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	<title>Hiltrop - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hiltrop&amp;diff=930121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Grammatik</title>
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		<updated>2025-09-05T21:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtteil von Bochum&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BEZIRK=Nord&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Gemarkung Hiltrop der Stadt Bochum.jpg&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1929-08-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=3.67&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/30/52/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/15/33/E&lt;br /&gt;
|HÖHE=127&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS=&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=&lt;br /&gt;
|PLZ1=44805&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ-BIS=&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= &lt;br /&gt;
|QUELLE=&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2006 ({{Webarchiv|url=https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/CurrentBaseLink/N26XTAZC931HGILDE/$file/statjbv06.pdf |wayback=20210919234647 |text=pdf |archiv-bot=2023-05-30 15:16:23 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel [[Einwohnerentwicklung von Bochum#Stadtbezirke|Einwohnerentwicklung von Bochum]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiltrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bochum]] im [[Bochum-Nord|Stadtbezirk Nord]]. Er liegt im Norden der Stadt und grenzt an [[Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum An der Hiltroper Kirche 2b 2.jpg|mini|Evangelische Erlöserkirche]]&lt;br /&gt;
In Hiltrop, am Hillerberg, konnten in den 1950er-Jahren Spuren der wahrscheinlich ältesten Besiedlung in Bochum nachgewiesen werden. Sie stammen aus der Jungsteinzeit, um ca. 4750–4555 vor Christus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Sicherl |Titel=Das Große im Kleinen: Modell des jungsteinzeitlichen Großhauses von Bochum-Hiltrop, Hillerberg Nord |Hrsg=[[Ingrid Wölk]] |Sammelwerk=Hundert sieben Sachen - Bochumer Geschichte in Objekten und Archivalien |Auflage=1. Auflage |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Datum=2017 |ISBN=978-3-8375-1869-6 |Seiten=471–475}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 18. Jahrhunderts war die Bauerschaft Hiltrop Teil des Kirchspiels Herne, überwiegend im Gericht Strünkede. Nur drei Berger Höfe waren der Judikative des Amtes Bochum zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VonSteinen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Johann Diederich von Steinen, Ev. Luth. Pred. zu Frömern, des Ministeriums in der Grafschaft Mark zeitl. General-Inspector, und der Classe im Amt Unna Subdelegatus |  Titel=Westphälische Geschichte mit vielen Kupfern | Band=Dritter Theil |Verlag=Verl. Joh. Heinrich Meyers Witwe | Ort=Lemgo | Jahr=1757 | Seiten=816}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. April 1907 wurde Hiltrop nach [[Gerthe (Bochum)|Gerthe]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=246}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Erlöserkirche ist durch ihre gut sichtbare Lage ein Wahrzeichen von Hiltrop. Sie wurde 1927 fertiggestellt und ist ein Beispiel des lokal verbreiteten [[Backsteinexpressionismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72157717223235136/with/50884465932/ |titel=Neues Bauen der 1920er/1930er |werk=Album bei flickr |hrsg=Stadt Bochum |abruf=2023-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hiltrop Busch wurde zwischen 1930 und 1933 von Erwerbslosen und Pflichtarbeitern in den Volkspark Hiltrop umgestaltet. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg gab es hier auch ein Schwimmbecken. In dem wasserreichen Grund entspringt der [[Ostbach (Emscher)|Ostbach]], dessen Lauf in den vergangenen Jahren renaturiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Friedel Donschen |Titel=Bergen und Hiltrop - Über die Alpen zur Mühle ins Dorf |Hrsg=Axel Schäfer, Norbert Konegen, Hans H. Hanke |Sammelwerk=Bochum entdecken – 25 Stadtteilrundgänge durch Geschichte und Gegenwart. |Auflage=4 |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Datum=2017-06 |ISBN=978-3-8375-1501-5 |Seiten=245–253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befanden sich früher große Anlagen der [[Zeche]]n [[Zeche Lothringen|Lothringen IV]] und [[Zeche Vereinigte Constantin der Große|Constantin X]]. Aufgrund dessen sind viele Wohnhäuser in Hiltrop alte Bergmanns-, sogenannte Zechenhäuser, so an der Hiltroper Straße oder an der Dietrich-Benking-Straße. Von dem Schacht Constantin X führte von 1938 bis in die 1950er eine Kohlenseilbahn zu den Schächten IV/V auf Herner Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72177720295856769/with/51824337134/ |titel=Zechenseilbahnen in Bochum |werk=Album bei flickr |hrsg=Stadt Bochum |abruf=2023-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der anderen Seite der Dietrich-Benking-Straße gegenüber der Zeche Lothringen X befand sich beim ehemaligen Kalk-Sandstein-Werksgelände in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] ein größeres [[Zwangsarbeiterlager]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geoportal.bochum.de/mapapps/resources/apps/stadtgeschichte/index.html?lang=de Stadtgeschichtliche Karten auf dem Geoportal der Stadt Bochum]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Hiltroper Friedhof liegen in der Kriegsgrabstätte unter anderem sechs sowjetische und vier polnische Kriegstote.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bochumer Erinnerungsorte - Verzeichnis der Anlagen auf städtischen Friedhöfen, Bestandserfassung und Bewertung |Hrsg=Stadt Bochum, Technischer Betrieb |Verlag=Eigenverlag |Ort=Bochum |Datum=2022 |Seiten=70 |Online=[https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2CLPECG844BOCMDE/$File/Verzeichnis_Bo_Erinnerungsorte.pdf Online] |Abruf=2023-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit fanden im Bochumer Norden große Bautätigkeiten statt. So wurde die großflächig gebaute Eifelschule (heute Hilda-Heinemann-Schule) 1952 als erster Schulneubau nach dem Zweiten Weltkrieg eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bochumer Jahresschau|Bochumer Jahresschau 1972]]: Rückblick auf den Wiederaufbau nach dem Krieg&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Mitteln des [[Marshallplan]]s wurde an der Gerther Heide von 1953 bis 1956 für Bergarbeiter eine Siedlung mit 383 Wohnhäusern erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bochumer Jahresschau|Bochumer Jahresschau 1953]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heizkraftanlage Bochum Hiltrop, Fernwärme - panoramio.jpg|mini|Neues Heizkraftwerk Hiltrop]]&lt;br /&gt;
Zum Beginn der 1960er-Jahre wurde in Bochum begonnen, ein Fernwärmenetz aufzubauen, unter anderem aus Gründen der Luftreinhaltung. Das Kraftwerk Lothringen IV versorgt dabei über ein über 12 km langes Rohrnetzwerk große Teile von Grumme und der Innenstadt mit Fernwärme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bochumer Jahresschau|Bochumer Jahresschau 1964]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Sanierung des Zechengeländes von Lothringen IV sind Tausend Tonnen von kontaminierten Boden zu zwei künstlichen Hügel aufgeschüttet worden. Vor dem höheren Hügel, mit einer Aussichtsplattform, steht als Erinnerung eine alte [[Seilscheibe|Förderseilscheibe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auf alten Eisenbahntrassen führt die &amp;#039;&amp;#039;Lothringentrasse&amp;#039;&amp;#039; für Fußgänger und Radfahrer von Hiltrop nach Gerthe bzw. nach Grumme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bochum.de/Tiefbauamt/Radfahren-in-Bochum/Radwanderwege |titel=Radwanderwege |hrsg=Stadt Bochum |sprache=de |abruf=2023-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Hiltrop gibt es zwei Fußballvereine. Zum einen den BV Hiltrop, sowie den Verein Blau Weiß Grümerbaum, der sich in Hiltrop-Grümerbaum gründete, und hier auch zunächst seinen Fußballplatz hatte, aber zu gegebener Zeit auf die neu gegründete Bezirkssportanlage „Am Nordbad“ nach [[Harpen (Bochum)|Harpen]] auswich, wo er bis heute spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es hier seit 1912 den Bürgerschützenverein „Freischütz“ Hiltrop 1912 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Stadtteile_von Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bochum|Hiltrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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