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	<title>Hilterfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilterfingen&amp;diff=489245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nolispanmo: TeilRev</title>
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		<updated>2026-04-23T13:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TeilRev&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hilterfingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hilterfingen 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Hilterfingen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = CHE Hilterfingen Flag.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Hilterfingen - Hotel Bellevue und Kirche (2014).jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Thun|Thun]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Thun&lt;br /&gt;
| BFS = 0929&lt;br /&gt;
| PLZ = 3652 Hilterfingen&amp;lt;br /&amp;gt; 3626 Hünibach&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.735&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.658&lt;br /&gt;
| HÖHE = 562&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.80&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Martin Christen ([[Grüne Schweiz|Grüne]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hilterfingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilterfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]]. Sie gehört zum [[Verwaltungskreis Thun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfer des rechten Thunersee-Ufers, zu denen Hilterfingen und Hünibach gehören, werden der attraktiven Lage wegen oft auch als Goldküste oder Riviera des Thunersees umschrieben. [[Schloss Hünegg]] und der Landsitz Eichbühl aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehören zu den imposantesten Bauwerken am Thunersee. Ein weiterer Landsitz, die [[La Chartreuse|Chartreuse]], wurde 1901 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hünibach gehört seit 1958 zu Hilterfingen, vorher war es Teil von [[Heiligenschwendi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hilterfingen v. W. aus 100 m-Inlandflüge-LBS MH01-004808.tif|mini|Luftbild aus 100&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1925)]]&lt;br /&gt;
Der Ort besteht aus den beiden Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Hünibach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hilterfingen-Dorf&amp;#039;&amp;#039;, liegt am rechten Ufer des [[Thunersee]]s und ist mit den Nachbargemeinden Thun und Oberhofen zusammengewachsen. Die Gemeindegrenze zu Thun verläuft von der Aare nördlich der &amp;#039;&amp;#039;Chartreuse&amp;#039;&amp;#039; vorbei zum &amp;#039;&amp;#039;[[Hünibach (Gewässer)|Hünibach]]&amp;#039;&amp;#039;, diesem und dann in südöstlicher Richtung dem oberen Ende des &amp;#039;&amp;#039;Hilterfingen- und Tannenbühlwalds&amp;#039;&amp;#039; entlang. Vom Gehöft &amp;#039;&amp;#039;Im Saali&amp;#039;&amp;#039; geht es dann in südwestlicher Richtung hinunter zum Thunersee. Durch den Ortsteil Hünibach fliesst der gleichnamige Bach, während der durch Hilterfingen fliessende Bach einfach &amp;#039;&amp;#039;Dorfbach&amp;#039;&amp;#039; heisst. Der &amp;#039;&amp;#039;Louelibach&amp;#039;&amp;#039; trennt die beiden Ortsteile voneinander. Vom Gemeindeareal von 280&amp;amp;nbsp;ha ist fast die Hälfte, nämlich 47,0 %, durch Wald und Gehölz bedeckt. Weitere 40,5 % sind Siedlungsfläche, und nur 10,4 % des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt. Die restlichen Quadratmeter sind unproduktive Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilterfingen grenzt im Norden und Nordwesten an [[Thun]], im Nordosten an [[Heiligenschwendi]] und im Südosten an [[Oberhofen am Thunersee|Oberhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2023 zählte die Gemeinde 4082 Einwohner. Von diesen waren 2024 (49,81 %) Schweizer Frauen, 1704 (41,93 %) Schweizer Männer, zugewanderte Frauen 158 (3,88 %), zugewanderte Männer 177 (4,35 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeindepräsident heisst Martin Christen ([[Grüne Schweiz|Grüne]], Stand Februar 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 23,0 % (+0,4 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 17,9 % (+1,9 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 13,5 % (+0,8 %), [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 12,8 % (−2,1 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,5 % (−0,9 %), [[Die Mitte|Mitte]] 6,5 % (−0,9 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 5,0 % (+1,7 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,6 % (+0,2 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch |titel=Nationalratswahlen 2023. Hilterfingen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist durch die Autobuslinie&amp;amp;nbsp;21 &amp;#039;&amp;#039;(Thun Bahnhof – Interlaken Kirche&amp;#039;&amp;#039;) der [[Verkehrsbetriebe STI]] ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Diese wiederum ersetzte den zwischen 1952 und 1982 verkehrenden [[Trolleybus Thun–Beatenbucht]]. Von 1913 bis 1952 fuhr auf dem Abschnitt die [[Strassenbahn Steffisburg–Thun–Interlaken]]. Um die am Hang entstandenen Quartiere zu erschliessen, verkehrt die Linie 22 der STI (der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Hangbus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden grössten Ortsteile liegen an der Strasse Thun–Interlaken entlang dem rechten Thunersee-Ufer. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind Thun-Süd und Thun-Nord an der [[Autobahn A6 (Schweiz)|A6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Thunersee #Schiffländten|Schiffländten]] &amp;#039;&amp;#039;Hilterfingen (See) &amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hünibach (See)&amp;#039;&amp;#039; werden von der [[BLS Schifffahrt]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abwasser ==&lt;br /&gt;
Zur Reinigung des Abwassers wurde die Gemeinde an die [[ARA Thunersee]] in der [[Uetendorfer Allmend]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arathunersee.ch/verband/ |titel=Das Einzugsgebiet der ARA Thunersee |werk=arathunersee.ch |abruf=2022-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = CHE Hilterfingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 70&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Gespalten in Rot und Silber, überdeckt von einem an goldenem Stickel rankenden, aus einem golden-grünen Dreiberg wachsenden, golden-grünen Rebstock mit zwei goldenen und zwei roten Trauben und zwei goldenen und zwei grünen Blättern.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 195.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Dem seit dem 17. Jahrhundert geführten Ortswappen begegnet man in der heutigen Form seit 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hilterfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schloss Hünegg]] wurde 1861 bis 1863 vom Berliner Architekten [[Heino Schmieden]] im Auftrag des preussischen Barons Parpart im Stil der Loire-Schlösser erbaut. Heute beherbergt das Schloss das &amp;#039;&amp;#039;Museum für Wohnkultur des Historismus und des Jugendstils&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hilterfingen - Schloss Hünegg (2014).jpg|Schloss Hünegg&lt;br /&gt;
 2011-07-23 Lago de Thun (Foto Dietrich Michael Weidmann) 375.JPG|Einfluss den Dorfbaches in den Thunersee&lt;br /&gt;
 Landsitz Eichbühl Hilterfingen CH 01.jpg|Landsitz Eichbühl&lt;br /&gt;
 2011-07-23 Lago de Thun (Foto Dietrich Michael Weidmann) 392.JPG|Schloss Hünegg und Dorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Die [[Mittelfranken|mittelfränkische]] Kleinstadt [[Hersbruck]] in [[Bayern]] ist seit 2012 Partnerstadt Hilterfingens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Johann Eduard Ernst [[Rohr (Bern)|Rohr]] (1859–1944), Pfarrer in Rohrbach und Hilterfingen&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Müller (Autorin)|Elisabeth Müller]] (1885–1977), Jugendschriftstellerin, gestorben in Hünibach&lt;br /&gt;
* [[Albert Rupp (Pilot)|Albert Rupp]] (1885–1958), Schweizer Luftfahrtpionier, geboren in Hilterfingen, gestorben in Hünibach&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Reding-Biberegg]] (1895–1974), Jurist und Generalsekretär der SRG&lt;br /&gt;
* [[Hans Sommer (Heimatforscher)|Hans Sommer]] (1900–1989), Lehrer, Heimatforscher und Kulturhistoriker, gestorben in Hünibach&lt;br /&gt;
* [[Hans Peter Keller (Agronom)|Hans Peter Keller]] (1910–2002), Agronom&lt;br /&gt;
* Gertrud Kiener-Hofer (1935–2015), ehemalige Gemeindepräsidentin von Hilterfingen, zuletzt wohnhaft gewesen in Steffisburg&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Blum (Architektin)|Elisabeth Blum]], Architektin, Zeichnerin, Fotografin, Autorin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Ueli Egger]] (* 1958), Grossrat (SP), wohnt in Hünibach&lt;br /&gt;
* [[Mathias Roten]] (1979–2008), Gleitschirmpilot aus Hünibach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 1913 bis Juni 1914 lebte in Hilterfingen der deutsche Maler [[August Macke]] mit seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Hünegg, Hilterfingen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Band 726/727). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 2002, ISBN 3-85782-726-2.&lt;br /&gt;
* {{HLS|528|Hilterfingen|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* Robert Ganz: &amp;#039;&amp;#039;Hilterfingen und Hünibach.&amp;#039;&amp;#039; 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Kantons Bern. Das Berner Staatswappen sowie die Wappen der Amtsbezirke und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag des bernischen Regierungsrates von der Direktion der Gemeinden, bearb. vom Berner Staatsarchiv unter Mitwirkung von Hans Jenni. / &amp;#039;&amp;#039;Armorial du canton de Berne. Les armoiries de l’État de Berne, des districts et des communes.&amp;#039;&amp;#039; Publié par la Direction des affaires communales sur mandat du Conseil-exécutif du canton de Berne, élaboré par les Archives de l’État de Berne avec la collaboration de Hans Jenni, Bern 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hilterfingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hilterfingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.schlosshuenegg.ch/ Schloss Hünegg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Thun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107035-5|VIAF=242574792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nolispanmo</name></author>
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