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	<title>Hiltrup - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hiltrup&amp;diff=106231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Hiltrup-Ost */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
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		<updated>2026-04-24T10:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hiltrup-Ost: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil Hiltrup. Für den gleichnamigen Bezirk, in dem Hiltrup liegt, siehe [[Münster-Hiltrup|dort]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Siehe Diskussionsseite.|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hiltrup&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Münster&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Hiltrup COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = „In Gold (Gelb) ein schrägliegender roter Anker, im linken Obereck ein rotes Sonnenrad mit silbernen (weißen) Speichen.“&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/54/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/38/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 65 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 21.63 &amp;lt;!-- Quelle: Stadt Münster, Stadtplanung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 26072&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-muenster.de/fileadmin//user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/karten/Statistische_Gebietsgliederung_Schematische_Darstellungen_Bevoelkerung.pdf |titel=Kleinräumige Gebietsgliederung 45 Stadtteile (Statistische Bezirke) mit Wohnberechtigter Bevölkerung Stand: 31.12.2023 |werk=Stadt Münster |seiten=2 |format=PDF; 0,52 MB |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 48165&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02501&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiltrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der kreisfreien Stadt [[Münster|Münster in Westfalen]] und mit etwa 26.000 Einwohnern der größte Ort außerhalb der Stadtmitte. Die ehemals eigenständige Gemeinde wurde im Zuge der [[Kommunalreform]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 nach Münster eingemeindet. Hiltrup ist seitdem Sitz des [[Münster-Hiltrup|gleichnamigen Stadtbezirks]], der auch die ehemalige Nachbargemeinde [[Amelsbüren]] und den Stadtteil [[Berg Fidel]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage/Ortsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Münster-Hiltrup.png|mini|Lage des Bezirks Hiltrup innerhalb der Stadt Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltrup liegt etwa 6,5 Kilometer südlich der Innenstadt Münsters. Es grenzt (im Uhrzeigersinn, beginnend im Südwesten) an [[Amelsbüren]], [[Vennheide (Münster)|Vennheide]], [[Gremmendorf]], [[Angelmodde]] (alle zu Münster), [[Albersloh]] (zur Stadt [[Sendenhorst]]) und [[Rinkerode]] (zur Stadt [[Drensteinfurt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt wird das Ortsbild durch den [[Dortmund-Ems-Kanal]], dem Naherholungsgebiet [[Hohe Ward]] sowie den Industrieanlagen der Firma [[BASF Coatings]] (früher [[Glasurit]]) und des 2002 stillgelegten [[Rockwool]]-Werkes (bis 1985 Basalan-Isolierwolle GmbH), dessen hoher Kamin noch heute besteht. Die Marktallee gilt als zentrale Einkaufsstraße mit zahlreichen Einzelhändlern und Gastronomen. Da in Hiltrup viele berufstätige Pendler wohnen, die täglich mit dem Auto an- und abreisen, und der Ort durch die [[Bundesstraße 54|B 54]] und die Straßenverbindungen nach Amelsbüren, Wolbeck und Angelmodde eine zentrale Lage für den Durchgangsverkehr hat, gibt es hier zu Stoßzeiten auf einigen Straßen hohes Verkehrsaufkommen. Um den bebauten Innenbereich Hiltrups herum finden sich zahlreiche landwirtschaftlich genutzte Flächen sowie weiträumige Waldgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltrup lässt sich in die Ortsteile Hiltrup West (westlich der Westfalenstraße/B54 bis Amelsbüren), Hiltrup Mitte (bei Einheimischen als ‚Dorf‘ benannt) zwischen Westfalenstraße und Dortmund-Ems-Kanal sowie Hiltrup Ost (vom Dortmund-Ems-Kanal bis zum Albersloher Weg) sowie Hiltrup Nord gliedern. Der südwestliche Bereich von Hiltrup-Ost wird wegen des dort verlaufenden Baches auch als [[Emmerbach (Werse)|Emmerbachtal]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Siedlungsspuren in Hiltrup lassen sich bis in die Zeit um Christi Geburt zurückverfolgen. Zu dieser Zeit lebte im [[Münsterland]] der germanische Stamm der [[Brukterer]]. Hiervon zeugen Pfostenspuren und eine auf der Kanalinsel des [[Dortmund-Ems-Kanal]]s im Süden des Stadtteils gefundene Herdstelle.&lt;br /&gt;
[[Datei:St clemens alt hiltrup.jpg|mini|hochkant|Die [[Alte Clemenskirche (Hiltrup)|alte St.-Clemens-Kirche]] von 1160]]&lt;br /&gt;
Eine erste Siedlung entstand aber erst im Jahr 1160 mit dem Bau der [[Romanik|romanischen]] Kirche [[Alte Clemenskirche (Hiltrup)|St. Clemens]] an der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Westfalenstraße&amp;#039;&amp;#039;. Für das Jahr 1233 ist der Name Hiltrup erstmals urkundlich belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Schule in Hiltrup wurde im Jahr 1733 eröffnet, eine Mädchenschule folgte 1890. Anschluss an die Eisenbahn erhielt der Ort im Jahr 1848, als die [[Münster-Hammer Eisenbahn-Gesellschaft]] den Bau der [[Bahnstrecke Münster–Hamm]] fertigstellte. Die Eröffnung wurde am 26. Mai an der Bahnstation „Diecke Wief“ („Dickes Weib“), benannt nach der nahegelegenen Gaststätte „Dicke Wieve“, gefeiert. Zum 1. August 1868 wurde die Bahnstation verlegt und der neue [[Bahnhof Münster-Hiltrup|Bahnhof Hiltrup]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste [[Freiwillige Feuerwehr]] erhielt Hiltrup 1892 mit der Gründung der [[Feuerwehr Münster#Einheit 21 – Hiltrup|Freiwilligen Feuerwehr Hiltrup]]. Im Jahr 1894 gründete Pater [[Hubert Linckens]] vom Heiligsten Herzen Jesu ein Missionskloster am &amp;#039;&amp;#039;Roten Berg&amp;#039;&amp;#039;, das am 8. Dezember 1897 eingeweiht wurde. Ein entsprechender Frauenorden wurde am 25. März 1900 gegründet; die „[[Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu von Hiltrup]]“ gründeten im Jahr 1950 das [[Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup|Herz-Jesu-Krankenhaus]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwerk Hohe Ward.jpg|links|mini|Wasserwerk Hohe Ward]]&lt;br /&gt;
Am 11. August 1899 erhielt Hiltrup mit der Eröffnung des [[Dortmund-Ems-Kanal]]s einen weiteren Verkehrsanschluss. Vier Jahre später errichtete [[Max Winkelmann (Unternehmer)|Max Winkelmann]] in Hiltrup eine Zweigstelle von Glasurit, die später zum Hauptsitz und nach dem Verkauf an [[BASF]] im Jahr 1975 sowie der Umbenennung in [[BASF Coatings]] zu einem der bedeutendsten Lackhersteller der Welt wurde. Zu den weiteren wichtigen vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriege]] errichteten Bauwerken zählen das [[Wasserwerk Hohe Ward]] im Jahr 1905 und die 1913 geweihte große Clemenskirche an der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Marktallee&amp;#039;&amp;#039;. Als Folge des weiteren Ausbaus der Eisenbahn und des dafür benötigten Sands zum Aufschütten der [[Bahndamm|Bahndämme]] entstand im Süden von Hiltrup der nach seinem ersten Pächter benannte &amp;#039;&amp;#039;Steiner See&amp;#039;&amp;#039;, heute ein Naherholungsgebiet unter dem Namen [[Hiltruper See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bedeutende Unternehmensgründung nach Ende des Ersten Weltkrieges war die Gründung des Hiltruper Kalksandsteinwerkes durch Leo Schencking im Jahr 1928. In dessen Villa sollte im Jahr 1948 der zwei Jahre zuvor gegründete [[Landwirtschaftsverlag Münster]] einziehen. Ein weiterer wichtiger Bau war die Errichtung der ersten evangelischen Kirche an der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Geest&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde im Juli 1945 die [[Polizei-Führungsakademie]] eröffnet, z.&amp;amp;nbsp;T. untergebracht in einem Mitte der 1930er Jahre errichteten Quartier einer Einheit motorisierter Landgendarmerie. Aufgrund eines Beschlusses des nordrhein-westfälischen Landtages arbeitet die ehemalige Polizei-Führungsakademie seit dem 1.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2006 unter geändertem Statut unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Hochschule der Polizei]]&amp;#039;&amp;#039;, womit Hiltrup mittlerweile über eine eigene Hochschule verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde die katholische Kirche [[St. Marien (Hiltrup)|St. Marien]] [[Kirchweihe|eingeweiht]]. 1970 wurde mit der [[Christuskirche (Hiltrup)|Christuskirche]] an der &amp;#039;&amp;#039;Hülsebrockstraße&amp;#039;&amp;#039; die zweite evangelische Kirche in Hiltrup eingeweiht. Zwei Jahre später erfolgte die Einsegnung des „Waldfriedhofs Hohe Ward“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 bekam Hiltrup sein offizielles Wappen verliehen: einen roten Anker und ein rotes Sonnenrad auf gelbem Hintergrund. In den 1970er Jahren begann im Jahr 1974 die [[Städtepartnerschaft]] mit [[Beaugency]] in [[Frankreich]], zum anderen verlor Hiltrup am 1. Januar 1975 im Zuge der [[Gebietsreform]] in Nordrhein-Westfalen seine Selbständigkeit und wurde in die Stadt Münster eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=311}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 wurde die Hiltruper Stadthalle fertiggestellt. Sie ist neben der [[Halle Münsterland]] ein Veranstaltungsort für größere Veranstaltungen in Münster. Vier Jahre später erfolgte zum 1. September 1984 die Eröffnung des [[Hiltruper Museum]]s in der alten Dampfmühle. Mit dem Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals zur Jahrtausendwende war auch der Neubau der Kanalbrücken notwendig. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2001 die zu diesem Zeitpunkt weltgrößte Stabbogeneisenbahnbrücke für die Bahnstrecke Münster–Hamm eingeschwommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurden die Rockwool-Werke, einer der wichtigsten Arbeitgeber in Hiltrup, geschlossen. Die letzte Schicht endete am 12. Juni 2002. 2003 erfolgte die Eröffnung des [[Bait ul-Momin|Bait ul-Mo’min]], der ersten Moschee [[Münster]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung im Stadtteil Hiltrup am 31. Dezember 2020:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiltrup-Mitte ===&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 20-Jährigen: 15,2 % (Münsteraner Durchschnitt: 17,4 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_altersgruppen.csv Bevölkerung der unter 20-Jährigen] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 60-Jährigen: 32,4 % (Münsteraner Durchschnitt 23,5 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_altersgruppen.csv Bevölkerung der mindestens 60-Jährigen] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 10,1 % (Münsteraner Durchschnitt: 10,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_staatsangehoerigkeit.csv Bevölkerung nach 1. Staatsangehörigkeit] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiltrup-West ===&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 20-Jährigen: 21,2 % (Münsteraner Durchschnitt: 17,4 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_altersgruppen.csv Bevölkerung der unter 20-Jährigen] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 60-Jährigen: 27,1 % (Münsteraner Durchschnitt 23,5 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_altersgruppen.csv Bevölkerung der mindestens 60-Jährigen] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 10,2 % (Münsteraner Durchschnitt: 10,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_staatsangehoerigkeit.csv Bevölkerung nach 1. Staatsangehörigkeit] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hiltrup-Ost ===&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 20-Jährigen: 16,9 % (Münsteraner Durchschnitt: 17,4 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_altersgruppen.csv Bevölkerung der unter 20-Jährigen] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 60-Jährigen: 35,7 % (Münsteraner Durchschnitt 23,5 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_altersgruppen.csv Bevölkerung der mindestens 60-Jährigen] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 5,1 % (Münsteraner Durchschnitt: 10,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/61_stadtentwicklung/pdf/sms/05515000_csv_bevoelkerungsentwicklung_staatsangehoerigkeit.csv Bevölkerung nach 1. Staatsangehörigkeit] (CSV-Dokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Manueller Rahmen&lt;br /&gt;
| align   = right&lt;br /&gt;
| width   = 400&lt;br /&gt;
| link    = :c:File:Einwohnerentwicklung von Hiltrup.svg#Daten&lt;br /&gt;
| content = [[Datei:Einwohnerentwicklung von Hiltrup.svg|400px]] [[Datei:Einwohnerentwicklung von Hiltrup - ab 1871.svg|400px]]&lt;br /&gt;
| caption = Einwohnerentwicklung von Hiltrup. Oben ab 1160 bis 2017. Unten ein Ausschnitt ab 1871&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Quelle=Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
| 1160=80&lt;br /&gt;
| 1517=100&lt;br /&gt;
| 1668=193&lt;br /&gt;
| 1750=535&lt;br /&gt;
| 1865=665&lt;br /&gt;
| 1895=1.013&lt;br /&gt;
| 1905=1.447&lt;br /&gt;
| 1912=2.010&lt;br /&gt;
| 1925=2.861&lt;br /&gt;
| 1950=7.348&lt;br /&gt;
| 1961=10.137&lt;br /&gt;
| 1970=14.052&lt;br /&gt;
| 1974=15.536&lt;br /&gt;
| 1997=24.604&lt;br /&gt;
| 2000=25.428&lt;br /&gt;
| 2004=25.592&lt;br /&gt;
| 2006=25.402&lt;br /&gt;
| 2012=25.534&lt;br /&gt;
| 2015=25.623&lt;br /&gt;
| 2017=25.869&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold (Gelb) ein schrägliegender roter Anker, im linken Obereck ein rotes Sonnenrad mit silbernen (weißen) Speichen.“&lt;br /&gt;
Das vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen 1965 verliehene Wappen zeigt neben dem Anker mit doppelter Bedeutung – als Attribut des Papstes Klemens, des Patrons der Ortskirche, und als Sinnbild für den Kanalhafen am Dortmund-Ems-Kanal, das Sonnenrad als redendes Symbol, bezogen auf den Namen des mittelalterlichen Adelsgeschlechts Sonnborn, welches in Hiltrup großen Einfluss hatte. Die Farben entstammen dem Wappen des Hochstiftes Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BF Münster-Hiltrup.jpg|mini|[[Bahnhof Münster-Hiltrup|Bahnhof Münster-Hiltrup im Jahr 2007 vor der Modernisierung]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rockwool-Schornstein in Münster-Hiltrup.jpg|mini|hochkant|Rockwool-Schornstein am Bahnhof Münster-Hiltrup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltrup wird von der [[Bundesstraße 54]] durchquert und ist über die Autobahnanschlussstelle Münster-Hiltrup an die [[Bundesautobahn 1|A 1]] angeschlossen. Der [[Bahnhof Münster-Hiltrup]] liegt an der [[Bahnstrecke Münster–Hamm]] der&lt;br /&gt;
[[DB InfraGO|DB InfraGO AG]]. Der Güterbahnhof ist stillgelegt, nachdem die BASF ihre Transporte nunmehr auf der Straße durchführt. Der Ort liegt am Dortmund-Ems-Kanal mit der alten Fahrt. In Hiltrup-Ost befindet sich direkt am Kanal ein offizieller Start-/Landeplatz für [[Heißluftballon]]s. Hiltrup ist mit vier Stadtbus- (Linien 1, 5, 6 &amp;amp; 9), zwei Nachtbus- (Linien N81 &amp;amp; N82), einer Kleinbus- (Linie 18) und zwei Regionalbuslinien (Linien 341 &amp;amp; 342) an Münster und das Umland angebunden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Stadtbus MS|1|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Stadtbus MS|5|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Stadtbus MS|6|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Stadtbus MS|9|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Stadtbus MS|18|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Stadtbus MS|N81|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Stadtbus MS|N82|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Größtes Unternehmen und mit ca. 2.300 Beschäftigten größter Arbeitgeber vor Ort ist die [[BASF Coatings]] GmbH, ein Hersteller von Lacken. Das Unternehmen ist in Hiltrup unter dem heutigen Handelsnamen [[Glasurit]] bekannt. Unter diesem Namen firmierte es vor der Übernahme durch die BASF im Jahr 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltrup ist außerdem Sitz des [[Landwirtschaftsverlag Münster|Landwirtschaftsverlags Münster]], der die bundesweit bekannte Zeitschrift [[Landlust]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bv hiltrup.jpg|mini|Bezirksverwaltung Hiltrup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hiltrup befindet sich das [[Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup|Herz-Jesu-Krankenhaus]]. Die Trägerschaft des Krankenhauses übernahm am 15. November 2017 die St. Franziskus-Stiftung Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Heidhorn - Torhaus.jpg|mini|Das Torhaus von Haus Heidhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich an der Westfalenstraße ([[Bundesstraße 54]]) kurz vor der Grenze zum [[Kreis Warendorf]] liegt das ehemalige [[Gutshof|Gut]] [[Haus Heidhorn]], das seit mindestens dem 13. Jahrhundert besteht. In heutiger Zeit sind hier ein Altenheim der [[Alexianer]] und die [[NABU-Naturschutzstation Münsterland]] beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Stadthalle Hiltrup wurde kurz vor der Eingemeindung nach Münster 1975 begonnen; sie ist mit rund 75.000 Besuchern pro Jahr ein bedeutender Veranstaltungssaal im Stadtgebiet. Weiterhin verfügt Hiltrup über eine Stadtteilbücherei, einen Info-Punkt sowie eine Polizeidienststelle und ein [[Feuerwehrhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hiltrup gibt es ein Hallenbad und ein Freibad. Im Zuge der Umstrukturierung der Bäderlandschaft Münsters wurde das Hiltruper Freibad 2008 modernisiert und zu einem schwerpunktmäßig freizeitorientierten Bad umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hiltrup Mitte befindet sich an der Patronatsstraße die Bezirksverwaltung Hiltrup als Außenstelle des städtischen Amtes für Bürger- und Ratsservice mit [[Jobcenter]] und dem Sozialamt. Benachbart befindet sich die in den 1990er Jahren neu gebaute Polizeiwache Hiltrup, die als Teil der [[Polizei NRW|Polizei]] Münster das südliche Stadtgebiet bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kant-Gymnasium Hiltrup.JPG|mini|Immanuel-Kant-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hiltrup befinden sich zwei Gymnasien, jeweils eine Real-, Haupt- und Förderschule und vier Grundschulen. Das Einzugsgebiet des städtischen [[Immanuel-Kant-Gymnasium (Münster-Hiltrup)|Immanuel-Kant-Gymnasiums]] und des bischöflichen [[Kardinal-von-Galen-Gymnasium (Münster)|Kardinal-von-Galen-Gymnasiums]] umfasst neben dem südlichen Teil Münsters auch die angrenzenden Gemeinden, insbesondere Drensteinfurt. Insgesamt besuchen circa 4500 Schüler die Hiltruper Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Bedeutung hat die [[Deutsche Hochschule der Polizei]], an der die Führungskräfte der Polizei ausgebildet werden, wodurch Hiltrup Standort einer wissenschaftlichen Hochschule wurde. Die Westfälische Schule für Musik, die Musikschule der Stadt Münster, bietet Veranstaltungen vor Ort an. Die Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard GbR ist im Herz-Jesu-Krankenhaus untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Münster-Hiltrup-Moschee.jpg|mini|hochkant|Bait ul-Momin, Moschee in der Hansestraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im übrigen Stadtgebiet Münsters bekennt sich die Mehrheit der Hiltruper zum römisch-katholischen Glauben. Es existieren zwei katholische Gemeinden, [[St. Clemens (Hiltrup)|St. Clemens]] in Hiltrup-Mitte und St. Marien in Hiltrup-Ost, die zusammen mit St. Sebastian Amelsbüren eine Seelsorgegemeinschaft bilden. Neben der sich an der Marktallee/Hohen Geest befindlichen Pfarrkirche St. Clemens besteht noch immer die [[Alte Clemenskirche (Hiltrup)|Alte Clemenskirche]] von 1160, in der auch noch Gottesdienste stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hülsebrockstraße befindet sich die [[Christuskirche (Hiltrup)|Christuskirche]] der evangelischen Christusgemeinde, die zusammen mit der evangelischen Gemeinde in Amelsbüren (Kreuz-Christi-Gemeinde) einen Kirchenbezirk bildet. Bemerkenswert ist, dass vor der Christuskirche ein gebrauchter Glockenturm steht, der aus Kostengründen von einer anderen Kirchengemeinde mittels Spendengeldern abgekauft wurde. Der komplette Glockenturm wurde im 100 km entfernten sauerländischen [[Werdohl]] abgebaut, nach Hiltrup transportiert und dort im September 2006 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem existiert an der Bockhorststraße ein Kirchengebäude der neuapostolischen Gemeinde. In Hiltrup befindet sich außerdem das Gemeinschaftszentrum der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft Münster. Die ortsansässigen [[Alt-Katholische Kirche in Deutschland|Altkatholiken]] gehören zur Gemeinde Münster und haben in Hiltrup kein eigenes Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde das [[Bait ul-Momin]] („Haus [[Mu&amp;#039;min|Gottes]]“) der [[Ahmadiyya Muslim Jamaat]] als erster Moscheeneubau in Münster eröffnet. Vor diesem Gebäude fand im Jahr 2012 eine Demonstration rechtsgerichteter Kreise statt, die Moschee musste von einem starken Polizeiaufgebot geschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Hiltrup sind  Gruppen im Bereich Folklore, Musik, Handwerk und Kreativität aktiv. Neben diesen zumeist vereinsbezogenen Aktivitäten hatte sich im Jahr 2002 die unabhängige Gruppe „Kulturinitiative Hiltrup“ gebildet, die bis zu ihrer Auflösung im Januar 2009 mehrfach im Jahr vollständig ehrenamtlich ungewöhnliche Aktivitäten (Motto „unerwARTet“) im und für den Stadtteil organisierte. Weitere Gruppen – oftmals mit gewerblichem Background – organisieren in unterschiedlichem Abstand und Umfang weitere Aktionen für die Öffentlichkeit. Der lokale Wirtschaftsverbund Hiltrup etablierte seine Veranstaltungen im Veranstaltungskalender (Frühlingsfest mit Ortskern-Sperrung, Radrennen „Rund um die Marktallee“, Lichterfest etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadthalle Hiltrup finden kulturelle Veranstaltungen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-muenster.de/stadthalle-hiltrup/startseite Stadt Münster: Stadthalle Hiltrup - Herzlich willkommen in der Stadthalle Hiltrup! - Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Hiltruper Feuerwehrhaus befindet sich heute das [[Hiltruper Museum]]. Das Museum stellt in wechselnden Schwerpunkten die Geschichte Hiltrups, seiner Vereine und Institutionen dar und ist offen für kulturelle Veranstaltungen und Vorträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunsthalle Schnake sowie diverse Galerien und Ateliers decken von gewerblicher Seite das Angebot an Kunst und Kultur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2014 steht das Bahnhofsgebäude Hiltrup als &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturbahnhof Hiltrup]]&amp;#039;&amp;#039; den Bürgern zur Verfügung. Die Stadtteiloffensive Hiltrup e. V. hat aus dem alten Bahnhofsgebäude neuen Raum für Kultur, Ausstellungen und Feierlichkeiten in Hiltrup geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hiltrup existieren zahlreiche Sportvereine, Gemeindejugenden und die Pfadfinderverbände der [[DPSG]] (Rochus Spiecker) und des [[Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder|VCP]] (Stamm David).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jugendlichen gibt es drei Jugendzentren (37 Grad, Ev. Jugendzentrum und Jugendheim St. Clemens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbezirk ==&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk Münster-Hiltrup liegt im Süden der Stadt Münster und grenzt an die Bezirke [[Münster-West|West]], [[Münster-Mitte|Mitte]] sowie [[Münster-Süd-Ost|Süd-Ost]]. Er umfasst die Fläche von 69,86&amp;amp;nbsp;km² bei einer Bevölkerung von 37.399 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2011). Zum Stadtbezirk Hiltrup gehören neben Hiltrup-Ost, Hiltrup-Mitte und Hiltrup-West auch noch die Wohnbereiche (Stadtteile) Amelsbüren und Berg Fidel/Vennheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteile von Münster-Hiltrup (9) ==&lt;br /&gt;
* 91 Berg Fidel&lt;br /&gt;
* 95 Hiltrup-Ost&lt;br /&gt;
* 96 Hiltrup-Mitte&lt;br /&gt;
* 97 Hiltrup-West&lt;br /&gt;
* 98 Amelsbüren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Bezirksvertretung Münster-Hiltrup umfasst in der aktuellen Legislaturperiode seit der [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2020|Kommunalwahl 2020]] 19 Mitglieder, die sich auf die einzelnen Parteien folgendermaßen verteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Münster-Hiltrup}}&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT      = ja&lt;br /&gt;
| TITEL        = Wahl der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup&lt;br /&gt;
| TITEL2       = in Prozent&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 43.4&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 19.91&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 21.0&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 4.51&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = LINKE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 3.14&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 2.99&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7=5.05|PARTEI7=Sonstige}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der&amp;lt;br /&amp;gt; Bezirksvertretung Münster-Hiltrup 2020&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| 1=CDU|2=SPD|3=GRÜNE|4=FDP|5=LINKE|6=AFD&lt;br /&gt;
| LINKE = 1&lt;br /&gt;
| LINKE Link = [[Die Linke|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 4&lt;br /&gt;
| GRÜNE Link = [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
| SPD = 4&lt;br /&gt;
| SPD Link = [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| FDP = 1&lt;br /&gt;
| FDP Link = [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| CDU = 8&lt;br /&gt;
| CDU Link = [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| AFD = 1&lt;br /&gt;
| AFD Link = [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
}}{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezirksbürgermeister ist aktuell Wilfried Stein (GRÜNE).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-muenster.de/sessionnet/sessionnetbi/kp0040.php?__kgrnr=88&amp;amp; |titel=SessionNet {{!}} Bezirksvertretung Münster-Hiltrup |abruf=2020-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendrat ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk Hiltrup stellt aktuell fünf der 30 Mitglieder des [[Münster#Jugendrat|Jugendrats der Stadt Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jugendrat-muenster.de/ueber-uns-2/ |titel=Über uns |werk=Jugendrat Münster |sprache=de-DE |abruf=2020-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Helma Sjuts]] (1919–2008), Ballonfahrerin, Realschuldirektorin und Kommunalpolitikerin&lt;br /&gt;
* [[Josef Winkelmann]] (1896–1928), Missionar und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Otto Jägersberg]] (* 1942), deutscher Schriftsteller und Filmemacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jost Auler]], Münster-Hiltrup in ur- und frühgeschichtlicher Zeit. Eine archäologische Gebietsaufnahme (Charybdis Bd. 6). Münster/Hamburg 1993.&lt;br /&gt;
* [[Werner Dobelmann]], Hiltrup, Münster in Westfalen 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hiltrup|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muenster.de/hiltrup.html Offizielle Seite der Stadt Münster zum Stadtteil Hiltrup]&lt;br /&gt;
* [https://muenster-hiltrup.de/ Stadtteilwebseite der Stadtteiloffensive Hiltrup e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://infopunkt-hiltrup.de/ Informationsplattform für den Stadtteil]&lt;br /&gt;
* [https://hiltrup.eu/geschichte/ Geschichtliche Entwicklung Hiltrups]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-muenster.de/ms/wahlen/ergebnis/wahlen2014/barrierefrei/hiltrup.html Offizielle Seite der Stadt Münster zum Wahlergebnis im Stadtteil Hiltrup]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-muenster.de/sessionnet/sessionnetbi/kp0040.php?__kgrnr=88 Offizielle Seite der Stadt Münster zur Bezirksvertretung Hiltrup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Münster}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4095298-8|LCCN=n95004095|VIAF=168627229}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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