen eingemeindet:&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1970: Duchtlingen&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1971: Schlatt am Randen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=497}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1971: Weiterdingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1974: Binningen und Riedheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Gemäß dem [[Zensus 2022]] waren 44,3 % der 8.981 Einwohner katholisch, 14,4 % evangelisch, und 41,3 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2022.de/datenbank/online/themes/search/s/cmVsaWdpb24= Bevölkerung kompakt (Gebietsstand 15.05.2022, Religion)], abgerufen am 15. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 traten 133 von fast 9.000 Einwohner aus den beiden großen christlichen Kirchen aus, 2024 waren dies 88 und im Jahr 2025 schieden 112 Personen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hilzingen.de/tools/downloads/?archiv=1570&amp;amp;cb=1768473089696], abgerufen am 15. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Hilzingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht aus den 25 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis (mit Vergleichszahlen der vorigen Wahl):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08335035/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5477&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-19117_id_29816 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 34.96&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 28.8&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = FW(BW)&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 29.22&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 31.0&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 20.14&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 22.5&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 15.69&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 17.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 34,96&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 28,8&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FWH&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Hilzingen]]&lt;br /&gt;
| 29,22&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 31,0&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
| 20,14&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 22,5&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD/UL&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]/Unabhängige Liste&lt;br /&gt;
| 15,69&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 17,6&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100 %&lt;br /&gt;
! 25&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 64,9 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 60,5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Hilzingen ist Holger Mayer. Er wurde am 2. Februar 2020 mit 72,66 % der Stimmen im ersten Wahlgang zum Bürgermeister gewählt und trat sein Amt am 1. April 2020 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/person/holger-mayer/ Staatsanzeiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980–1988: Hermann Keller&lt;br /&gt;
* 1988–2012: Franz Moser (CDU)&lt;br /&gt;
* 2012–2020: [[Rupert Metzler]] (FDP)&lt;br /&gt;
* seit 2020: Holger Mayer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Hilzingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Hilzingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber (Weiß) aus rotem [[Dreiberg]] wachsend ein grünes dreiblättriges [[Kleeblatt (Heraldik)|Kleeblatt]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/14390/Hilzingen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 15. September 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Hilzingen gehörte seit 1660 als österreichisches Lehen dem [[Kloster Petershausen]]. 1803 fiel es mit dem Kloster an Baden. Ein Abdruck des ersten Gemeindesiegels findet sich auf der Huldigungsliste von 1811. Er zeigt bereits ein dreiblättriges Kleeblatt, das aus einem Blumenbeet herauswächst, und damit ein ähnliches Siegelbild wie Riedheim. Vermutlich wurden beide Siegel noch zur Zeit der klösterlichen Verwaltung, wohl kurz vor 1800, beschafft. Das Kleeblatt erscheint im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in leicht veränderter Form in fast allen Farbstempeln der Gemeinde. 1902 nahm die Gemeinde das vom Generallandesarchiv gestaltete Wappen an. Die Flagge wurde durch das Innenministerium am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1962 verliehen. Wappen und Flagge blieben nach der zwischen 1970 und 1974 erfolgten Eingemeindung von Binningen, Duchtlingen, Riedheim, Schlatt am Randen und Weiterdingen unverändert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der eingegliederten Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Hilzingen-Binningen.png|{{center|1=Binningen}}&amp;lt;!-- Das Wappen von Binningen ist abgeleitet vom älteren Wappen des schweizerischen [[Adel]]s- und [[Patriziat (Alte Eidgenossenschaft)|Patriziergeschlechts]] „[[Im Thurn]]“. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Duchtlingen.png|{{center|1=Duchtlingen}}&lt;br /&gt;
 Wappen Riedheim.png|{{center|1=Riedheim}}&lt;br /&gt;
 Wappen Schlatt am Randen.png|{{center|1=Schlatt am Randen}}&lt;br /&gt;
 Wappen Weiterdingen.png|{{center|1=Weiterdingen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Konstanz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Hilzingen unterhält seit 2001 partnerschaftliche Beziehungen zu [[Lizzano in Belvedere]] in der [[Metropolitanstadt Bologna]] in Italien und zum [[Sachsen|sächsischen]] [[Stolpen]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Burgen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Riedheim (RS) DSC02475.jpg|miniatur|Burg im Ortsteil Riedheim]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Hilzingen befinden sich die [[Burg Binningen]], die Burgreste der [[Burg Gebsenstein]], [[Burg Hohenkrähen]], [[Burg Homboll]], [[Burg Riedheim]], und [[Burg Staufen (Hegau)|Burg Staufen]]. Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Binningen liegen die [[Abgegangene Burg|abgegangenen Burgen]] Hinterstoffeln, Mittelstoffeln und Vorderstoffeln (siehe [[Ruine Hohenstoffeln]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Peter und Paul (Hilzingen)|Pfarrkirche St. Peter und Paul]] wurde von 1747 bis 1749 durch [[Peter Thumb]] erbaut.&lt;br /&gt;
* Mit der Gründung der evangelischen Kirchengemeinde in Hilzingen Anfang der 1960er Jahre entstand ein kleiner Kirchenbau, die [[Paul-Gerhardt-Kirche (Hilzingen)|Paul-Gerhardt-Kirche]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Kirchen in Hilzingen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilzingen, katholische Kirche St Peter und Paul.jpg|Pfarrkirche St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
Hilzingen, evangelische Paul-Gerhardt-Kirche.jpg|Paul-Gerhardt-Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das Bürger- und Bauernmuseum im Schlosspark Hilzingen dokumentiert die örtlichen und regionalen Ereignisse des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriegs]] in den Jahren 1524 und 1525.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museum-hilzingen.de Museum in Hilzingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilzingen Flugtag.JPG|miniatur|Flugtag 2008. Im Hintergrund der [[Mägdeberg]]]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hilzingen ist durch die [[Bundesautobahn 81]] nach [[Würzburg]] an das überregionale Straßennetz angebunden. Den regionalen Verkehr bewältigt auch die [[Bundesstraße 314]] ([[Lauchringen]] – [[Singen (Hohentwiel)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1913 bis 1966 war Hilzingen durch die [[Randenbahn]] ([[Singen (Hohentwiel)]] – [[Beuren am Ried|Beuren]]) an das Bahnnetz angeschlossen. Seitdem gibt es eine regelmäßige Busverbindung, heute im Halbstundentakt, vom [[Bahnhof Singen (Hohentwiel)|Bahnhof Singen]] (oder dem Haltepunkt Singen Landesgartenschau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg]]. Er führt von [[Heidelberg]] nach [[Radolfzell]]. Er führt von [[Donaueschingen]] kommend über [[Tengen]] und Singen an sein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Hilzingen gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Presser&amp;#039;&amp;#039;-Grundschule in Riedheim, die Gemeinschaftsschule in Hilzingen, sowie Grundschulen in Binningen und Duchtlingen. In Hilzingen hat sich zudem die evangelische Bekenntnisschule in freier Trägerschaft &amp;#039;&amp;#039;Christliche Schule im Hegau&amp;#039;&amp;#039; niedergelassen, die eine Grundschule, eine Werkrealschule mit Klasse 10 sowie eine Realschule anbietet.&lt;br /&gt;
Die Grundschule in Binningen wird seit September 2010 nicht mehr betrieben. Die Grundschüler aus Binningen werden seit diesem Zeitpunkt in Riedheim unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderbetreuung findet in den Kindergärten &amp;#039;&amp;#039;St. Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zum Staufen&amp;#039;&amp;#039; in Hilzingen, &amp;#039;&amp;#039;St. Mauritius&amp;#039;&amp;#039; in Weiterdingen und in den Kindergärten in Binningen, Duchtlingen und Riedheim statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand von Hilzingen gibt es ein Freibad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilzingen verfügt über zwei Flugplätze. Das [[Segelfluggelände Hilzingen]] liegt am südwestlichen Ortsrand der Kerngemeinde Hilzingen. Der [[Flugplatz Binningen]] liegt nordwestlich des Ortsteiles Binningen. Beide Plätze verfügen nur über eine Graspiste (Hilzingen ca. 450 m, Binningen ca. 900 m lang) und werden daher ausschließlich von Sport- und Segelflugzeugen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1988: Hermann Keller (* 2. April 1928 in Hilzingen), Altbürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Meier: &amp;#039;&amp;#039;Hilzingen feiert Hermann Keller&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 3. April 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Franz Moser (* 1944), Altbürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franz Moser geht nach 24 Jahren Bürgermeister in Hilzingen in den Ruhestand – Stehende Ovationen für den neuen Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;. In: Amtsblatt der Gemeinde Hilzingen. 48. Jahrgang, 14/2012 (S.&amp;amp;nbsp;2).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/hilzingen/Eine-Leitfigur-nimmt-Abschied;art372443,5445977 | titel=Eine Leitfigur nimmt Abschied | titelerg= | autor=Ingeborg Meier | hrsg=suedkurier.de | werk= | seiten= | datum=2012-04-02 | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2012-04-06 | sprache=DE | format=URL | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Julius Schmitt (* 1941), ehem. Pfarrer&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenbürger3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hilzingen.de/downloads/aktuelles/abzgug14-27-gemeindeblatt_96.pdf Julius Schmitt ist neuer Ehrenbürger], hilzingen.de – Gemeindeblatt Nr. 27, Donnerstag, 3. Juli 2014. Abgerufen am 3. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Carl Dreyer (General)|Carl Dreyer]] (1796–1886), badischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Hornstein]] (&amp;#039;&amp;#039;Hermann Freiherr von Hornstein-Hohenstoffeln-Binningen&amp;#039;&amp;#039;; 1843–1893), Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schmid (Politiker)|Hermann Schmid]] (1872–1915), Gärtnereibesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags, geboren in Weiterdingen&lt;br /&gt;
* [[Max Maddalena]] (1895–1943), Kommunist, Widerstandskämpfer und Politiker, Reichstagsabgeordneter 1928–1933&lt;br /&gt;
* [[Hans Lochmann]] (1912–1953), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Paul Frank (Diplomat)|Paul Frank]] (1918–2011), Politiker und Diplomat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Verbindung mit der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Emil Homburger]] (1922–2009), Fußballspieler, spielte beim SV Hilzingen&lt;br /&gt;
* [[Birgit Homburger]] (* 1965), Politikerin (FDP), aufgewachsen in Hilzingen&lt;br /&gt;
* [[Stefan Frech]] (* 1977), Hörfunk- und Eventmoderator, aufgewachsen in Hilzingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Casimir Bumiller (Historiker)|Casimir Bumiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauernkrieg im Hegau 1524/25 : Rekonstruktion einer revolutionären Bewegung&amp;#039;&amp;#039;,  Meßkirch : Gmeiner, 2024, 1. Auflage, ISBN 978-3-8392-0572-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hilzingen.de/ Internetauftritt] der Gemeindeverwaltung Hilzingen&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14390|Titel=Hilzingen|Anzeigetitel=&amp;#039;&amp;#039;Hilzingen&amp;#039;&amp;#039;|Linktext= Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14401|Titel=Hilzingen+-+Altgemeinde~Teilort|Anzeigetitel=Hilzingen (Altgemeinde)|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Konstanz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4024922-0|VIAF=3649150085878615060004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilzingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hegau]]&lt;/div&gt;</summary>
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