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	<title>Hiltrud Kier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-12T17:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hiltrud Kier Köln 2010.jpg|mini|Hiltrud Kier (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiltrud Kier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Arnetzl&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1937]] in [[Graz]]), ist eine österreichische [[Kunsthistoriker]]in, [[Hochschullehrer]]in, ehemalige [[Köln]]er [[Konservator|Stadtkonservatorin]] ([[Denkmalpflege]]rin) und ehemalige Generaldirektorin der Museen der Stadt Köln. Sie machte die Denkmalpflege weit über die Grenzen der Stadt Köln populär und setzte sich engagiert u. a. für die Bauten der 1950er Jahre ein. Zu den wichtigsten Leistungen ihrer Amtszeit zählen außerdem der Erhalt und Wiederaufbau der zwölf großen [[Förderverein Romanische Kirchen Köln|romanischen Kirchen Kölns]] und die Ausrufung des Jahrs der Romanischen Kirchen 1985 mit zahlreichen Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Hiltrud Arnetzls [[Matura]] im Jahr 1955 in Graz und einem anschließenden Studienaufenthalt in London folgte ein Studium der [[Kunstgeschichte]] mit den Nebenfächern [[Musikwissenschaft]] und [[Klassische Archäologie]] in Wien (1956–1959) und Köln (1959–1968), das sie 1969 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. phil. mit der [[Dissertation]] „Der mittelalterliche Schmuckfußboden“&amp;lt;ref name=&amp;quot;festschrift&amp;quot;&amp;gt;Birgit Aldenhoff, Martin Bredenbeck et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege – Städtebau. Beiträge zum 70. Geburtstag von Hiltrud Kier.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 2008, ISBN 978-3-7616-2216-2, S. 137–138.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Heinz Ladendorf]] mit der Bewertung [[Summa cum laude]] abschloss. Im selben Jahr war Hiltrud Kier, die 1959 geheiratet hatte, Gründungsmitglied des [[Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften|Ulmer Vereins]], einer Vereinigung junger Kunsthistoriker, die sich vom etablierten [[Verband Deutscher Kunsthistoriker]] abgespaltet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Volontariat 1968/69 beim [[Landeskonservator]] Rheinland in Bonn folgte 1970 bis 1972 ein Forschungsauftrag der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] zur wissenschaftlichen Bearbeitung der &amp;quot;Schmuckfußböden in Renaissance und Barock&amp;quot;. Daran schloss sich von 1973 bis 1976 ein Stipendium der [[Fritz Thyssen Stiftung]] zur Bearbeitung der Kölner Neustadt sowie ein Werkvertrag mit der Stadt Köln von 1976 bis 1978 zur Erstellung des Verzeichnisses erhaltenswerter Bausubstanz, der späteren Kölner Denkmalliste an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.khi.uni-bonn.de/de/institut/personen/kier Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn: &amp;#039;&amp;#039;Biographie&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 12. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 organisierte sie mit dem [[Verband Deutscher Kunsthistoriker]] die Tagung „Die Kunst, unsere Städte zu erhalten“ in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kier war vom 1. August 1978 bis zum 30. November 1990 Stadtkonservatorin von Köln, in der Nachfolge von [[Fried Mühlberg]]. Parallel war sie 1980 bis 1993 Vorsitzende des Arbeitskreises Denkmalschutz beim [[Deutscher Städtetag|Städtetag Nordrhein-Westfalen]]. Ende 1990 übernahm sie von [[Hugo Borger]] die Generaldirektion der Museen der Stadt Köln sowie die Leitung der Kölner Bodendenkmalpflege, die dazu aus ihrer bisherigen Einordnung in das [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanische Museum]] gelöst wurde. Nach unterschiedlicher Auffassung mit [[Peter Ludwig]] zur Reihenfolge der Baumaßnahmen für die Kölner Museen musste sie 1993 ihren Posten als Generaldirektorin räumen und wurde auf die neue Position einer Leiterin des Wissenschaftlichen Forschungsreferates der Kölner Museen versetzt, die sie bis 1997 innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gespräch mit Prof. Dr. Hiltrud Kier, ehemals Stadtkonservatorin von Köln und Generaldirektorin der Kölner Museen am 24. April 2018 in ihrem Haus in Zülpich, geführt von Regina Wyrwoll [das mir vollständig vorliegt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weg mit Schaden. Köln sinkt weiter: Aus für Generaldirektorin Hiltrud Kier&amp;#039;&amp;#039;, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. August 1993. Thomas Fechner-Smarsly: &amp;#039;&amp;#039;Das Portrait: Hiltrud Kier,&amp;#039;&amp;#039; in: [https://taz.de/Hiltrud-Kier/!1602798/ taz, 27. August 1993]. Jürgen Raap: &amp;#039;&amp;#039;Köln ohne Kier&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstforum international]] 124, 1993, S. 508.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;festschrift&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist Kier von 1988 an Honorarprofessorin am Kunsthistorischen Institut der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], eine Tätigkeit, die sie nach 1997 intensivierte. Darüber hinaus wirkte sie als aktives Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker (1988–1997), als Vorstandsmitglied des [[Architekturforum Rheinland|Architekturforums Rheinland]] (2002–2008) sowie erneut als Vorstandsmitglied des Fördervereins Romanische Kirchen Köln. Kier ist Zweite stellvertretende Vorsitzende des 2024 gegründeten Fördervereins [[Bayenturm|Frauen-Media-Turm]] in Köln, der sich für die Sicherung des Archivs zur Geschichte der Frauenbewegung und Emanzipation im deutschsprachigen Raum engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-foerderverein-will-feministisches-archiv-sichern-850184 Kölnische Rundschau Köln vom 24. August 2024: &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Media-Turm. Neuer Förderverein will feministisches Archiv in Köln langfristig sichern, von Diana Hass&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltrud Kier ist verheiratet mit dem Musikwissenschaftler [[Herfrid Kier]], Mutter von vier Kindern und lebt heute in [[Zülpich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Hiltrud Kier hat in ihrer Zeit als Denkmalkonservatorin das Bewusstsein für Denkmalpflege in breiten Bevölkerungsschichten geschärft und zahlreiche Maßnahmen und Projekte angestoßen, die weit bis in die Gegenwart Wirkung entfalten. Neben der alltäglichen denkmalpflegerischen Arbeit wie etwa der Überwachung denkmalpflegerischer Maßnahmen war sie von Beginn an an der Entwicklung des Denkmalschutzgesetzes für Nordrhein-Westfalen beteiligt. Zahlreiche Entwicklungen in Köln tragen ihre Handschrift, so etwa die Erhöhung der „Frauenquote“ und das Sponsoring der 120 Figuren des restaurierten [[Rathaus (Köln)|Kölner Rathausturms]]. Auch die Restaurierung des ehemaligen Kölner Gestapogefängnisses ([[EL-DE-Haus]]) und die Errichtung einer Gedenkstätte dort fallen in ihre Amtszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kölner Neustadt ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn ihres denkmalpflegerischen Werdegangs und in der ersten Zeit ihrer Tätigkeit als Denkmalkonservatorin engagierte sich Hiltrud Kier für den Erhalt der Kölner Neustadt, vor allem der bis dahin nicht als denkmalwerte Objekte wahrgenommenen [[Gründerzeit]]häuser. In diesem Zusammenhang stehen ihre grundlegenden Publikationen zur Kölner Neustadt, mit denen sie eine kontroverse Diskussion um eine grundsätzliche Neubewertung [[Historismus|historistischer]] Architektur anstieß. In diesen Themenkreis gehören auch die Veranstaltung der Tagung „Die Kunst, unsere Städte zu erhalten“, 1975 in Köln sowie die erstmalige Inventarisierung der Baudenkmäler auf Denkmallisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau der Romanischen Kirchen Kölns ===&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1970er Jahre stagnierte der Wiederaufbau der kriegsversehrten romanischen Kirchen Kölns: [[Groß St. Martin]]&amp;amp;nbsp;war ohne [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]], der [[Kleeblattchor]] von [[St. Maria im Kapitol]] hinter einer provisorischen Wand verborgen, das [[Dekagon]] von [[St. Gereon (Köln)|St. Gereon]] unzugänglich, das westliche [[Querhaus]] von [[St. Kunibert (Köln)|St. Kunibert]] noch eine Ruine. Um Bewegung in den Aufbau zu bringen, initiierte Kier 1981 die Gründung des [[Förderverein Romanische Kirchen Köln|Fördervereins Romanische Kirchen Köln]] und proklamierte zusammen mit dem ehemaligen [[Diözesanbaumeister]], [[Wilhelm Schlombs]], das „Jahr der Romanischen Kirchen“ (1985) als Zielpunkt für die Beseitigung der meisten Kriegsschäden. Dieses Engagement stieß auf ein großes Echo in der Bevölkerung; der Verein gewann bereits innerhalb eines Jahres 4000 Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;festschrift2&amp;quot;&amp;gt;Helmut Haumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Förderverein Romanische Kirchen.&amp;amp;nbsp;Eine Erfolgsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege – Städtebau. Beiträge zum 70. Geburtstag von Hiltrud Kier.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 2008, ISBN 978-3-7616-2216-2, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Bände der von Kier ins Leben gerufenen wissenschaftlichen Buchreihe „Stadtspuren – Denkmäler in Köln“ beschäftigen sich mit Kölns romanischen Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubewertung der Nachkriegsarchitektur ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre schrieb Kiers Behörde die Kölner Denkmalliste fort, indem teilweise vom Abriss bedrohte Objekte aus der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aufgenommen wurden, und warb um ein neues Bewusstsein für diese Bauepoche. In der von ihr herausgegebenen „Stadtspuren“-Ausgabe von 1986 wurden rund 900 „qualitätsvolle“ Bauten und Ensembles beschrieben, erbaut zum Teil von namhaften Architekten wie [[Wilhelm Riphahn]], [[Fritz Schaller]], [[Karl Band]] und [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaften für den Kölner Melaten-Friedhof ===&lt;br /&gt;
1981 führte sie als Kölner Stadtkonservatorin ein Patenschaftssystem für den [[Melaten-Friedhof]] ein, das seither von vielen Städten übernommen wurde: Paten sorgen für die Restaurierung und den Erhalt historischer Grabmale und erhalten als Gegenleistung ein Anwartsrecht auf die Grabstelle. Nutzungsgebühren fallen erst bei einer tatsächlichen neuen Bestattung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung für die Denkmalpflege ===&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit Kiers ist die Bewusstseinsbildung für die Denkmalpflege. In ihrer Amtszeit in Köln nutzte sie alle zur Verfügung stehenden Kanäle und Mittel, um ihr Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen. Zahlreiche populärwissenschaftliche Publikationen, Vortragsveranstaltungen und Führungen gehörten ebenso dazu wie die Publikation eines Kirchenführers für Kinder sowie niedrigschwellige Ausstellungen etwa in den Räumen der Stadtsparkasse Köln. 1984 begründete sie die wissenschaftliche Buchreihe des Kölner Stadtkonservatorenamtes &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren – Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/07992/index.html Stadt Köln Bauen Denkmalschutz und Denkmalpflege: &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren - Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Pressearbeit lief oftmals nicht über das Presseamt, sondern direkt durch sie, was gelegentlich zu lebhaften Diskussionen über die Stellung der Denkmalpflege führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio zu Ehren von Hiltrud Kier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege – Städtebau. Beiträge zum 70. Geburtstag von Hiltrud Kier.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 2008, ISBN 978-3-7616-2216-2, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenplakette des &amp;#039;&amp;#039;Architekten- und Ingenieur-Vereins Köln&amp;#039;&amp;#039; für Verdienste um die gebaute Umwelt (1982)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (31. August 1983),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt; für Verdienste in der Denkmalpflege&lt;br /&gt;
* [[Rheinlandtaler]] des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbandes Rheinland]] (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;Westdeutscher Rundfunk, WDR 3, &amp;#039;&amp;#039;Kulturnachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 28. August 2013: {{ Webarchiv | url=http://www.wdr3.de/kulturnachrichten/kulturnachrichten3748.html | wayback=20140109195541 | text=&amp;#039;&amp;#039;Rheinlandtaler für ehemalige Kölner Stadtkonservatorin.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der mittelalterliche Schmuckfußboden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Rheinlands.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 14). Düsseldorf 1970 (zugleich Dissertation Universität zu Köln 1969).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgerbauten der Gründerzeit in der Kölner Neustadt.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kölner Neustadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte des Landeskonservators Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8). Bonn 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmuckfußböden in Renaissance und Barock.&amp;#039;&amp;#039; 1976.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst, unsere Städte zu erhalten.&amp;#039;&amp;#039; 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kölner Neustadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Band 23). Düsseldorf 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmälerverzeichnis Köln-Altstadt und Deutz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte des Landeskonservators Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12.1). Köln 1979.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Reclam-Führer Köln.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* mit [[Ulrich Krings]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kranz der romanischen Kirchen in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köln entdecken. Die großen romanischen Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1983; 5., komplett überarbeitete Auflage 1993.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Ulrich Krings: &amp;#039;&amp;#039;Die romanischen Kirchen. Von den Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren. Denkmäler in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Köln 1984.&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfram Hagspiel]] und Ulrich Krings: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Architektur der 50er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; 1986.&lt;br /&gt;
* mit [[Werner Schäfke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kölner Ringe. Geschichte und Glanz einer Straße.&amp;#039;&amp;#039; 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren. Köln: Dörfer im linksrheinischen Süden.&amp;#039;&amp;#039; 1990.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit C. Körber-Leupold und Sven Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Köln. Das archäologische Jahr 1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Greven Verlag, Köln 1992, {{ISSN|0943-3635}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur der 50er Jahre. Bauten des Gerling-Konzerns in Köln.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gotik in Köln.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&lt;br /&gt;
* mit Karen Lieserfeld und [[Horst Matzerath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur der 30er/40er Jahre in Köln. Materialien zur Baugeschichte im Nationalsozialismus. (= Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Band 5).&amp;#039;&amp;#039; Emons, Köln 1998, ISBN 3-89705-103-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Köln.&amp;#039;&amp;#039; 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kunstgeschichte Kölns.&amp;#039;&amp;#039; 2001.&lt;br /&gt;
* mit Ute Chibidziura: &amp;#039;&amp;#039;Romanische Kirchen in Köln und ihr historisches Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; Mit Fotografien von Georg Esch. J. P. Bachem, Köln 2004.&lt;br /&gt;
::[[Rezension]] von Wolfgang Rosen in: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte in Köln]].&amp;#039;&amp;#039; Band 53, Dezember 2006, S. 183–186.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Marianne Gechter: &amp;#039;&amp;#039;Frauenklöster im Rheinland und in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2004, ISBN 3-7954-1676-0.&lt;br /&gt;
* mit Hermann-Josef Reither: &amp;#039;&amp;#039;St. Georg, Köln&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schnell Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2573). Verlag Schnell + Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-6551-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Maria vom Frieden, Köln&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schnell Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2601). Verlag Schnell + Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-6567-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktionen – ein neuer Baustil? Das Komische in der Kunstgeschichte und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; In: Roland Kanz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Komische in der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau-Verlag, Köln/Weimar/Wien 2007, ISBN 978-3-412-07206-3, S. 281 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reclams Städteführer Köln.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-018564-3; 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage ebenda 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die romanische Kirchen in Köln. Führer zu Geschichte und Ausstattung.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem Verlag, Köln 2014, ISBN 978-3-7616-2842-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen romanischen Kirchen. Führer zur Geschichte und Entwicklung Kölner Vororte.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 2015, ISBN 978-3-7616-2944-4.&lt;br /&gt;
* und Martin Struck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderner Sakralbau in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Köln 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gelehrtenkalender|Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]] 2007. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 21. Ausgabe, K. G. Saur Verlag, München 2007, ISBN 978-3-598-23616-7 / ISBN 3-598-23616-6, Band II: &amp;#039;&amp;#039;I–Sche&amp;#039;&amp;#039;, S. 1751.&lt;br /&gt;
* Hiltrud Kier: &amp;#039;&amp;#039;Wenn es kritisch wird, zünde ich eine Kerze an.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd Courts: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Tischgespräche 1976–1989.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(mit Fotoporträts von Alfred Koch)&amp;lt;/small&amp;gt; Wienand Verlag, Köln 1989, ISBN 3-87909-235-4, S. 152–159.&lt;br /&gt;
* [[Marie Hüllenkremer]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicht bequem, sondern gut. Kier, der einzige Mann in der Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Stadt-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 95 (Samstag/Sonntag, 23./24. April 1988), S. 37 (Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Kultur&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Werner Strodthoff: &amp;#039;&amp;#039;„Ich möchte neunzig Jahre alt werden“. Dynamische Amtsführung der Konservatorin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadt-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 95 (Samstag/Sonntag, 23./24. April 1988), S. 37 (Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Kultur&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Werner Strodthoff: &amp;#039;&amp;#039;Hiltrud Kier verläßt Kölns Denkmalamt. Bald selbst am Rathausturm? Sie machte die Denkmalpflege populär.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadt-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 281 (Samstag/Sonntag 1./2. Dezember 1990), (Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Kultur&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Birgit Aldenhoff, [[Martin Bredenbeck]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege –&amp;amp;nbsp;Städtebau. Beiträge zum 70. Geburtstag von Hiltrud Kier.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 2008, ISBN 978-3-7616-2216-2.&lt;br /&gt;
* [[Martin Bredenbeck]], Constanze Moneke und Martin Neubacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren. Eine Suche nach dem kunsthistorischen Lustgewinn.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum 75. Geburtstag von Prof. Dr. Hiltrud Kier. Edition Kritische Ausgabe im Weidle Verlag, Bonn 2012, ISBN 978-3-938803-51-6.&lt;br /&gt;
* Bernward Althoff: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthistorikerin Hiltrud Kier. Statt Floskeln klare Kante.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. September 2013 ([http://www.rundschau-online.de/bonn/kunsthistorikerin-hiltrud-kier-statt-floskeln-klare-kante,15185502,24212994.html online], abgerufen am 7. September 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121529193}}&lt;br /&gt;
* [https://www.khi.uni-bonn.de/de/institut/personen/kier Profil auf der Homepage der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk, WDR 5, &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten&amp;#039;&amp;#039; vom 14. September 2008 (Autorin: Ursula Deutschendorf): [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/kierhiltrud100.html &amp;#039;&amp;#039;Balance zwischen Tradition und Moderne. Hiltrud Kier, ehemalige Stadtkonservatorin.&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 12. März 2026)&lt;br /&gt;
* [http://mobil.ksta.de/kultur/-man-muss-schon-biss-haben-in-koeln--27865616?originalReferrer=https://www.google.com/ Kölner Stadt-Anzeiger vom 27. Juni 2017: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Man muss schon Biss haben in Köln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, von Martin Oehlen]&lt;br /&gt;
* [http://mobil.rundschau-online.de/region/koeln/interview-hiltrud-kier--fruehere-generaldirektorin-der-museen--wird-80-jahre-alt-27878670 Kölnische Rundschau vom 29. Juni 2017: &amp;#039;&amp;#039;Interview Hiltrud Kier, frühere Generaldirektorin der Museen, wird 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;, im Gespräch mit Martina Windrath]&lt;br /&gt;
* [https://www.ksta.de/kultur/-wir-hatten-den-mund-zu-halten--29895302 &amp;quot;Wir hatten den Mund zu halten&amp;quot;, von Martin Oehlen, in: Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 67 vom 20. März 2018 Seite 21 Kultur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121529193|LCCN=n/81/13578|VIAF=268047527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kier, Hiltrud}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtkonservator (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kier, Hiltrud&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Arnetzl, Hiltrud (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Kunsthistorikerin, Hochschullehrerin, Denkmalpflegerin (Stadtkonservatorin in Köln), Generaldirektorin der Museen der Stadt Köln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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